-
[Fallakte] Handwerkermord...
Forum: Silberwache
Letzter Beitrag: Citlalcolotl
12.10.2024, 00:20
» Antworten: 0
» Ansichten: 957 -
♫ Musik, Musik... ♫
Forum: Stammtisch
Letzter Beitrag: Durgarnkuld
05.08.2024, 20:27
» Antworten: 112
» Ansichten: 118.664 -
Updates
Forum: Informationen
Letzter Beitrag: Citlalcolotl
08.05.2024, 21:23
» Antworten: 10
» Ansichten: 24.697 -
Frohes Fest und Guten Rut...
Forum: Stammtisch
Letzter Beitrag: Alfred Riesenschlächter
29.03.2024, 22:51
» Antworten: 9
» Ansichten: 8.878 -
Bheca Nissadottir
Forum: Charaktergeschichten
Letzter Beitrag: Fizzix
24.03.2024, 11:10
» Antworten: 5
» Ansichten: 4.706 -
Porträt-Pack
Forum: Informationen
Letzter Beitrag: Fizzix
13.03.2024, 14:41
» Antworten: 2
» Ansichten: 7.047 -
RP Momente
Forum: Stammtisch
Letzter Beitrag: Durgarnkuld
01.03.2024, 00:22
» Antworten: 0
» Ansichten: 519 -
Was tut sich in Valgard ?
Forum: Valgard
Letzter Beitrag: the_Guardian
25.11.2023, 19:47
» Antworten: 10
» Ansichten: 6.964 -
Die Zwergenbinge
Forum: Technik
Letzter Beitrag: Durgarnkuld
09.11.2023, 11:49
» Antworten: 4
» Ansichten: 9.341 -
[OOC] Fragmenttauschbörse
Forum: Rollenspiel
Letzter Beitrag: the_Guardian
01.11.2023, 13:43
» Antworten: 2
» Ansichten: 6.245
- Foren-Beiträge:1.130
- Foren-Themen:158
- Mitglieder:52
- Neuestes Mitglied:TheVarulfen
2020-11-15 POST Suche nach Verstärkung für die Tyrannischen Streiter
Keara predigte leidenschaftlich in SEINEM Namen und hielt Ausschau in der tyrannischen Gemeinde nach Personen, die sich hervortaten oder positiv aus der Menge herausstachen. Nach kräftigen und gewissenhaften Arbeitern, Leuten denen es genauso wenig an Disziplin, wie festem Glauben an Tyrannos mangelte.
Wer in dieser Hinsicht besonders auffiel, wurde auch direkt auf das Anliegen angesprochen, welches Keara auch in ihren nächsten Gottesdiensten zur Sprache brachte: Die Tyrannischen Streiter suchten nach Verstärkung für ihre Wache. Freiwillige konnten sich melden um auf ihre Eignung geprüft zu werden.
*Folgende Aushänge sind überall im Herzogtum Valgard angebracht:*
Beschreibung der wichtigsten Kennzeichen, steckbriefartig zusammengefasst:
- Alter: Mitte Fünfzig
- markantes Gesicht
- grau meliertes Haar
- graublaue Augenfarbe
- fehlendes Auge mit einer Augenbinde verdeckt
- Größe: Durchschnittlich
- Statur: auf Kampf trainiert
- Brandnarben und Tyrannoszeichen aus Obsidian auf rechter Handfläche (meist unter Handschuhen verborgen)
- Brandmal am Hals

Teil 8 - Juli 2021 - aktueller Thread
Teil 7 - September 2020 - Juli 2021
Teil 6 - August 2017 - Aug 2020
Teil 5 - Oktober 2015 - August 2017
Teil 4 - Juli 2014 - Oktober 2015
Teil 3 - September 2013 - Juli 2014
Teil 2 - Dezember 2012 - Februar 2013
Teil 1 - Mai 2012 - Dezember 2012
Lady Keara in der Wiki
(Links werden weiterbearbeitet)

Hier passt es nicht ganz genau, aber während Anduin in seiner Vergangenheit als Prinz ein Priester des Lichts war, welcher nach friedlichen Lösungen suchte, während sein Vater in den Krieg zog, muss er nun als König selbst der Kriegsherr sein. Mit dem heiligen Licht an seiner Seite ist er ein mächtiger Anführer. Almeras de Tyrael ist ebenso ein guter Anführer in Kriegszeiten und setzt die Gaben seines Gottes dazu ein, die Schlacht für die eigene Seite zu entscheiden.
