Server "amdir.just4ip.net" Online - Spieler: 0/60

Aktive Themen

Foren-Statistiken
  • Foren-Beiträge:861
  • Foren-Themen:139
  • Mitglieder:36
  • Neuestes Mitglied:Kelim


Geschrieben von: Durgarnkuld
Vor 6 Stunden
Forum: Informationen
- Keine Antworten

Hallo liebe Mitspielerschaft,

Bezug nehmend auf den RP-Post des Mîrhavener Fürsten, wollen wir euch anstehende Änderungen für alle alten Spielerwohnungen, nicht nur die in Mîrhaven, ankündigen.

Wie nachzulesen unter »Grundregeln für den Kauf« Punkt 4 ist es nach einem halben Jahr Inaktivität denkbar, leerstehende Häuser zu versteigern. Da viele Spielerwohnungen seit vielen Jahren mittlerweile verwaist sind, geben wir die Möglichkeit, dass neue Spieler diese Wohnungen für ihre Charaktere erstehen, insbesondere bei weniger Verständnis für eigenes Mapping.

Andernfalls werden es einfach freizugängliche Spielkarten, wo man sich mal für ein vertrauliches Gespräch trifft, einen kleinen Einbruch ausspielt oder wo Quests stattfinden.

Den alten Besitzern geben wir in den nächsten zwei Monaten Gelegenheit, nochmal zurück ins Spiel zu finden, um ihre Wohnungen zu behalten und sie von der Versteigerungs-/Vergemeinerungsliste zu nehmen.
Dabei ist aktive Spielteilnahme allerdings gefragt; allein um seine Wohnung zu »retten«, einmal einzuloggen, ist definitiv zu wenig.

Betreffende Karten sind:

  • Calaneth – Leorics Grotte
  • Elboria – Baumhaus Sylvar
  • Kreuzweg vor Elboria – Aelian Thaltus
  • Lestrann – Kreuzweg – Marja
  • Lestrann – Kreuzweg – Nujaima und Aidan
  • Mirhaven – WH Ragor / Marius
  • Mirhaven – Wohnhaus Anshee Crow / Kimbunga
  • Mirhaven – Wohnhaus Johanna von Rabenstein
  • Mirhaven – Wohnhaus Sam
  • Mirhaven – Wohnhaus Yanorath
  • Mirhaven – Wohnhaus Tiavin Grey
  • Silberwald – Yillvina und Beldar

Euer Amdir-Staff

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Citlalcolotl
13.01.2022, 00:40
Forum: Mirhaven und Umland
- Keine Antworten

Bobo der Hollyphant sollte der Richter sein im celestisch-kosmischen Gerichtshof über viele aufsummierte Fälle, Anzeigen von unter Verschluss gehaltenen Zeugen und/oder Geschädigten. Ferdinand hatte noch etwas Zeit bis er zu Kelemvor beten konnte und begann sogleich nach der ersten Anhörung seine Aufschriebe, Akten und Einträge zu sichten. Die meisten Fälle waren im Zuge von Ermittlungen oder Konfrontationen geschehen, so dass er eigentlich immer irgendwo einen Hinweis, was an dem Tag geschehen war, finden sollte. Dies waren die Anklagepunkte und Informationen, die er überhaupt noch ob der Zensur erhalten hatte können ((Sammelthread, ich verlinke dann über die Punkte zu anderen Posts mit weiteren Hinweisen)):

  • XX.XX.XXXX TZ (31.05.2018)
    • Demütigung
    • Misshandlung von Schutzbefohlenen
    • Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten
An diesem Tag ging es ob Hochwürden Silberbinders Anweisungen Edelweiß für sie zu retten in den Sumpf. Hochwürden hatte zudem Ferdinand einen schweren Rucksack mitgegeben. Im Sumpf wurde ein Wasserelementar ob der Feuerzauber und Sumpfgase beschworen, er musste brennende Personen löschen und eine Echse angreifen.

