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		<title><![CDATA[Amdir - Insel der Hoffnung - Forum - Charaktergeschichten]]></title>
		<link>https://forum.amdir.de/</link>
		<description><![CDATA[Amdir - Insel der Hoffnung - Forum - https://forum.amdir.de]]></description>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 19:07:24 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Bheca Nissadottir]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-185.html</link>
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 10:01:50 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=10">Fizzix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-185.html</guid>
			<description><![CDATA[Sie stand an der Reling und sah lächelnd zur Hafeneinfahrt, auf die sie zuhielten. Langsam sprach sie, auch wenn die Matrosen alle beschäftigt waren und scheinbar keiner ihr Gesprächspartner war. "<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Das ist es also ... Minzhafen. Und du hast mich hierher geführt.</span></span>" Sie klopfte mit der flachen Hand auf die Reling und erinnerte sich an ihren Traum, den sie auf der kleinen Insel gehabt hatte, wo dieses Schiff seine Reise begonnen hatte. Im Traum hatte sie gesehen, wie sie von diesem Schiff zu einer Schlacht gelangen würde - irgendwo und irgendwann an ihrem Zielort.<br />
<br />
Und so hatte es die Hünin aus dem Norden schließlich nach Mirhaven verschlagen. Die 'Seeschwalbe', die Brigantine auf dem sie als Schiffszimmerfrau angeheuert hatte war in Mirhaven angelangt. Auch wenn es auf der Überfahrt eine Menge für sie zu tun gegeben hatte, da sie unter anderem in einen schweren Sturm geraten waren, wurde ihr doch ein wenig wehmütig, als sie von Bord ging. Auch wenn sie sich an Land durchaus wohl fühlte, auf See war es einfach ebenso. Nur ihr Training stellte sie immer vor gewisse Probleme an Bord. Auf einem Schiff ging es eben doch meist recht beengt zu, auch wenn die Crew ihr auch dieses Mal Freiraum gelassen hatte. Wenigstens war das so, nachdem einer der Matrosen der Meinung gewesen war ihr mehrere Male auf den Hintern zu klopfen. Sein dämliches Lächeln war seit dem Tag etwas zahnloser gewesen als vorher. Die restliche Fahrt war recht ruhig gewesen, wenigstens nachdem kurz nach Beginn der Reise ein paar Schaluppen der Meinung gewesen waren, ihnen würde die Ladung der 'Seeschwalbe' gehören. Sie lächelte und fasste über ihre Schulter an das Heft ihres Zweihänders. Der Kapitän der einen Schaluppe war eine angenehme Herausforderung gewesen. Er hatte gut gekämpft und ein würdiges Ende gefunden.<br />
<br />
"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">T</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">empos, ich folgte deinem Weg hier nach Minzhafen. Nun bin ich hier, um weiter auf deinen Pfaden zu schreiten.</span></span>" Sie lachte laut, die Hafenarbeiter, die zu ihr sahen ignorierend. "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aber zuerst ... brauche ich erstmal etwas Ordentliches zu trinken.</span></span>" Sie schaute zu einem der Dockarbeiter. "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">He, du...</span></span>" Der Dockarbeiter, der daraufhin zu ihr aufsah machte einen Schritt zurück von der Kiste die er gerade anheben wollte. Scheinbar hatte er sich doch etwas erschreckt, schluckte einmal ehe er fragte "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">J-ja? ... Was ist?</span></span>" Sie lächelte wieder, sie war es inzwischen gewöhnt die meisten Männer einzuschüchtern "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wo kriegt man hier was zu trinken?</span></span>" Der Mann deutete zur Treppe hinauf in die Stadt, ehe er die Kiste anhob und so schnell es ihm möglich war diese verlud. So stieg sie die Treppe hinauf und sah sich um. Sie schob einige Haare aus ihrem Gesicht hinter ihr Ohr, als sie zwei Leute hörte, die sich aufgeregt über irgendeinen Trinkwettbewerb unterhielten. Da das vielversprechend klang, folgte sie den beiden, die sich daraufhin umso mehr beeilten zum Wettbewerb zu gelangen.<br />
<br />
Sie rieb sich die Hände vor Vorfreude. Endlich wieder einige Krüge Starkbier und wer weiß - vielleicht würde es ja auch eine zünftige Schlägerei geben. Dort angekommen war sie zwar ein wenig verwundert, dass man sich für den Trinkwettbewerb einschreiben musste, aber wenn es was umsonst zu saufen gab würde sie sich eben eintragen. Sie wunderte sich zwar etwas über das sonstige Teilnehmerfeld. Es schien, bis auf eine Greisin, eher aus jungen Teilnehmern zu bestehen und würde wohl keine allzu große Herausforderung darstellen.<br />
<br />
So war sie doch ein wenig enttäuscht, als sich zwei Dinge herauskristalisierten. Zum einen war es wohl ein Trinkwettbewerb, der ausschließlich für Kinder galt. Die Greisin vom Alter her war wohl das elfische Mädchen, dass auch teilnahm. So wurde Bhecas Anmeldung vom Veranstalter ignoriert. Zum anderen gab es scheinbar irgendwelche seltsamen, gepanschten Getränke. Dann hatten sich auch noch einige der Zuschauer, scheinbar Eltern der Kinder, über den Wettbewerb beschwert. Sie hörte sich verwundert an, dass die Kinder angeblich zu jung wären für Alkohol ... was ein Unsinn. Sie selbst hatte damals in Osthafen ihr erstes Starkbier mit 7 Jahren getrunken und schließlich hatte sie das groß und kräftig gemacht. Eigentlich taten ihr nur die Kinder leid, aber ihr eigener Vater war ja auch ein Idiot. Bei dem Gedanken stand sie von ihrem Sitzplatz auf, den sie sich inzwischen gesucht hatte, um an der Theke zwei Krüge mit Starkbier zu holen. Den einen reichte sie einer der anwesenden Frauen, damit sie mal ein wenig lockerer werden würden. Dann setzte sie sich wieder und sah dem Trinkwettbewerb ihr Starkbier trinkend zu. Es wurde irgendwelche seltsamen Sachen miteinander gepanscht, bei einem wurde sogar guter Rum verunstaltet. Wenigstens gingen nach und nach einige der Zuschauer, die sich über den Wettbewerb aufgeregt hatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Sie stand an der Reling und sah lächelnd zur Hafeneinfahrt, auf die sie zuhielten. Langsam sprach sie, auch wenn die Matrosen alle beschäftigt waren und scheinbar keiner ihr Gesprächspartner war. "<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">Das ist es also ... Minzhafen. Und du hast mich hierher geführt.</span></span>" Sie klopfte mit der flachen Hand auf die Reling und erinnerte sich an ihren Traum, den sie auf der kleinen Insel gehabt hatte, wo dieses Schiff seine Reise begonnen hatte. Im Traum hatte sie gesehen, wie sie von diesem Schiff zu einer Schlacht gelangen würde - irgendwo und irgendwann an ihrem Zielort.<br />
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Und so hatte es die Hünin aus dem Norden schließlich nach Mirhaven verschlagen. Die 'Seeschwalbe', die Brigantine auf dem sie als Schiffszimmerfrau angeheuert hatte war in Mirhaven angelangt. Auch wenn es auf der Überfahrt eine Menge für sie zu tun gegeben hatte, da sie unter anderem in einen schweren Sturm geraten waren, wurde ihr doch ein wenig wehmütig, als sie von Bord ging. Auch wenn sie sich an Land durchaus wohl fühlte, auf See war es einfach ebenso. Nur ihr Training stellte sie immer vor gewisse Probleme an Bord. Auf einem Schiff ging es eben doch meist recht beengt zu, auch wenn die Crew ihr auch dieses Mal Freiraum gelassen hatte. Wenigstens war das so, nachdem einer der Matrosen der Meinung gewesen war ihr mehrere Male auf den Hintern zu klopfen. Sein dämliches Lächeln war seit dem Tag etwas zahnloser gewesen als vorher. Die restliche Fahrt war recht ruhig gewesen, wenigstens nachdem kurz nach Beginn der Reise ein paar Schaluppen der Meinung gewesen waren, ihnen würde die Ladung der 'Seeschwalbe' gehören. Sie lächelte und fasste über ihre Schulter an das Heft ihres Zweihänders. Der Kapitän der einen Schaluppe war eine angenehme Herausforderung gewesen. Er hatte gut gekämpft und ein würdiges Ende gefunden.<br />