Account: Samy
Charakter Wu
Nach dem letzten Stufenaufstieg ist das Einloggen mit dem SC nicht mehr möglich. Die Zauber werden als nicht mehr gültig angesehen.
Stufenaufstieg (auf Stufe 25) erfolgte am 02.07.2021.
Ich war heilfroh, den Talentbug nicht zu haben und levelte genau in diesen Bug hinein .
2021-06-25 POST Vorbereitungen auf das Gespräch mit dem Elfen
Keara hatte einen Gefangenen, dem sie bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt hatte. Absichtlich. Tief unten im Kerker des Tyrannischen Heiligtums ließ sie ihn gut – zur Not mit Gewalt – versorgen.
Wenn die Tyrannischen Streiter auf Befehl ihrer Herrin nicht dafür sorgten, dass der Elf Nahrung verzehrte oder kühles klares Quellwasser trank, wurden ihm die Augen verbunden. Zudem wurde er geknebelt und gefesselt. Wusch er Elf nicht selbst wurde er gewaschen. Seine Zelle war nicht dreckig, nur erdkühl. Nicht mal eisig. Denn der Elf diente nicht nur als Quelle für Informationen, die Keara gezwungen war sich zu besorgen, sondern der Elf war schlichtweg, wie die Kastanienbäumchen, auch eine Geisel, den man gegen eintauschen konnte gegen jemanden anderen.
Ein Elf.
Ein Elf, der nicht ahnte, dass sie als junge Frau mit angesehen hatte, wie Raúl und Yuna mit den Elfenschädeln wieder gekommen waren von ihrer Jagd. Ein Elf, der nicht wusste, dass Keara ein Jahr später eine elfische Klinge von Raúl geschenkt bekommen, welche sie nur bewahrt hatte, damit kein weiterer Schaden geschah. Geweiht von einem "tyrannischen" Priester, der keiner war. Bis heute hatte ihr kein Elf dafür gedankt. Nein, als Dank war Ihr die Klinge gestohlen worden, von eben jenem Raúl, der sie ihr geschenkt hatte. Doch geschenkt war geschenkt und wiederholen war gestohlen. Eine einfache Sache. Wie das Schicksal des Elfen in Kearas Hand.
Ihr Elf.
Jeden Umstand der Gefangenschaft des Elfen hatte Keara außen bewusst gestaltet. Außer der Gefangennahme selbst. Ihr Elf war ein Geschenk, welches Keara vom Seneschall erhalten hatte. Ein Geschenk, das Keara nun gezwungen wurde zu nutzen, da andere Menschen auf dieser Insel all ihre Macht genutzt hatte, damit es ihren Schutzbefohlenen schlecht ging. Tyrannische Bauholzengpässe waren eine Sache. Hunger und Leid, abreisende Händler, weinende Kinder… Etwas was Keara nicht hinnahm, sondern handelte.
Zuvor jedoch erkundigte die Tyrannische Klerikerin sich bei einem Besuch in der Herzogsburg und einen Bericht beim Seneschall in anderen Dingen beim Seneschall über den genauen Umständen der Gefangennahme.
- War der Elf allein aufgegriffen worden oder waren dort noch andere Elfen gewesen?
- Wo war die Gefangennahme erfolgt?
- Wie konnte man den Elfen gefangen nehmen? War er ein Kämpfer oder hatte er sich mit Zaubern gegen die Gefangennahme versucht zu wehren?