  • XX.XX.XXXX TZ (02.06.2018)
    • Fahrlässige Tötung
    • Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten
  • XX.XX.XXXX TZ (04.02.2019)
    • Fahrlässige Tötung
    • Misshandlung von Schutzbefohlenen
    • Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten
  • XX.XX.XXXX TZ (10.04.2019)
    • Fahrlässige Körperverletzung
    • Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten
  • XX.XX.XXXX TZ (09.06.2019)
    • Misshandlung von Schutzbefohlenen
    • Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten
  • XX.XX.XXXX TZ (21.09.2019)
    • Fahrlässige Tötung
    • Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten
  • XX.XX.XXXX TZ (15.11.2019)
    • Fahrlässige Tötung
    • Misshandlung von Schutzbefohlenen
    • Fahrlässige Körperverletzung
    • Nicht Nachkommen klerikaler Pflichten
    • Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten
  • XX.XX.XXXX TZ (08.05.2020)
    • Demütigung
    • Amtsanmaßung
    • Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten
  • XX.XX.XXXX TZ (07.08.2020)
    • Misshandlung von Schutzbefohlenen
    • Fahrlässige Körperverletzung
    • Zwangsarbeit
    • Veranlassung sich in Leibeigenschaft zu begeben
    • Ausbeutung der Arbeitskraft
    • Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten
  • XX.XX.XXXX TZ (14.08.2020)
    • Misshandlung von Schutzbefohlenen
    • Zwangsarbeit
    • Ausbeutung der Arbeitskraft
    • Nicht Nachkommen klerikaler Pflichten
    • Amtsanmaßung
    • Fahrlässige Brandstiftung
    • Brandstiftung mit Todesfolge
    • Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten
  • XX.XX.XXXX TZ (05.10.2020)
    • Fahrlässige Tötung
    • Misshandlung von Schutzbefohlenen
    • Elementar-Handel
    • Zwangsarbeit
    • Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten
  • XX.XX.XXXX TZ (07.11.2020)
    • Fahrlässige Tötung
    • Nicht Nachkommen klerikaler Pflichten
    • Amtsanmaßung
    • Fahrlässige Brandstiftung
    • Brandstiftung mit Todesfolge
    • Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten
  • XX.XX.XXXX TZ (18.01.2021)
    • Demütigung
    • Zwangsarbeit
    • Ausbeutung der Arbeitskraft
    • Nicht Nachkommen klerikaler Pflichten
    • Amtsanmaßung
    • Fahrlässige Brandstiftung
    • Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten
  • XX.XX.XXXX TZ (25.08.2021)
    • Demütigung
    • Misshandlung von Schutzbefohlenen
    • Zwangsarbeit
    • Ausbeutung der Arbeitskraft
    • Straftaten gegen das kosmische Gefüge und Vereinbarungen, die die Ebenen im Gleichgewicht halten

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Durgarnkuld
27.12.2021, 23:15
Forum: Stammtisch
- Antworten (2)

Allen noch auch hier Frohe Weihnachten und einen baldigen guten Rutsch ins neue Jahr!

Zu den besinnlichen Tagen hat die SL ein paar Gegenstände ins Auktionshaus gestellt für weniger ausgerüstete Charaktere und Neucharaktere. Alles ist jeweils unter der höchsten Stufe, also keine Endausrüstung – die ist schöner bei den noch aktiven Handwerks SC zu ordern oder bei Quests zu bekommen Wink
Dennoch mag es dem einen oder anderen ja nützlich sein, wer in der großen Handwerkszeit vergesse hat, sich mit einigen Sachen einzudecken.