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"<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">T</span><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">empos, ich folgte deinem Weg hier nach Minzhafen. Nun bin ich hier, um weiter auf deinen Pfaden zu schreiten.</span></span>" Sie lachte laut, die Hafenarbeiter, die zu ihr sahen ignorierend. "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Aber zuerst ... brauche ich erstmal etwas Ordentliches zu trinken.</span></span>" Sie schaute zu einem der Dockarbeiter. "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">He, du...</span></span>" Der Dockarbeiter, der daraufhin zu ihr aufsah machte einen Schritt zurück von der Kiste die er gerade anheben wollte. Scheinbar hatte er sich doch etwas erschreckt, schluckte einmal ehe er fragte "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">J-ja? ... Was ist?</span></span>" Sie lächelte wieder, sie war es inzwischen gewöhnt die meisten Männer einzuschüchtern "<span style="font-style: italic;" class="mycode_i"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wo kriegt man hier was zu trinken?</span></span>" Der Mann deutete zur Treppe hinauf in die Stadt, ehe er die Kiste anhob und so schnell es ihm möglich war diese verlud. So stieg sie die Treppe hinauf und sah sich um. Sie schob einige Haare aus ihrem Gesicht hinter ihr Ohr, als sie zwei Leute hörte, die sich aufgeregt über irgendeinen Trinkwettbewerb unterhielten. Da das vielversprechend klang, folgte sie den beiden, die sich daraufhin umso mehr beeilten zum Wettbewerb zu gelangen.<br />
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Sie rieb sich die Hände vor Vorfreude. Endlich wieder einige Krüge Starkbier und wer weiß - vielleicht würde es ja auch eine zünftige Schlägerei geben. Dort angekommen war sie zwar ein wenig verwundert, dass man sich für den Trinkwettbewerb einschreiben musste, aber wenn es was umsonst zu saufen gab würde sie sich eben eintragen. Sie wunderte sich zwar etwas über das sonstige Teilnehmerfeld. Es schien, bis auf eine Greisin, eher aus jungen Teilnehmern zu bestehen und würde wohl keine allzu große Herausforderung darstellen.<br />
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So war sie doch ein wenig enttäuscht, als sich zwei Dinge herauskristalisierten. Zum einen war es wohl ein Trinkwettbewerb, der ausschließlich für Kinder galt. Die Greisin vom Alter her war wohl das elfische Mädchen, dass auch teilnahm. So wurde Bhecas Anmeldung vom Veranstalter ignoriert. Zum anderen gab es scheinbar irgendwelche seltsamen, gepanschten Getränke. Dann hatten sich auch noch einige der Zuschauer, scheinbar Eltern der Kinder, über den Wettbewerb beschwert. Sie hörte sich verwundert an, dass die Kinder angeblich zu jung wären für Alkohol ... was ein Unsinn. Sie selbst hatte damals in Osthafen ihr erstes Starkbier mit 7 Jahren getrunken und schließlich hatte sie das groß und kräftig gemacht. Eigentlich taten ihr nur die Kinder leid, aber ihr eigener Vater war ja auch ein Idiot. Bei dem Gedanken stand sie von ihrem Sitzplatz auf, den sie sich inzwischen gesucht hatte, um an der Theke zwei Krüge mit Starkbier zu holen. Den einen reichte sie einer der anwesenden Frauen, damit sie mal ein wenig lockerer werden würden. Dann setzte sie sich wieder und sah dem Trinkwettbewerb ihr Starkbier trinkend zu. Es wurde irgendwelche seltsamen Sachen miteinander gepanscht, bei einem wurde sogar guter Rum verunstaltet. Wenigstens gingen nach und nach einige der Zuschauer, die sich über den Wettbewerb aufgeregt hatten.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Teil 8 - Aus dem Leben der Ritterin Lady Keara Malin von Stahlberg]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-111.html</link>
			<pubDate>Mon, 05 Jul 2021 14:44:26 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=19">Ritterin</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-111.html</guid>
			<description><![CDATA[Teil 8 - Juli 2021 - aktueller Thread <br />
<a href="https://amdir.de/index.php?option=com_kunena&amp;func=view&amp;catid=21&amp;id=128198&amp;Itemid=128#128198" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 7 - September 2020 - Juli 2021</a><br />
<a href="https://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&amp;func=view&amp;catid=21&amp;id=120935&amp;limit=6&amp;limitstart=60&amp;Itemid=128" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 6 - August 2017 - Aug 2020</a><br />
<a href="http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&amp;func=view&amp;catid=21&amp;id=99206&amp;Itemid=128" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 5 - Oktober 2015 - August 2017</a><br />
<a href="http://index.php?option=com_kunena&amp;func=viewhttp://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&amp;view=latest&amp;Itemid=130&amp;catid=21&amp;id=85803&amp;Itemid=128#85803" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 4 - Juli 2014 - Oktober 2015 </a><br />
<a href="http://index.php?option=com_kunena&amp;func=view&amp;catid=21&amp;id=72466&amp;Itemid=128" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 3 - September 2013 - Juli 2014</a><br />
<a href="http://index.php?option=com_kunena&amp;func=view&amp;catid=21&amp;id=72466&amp;Itemid=128#72466" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 2 - Dezember 2012 - Februar 2013</a><br />
<a href="http:///index.php?option=com_kunena&amp;func=view&amp;catid=21&amp;id=60176&amp;Itemid=128" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 1 - Mai 2012 - Dezember 2012</a><br />
<br />
<a href="https://wiki.neu-amdir.de/index.php?title=Keara_Malin_von_Stahlberg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Lady Keara in der Wiki</a><br />
<br />
(Links werden weiterbearbeitet)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Teil 8 - Juli 2021 - aktueller Thread <br />
<a href="https://amdir.de/index.php?option=com_kunena&amp;func=view&amp;catid=21&amp;id=128198&amp;Itemid=128#128198" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 7 - September 2020 - Juli 2021</a><br />
<a href="https://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&amp;func=view&amp;catid=21&amp;id=120935&amp;limit=6&amp;limitstart=60&amp;Itemid=128" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 6 - August 2017 - Aug 2020</a><br />
<a href="http://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&amp;func=view&amp;catid=21&amp;id=99206&amp;Itemid=128" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 5 - Oktober 2015 - August 2017</a><br />
<a href="http://index.php?option=com_kunena&amp;func=viewhttp://www.amdir.de/index.php?option=com_kunena&amp;view=latest&amp;Itemid=130&amp;catid=21&amp;id=85803&amp;Itemid=128#85803" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 4 - Juli 2014 - Oktober 2015 </a><br />
<a href="http://index.php?option=com_kunena&amp;func=view&amp;catid=21&amp;id=72466&amp;Itemid=128" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 3 - September 2013 - Juli 2014</a><br />
<a href="http://index.php?option=com_kunena&amp;func=view&amp;catid=21&amp;id=72466&amp;Itemid=128#72466" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 2 - Dezember 2012 - Februar 2013</a><br />
<a href="http:///index.php?option=com_kunena&amp;func=view&amp;catid=21&amp;id=60176&amp;Itemid=128" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Teil 1 - Mai 2012 - Dezember 2012</a><br />
<br />
<a href="https://wiki.neu-amdir.de/index.php?title=Keara_Malin_von_Stahlberg" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Lady Keara in der Wiki</a><br />
<br />
(Links werden weiterbearbeitet)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Roan Tok - Versteck dich]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-74.html</link>
			<pubDate>Fri, 18 Jun 2021 16:05:41 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=20">Ashes</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-74.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Hauptgeschichte</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><div class="spoiler">
			<div class="spoiler_title"><span class="spoiler_button" onclick="javascript: if(parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display == 'block'){ parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'none'; this.innerHTML='Show Content'; } else { parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'block'; this.innerHTML='Hide Content'; }">Show Content</span></div>