- Hatte der Elf vor oder nach seiner Gefangennahme noch etwas gesagt?
- Wusste man irgendwas über den Elfen?
Denn am Abend der Übergabe des Elfen an das Tyrannische Heiligtum war wenig Zeit dafür gewesen, da das offene, ehrliche, ritterlich herbeigeführte Ende der Duldung des grausamen Lichtgottes für den Seneschall und Keara das Haupthema gewesen war, um nicht so tief zu sinken wie die Mirhavener, Elfen und die Zwerge, die aus dem Hinterhalt angegriffen hatten.
Und unabhängig vom Gespräch mit dem Seneschall, bereitete Keara auch alles weitere sorgsam weiter vor.
- Gab die Kleidung derer man den Elfen entledigt hatte noch Hinweis auf seinen Stand oder das Geschehen, bevor er in Kearas Gefangenschaft kam?
- Trug er bei der Gefangennahme durch den Seneschall noch Gegenstände, Taschen, versteckte Waffen, ein Zauberbuch, Notizbuch oder anderes bei sich? War die Haut des Elfen tätowiert oder trug andere Male, Zeichen, Narben?
- andere Besonderheiten, Vorkommnisse, Auffälligkeiten?
Und kann Edmond de Beaumaret nach Betrachtung des Elfen das Alter oder die Rasse des Elfen feststellen? Sprach der Elf in den Momenten, in denen er nicht geknebelt war, Worte die Edmond verstehen konnte?
Jeder Anhaltspunkt würde helfen den Rohdiamanten zu schleifen, bis der Elf seine Informationen preisgab.
Keara erinnerte sich genau daran, wie sie von Urog und Raúl gefoltert worden war. Der Moment der Wahrheit, das Feuer der Wahrheit. Oh, wie ihr Bauch gebrannt hatte…
„Was ich Euch, ver´dammt, Euch, Raúl, in diesem... besonders schwachen Moment im Silberwald gestand, war im Vertrauen zu EUCH gesprochen! Ver´dammt, nicht gedacht, um mich den Häschern in Valvec auszuliefern vor denen Ihr sogar Fjandarn bewahrt habt!"
- 2013-03-20 Keara Malin von Stahlberg -

2021-06-25 [Mirhaven] Nordtor
Keara tritt auf das Nordtor von Mirhaven zu um die Stadt zu betreten. So sie aufgehalten wird, spricht sie, so dass die Wachen und jeder im Umkreis, sie hören kann:
"Meine Grüße! Ich habe Nachricht erhalten, dass eins der von Raúl bestellten Dinge im Hafen angekommen ist. Bei den anderen Bestellungen gibt es Schwierigkeiten. Aber die Nordwind, die heute Abend in Mirhaven einläuft bringt das erste Tier seit langem aus Stahlberg mit sich! Ich möchte das Pferd abholen. Vor der Reise muss das Tier sich erholen. Die Überfahr ist anstrengend, das Meer oft rau und selten vertragen Pferde die See sehr gut."
Die Lady streckt die Frachtpapiere für einen Hengst aus der Baronie Stahlberg vor, damit die Silberwachen den Vorgang prüfen können. Ursprünglich bestellt waren drei Tiere. Eins ist nun dabei am heutigen Abend anzukommen. Keara trägt ihre Rüstung und ihre Waffen, die Zeichen Tyrannos an und auf sich und eine wunderschöne neue Trense aus weichem Leder ohne Gebiss und ein frisches Bündel Möhren.
So die Ritterin passieren kann, begibt Keara sich in den Hafen von Mirhaven.
((Bitte verschieben, falls es der falsche Theard ist. Danke!))

Durgarnkuld schrieb:Nach dem letzten Gespräch mit Ny'ara machte sich Seamus zu den sieben genannten Elfen auf. Das soziale Umfeld, in dem der vermisste Elion aufgewachsen war und immer wiederkehrte, könnte immerhin Hinwiese dazu liefern, wer es auf ihn abgesehen hatte.