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Citlalcolotl
10.12.2021, 00:08
Forum: Silberwache
- Keine Antworten

Berichterstatter: F. Geneva von Erlenberge
Mord
Geschädigte: Huey, Dewey, Meddy und Louie Glückseisen, Gäste Mirhavens, möglicherweise noch andere Opfer
Zeugen: unter anderem Almeras de Tyrael, Bethsaba Geneva von Erlenberge, Tork Kupferbart


Ermittler wurden auf brutale Morde in der Kanalisation aufmerksam gemacht als sie im Zuge einer anderen Ermittlung dort waren:
Verweis zur Akte "Monteros' Doppelgänger"
Die Überreste wurden durch den Kelemvortempel untersucht, wobei nur herausgefunden werden konnte, dass es sich um drei oder vier Halblinge handeln musste. Für weitere Erkenntnisse waren die Reste zu zerfetzt. Es wurden auch Bisspuren ähnlich eines Raubtiergebisses gefunden. Der Tatort selbst war voll von Dreck und zudem von Flüssigkeit umspült, während Ratten sich schon am Fleisch gütlich getan hatten, so dass vermutlich Beweise verloren gingen. Einzig ein Büschel an schwarz-blauem Fell konnte noch sichergestellt werden, welches man aufgrund der Bissspuren mitnahm. Das Fell wurde magisch geprüft und seine Herkunft ebenso verfolgt, was zur Salzmine wies. Darum begaben sich Bethsaba Geneva von Erlenberge, Tork Kupferbart und der Berichterstatter in die Mine, wo sie auf einen erhöhten Widerstand aus Grottenschraten und Goblins stießen, welche dort zudem wieder den Minenabbau in nicht geringem Maße eröffnet hatten. Ein unsichtbarer Helfer aus der Ebene der Luft sollte den Fellbesitzer aufspüren, aber kam ohne ergebnis zurück, da dieser laut dem spurenkundigen Wesen keine Spuren außer den Fellbüscheln hinterließ. Der Helfer wies nur auf ein Lager der Goblins und auf eine Höhle mit Gasen hin. Vor dem Lager der Goblins fand man Hinweise, dass sich dort einige Kinder dieser Kreaturen aufhielten, weshalb das Lager in Ruhe gelassen wurde. Mit "Gas" war vermutlich die Ausdünstung aus der Kanalisation gemeint, denn es wurde ein Durchbruch in diese gefunden. An diesem Durchbruch hing zudem wieder Fell und es gab Kratzspuren im Stein. Die Kreatur selbst war nicht auffindbar.
Arbeiter und Wächter wurden am nächsten Tag gesammelt um den Durchbruch zu schließen. Nach der Untersuchung der Mine hatten sich nun mehr Goblins versammelt um sowohl die Mine zu bewachen als auch um die Kanalisation zu stürmen als man ihnen den Weg versperren wollte. Die Feinde konnten davon abgehalten werden, aber letztlich musste doch ein Teil des Ganges zum Einsturz gebracht werden, damit er fürs erste sicher veschlossen wäre. Zuvor wurden 2 erschlagene Grottenschrate geborgen, deren Erinnerung nach der Sicherung magisch durch Kelemvors Gaben befragt werden konnte. Dies waren die Ergebnisse:

  • Sie wollen sich einen Weg für ihren Stamm erobern und arbeiten darum in der Mine
  • Sie haben keinen Häuptling mehr, sondern Trogodon der Verschlinger herrscht über sie
  • Trogodon habe viele Gestalten, vernehmlich ist er ein "Goblingwolf", er kann zaubern
  • Trogodon ist immer hungrig, er frisst Seelen und sucht nach starken Seelen um mächtiger zu werden
  • Er sucht dafür Halblinge, die ihn immer mächtiger als vorher machen. Diese Halblinge riechen nach Moschusnuss.