			<div class="spoiler_content" style="display: none;"><span class="spoiler_content_title">Spoiler</span></span><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Aleen fiel ihre Arbeit inzwischen sehr schwer. Der dicke Bauch war im Weg und viele Pausen waren nötig. Böse Zungen behaupteten, dass sie im Gasthaus rumgehurt hätte und das nunmal irgendwann hätte passieren müssen. Doch das Gerede war ihr völlig egal. Jedesmal, wenn sie eine Pause machte streichelte sie liebevoll über ihren Bauch und stellte sich vor, wie sie mit ihrem Kind spielte, es ausschimpfte, wenn es etwas anstellte. Versuchte sich vorzustellen wie sie wohl in verschiedenen Situation am besten handelte. Weil Aleen nicht wusste, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen gebären würde, war das Kind in ihren Vorstellungen weder vollständig männlich noch weiblich. Die Erscheinung des Kindes war sowohl das Eine als auch das Andere. Mehrere Minuten verweilte sie so bevor sie weiterarbeitete. Zum Glück war der Lehnsherr ihr sehr zugetan und so blieb es bisher bloß bei bösen Gerüchten. Auch wird die schwangere Magd nicht wegen ihrer vielen Pausen gescholten. Sie war wirklich rundum zufrieden. Mit der Geburt würde das Leben noch schöner werden, so zumindest stellte sie es sich vor.</span></span></span></span><br />
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<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Jahre später</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Etwas vom Wasser war übergeschwappt. "Hätte ich bloß nicht getrödelt", dachte sich Endres,"Mama ist bestimmt böse". Er sollte Wasser vom Brunnen holen, doch als der sechsjährige Junge den ersten von beiden Eimern aufgefüllt hatte, konnte er dem Drang nicht widerstehen, eine Wasserbahn zu bauen. Als er sich wieder an seine Aufgabe erinnerte, war die Sonne schon etwas weiter gewandert. Und so rannte er so schnell es ihm mit den beiden vollen Eimern möglich war nach Hause.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Scheinbar ließ das Wasser auf sich warten und so entschied sich Aleen zuerst Staub zu wischen. Nach etwa einandhalb Stunden hörte sie hastige Schritte hinter sich und als sie sich umdrehte stand da ein schnell atmender Endres, welcher wohl so schnell gerannt ist, dass das Wasser bis auf etwa zwei Drittel herausgeschwappt war. "Du hast wieder getrödelt, oder?", scholte sie ihn mit ruhiger Stimme. Endres schaute kurz zu Boden, bevor er wieder das Haupt erhob: "Also eigentlich war da ein Junge und der hat mit Steinen nach unseren Schafen geworfen. Da hab ich ihn in die Flucht geschlagen". "Hm", begann seine Mutter, "wirklich sehr mutig und heldenhaft von dir". Der ironische Unterton behagte Endres nicht sehr. "Ich muss wohl geträumt haben. In meinem Traum sah ich nähmlich wie du getrödelt hast". Der Junge fühlte sich erwischt und schaute schuldbewusst zu Boden. Erst als seine Mutter weiterspracch wurde ihm klar, dass sie ihm eine Falle gestellt hatte, aber da war die Wahrheit bereits aufgedeckt. "Also hast du wirklich getrödelt", seufzte die Magd, musste aber kurz darauf lächeln. Sie konnte ihm nicht lange böse sein. "Na komm, lass uns anfangen zu kochen", hörte der Sohn seine Mutter sagen und er lächelte wieder als er ihr das Kochwasser hinterhertrug. Nachdem Aleen die Kartoffeln in den Topf geschnitten hatte, schaute sie nach, wie sich ihr Sohn bei den Karotten schlug. Er hatte sie gewaschen und schitt sie in Scheiben. Bisher ohne sich selbst zu schneiden, wie es schien. Wenn sie sich den leicht mädchenhaft aussehenden Jungen anschaute, wie er beim Kochen half, kam es ihr manchmal so vor als hätte sie eine Tochter da sitzen. Nicht, dass sie sich wünschte, dass er eine wäre. Vielleicht würden sich diese Züge irgendwann mit dem wachsenden Körper verlieren.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Später an diesem Tage war es wieder soweit, dass Endres für Ingelen, dem Herrn von Valden wieder auf der Harfe spielte. Der Lehnsherr hat darauf bestanden, dass er es von einem Lehrer der Musik lernte und ihm vorspielte, auch wenn er bisher nur einfache Stücke spielen konnte. Natürlich tat der Junge was der Herr wollte um seiner Mutter zu helfen, doch schien es ihm so, als würde Ingelen ihn anders als die anderen Kinder behandeln. Manchmal wurde er von ihm Janus genannt, also fing er an auf den Namen zu reagieren. Neulich bekam er sogar eine Kuckuckspfeife von ihm. Als er sein Geschenk näher betrachtete, sah er, dass die Pfeife nicht wie gewöhnlich bloß aus einem Stück breiten Astes herausgeschnitzt worden war, sondern aus zwei verschiedenen Holzsorten bestand. Die Außenseite war tatsächlich ein ausgehöhlter Ast von einem Nadelbaum, die Innenseite war aus Mahagoni, wie ihm erklärt wurde. Endres fragte sich, warum das schmuckhaftere Holz ausgerechnet auf der Innenseite war, aber er stellte keine fragen, sondern bedankte sich nur. Vielleicht sollte es für einen schöneren Klang sorgen. Jeden Abend spielte er die Harfe und jeden Abend schien Herr Ingelen es zu genießen. Zumindest so lange bis seine Frau den Raum betrat. "Komisch", hatte sich Endres gedacht,"Warum sollte eine Person irgendjemanden heiraten, mit dem sie sich nicht versteht". Schließlich fragte er seine Mutter und sie erklärte ihm, dass Menschen nicht immer aus Liebe heirateten.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Das Leben in Cormyr war zum größten Teil sehr friedlich, doch gab es die ein oder andere Streiterei zwischen den Adelsfamilien. Die Familie von Valden bildete keine Ausnahme. Das damalige Oberhaupt dieser Familie wollte das Kriegsbeil begraben. So schlug er der Nachbarsfamilie eine Verbindung ihrer beiden Kinder vor, sodass sie in der Zukunft gemeinsam über das vereinte Lehen wachen könnten. Das war jedoch nicht im geringsten im Sinne der Kinder. Darüber hinaus hatte Ingelen bereits einer Anderen sein Herz geschenkt und so kam es wie es kommen musste. Er und Isara wurden ein unglückliches Paar, ein Paar das zudem bisher kinderlos blieb. Natürlich hat Ingelen nie von seiner Geliebten erzählt, aber Aleen wusste es. Sie kannte jede Einzelheit der Afaire, weil sie selbst die Geliebte war. Solange Isara nicht selbst ein Kind mit Ingelen bekam, wäre eine Offenbarung wahrscheinlich tödlich für Endres.</span></span></span><br />
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<br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Erklärung: Käme heraus, dass ein Kind von Ingelen existierte, wäre dieses potenziell als neues Oberhaupt einsetzbar. Dies allerdings nur, wenn der Vater dieses offiziell anerkennt. Isara wäre entmachtet und Endres könnte sie dann sogar der Burg verweisen. Welche Hinweise Isara die Affaire verieten ist nicht ganz klar, doch was ihre größte Befürchtung ist, ist ein Testament.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Ein viertel Jahr später</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Der Lehnsherr starb an einer Krankheit so hieß es. Siechte langsam dahin. Aleen war bange, denn Isara fing zu der Zeit an sie und ihren Sohn im Auge zu behalten. Wegen eines Unfalls wäre er fast gestorben. Ein Mann erklärte, er sei in den Brunnen gefallen, doch Endres behauptet er sei geschubst worden. Nach dem Tod des Herrn ging ein vermeindlicher Räuber mit dem Messer auf den Jungen los, als er im Wald spielte. Für Aleen war das der Grund, warum sie ihren Sohn nahm und floh. Sie klärte ihn während der Flucht Richtung Tiefwasser über sich und seinen Vater auf. Die Reise wäre gefährlich gewesen, wären sie nicht auf eine Karavane gestoßen, welche sowieso nach Tiefwasser wollte und sie mitnahm. Die Verfolger suchten glücklicherweise auf den falschen Wegen nach ihnen.</span></span></span><br />
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<br />