Ihn und diese unbekannte kleine Gestalt.
Erste Anhaltspunkte waren die Sonnenelfen, die seine Mutter namentlich genannt hatte. Vielleicht stand jemand der Sieben mit dem alten Sonnenelfenhaus ja in Verbindung. Ob es der anliefernde Jäger war oder die Blumenmaid, die Schneiderinnen ... wer auch immer.
Seamus fackelte auch nicht lange, sondern kam, sobald er die jeweilige Person ausfindig gemacht hatte, rasch mit der Sprache raus, dass der Sohn von Ny'ara vermisst wurde und jeder Anhaltspunkt von entscheidender Wichtigkeit sein konnte. Wann sie ihn das letzte Mal gesehen hatten, wie er gewirkt hatte, ob er mit irgendwem sprach oder stritt, an ungewöhnlichen Orten gewesen war.
Alles konnte helfen.
Für die Gefährten hatte er im gemeinsam bezogenen Mietshaus in einer Abstellkammer von Frau Kuchen ein erstes grobes Sozialumfeld aufgebaut, an den man sich abmühte.
Tharona fragte in der Hohenbrunner Siedlung nach, ob die kleine Gestalt aus dem Verlies womöglich zu ihnen gehörte.
Zumindest in Elboria wurde kein Kind und auch kein Hin- oder Gnomenhändler vermisst.
Um bei dem altehrwürdigen Sonnenelfenhaus aufzuschlagen, war es besser, wenn Lueith sich dessen annahm.
bergatroliet schrieb:Tharona mochte die Hohenbrunner. Halblinge und Gnome waren zwei aufgeschlossene und herzliche Völkchen und die Kochkunst der ersten war natürlich unübertroffen. Bei einem ihrer Besuche im Lager der Hohenbrunner (die auch immer gut waren, ihr Hin zu üben) hörte die Stadtangestellte sich einmal bei den kleinen Leuten um, ob in letzter Zeit jemand von ihnen vermisst wurde. Auch ob es Gnome und Halblinge gab, die sich öfter mal nach Elboria aufmachten und von ihrer letzten Reise noch nicht zurückgekehrt waren.
Und wenn es sich anbot, blieb sie auch um beim Essen machen und Essen essen zu helfen, Geschichten auszutauschen oder die Kinder mit ihrem Flötenspiel zu bespaßen.
Im Rathaus versuchte Tharona außerdem die Adressen von Hans Blattgrün und - so vorhanden - Malina herauszusuchen. Auch diese beiden sollten noch zu Elion und seinem Verschwinden befragt werden. Grade seine Verlobte Malina mochte vielleicht das ein oder andere beitragen können, einen wichtigen Hinweis liefern, der sie dem Vermissten näher bringen konnte.
So sie fündig wurde, heftete sie zwei kleine Notizen mit den Adressen an die entsprechenden Stellen der Ermittler-Pinnwand in Frau Kuchens Besenkammer, sodass Dreufang wie besprochen mit seinem Bruder im Geiste - dem Hans - sprechen konnte.
Nutmeg schrieb:Seamus würde von allen Elfen, bei denen er vorstellig wurde, freundlich begrüßt werden.
Der erste Eindruck: keiner schien Menschen zu verachten oder kühl im Umgang mit ihm zu sein.
Seien es die Schneiderschwestern, die Bäckerin, die Blumenelfin oder gar der Jäger, den Seamus wirklich nur durch Glück! in der Stadt auffand - man plauderte, wirkte interessiert...und dann nur noch verwundert bis schockiert, dass Ny'aras Sohn verschwunden sein sollte.
Elion war ein guter Junge, darin waren sich alle einig. Na gut, er hatte den Makel eines Halbelfendaseins und, darin war man sich auch einig, das war eben nicht wirklich leicht. Aber er hatte das Beste daraus gemacht. Lebte in den beiden Welten und wirkte in beiden sicher. So ein Exemplar wie ihn, das fand man nur selten.