Die toten Halblinge wurden nicht in Neu-Hohenbrunn vermisst und auch in Mirhaven-Stadt selbst gibt es keine Anzeigen/Meldungen. Aus diesem Grunde wurde der Muskatnusshinweis genauer verfolgt und über den Zoll herausgefunden, dass es im Besonderen zwei Kunden dafür gab: die Backstube Rothschild und die Familie Kumar. Die Familie ist in das Haus der Grünburgs eingezogen, welche zum Kult der untoten Pflanzen/Moander gehörten. Die Ermittler sprachen mit dem Koch der Familie, Herr Lafue, nachdem durch den Oberbediensteten Jeremias erfahren worden war, dass es keine vermissten Angestellten gab, aber in der Küche hohe Fluktuation herrschte. In der Küche arbeiteten zwischen 12 und 20 Küchenhelfer, allesamt Halblinge, unter dem von körperlicher Züchtigung geprägten Regiment des Kochs. Er vermisste tatsächlich 4 Helfer, Brüder, welche laut ihm zu den besseren Köchen gehörten und auch keinen anderen ersichtlichen Grund gehabt hätten sich nicht mehr zur Arbeit zu melden, abgesehen von den Arbeitsbedingungen. Die Vermissten hießen Huey, Dewey, Meddy und Louie Glückseisen und kamen in einem der Gasthäuser unter. Eine der angestellten Hin wurde später separat befragt und sie konnte auch keinen Grund nennen, wieso die 4 sonst nicht mehr zur Arbeit hätten kommen sollen, ebenso konnte sie aber auch nichts nennen, was sie oder andere Hin in der Küche als besonders oder besonders stark auszeichnen könnte, außer ihr Können in der Küche und andere typische Talente.
Die Habseligkeiten der 4 Brüder zeigen ebenso nichts Auffälliges. Nach Muskatnuss rochen und riechen gewiss viele der Küchenhelfer, dieser Geruch konnte in der Küche wahrgenommen werden.

Der einzig sinnvolle Schritt ist nun den "Goblinwolf" zu stellen bevor er weitere Opfer findet. Es soll versucht werden ihn mit Muskatnussöl anzulocken, aber es ist damit zu rechnen, dass er sich mit einer massiven Zahl an Goblins und Schraten umgibt.

Es wird um goblinerfahrene Wächter der Silberwache zur Unterstützung gebeten. Zudem wird bei der Tempelwache angefragt.

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Citlalcolotl
03.12.2021, 00:24
Forum: Mirhaven und Umland
- Antworten (7)

In den Sankti Novem fanden wie eh und je Götterdienste und Feiern, wie sie die Bevölkerung kannte und/oder benötigte, statt. So gab es auch immer wieder Ankündigungen zu diesen, während gefährliche oder private Rituale im "Geheimen" stattfanden.

Eine Sache konnte ein Weilchen nach dem Dichterwettstreit bemerkt werden: im Büro des Kelemvortempels hing an der Wand ein Pergament mit einem Gedicht.

Eines Tages kam Ferdinand auf Albert Eschwege zu nachdem er von diesem einen Brief erhalten hatte. Er wirklich wahrlich nicht erfreut, denn es ging um das verlorene Kelemvorsymbol, und am Rande auch das Jergalbuch. So viele gab es davon auf Amdir sicher nicht und neue müssten besorgt werden. Nachdem er den Templer zunächst ausfragte, ob er sicher war, dass das Symbol unauffindbar wäre, hakte er auch nach ob es wieder Ruhestörungsaktivitäten auf dem Friedhof gegeben habe, so dass man womöglich davon ausgehen müsse, dass jemand mit finsteren Absichten sich das Symbol genommen habe. An Alberts Missgeschick änderte das nichts, aber es war nicht unwichtig zu wissen, ob womöglich jemand etwas damit plante. Noch bevor er zur Strafe Alberts kam, versuchte er mit ihm gemeinsam das Symbol magisch auszuspähen oder sich den Weg dorthin führen zu lassen, aber leider kam wohl dabei nichts heraus...
So oder so, Albert erhielt als Strafe folgende Aufträge:

  • das längste Gebet an Kelemvor zur Aufnahme der verlorenen Seelen und Schutz jener, die den Weg fanden, unter Einbeziehung aktuell Verstorbene und wichtiger verstorbener Persönlichkeiten Mirhavens beten
  • einen Mond doppelte Patrouille inklusive Instandhaltung der Gräber am Pestfriedhof
  • 4 Abendveranstaltungen (zwischen diesen 1 Zehntag) mit den Jergal-Jugendlichen: 2 Mal Gedichtbesprechung und 2 Mal Sonderunterricht in Selbstverteidigung (als "Untotenjäger" konnte Albert damit sicher helfen, die Jugendlichen wirkten nicht wirklich wehrhaft und wenn sie öfter zum Friedhof kamen, sollten sie es aber sein)

Des Weiteren kam ein besonderer Gast zumindest eine Weile im Pilgerquartier unter, Katja Butterblom, die als verstorben galt. Falls man im Tempel etwas losere Zungen hatte - und sie wurde ja nicht eingesperrt - so kam vermutlich bald das Gerücht auf, dass sie auf wundersame Weise wiedererweckt worden war und dass auch der Zwerg Tork Kupferbart im Tempel - später mit einem grauen Haar im glänzenden Bart - gesehen worden war.
Katja sollte sich genug erholen bevor man die Familie zusammen brachte und ihr hoffentlich bis dann großteils fertiges Haus präsentierte.

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Citlalcolotl
21.11.2021, 22:59
Forum: Alles rund ums Rollenspiel
- Keine Antworten

Why Alignment Matters (And D&D is Worse Without it)
Schöne Abhandlung mit Hinweisen zu den Ursprüngen zum Thema Gesinnungen und wieso es dumm wäre in 5e sie zu entfernen...

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Chocobo
28.10.2021, 17:12
Forum: Elboria und Telodur
- Antworten (2)

Joséphine, die junge Buchhändlerin, hatte sich auf den Weg nach Telodûr gemacht. Es war ihr erster Besuch dort, dementsprechend dürfte ihr Gesicht dort ein Unbekanntes sein. Man konnte sie beobachten, wie sie eine Weile durch das Dorf stromerte und sich ein Bild von der aktuellen Lage machte.
Über kurz oder lang würden ihre Schritte sie an das Lagerfeuer oder andere Ort führen, wo sie jemanden ansprechen konnte, ohne bei der Arbeit zu stören. Es waren aber nicht die prächtigen Bartträger, die sie angelockt hatten. Mit einigen technischen Zeichnungen in ihrer Büchertasche bewaffnet, hielt sie Ausschau nach tüftlerischen Gnomen mit einem offenem Ohr für sie.

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Durgarnkuld
07.10.2021, 14:48
Forum: Valgard
- Keine Antworten

An den zulässigen Aushängebereichen sowie in Eyriks Taverne fanden sich neue Anschläge auf hochwertigem Pergament.

Zitat:
Zur Exploration einiger Ruinen werden noch verlässliche und qualifizierte Söldner gesucht.
Zu besetzende Positionen umfassen:

* Einen Experten für Fallmechanismen verschiedener Ausführung
* Einen versierten Feldscher

Angemessene Besoldung mit eventueller Aussicht auf Bergung von Relikten und Apparaturen aus den Gemäuern bei Erfolg der Mission stehen in Aussicht für die Teilnahme.

Interessenten mögen sich zum XXten in Eyriks Taverne in den hinteren Besprechungsräumen einfinden, um auf Eignung geprüft zu werden.