<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Ven war ein mitreisender Händler einer Karavane. In seiner Heimat Tiefwasser würde er Felle, Leder und verschiedene Stoffe verkaufen, die er woander günstig erworben hatte. Unterwegs hat er eine Frau und ihr Kind aufgelesen, denn sie sahen so aus als würden sie Hilfe brauchen. Er hatte Mitleid mit ihnen. Zum Austausch für seine Hilfe halfen die Beiden fleißig mit. Sie waren ihm so symphatisch, dass er kein Problem darin sah sie für eine Weile bei sich wohnen zu lassen. Natürlich als Lohn für Arbeiten, die sie verrichteten. Aus Sympathie wurde Zuneigung und aus Zuneigung wurde noch mehr. Eine Zeit lang gab Aleen sehr darauf acht, dass Endres möglichst oft zu Hause blieb. Natürlich verstand der Sohn seine Mutter und war darauf bedacht, dass er nicht von all zu vielen Leuten in der Öffentlichkeit gesehen wurde. Seine Ausrede war dann immer, er spiele verstecken. Das brachte ihn darauf, dass er auch das üben sollte, nur für den Fall, dass er entdeckt wurde. Vielen Leuten kam der Junge merkwürdig vor. Mit der Zeit verlor Aleen die Angst und ließ ihn schließlich bis Abends draußen spielen, wenn keine Arbeit anstand. Das normale Leben konnte beginnen. Schon nach einem Jahr lebten Ven und Aleen wie ein Ehepaar zusammen und Ven fing an Endres mit auf seine Handelsreisen zu nehmen, in der Hoffnung, er würde Interesse entwickeln und irgendwann seinen Platz einnehmen. Es schien so, als würden die Drei Zeit ihres Lebens zusammenbleiben, doch es sollte anders kommen.</span></span></span><br />
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<br />
<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Achtes Lebensjahr</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Der achtjährige Endres spielte gerade mit ein paar Freunden Verstecken, als er in eine Seitengasse gezogen wurde. Der Mann packte ihn am Kragen und fragte ihn ob er etwas von einem Dokument wüsste, welches sich in seinem Besitz oder in dem seiner Mutter befinden könnte. Der Junge bekam es mit der Angst zu tun, biss dem Mann in die Hand, sodass dieser überrascht seinen Griff lockerte und hastete davon. Doch der Fremde rannte ihm hinterher und es kamen mehr von ihnen. Sie trieben ihn in eine unbewohntere Gegend am Wasser und kurz darauf flogen auch schon Pfeile. Es dauerte daraufhin nur etwa eine Sekunde bevor Endres ein Stechen in seinem Rücken spürte. Er sackte zusammen und sah die Leute näher kommen. Sie packten ihn und warfen ihn von einer erhöhten Stelle aus ins Wasser. Das atmen fiel ihm schwer.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Erklärung: Es handelte sich um mindestens zwei verschiene Gruppen, welche von Isara angeheuert wurden. Es ging ihr nach wie vor darum, dass Endres nicht die Nachfolge antritt. Somit muss er entweder sterben oder alle Hinweise darauf, dass er Ingelens Sohn sei müssen verschwinden. Der Mann aus der Gasse, wollte es mit der sanfteren Tour lösen. Die Schützen gehört zu einer gewissenloseren Gruppe.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Nachdem er aufwachte, war das erste was Endres sah eine hölzerne Zimmerdecke. Er wollte sich hinsetzen, doch beim Versuch flammte ein Schmerz in seinem Rücken auf und er ließ es bleiben. Näheres Umsehen verriet, dass es sich wahrscheinlich um das Haus eines Fischers handelte. Es hingen drei fischernetze an den Wänden und durch das Fenster war Mövenkreischen zu hören. Endres verbrachte wohl etwa einandhalb Stunden damit sich im Liegen umzuschauen bis sich schließlich die Tür öffnete. Ein älterer Junge betrat den Raum. Als ihm augenscheinlich klar wurde, dass der Verletzte erwacht war stürmte er rufend wieder hinaus. Nicht ganz eine Minute dauerte es bis zwei Erwachsene kamen, ein Mann und eine Frau. Während der Mann sich über ihn beugte, um vorsichtig Endres Oberkörper aufzurichten, fing er an zu sprechen:" Du hast lange nicht mehr vernünftig gegessen, deswegen müssen wir dafür sorgen, dass du das jetzt machen kannst. Auch wenn du Hunger hast darfst du nicht zu schnell essen, verstanden? Lass dir Zeit!" Bevor der Mann wieder losließ, stopfte die Frau ein paar Kissen hinter den Rücken, sodass sich Endres einfach nur nach hinten sinken lassen musste. Der Junge von vorhin kam wieder und trug eine Schüssel mit Brei zu der Frau, welche sofort anfing den Kranken zu füttern.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Die FamilieTok kümmerte sich liebevoll um Endres, welcher es nicht fertigbrachte mit ihnen zu reden. Er nickte nur oder schüttelte den Kopf. Erst nach vier Tagen brach ein erstes Dankeschön hervor. Sein körperlicher Zustand besserte sich zusehends und schon bald war auch das Aufstehen möglich. Das Haus der Fischerfamilie befand sich in einem großen Dorf abseits von Tiefwasser, das war ihm nun klar. Als der Vater der Familie, sein Name war Marus, ihn wegen dem Ursprung seiner Wunden fragte, erzälte Endres ihm alles. Von seiner Flucht aus Cormyr bis zu dem Zeitpunkt als sie ihn im Wasser fanden. Nach der Geschichte schwieg der große Mann eine Weile und sagte dann schließlich, dass er von nun an sich Roan Tok nennen solle, denn er sei nun Mitglied ihrer Familie. Es bestünde die Möglichkeit, dass seine Verfolger ihn nun für tot halten würden. Das wiederum würde dafür sorgen, dass sie ihn und seine Mutter nun in ruhe ließen. Er sah den Jungen an, welcher seinen Blick senkte und empfand Mitleid.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Endres trauerte während er über den großen Dorfplatz schlenderte. Er würde nicht bei seiner Mutter sein können. Ein seltsam gekleiderter Mann riss ihn aus seinen Gedanken. Dieser beobachtete ihn und winkte ihn schließlich zu sich heran. Neugierig ging Endres auf ihn zu. Jener Mann hatte einen Bart, graue Haare und lächelte ihn an. Als der Junge bei ihm ankam, legte der Alte seine rechte Hand auf Endres linke Schulter und fixierte mit seinen Augen seine eigene linke Hand, vollführte mit dieser ein paar Gesten und fing an etwas zu zittieren. In der Luft erschienen schöne Lichter, ähnlich wie Irrlichter. Aus den Lichtern schlüpften kleine beflügelte Wesen welche sich um die beiden tummelten, hin und er flogen und einen Lichtstrahl hinterherzogen. Die Trauer war vergessen. In diesem Moment gab es nur das faszinierende Schauspiel.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Immer öfter wurde der Magier von dem Jungen aufgesucht, der sich ihm als Roan vorstellte. Jedesmal freute er sich über ein Schauspiel und wollte es selbst können. Ein Wunsch, welchen der Magier vertsuchte ihm zu erfüllen. Er machte ihn zu seinen Lehrling und beobachtete mit Stolz, dass dieser beharrlich blieb. Jahrelang lehrte er ihn die Kunst der Magie und sendete ihn für die Prüfungen nach Tiefwasser.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Die kleine Iris rannte durch die Straßen Tiefwassers nach Hause um ihren noch kleineren Bruder Marell zu holen. Sie riss aufgeregt die Tür zu ihrem Haus auf und stürmte auf ihn zu, woraufhin er erschrocken die gerade selbstgebastelte Fahne fallen ließ. "Komm schon Marell, das musst du sehen", rief sie freudig und half ihren Bruder hoch. Er wusste nicht was sie so aufgeregt hatte und so packte ihn die Neugier. Er lief so schnell ihn seine kleinen Beinchen tragen konnte, bis sie auf einen großen Platz kamen. Viele Kinder sprangen dort freudig auf und ab und versuchten fliegende Mäuse aus Licht zu fangen. Danach folgte ein anderes Schauspiel, welches die Kinder beglückte. "Guck mal", rief Iris,"der da macht das". Marell folgte mit dem Blick ihrem Zeigefinger, mit welchem sie auf eine in Roben gehüllte Person zeigte. "Der sieht aber komisch aus", meinte Marell. Gemeinsam gingen die beiden zum Lichtspiel und hüpften mit den anderen Kindern schreiend und lachend umher. Als das Spiel aufhörte gingen sie zu der Person mit der braunen Robe hin. Sofort fragte Iris diese: "Zeigst du mir, wie das geht?" "Dazu musst du lernen, wie du Magie benutzen kannst", antwortete die Person. "Bist du ein Junge oder ein Mädchen?", fragte Marell interessiert. Der Mensch lächelte, doch statt eine Antwort zu geben fragte er: "Wonach höre ich mich denn an?" Es war deutlich zu erkennen, dass Marell nachdachte: "Eher wie ein Junge oder wie ein Mann". Der junge Mann in Roben nickte. "Und wie heißt du?", fragte ein Mädchen auf seiner linken Seite. "Roan Tok. Freut mich euch kennen zu lernen".