Das letzte Mal gesehen worden war er von den Sieben an unterschiedlichen Orten. Am Markt, die Auslagen einer Kräuterfrau betrachtend. In den Schlossgärten mit seiner Mutter am Abend spazierengehend. In der Schänke, trinkend und elfische Reiselieder (und menschliche Liebeslieder) singend.
Gestritten hatte er sich mit keinem, er war eigentlich immer ein gutgelaunter Zeitgenosse, so wie sie ihn in Elboria erlebten. Keinerlei Gram, selbst gegenüber denen nicht, die doch mal ab und an eben etwas Spitzes von sich gaben.
Die Familie Dirthaltin kannte natürlich jeder, aber keiner sah eine besondere Verbindung zwischen Elion und diesen. Es war eben eine stolze Familie, reich und alt. Und Elion war halt das Gegenteil. Was sollten diese beiden Pole miteinander zu schaffen haben?
~*~
Tharona würde von den gastfreundlichen Hin gebührend empfangen und bewirtet werden. Man musizierte mit ihr, lud sie zum Wildschweinbraten ein und machte spontan einen Märchenabend für die Kinder (und die im Herzen Junggebliebenen).
Im "Hohenbrunn" vor der Stadt konnte man es sich gut gehen lassen.
Nur - vermisst wurde keiner. Zumindest nicht direkt...
Es gab den Timotheus, der hatte sich schon lange nicht mehr blicken lassen.
Er war eher in den Wäldern zuhause, hatte eine kleine Hütte im Silberwald. Meist kam er zumindest einmal im Mond vorbei und verbrachte ein paar Tage bei seiner Schwester Gunhilde Sonnenblum und ihrer Familie. Aber nun war schon seit längerem nicht mehr gesehen worden.
Nach dem schönen Tag in Hohenbrunn würde Tharona aber dann wohl wieder Bücher wälzen müssen im Rathaus. Und da auch schnell fündig werden.
Hans Blattgrün wohnte laut dem Verzeichnis im Ankergässlein 7.
Malina Wildfang, die war nicht zu finden. Aber dafür gab es eine Maria Wildfang - die einzige Wildfang, die Tharona auffinden konnte. Auch diese wohnte im Hafen, In der Bilge 2 war die Adresse.
Und so konnte Tharona erfolgsgekrönt zumindest diese beiden Adressen an die Ermittlertafel pinnen, nachdem sie ihr Tagwerk verrichtet hatte.
Lyraee schrieb:An der Tafel in Frau Kuchens Abstellkammer wurden ergänzende Informationen angebracht:
Haus Dirthaltin:
- sehr altes Haus, seit Gründung oder kurz nach Gründung Elborias auf Amdir ansässig
- stolz, traditionalistisch (Sonnenelfen eben...)