Gez. Comte Edmond de Beaumaret
[Bild: PhönixWappen.png]

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Ashes
29.08.2021, 19:32
Forum: Mirhaven und Umland
- Keine Antworten

Eine Messe und geeignete magische Gegenstände? Roan hatte mal bei einem Stadtfest mitgewirkt und eben solche Gegenstände in Auftrag gegeben. Seither haben die Kinder im Waisenhaus einige Katzenohren, welche getragen echt aussehen. Für eine Weile waren auch einige Rosen in der Stadt zu sehen, welche von den magischen Pinseln aufgemalt wurden. Es gab Becher, welche Wasser den Geschmack von Säften verschiedener Sorten geben konnten. Es braucht aber neue Ideen und so nahm er sich Wu zu Hilfe. Manche ihrer Ideen waren zu gefährlich, also verwarfen sie diese. Darunter fiel der Teppichklopfer, welcher unter Umständen auch jemanden verprügeln könnte. Auch der magische Besen schaffte es nicht in die Liste. Er stellte eine Gefahr für Katzen und krabbelnde Kleinkinder dar. Mit ihrer gegenwärtigen Liste sind sie sich noch immer nicht sicher, aber ein paar der Ideen haben sie durchaus schon überzeugt. 

Roans erste Idee war eine Flöte, wo Lieder aufgespielt werden können, welche sie selbstständig wiedergibt. Wu wies darauf hin, dass solche nur von Leuten dann aufgespielt werden könnten, welche sich mit magischen Gegenständen auskannten. Eine Alternative wäre, dass es mehrere Varianten von Flöten gibt, welche jeweils drei Stücke spielen können. So kann man sich für einen Favoriten entscheiden oder sammeln.

Wu schlug kleine Spielfiguren vor, welche sich bewegen konnten. Angeblich soll eine Hin an eben solchen arbeiten. Sie schlug ihm vor, dort mal anzufragen, was er auch wird.

Jene Hin hatte Roan einst eine Angel vorgeführt, welche die gefangenen Fische gleichzeitig tief gefroren hatte. Der Vorteil ist, dass die Fische noch eine Weile länger frisch bleiben. Es stellt sich die Frage, ob der vorübergehende frischhaltende Effekt sich genug lohnen würde, um sich eine Angel zu holen. Fischvergiftungen konnten durchaus eine ernste Sache sein und auch wenn sie in einer Hafenstadtlebten, könnte es durchaus sein, dass die Fische mal zu lange lagen bevor sie verarbeitet wurden.

Dann war da noch der selbstrührende Löffel. Hm....hatten sie den beim letzten mal nicht auch schon gehabt? So richtig sicher war er sich da nicht, aber es klang nach einer guten Idee. Im Haushalt gibt es viel zu tun, da wäre es schön, wenn die Milch von selber nicht überkocht.

Hier am Wasser konnten schonmal raue Winde herrschen, aber es gab genauso sehr heiße Orte auf der Insel. Wu schlug daher einen Fächer vor, welcher von alleine arbeitete. Vom Prinzip her dem Löffel nicht unähnlich.

Gab es für die Kinder beim letzten Mal Katzenohren, wollte Roan nun etwas Kreativeres (Damit meinte er die Tätigkeit) für Kinder, wenngleich diese Idee durchaus für jeden von Nutzen sein konnte. Die unendliche Malkreide in verschiedenen Farben. Ob für die Tafel oder für den Pflasterstein. Ob kleine Kunstwerke oder zum markieren. Die Kreide würde nicht leer werden und noch dazu war sie einfach zu entfernen.

Wu schlug vor, das Sortiment um einen Stift zu erhöhen, welcher in mehreren Farben malen und schreiben konnte und um einen Tintenstift, also anders als eine normale Schreibfeder, welche andauernd in die Tinte getunkt werden musste.

Eine Idee, welche Roan gerne umsetzen würde, aber recht schwierig klingt, sind die Vorleseaugengläser. Ob der träger schlichtweg nicht lesen kann oder er kein gutes Augenlicht hat, die Augengläser lesen ihm die Schrift vor, auf welche die Augen gerichtet sind. Es müsste sich natürlich auf die verbreitetste oder die beiden verbreitetsten Sprachen beschränkt werden.