</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Für Roan war es schön zu sehen, dass die Kinder Spaß an seinen Tricks hatten, doch nun machte er sich wieder auf um sein eigentliches Ziel zu erreichen. Und er musste nicht sehr viel länger laufen bis er das alte, ihm wohl bekannte Haus wiedererkannte. Vorsichtig lugte er durch die Fenster und sah dort zwei Personen zum Essen am Tisch sitzen. Sie sahen glücklich aus. Im Hintergrund war eine kleine kunstvoll geschnitzte hölzerne Tafel erkennen, auf welcher er nur die größeren Worte aus der Entfernung lesen konnte. "Zur Erinnerung an unseren Sohn Endres", stand da. Ven schien gerade etwas zu erzählen und Mutter lachte. "Ich hatte gehofft, dass es so aussieht", dachte sich Roan und beobachtete das fröhliche Paar noch eine Weile, bevor er sich losreißen konnte. Er würde woanders hinreisen, an einen Ort wo seine Feinde hoffenlich nicht hinreisen würden. Schließlich kann Endres nicht wieder auferstehen. Der Junge Magier ging Richtung Hafen und blickte nicht zurück.</span></span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Aleen saß bei ihrem Gatten am Tisch und aß, als dieser ihr von seinen teilweise lustigen Kunden erzählte. Jedes Mal, wenn er das tat hatte sie etwas zum Lachen. Hin und wieder hielt sie die Hand über ihren Bauch. Wenn er aufgehört hat zu erzählen würde sie ihm die freudige Botschaft überbringen. Schließlich dachte sie an ihre erste Schwangerschaft zurück und sehnte sich nach ihrem Sohn, welcher verschwunden war. Jahre haben sie nach ihm gesucht und sie hoffte noch immer, dass er jeden Moment durch die Tür kam. Natürlich wusste sie, dass Ven genauso dachte. Dann, für einen kurzen Moment, glaubte sie eine Person in braunen Stoff gekleidet vor ihrem Fenster gesehen zu haben. Sie ging zur Tür, aber als sie diese öffnete, war niemand zu sehen. Langsam und liebevoll schlangen sich von hinten zwei Arme um Aleen und drückten sie. Immerhin war sie nicht allein.</span></span></span><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"></div>
		</div></span></span><br />
</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Hauptgeschichte</span></span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><div class="spoiler">
			<div class="spoiler_title"><span class="spoiler_button" onclick="javascript: if(parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display == 'block'){ parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'none'; this.innerHTML='Show Content'; } else { parentNode.parentNode.getElementsByTagName('div')[1].style.display = 'block'; this.innerHTML='Hide Content'; }">Show Content</span></div>
			<div class="spoiler_content" style="display: none;"><span class="spoiler_content_title">Spoiler</span></span><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Aleen fiel ihre Arbeit inzwischen sehr schwer. Der dicke Bauch war im Weg und viele Pausen waren nötig. Böse Zungen behaupteten, dass sie im Gasthaus rumgehurt hätte und das nunmal irgendwann hätte passieren müssen. Doch das Gerede war ihr völlig egal. Jedesmal, wenn sie eine Pause machte streichelte sie liebevoll über ihren Bauch und stellte sich vor, wie sie mit ihrem Kind spielte, es ausschimpfte, wenn es etwas anstellte. Versuchte sich vorzustellen wie sie wohl in verschiedenen Situation am besten handelte. Weil Aleen nicht wusste, ob sie einen Jungen oder ein Mädchen gebären würde, war das Kind in ihren Vorstellungen weder vollständig männlich noch weiblich. Die Erscheinung des Kindes war sowohl das Eine als auch das Andere. Mehrere Minuten verweilte sie so bevor sie weiterarbeitete. Zum Glück war der Lehnsherr ihr sehr zugetan und so blieb es bisher bloß bei bösen Gerüchten. Auch wird die schwangere Magd nicht wegen ihrer vielen Pausen gescholten. Sie war wirklich rundum zufrieden. Mit der Geburt würde das Leben noch schöner werden, so zumindest stellte sie es sich vor.</span></span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Jahre später</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Etwas vom Wasser war übergeschwappt. "Hätte ich bloß nicht getrödelt", dachte sich Endres,"Mama ist bestimmt böse". Er sollte Wasser vom Brunnen holen, doch als der sechsjährige Junge den ersten von beiden Eimern aufgefüllt hatte, konnte er dem Drang nicht widerstehen, eine Wasserbahn zu bauen. Als er sich wieder an seine Aufgabe erinnerte, war die Sonne schon etwas weiter gewandert. Und so rannte er so schnell es ihm mit den beiden vollen Eimern möglich war nach Hause.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Scheinbar ließ das Wasser auf sich warten und so entschied sich Aleen zuerst Staub zu wischen. Nach etwa einandhalb Stunden hörte sie hastige Schritte hinter sich und als sie sich umdrehte stand da ein schnell atmender Endres, welcher wohl so schnell gerannt ist, dass das Wasser bis auf etwa zwei Drittel herausgeschwappt war. "Du hast wieder getrödelt, oder?", scholte sie ihn mit ruhiger Stimme. Endres schaute kurz zu Boden, bevor er wieder das Haupt erhob: "Also eigentlich war da ein Junge und der hat mit Steinen nach unseren Schafen geworfen. Da hab ich ihn in die Flucht geschlagen". "Hm", begann seine Mutter, "wirklich sehr mutig und heldenhaft von dir". Der ironische Unterton behagte Endres nicht sehr. "Ich muss wohl geträumt haben. In meinem Traum sah ich nähmlich wie du getrödelt hast". Der Junge fühlte sich erwischt und schaute schuldbewusst zu Boden. Erst als seine Mutter weiterspracch wurde ihm klar, dass sie ihm eine Falle gestellt hatte, aber da war die Wahrheit bereits aufgedeckt. "Also hast du wirklich getrödelt", seufzte die Magd, musste aber kurz darauf lächeln. Sie konnte ihm nicht lange böse sein. "Na komm, lass uns anfangen zu kochen", hörte der Sohn seine Mutter sagen und er lächelte wieder als er ihr das Kochwasser hinterhertrug. Nachdem Aleen die Kartoffeln in den Topf geschnitten hatte, schaute sie nach, wie sich ihr Sohn bei den Karotten schlug. Er hatte sie gewaschen und schitt sie in Scheiben. Bisher ohne sich selbst zu schneiden, wie es schien. Wenn sie sich den leicht mädchenhaft aussehenden Jungen anschaute, wie er beim Kochen half, kam es ihr manchmal so vor als hätte sie eine Tochter da sitzen. Nicht, dass sie sich wünschte, dass er eine wäre. Vielleicht würden sich diese Züge irgendwann mit dem wachsenden Körper verlieren.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Später an diesem Tage war es wieder soweit, dass Endres für Ingelen, dem Herrn von Valden wieder auf der Harfe spielte. Der Lehnsherr hat darauf bestanden, dass er es von einem Lehrer der Musik lernte und ihm vorspielte, auch wenn er bisher nur einfache Stücke spielen konnte. Natürlich tat der Junge was der Herr wollte um seiner Mutter zu helfen, doch schien es ihm so, als würde Ingelen ihn anders als die anderen Kinder behandeln. Manchmal wurde er von ihm Janus genannt, also fing er an auf den Namen zu reagieren. Neulich bekam er sogar eine Kuckuckspfeife von ihm. Als er sein Geschenk näher betrachtete, sah er, dass die Pfeife nicht wie gewöhnlich bloß aus einem Stück breiten Astes herausgeschnitzt worden war, sondern aus zwei verschiedenen Holzsorten bestand. Die Außenseite war tatsächlich ein ausgehöhlter Ast von einem Nadelbaum, die Innenseite war aus Mahagoni, wie ihm erklärt wurde. Endres fragte sich, warum das schmuckhaftere Holz ausgerechnet auf der Innenseite war, aber er stellte keine fragen, sondern bedankte sich nur. Vielleicht sollte es für einen schöneren Klang sorgen. Jeden Abend spielte er die Harfe und jeden Abend schien Herr Ingelen es zu genießen. Zumindest so lange bis seine Frau den Raum betrat. "Komisch", hatte sich Endres gedacht,"Warum sollte eine Person irgendjemanden heiraten, mit dem sie sich nicht versteht". Schließlich fragte er seine Mutter und sie erklärte ihm, dass Menschen nicht immer aus Liebe heirateten.