- Mitglieder sind angemessen in Tempel oder Stadtdiensten vertreten
- streng geführtes Haus (Bediensteten wie Mitgliedern gegenüber)
Lage:
- Nahe des Palastes
- ziemlich 'abgeriegelt', Fremde haben nur sehr eingeschränkt Zutritt
- Keller vorhanden (mutmaßlich vom Vestibül aus zu erreichen, evtl. auch Zugang von außen? -> Ael'asar)
Kordul Dirthaltin:
- Patriarch des Hauses
- ehemaliger Ratsherr
- im Volk eher unbeliebt
- lebt sehr zurückgezogen
- mit der offenen Politik der Seldarelle ist er nicht zufrieden
Nat'har Dirthaltin, der mich empfangen hat:
- Enkelsohn Korduls
- Anwärter Vallendár
- zu Bannitlithar wird eine "flüchtige Bekanntschaft" bestätigt
- auf Elion angesprochen keinerlei Regung oder Interesse für dessen Verschwinden
Ael'asar:
- mondelfischer Diener im Haus Dirthaltin
- Elions Verschwinden und Nyaras Kummer machen ihn sehr betroffen, er verspricht Informationen an mich weiterzuleiten, sollte er etwas darüber erfahren
- jederzeit ein Treffen nach Feierabend in der Taverne Sain Amdir möglich
Ama'teas Name ist um einen Nachnamen ergänzt "Bannitlithar":
Haus Bannitlithar:
- erst seit einer Dekade in Elboria ansässig
- "neureich"
- keine erkennbare Verbindung zwischen Dirthaltin und Bannitlithar abgesehen vom sonnenelfischen Hintergrund
Lage:
- mehr gen Markt gelegen
- Keller (bestimmt) vorhanden
2021-01-19 POST Der Tyrannische Holzhandel
Verfasser: Kriegerin am 24 Jan 2021 22:18
Ursprünglicher Post: https://www.amdir.de/index.php?option=co...128#128723
Faulheit war bei Tyrannen ausgeschlossen. Das war so sicher, wie der Segen des Herrn am Ende des Gottesdienstes und der vorherbestimmte Endsieg Tyrannos über die Welt. Keara wusste also sicher es gab einen anderen Grund für das Ausbleiben der nächsten Holzlieferung. In der Vergangenheit hatten einige Arbeiter von geisterhaften Erscheinungen unklaren Ursprungs, andere nur vom mulmigen Gefühlen des Beobachtet-Werdens berichtet.
Zitat:(Link: )
Höfe & Umland
Der Holzabbau war die letzten Monde immer mal wieder erschwert worden. Manche hatten von geisterhaften Ereignissen berichtet, andere nur von mulmigen Gefühlen des Beobachtet-Werdens.
Jetzt kam die ganze Operation jedoch vorerst völlig zum Erliegen, als mehrere Holzfäller und Aufseher verletzt wiederkehrten. Angeblich waren Bäume erwacht und hatten sie durch die Mangel genommen – die Kirsche auf der Sahne der wilden Geschichten bislang. So oder so – Holz kam vorerst nicht mehr aus dem Umland und musste eingeschifft werden, was die Bauprojekte teilweise verzögerte.
Jetzt nach der erfolgreichen Sporenvernichtung war es an der Zeit der Sache auf den Grund zu gehen und sehr genaue Nachforschungen anzustellen.
„Ich hörte übrigens, dass unseren Holzfällern immer noch ´Plagegeister´ das Arbeiten erschweren. Kümmert Euch darum. Sobald die Sporen vernichtet wurden.“
- Isenberg von Krähenfels -
„Plagegeister? Sehr wohl. Nach der Sporenvernichtung.“
- Keara Malin von Stahlberg-Löwenburg-
„Enttäuscht mich nicht.“
- Isenberg von Krähenfels -
Holz aus Übersee war schlichtweg inakzeptabel. Keara und Zhoun hatte nicht mehr und nicht weniger investiert als ihr Leben um den Holzhandel unter ihre Kontrolle zu bekommen. Dieses Privileg der Kontrolle über den Holzhandel würden sich die Tyrannen sich daher nicht nehmen lassen.
- Rückblende Beginn: -
„
In einer ruhigen, aber bestimmenden Geste löste die Tyrannin gelassen die Hand vom Waffengurt und hob die Stimme an.
“Es ist ganz einfach. Ich übernehme das Kommando hier. Wer meine Befehlsgewalt zu übergehen versucht vor den Augen meiner Leute oder hinter meinem Rücken fordert meine Autorität heraus. Und das duldet nur eine Antwort. Klug wäre es nicht. Soviel kann ich versprechen.”
Nach der deutlichen Warnung sprach sie weiter, während sich ein unmerkliches Lächeln auf ihrem Gesicht zeigte während Zhoun ihre Worte ins Orkische übersetzte.
”Ich brauche Holz. Viel Holz. Ihr zieht aus in den Krähenforst und holzt dort jeden verfügbaren Baum um. Ihr bringt die Baumstämme zum Haus des Handwerks. Dort werden sie verarbeitet. Schließlich bilden sich Transporttrupps und bringen die Bretter zum Hafen. Von dort aus werden sie verschifft. Zieht nun los!”