Wu schien sehr von ihrer Idee der Klingelrune angetan zu sein, so wie sie grinste. Was meinte sie wohl mit "Die Kinder werden es lieben?" Ein Klopfen konnte überhört werden, wenn zu zaghaft geklopft wurde, der Bewohner schwerhörig oder das Haus zu groß war. Draußen an der Tür wäre eine Rune zum berühren angebracht. Nach dem Auslösen klingelte eine Gegenrune, welche im Gebäude beliebig platziert werden konnte.

Der nächste Gegenstand auf der Liste war die private Schatulle. Natürlich kam Roan auf eine solche Idee, der Paranoiamage. Die Schatulle würde sich nur mit dem korrekten Passwort öffnen und dieses muss gesprochen werden. Einbrecher würden vergebens nach einem Öffnungsmechanismus suchen.

Lustig, aber bestimmt auch unterschätzt sind immerwarme/ immertrockene Socken. Ist das Schuhwerk nicht richtig dicht oder ist es schlichtweg zu kalt, können sie einen langen Marsch wesentlich angenehmer gestalten.

Mit langen Märschen und Reisen hat auch Wus salzender Löffel zu tun. Bestimmt müsste er vorher mit Salz aufgefüllt werden, aber unterwegs kann so recht einfach jede Speise gesalzen werden, indem mit dem Löffel darüber gestrichen oder darin gerührt wurde. Er zieht kein Wasser, worin sich das Salz in Wohlgefallen auflösen konnte.

Wu war auch von der alten Idee mit den Katzenohren angetan und schlug vor, dass nun Hunde oder Füchse dran sein sollten und am besten noch mit Schweif. Es sprach nichts dagegen.

Wenn sie nicht schon so viele Ideen für Kinder gehabt hätten, wäre ein weiterer Vorschlag ein Taschenfeuerwerk gewesen, nur eben ohne Explosion, rein illusionär. Aber wieso nicht? Kinder liebten Lichterspiele und warum sollte es nicht auch Erwachsene geben, welche daran Spaß hatten? Die Idee kam Roan, weil es einst am Dojo ärger gab. Es hieß, dass das Feuerwerk eines Mannes den Bewohnern Angst einjagen würde. Naja, es war laut, bunt und sehr unbekannt. Vermutlich hatte es die ein oder andere Person wirklich erschreckt. Es sollte mehrere Einsätze am Tag schaffen können, da es nicht viel mehr als Tanzende Lichter war.

Natürlich brauchten sie möglichst viele Ideen. Aus ihnen würden sie jene auswählen, welche sie am besten fanden.

Drucke diesen Beitrag


Geschrieben von: Chocobo
29.08.2021, 19:31
Forum: Valgard
- Antworten (14)

Sich klein machend, möglichst unauffällig durchschritt Joséphine, ein unbekanntes Gesicht, die Stadttore von Valgard. Ein Bauernmädchen, könnte man auf dem ersten Blick meinen, vielleicht eine simple Arbeiterin, auf der Suche nach Anstellung.
Nachdem sie sich bei Eyrik einquartiert und etwas den Schmutz der Reise von den Stiefeln geklopft hatte, schlang sie ihre Büchertasche über die Schulter und machte sich auf, um die Stadt zu erkunden, ein Gefühl für die neue Umgebung zu bekommen.

Sie lief die Straßen der Stadt ab, alles was ihr als Außenstehende frei zugänglich war. Ihr Augenmerk lag vornehmlich darauf die Händler der Stadt zu begutachten, die Hauptumschlagplätze zu finden, zu schauen was für Waren im Umlauf waren. Die Blockade durch die Piraten hatte bestimmt allem einen Dämpfer verpasst, aber Gold floß immer.

Es floß auch zwischen den Ritzen der Gesellschaft, deswegen suchte sie gleichzeitig nach Anzeichen für die etwas zwielichtigeren Geschäfte. Zinken an den Häuserwänden, Handzeichen zwischen Händler und Kunde, Leute die in Hinterzimmer durchgewunken wurden. Sie schaute nach einer Eintrittskarte zu der Schattenseite jeder Stadt.

Drucke diesen Beitrag