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Das Leben in Cormyr war zum größten Teil sehr friedlich, doch gab es die ein oder andere Streiterei zwischen den Adelsfamilien. Die Familie von Valden bildete keine Ausnahme. Das damalige Oberhaupt dieser Familie wollte das Kriegsbeil begraben. So schlug er der Nachbarsfamilie eine Verbindung ihrer beiden Kinder vor, sodass sie in der Zukunft gemeinsam über das vereinte Lehen wachen könnten. Das war jedoch nicht im geringsten im Sinne der Kinder. Darüber hinaus hatte Ingelen bereits einer Anderen sein Herz geschenkt und so kam es wie es kommen musste. Er und Isara wurden ein unglückliches Paar, ein Paar das zudem bisher kinderlos blieb. Natürlich hat Ingelen nie von seiner Geliebten erzählt, aber Aleen wusste es. Sie kannte jede Einzelheit der Afaire, weil sie selbst die Geliebte war. Solange Isara nicht selbst ein Kind mit Ingelen bekam, wäre eine Offenbarung wahrscheinlich tödlich für Endres.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Erklärung: Käme heraus, dass ein Kind von Ingelen existierte, wäre dieses potenziell als neues Oberhaupt einsetzbar. Dies allerdings nur, wenn der Vater dieses offiziell anerkennt. Isara wäre entmachtet und Endres könnte sie dann sogar der Burg verweisen. Welche Hinweise Isara die Affaire verieten ist nicht ganz klar, doch was ihre größte Befürchtung ist, ist ein Testament.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Ein viertel Jahr später</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Der Lehnsherr starb an einer Krankheit so hieß es. Siechte langsam dahin. Aleen war bange, denn Isara fing zu der Zeit an sie und ihren Sohn im Auge zu behalten. Wegen eines Unfalls wäre er fast gestorben. Ein Mann erklärte, er sei in den Brunnen gefallen, doch Endres behauptet er sei geschubst worden. Nach dem Tod des Herrn ging ein vermeindlicher Räuber mit dem Messer auf den Jungen los, als er im Wald spielte. Für Aleen war das der Grund, warum sie ihren Sohn nahm und floh. Sie klärte ihn während der Flucht Richtung Tiefwasser über sich und seinen Vater auf. Die Reise wäre gefährlich gewesen, wären sie nicht auf eine Karavane gestoßen, welche sowieso nach Tiefwasser wollte und sie mitnahm. Die Verfolger suchten glücklicherweise auf den falschen Wegen nach ihnen.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Ven war ein mitreisender Händler einer Karavane. In seiner Heimat Tiefwasser würde er Felle, Leder und verschiedene Stoffe verkaufen, die er woander günstig erworben hatte. Unterwegs hat er eine Frau und ihr Kind aufgelesen, denn sie sahen so aus als würden sie Hilfe brauchen. Er hatte Mitleid mit ihnen. Zum Austausch für seine Hilfe halfen die Beiden fleißig mit. Sie waren ihm so symphatisch, dass er kein Problem darin sah sie für eine Weile bei sich wohnen zu lassen. Natürlich als Lohn für Arbeiten, die sie verrichteten. Aus Sympathie wurde Zuneigung und aus Zuneigung wurde noch mehr. Eine Zeit lang gab Aleen sehr darauf acht, dass Endres möglichst oft zu Hause blieb. Natürlich verstand der Sohn seine Mutter und war darauf bedacht, dass er nicht von all zu vielen Leuten in der Öffentlichkeit gesehen wurde. Seine Ausrede war dann immer, er spiele verstecken. Das brachte ihn darauf, dass er auch das üben sollte, nur für den Fall, dass er entdeckt wurde. Vielen Leuten kam der Junge merkwürdig vor. Mit der Zeit verlor Aleen die Angst und ließ ihn schließlich bis Abends draußen spielen, wenn keine Arbeit anstand. Das normale Leben konnte beginnen. Schon nach einem Jahr lebten Ven und Aleen wie ein Ehepaar zusammen und Ven fing an Endres mit auf seine Handelsreisen zu nehmen, in der Hoffnung, er würde Interesse entwickeln und irgendwann seinen Platz einnehmen. Es schien so, als würden die Drei Zeit ihres Lebens zusammenbleiben, doch es sollte anders kommen.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Achtes Lebensjahr</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Der achtjährige Endres spielte gerade mit ein paar Freunden Verstecken, als er in eine Seitengasse gezogen wurde. Der Mann packte ihn am Kragen und fragte ihn ob er etwas von einem Dokument wüsste, welches sich in seinem Besitz oder in dem seiner Mutter befinden könnte. Der Junge bekam es mit der Angst zu tun, biss dem Mann in die Hand, sodass dieser überrascht seinen Griff lockerte und hastete davon. Doch der Fremde rannte ihm hinterher und es kamen mehr von ihnen. Sie trieben ihn in eine unbewohntere Gegend am Wasser und kurz darauf flogen auch schon Pfeile. Es dauerte daraufhin nur etwa eine Sekunde bevor Endres ein Stechen in seinem Rücken spürte. Er sackte zusammen und sah die Leute näher kommen. Sie packten ihn und warfen ihn von einer erhöhten Stelle aus ins Wasser. Das atmen fiel ihm schwer.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Erklärung: Es handelte sich um mindestens zwei verschiene Gruppen, welche von Isara angeheuert wurden. Es ging ihr nach wie vor darum, dass Endres nicht die Nachfolge antritt. Somit muss er entweder sterben oder alle Hinweise darauf, dass er Ingelens Sohn sei müssen verschwinden. Der Mann aus der Gasse, wollte es mit der sanfteren Tour lösen. Die Schützen gehört zu einer gewissenloseren Gruppe.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Nachdem er aufwachte, war das erste was Endres sah eine hölzerne Zimmerdecke. Er wollte sich hinsetzen, doch beim Versuch flammte ein Schmerz in seinem Rücken auf und er ließ es bleiben. Näheres Umsehen verriet, dass es sich wahrscheinlich um das Haus eines Fischers handelte. Es hingen drei fischernetze an den Wänden und durch das Fenster war Mövenkreischen zu hören. Endres verbrachte wohl etwa einandhalb Stunden damit sich im Liegen umzuschauen bis sich schließlich die Tür öffnete. Ein älterer Junge betrat den Raum. Als ihm augenscheinlich klar wurde, dass der Verletzte erwacht war stürmte er rufend wieder hinaus. Nicht ganz eine Minute dauerte es bis zwei Erwachsene kamen, ein Mann und eine Frau. Während der Mann sich über ihn beugte, um vorsichtig Endres Oberkörper aufzurichten, fing er an zu sprechen:" Du hast lange nicht mehr vernünftig gegessen, deswegen müssen wir dafür sorgen, dass du das jetzt machen kannst. Auch wenn du Hunger hast darfst du nicht zu schnell essen, verstanden? Lass dir Zeit!" Bevor der Mann wieder losließ, stopfte die Frau ein paar Kissen hinter den Rücken, sodass sich Endres einfach nur nach hinten sinken lassen musste. Der Junge von vorhin kam wieder und trug eine Schüssel mit Brei zu der Frau, welche sofort anfing den Kranken zu füttern.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Die FamilieTok kümmerte sich liebevoll um Endres, welcher es nicht fertigbrachte mit ihnen zu reden. Er nickte nur oder schüttelte den Kopf. Erst nach vier Tagen brach ein erstes Dankeschön hervor. Sein körperlicher Zustand besserte sich zusehends und schon bald war auch das Aufstehen möglich. Das Haus der Fischerfamilie befand sich in einem großen Dorf abseits von Tiefwasser, das war ihm nun klar. Als der Vater der Familie, sein Name war Marus, ihn wegen dem Ursprung seiner Wunden fragte, erzälte Endres ihm alles. Von seiner Flucht aus Cormyr bis zu dem Zeitpunkt als sie ihn im Wasser fanden. Nach der Geschichte schwieg der große Mann eine Weile und sagte dann schließlich, dass er von nun an sich Roan Tok nennen solle, denn er sei nun Mitglied ihrer Familie. Es bestünde die Möglichkeit, dass seine Verfolger ihn nun für tot halten würden. Das wiederum würde dafür sorgen, dass sie ihn und seine Mutter nun in ruhe ließen. Er sah den Jungen an, welcher seinen Blick senkte und empfand Mitleid.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Endres trauerte während er über den großen Dorfplatz schlenderte. Er würde nicht bei seiner Mutter sein können. Ein seltsam gekleiderter Mann riss ihn aus seinen Gedanken. Dieser beobachtete ihn und winkte ihn schließlich zu sich heran. Neugierig ging Endres auf ihn zu. Jener Mann hatte einen Bart, graue Haare und lächelte ihn an. Als der Junge bei ihm ankam, legte der Alte seine rechte Hand auf Endres linke Schulter und fixierte mit seinen Augen seine eigene linke Hand, vollführte mit dieser ein paar Gesten und fing an etwas zu zittieren. In der Luft erschienen schöne Lichter, ähnlich wie Irrlichter. Aus den Lichtern schlüpften kleine beflügelte Wesen welche sich um die beiden tummelten, hin und er flogen und einen Lichtstrahl hinterherzogen. Die Trauer war vergessen. In diesem Moment gab es nur das faszinierende Schauspiel.