(Nachzulesen unter [Depp/Miri] Ressourcenbeschaffung: Link)
Geschehen vom 01 Dezember 2017 bis zum 17 April 2018
„
- Rückblende Ende: -
Keara, kaum, dass sie von Letu bei ihrer Rückkehr nach Valgard von dem Angriff auf die Ihren erfuhr, stürmte los und kümmerte sich darum, dass die Verletzten in das spartanisch eingerichtete Lazarett des Tyrannischen Heiligtums gebracht wurden. Zwei Akolythen gingen der Klerikerin zur Hand, als sie die Wunden mit ihren medizinischen Kenntnissen versorgte.
Dort, wo rasches Handeln gefragt war, war es die Macht Tyrannos, der seine Diener erneut stärkte. Sobald es der Zustand der Verletzten, ca. ein Dutzend Männer zuließ, hörte Keara sehr genau zu, was die Tyrannischen Holzarbeiter zu erzählen hatten und schaute, ob sie Spuren von Zaubern auf ihnen fand. Wer nicht erzählte, wurde entweder sanft ermunternd oder traf auf unerbittliche Härte. Die Angelegenheit war zu wichtig. Insbesondere wenn klar war, dass Ihr etwas verschwiegen werden sollte, holte sie sich die Antworten. Was aber dominierte, war die gute Versorgung im Tyrannischen Heiligtum, ein sicherer Platz um gesund zu werden, ein deutliches Lob sich dem Übel gestellt zu haben und die Versicherung, dass der Holzhandel schon bald wieder laufen würde.
Zudem suchte Keara das Gespräch mit ihrem Vorarbeiter Holger Bärenklamm. Die Tyrannin hatte ihn selbst erwählt und ernannt nach der Unterwerfung der Slums von Valvec. Bärenklamm war ein Mann Mitte vierzig mit den kräftigen Oberarmen und breiten Kreuz, der seit dem loyal für die Schwarze Hand kämpfte und seine Sache bisher gut gemacht hatte.
„Die jetzt verletzten Arbeiter habe ich im Tyrannischen Heiligtum versorgt und verhört.
Jetzt will ich wissen, was Ihr mir zu sagen habt!
Ihr hattet eine einzige Aufgabe. Das Holzschlagen am Laufen zu halten.
Ab jetzt erstattet Ihr in viel kürzeren Abständen Bericht, bis hier wieder Ordnung herrscht!
Darüber hinaus sprecht mit dem Bader von Valgard. Wir möchten unser Arrangement erneuern. Wir hatten bereits auf Valvec ein solches mit ihm zur Versorgung der Arbeiter. Ich möchte, dass er in meiner Abwesenheit die medizinische Versorgung durch Münzen, die regelmäßig an ihn fließen, erneut übernimmt.“
Was die Phänomene betrifft, die den Holzhandel gerade lahmlegen. Wir werden einen Erkundungstrupp zusammenstellen, um erst einmal möglichst viele Informationen zusammen zu bringen.“

Das Murren und Rumoren wurde dieser Tage lauter und lauter. Erst hatte man die Entbehrungen gut verkraftet. Dass sich Bauprojekte ein wenig hinzogen, war annehmbar. Nicht für alles brauchte man Holz oder externe Handelsgüter. Aber die Ressourcen erschöpften sich. Glücklicherweise mussten die Valgarder keinen Hunger leiden, aber viele Annehmlichkeiten, viele Träume lagen seit geraumer Zeit im Sterben.
Einige vermögende Händler besuchten die Stadt weniger und weniger. Andere reisten vorerst aus ihren neuen Niederlassungen ab. Und die Arbeiterklassen waren öfters betrunken vor 10 denn je. Die herzogliche Garde sorgte natürlich brutal diszipliniert für Ordnung. Trotzdem war der Unmut greifbar und wuchs wie ein Geschwür.