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Immer öfter wurde der Magier von dem Jungen aufgesucht, der sich ihm als Roan vorstellte. Jedesmal freute er sich über ein Schauspiel und wollte es selbst können. Ein Wunsch, welchen der Magier vertsuchte ihm zu erfüllen. Er machte ihn zu seinen Lehrling und beobachtete mit Stolz, dass dieser beharrlich blieb. Jahrelang lehrte er ihn die Kunst der Magie und sendete ihn für die Prüfungen nach Tiefwasser.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Die kleine Iris rannte durch die Straßen Tiefwassers nach Hause um ihren noch kleineren Bruder Marell zu holen. Sie riss aufgeregt die Tür zu ihrem Haus auf und stürmte auf ihn zu, woraufhin er erschrocken die gerade selbstgebastelte Fahne fallen ließ. "Komm schon Marell, das musst du sehen", rief sie freudig und half ihren Bruder hoch. Er wusste nicht was sie so aufgeregt hatte und so packte ihn die Neugier. Er lief so schnell ihn seine kleinen Beinchen tragen konnte, bis sie auf einen großen Platz kamen. Viele Kinder sprangen dort freudig auf und ab und versuchten fliegende Mäuse aus Licht zu fangen. Danach folgte ein anderes Schauspiel, welches die Kinder beglückte. "Guck mal", rief Iris,"der da macht das". Marell folgte mit dem Blick ihrem Zeigefinger, mit welchem sie auf eine in Roben gehüllte Person zeigte. "Der sieht aber komisch aus", meinte Marell. Gemeinsam gingen die beiden zum Lichtspiel und hüpften mit den anderen Kindern schreiend und lachend umher. Als das Spiel aufhörte gingen sie zu der Person mit der braunen Robe hin. Sofort fragte Iris diese: "Zeigst du mir, wie das geht?" "Dazu musst du lernen, wie du Magie benutzen kannst", antwortete die Person. "Bist du ein Junge oder ein Mädchen?", fragte Marell interessiert. Der Mensch lächelte, doch statt eine Antwort zu geben fragte er: "Wonach höre ich mich denn an?" Es war deutlich zu erkennen, dass Marell nachdachte: "Eher wie ein Junge oder wie ein Mann". Der junge Mann in Roben nickte. "Und wie heißt du?", fragte ein Mädchen auf seiner linken Seite. "Roan Tok. Freut mich euch kennen zu lernen".</span></span></span><br />
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<span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color">Für Roan war es schön zu sehen, dass die Kinder Spaß an seinen Tricks hatten, doch nun machte er sich wieder auf um sein eigentliches Ziel zu erreichen. Und er musste nicht sehr viel länger laufen bis er das alte, ihm wohl bekannte Haus wiedererkannte. Vorsichtig lugte er durch die Fenster und sah dort zwei Personen zum Essen am Tisch sitzen. Sie sahen glücklich aus. Im Hintergrund war eine kleine kunstvoll geschnitzte hölzerne Tafel erkennen, auf welcher er nur die größeren Worte aus der Entfernung lesen konnte. "Zur Erinnerung an unseren Sohn Endres", stand da. Ven schien gerade etwas zu erzählen und Mutter lachte. "Ich hatte gehofft, dass es so aussieht", dachte sich Roan und beobachtete das fröhliche Paar noch eine Weile, bevor er sich losreißen konnte. Er würde woanders hinreisen, an einen Ort wo seine Feinde hoffenlich nicht hinreisen würden. Schließlich kann Endres nicht wieder auferstehen. Der Junge Magier ging Richtung Hafen und blickte nicht zurück.</span></span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">Aleen saß bei ihrem Gatten am Tisch und aß, als dieser ihr von seinen teilweise lustigen Kunden erzählte. Jedes Mal, wenn er das tat hatte sie etwas zum Lachen. Hin und wieder hielt sie die Hand über ihren Bauch. Wenn er aufgehört hat zu erzählen würde sie ihm die freudige Botschaft überbringen. Schließlich dachte sie an ihre erste Schwangerschaft zurück und sehnte sich nach ihrem Sohn, welcher verschwunden war. Jahre haben sie nach ihm gesucht und sie hoffte noch immer, dass er jeden Moment durch die Tür kam. Natürlich wusste sie, dass Ven genauso dachte. Dann, für einen kurzen Moment, glaubte sie eine Person in braunen Stoff gekleidet vor ihrem Fenster gesehen zu haben. Sie ging zur Tür, aber als sie diese öffnete, war niemand zu sehen. Langsam und liebevoll schlangen sich von hinten zwei Arme um Aleen und drückten sie. Immerhin war sie nicht allein.</span></span></span><span style="font-size: medium;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"></div>
		</div></span></span><br />
</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Ashnard Der Tanz des Schwertes]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-65.html</link>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 21:17:03 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=11">caladur</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-65.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Oder anders formuliert</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Warum sind Frauen so anders</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #008800;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Schweiß gebadet wachte Ashnard auf die Erinnerung hatte ihn mal wieder eingeholt mit einem Seitenblick auf Ulfric war ihm wieder bewusst wo er war .<br />
</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Erinnerungen</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Vor etlichen Jahren …….</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Gestrandet</span></span></span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4400bb;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Stürmisch war die Nacht Stürmisch war die See ,<br />
Das Schiff gebeutelt durch die See .<br />
Die Masten und Planken ,<br />
sie knirschten und wankten,</span></span></span></div>
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der Regen von allen Seiten auf das Deck zu peitschten schien , die Nacht so schwarz das man noch nicht mal die Hand vor Augen sehen konnte , die Lampen auf dem Deck wirkten wie kleine schwache kaum sichtbare Glühwürmchen der schein kaum ein paar schritt reichte,</span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><br />
<span style="color: #4400bb;" class="mycode_color">Die Matrosen sich nicht Zankten<br />
blass vor Angst , nass von der gischt<br />
den Regen im Gesicht<br />
sie versuchten alles um die See zu besiegen<br />
doch zitternd wussten sie , sie lässt sich nicht Besiegen</span></span></span></span></div>
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">keiner sah die Klippen und das Riff auf dem das schwer angeschlagene Schiff zu getrieben wurde ,</span></span></span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #4400bb;" class="mycode_color"><br />
Das Gesicht verzerrt die Arme verkrampft , sie rennen<br />
sie springen, zerren an den Seilen , versuchen alles um die Segel zu halten<br />
die Ruder pinne ist kaum zu halten</span></span></span></span></div>
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Nacht war schwarz und stürmisch als das Schiff auf die Klippen zu lief ,</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">das schreien der Matrosen verhallte ungehört bei der Lautstärke des Sturms ,</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #4400bb;" class="mycode_color"><br />
das Ruder es macht was es will<br />
danach ein Ruck , ein Kirschen dann wird es still<br />
Gevatter Tot sich holt was er will</span></span></span></span></div>
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der Morgen Danach</span></span></span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #4400bb;" class="mycode_color">Die Sonne ging auf ,<br />
ein kleiner Junge schlägt die Augen auf ,<br />
seine Haare sind schwarz seine Augen Blau<br />
am Strand liegt er , seine Lippen vor Kälte Blau</span></span></span></span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">es war als ob er aus der Luft gefallen , keine Spur von dem Schiff , keine Spur von den Matrosen , nur ein paar Planken die am Strand lagen und der Junge in edlen schwarzen leder Hosen</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Sonne stand am höchsten als eine Gestalt sich den Klippen näherte wo der junge lag , als er ihn bemerkte eilte er zu dem leblos scheinenden Körper , aber jener lebte noch .</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Er sprach ihn an eh Kleiner woher kommst du den…….</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">und die Worte des Kleinen waren ….ich weiß es nicht …. ich weiß nichts , weder wer ich bin noch woher ich komme und was passiert ist</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">die Gestalt sprach , die Nacht war ein Sturm wie schon lange nicht mehr, du scheinst als einziger wohl von einem Schiff überlebt zu haben , du bist auf einer Insel weit weg der üblichen Handelsruten gelandet ich werde Asar genannt ich lebe hier auf dieser Insel seit vielen Jahren.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Euer Schiff muss sehr weit vom Kurs abgekommen sein seit Jahren habe ich hier keines gesehen , er mustert den jungen und schätzt ihn so auf 10 Sommer seine Kleidung scheint besserer Qualität zu sein wahrscheinlich das Kind eines Kaufmanns oder Edelmanns , und du kannst dich an nichts erinnern ?</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Traurig sprach der Junge , leider nicht ..</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Nun ich werde dich ……. dann Ashnard nennen , bis du weißt wie du heißt</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">der junge nickte worauf Astor ihm auf half, nun ich glaube trockene Sachen und was warmes zum Essen werden dir gut tun</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard nickte nur und folgte ihm……….</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">nach einer Weile erreichten sie eine kleine Hütte …….</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Hier lebe ich , abgeschieden seit etlichen Jahren alleine …</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">* schweigsam schaut sich Ashnard um , seine Augen bleiben bei einer kleinen schmiede hängen , wandern dann weiter zu der kleinen Hütte die neben einem breitem Bach auf einer kleinen Anhöhe liegt und dem Wald der hinter der Hütte beginnt *</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Asar geht in die Hütte und Ashnard folgt ihm, ……………..zieh deine Sachen aus bevor du dir den tot holst ……. Ashnard nickte nur und tat was Asar ihm sagte ……in der zwischen Zeit suchte Asar ein paar Sachen zusammen die zwar zu groß waren aber fürs erste reichen mussten danach kümmerte er sich ums Feuer hing die nassen Sachen von Ashnard auf und begann sich ums Essen zu kümmern .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard setzte sich schweigsam auf einen Stuhl neben dem Feuer und schaute still und traurig in die Flammen …….</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Asar sprach zu ihm du wirst wohle eine längere Zeit bei mir leben , die nächste Ansiedlung von Menschen ist etliche Tagesmärsche von hier entfernt , es sind eher wilde , gelegentlich gehe ich zu ihnen um Sachen zu tauschen aber ich vermeide es so gut es geht , zum Glück liegt ein steiler Bergkamm zwischen denen und mir , sie überschreiten den Berg nicht warum auch immer , der Wald ist gefährlich also halte dich da weg , *sprach während er mit essen machen so drauf hin egal ob Ashnard drauf reagierte oder nicht* hmmmm wird für dich nicht leicht werden hier aber zu den wilden willst du sicher nicht , sie sind primitiv und nicht gerade gastfreundlich …….</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard nickte nur gelegentlich und schaute ins Feuer Währenddessen sich ein recht netter Duft nach gebratenem Fleisch sich in der Hütte ausbreitete , der Ashnards bauch rumoren lies und ihm mitteilte das er sich langweilte ….</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Nach dem Essen fielen ihm nur noch die Augen zu , er bemerkte nicht mal das Asar ihn auf ein Lager legte zum schlafen .</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der erste tag</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der nächste Morgen , Ashnard wurde durch das laute hämmern auf Eisen wach ,er schaute sich um und es fiel ihm ein wo er war traurig stand er auf und ging vor die Hütte wo Asar den Rohling einer Brustplatte bearbeitet neugierig blieb er stehn und beobachtete wie Asar geschickt mit dem Hammer die Platte bearbeitete …… Asar begrüßte ihn und sagte er solle essen , dabei deutete er auf einem Tisch wo Fleisch und Brot war sowie auch Wasser ,Ashnard nickte und machte sich über das Essen her , danach stellte er sich wieder zu Asar und beobachtete ihn wie er weiter das glühende Eisen bearbeitete .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard fragte Asar wie er den her gekommen sei und warum er auf dieser Insel lebte</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Asar berichtete das er Ein Kämpfer war er aber es satt hatte zu kämpfen nachdem er frau und Kind verloren hatte das Leben mit vielen Menschen nicht mehr behagt und deshalb seine Stadt verlassen habe um wo einen neuen Anfang zu finden, auf der See erlitt sein Schiff das gleiche Schicksal wie seines, ein paar überlebten das Unheil, aber irgendwann kam ein Schiff und sie verließen die Insel , er sei hier geblieben weil er es als neuen Anfang sah , über das Gespräch verrann der Tag und es wurde Abend, , sie nahmen ihr Abendessen ein und gingen schlafen.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der zweite Tag</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Am nächsten Morgen wiederholte sich das ganze , Ashnard stand auf und ging zu Asar ..</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">nach einer Weile fragte Asar ob Ashnard es nicht mal versuchen wolle , Ashnard nickte nur und so begann seine Ausbildung zum Schmied , verbissen bearbeitete er das Eisen und seine Augen begannen zu Leuchten es war schön die Funken fliegen zu sehn , die Farbe des glühenden Metals wie sich die Glut und das Eisen unter den Schlägen des Hammers veränderte …. und so verging der halbe Tag.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Am späten Nachmittag unter brach Asar , Ashnard mit den Worten , es reicht du kannst dich morgen sonst nicht mehr bewegen, sie gingen zum tisch um zu essen , sprachen noch eine Weile und gingen dann in die Hütte .</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der dritte Tag</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Asar weckte Ashnard mit den Worten , Zeit zum aufstehen , ich habe etwas für dich , damit reichte er Ashnard selbstgenäte Ledersachen … draußen droht es kühler zu werden, aus einer Kiste wollte er noch was rausholen da sah Ashnard dieses eigenartig geformte schwert , neugierig betrachtet er es zog es aus der Scheide und betrachtete es im Licht des Feuers , Faszieniert sah er auf die leicht gebogene Klinge die so glatt und anders aussah , als die Schwerter die er in den letzten Tagen hier in der Hütte gesehen hat , spielerisch bewegt er das Schwert und die Klinge reflecktiert das Licht in alle Richtungen .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Asar betrachte es schmunzelnd , Ein Katana ein sehr edles Schwert Rasiermesser scharf aber nur einseitig geschliffen , es ist schwer damit zu kämpfen aber es macht einen furchtbaren schaden , es ist eine sehr kunstvolle Klinge die schwer Hand zu haben ist aber eine edle Klinge , Schwertschmiedekunst vom Besten . Spielerisch bewegte er die klinge als wolle er was zerschlagen, lachend sagte Asar , langsam soweit bist du noch nicht , erst musst du mehr Muskeln aufbauen , und dann fangen wir mit einem Holzschwert an damit du dich nicht verletzt</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">morgen werde ich dir zeigen wie du eine Rüstung schmiedest die dich schützt so lernst du direkt wo ihre stärken und ihre schwächen sind , aber nun ab ins Bett es wird morgen ein langer Tag werden .</span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der 4 Tag ,</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Vor sonnenaufgang war Ashnard schon wach , kümmerte sich um das Frühstück und weckte dann Asar , dieser lachte , und sprach … das nenne ich mal eine Überraschung , bist du so wild drauf zu schmieden ? ..Ashnard verneinte und sagte ich will lernen ein Schwert zu führen, das schmieden ist Mittel zum Zweck.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Asar sprach gut , nach dem Frühstück bereitest du die schmiede vor , du weißt ja mittlerweile wie es geht , Ashnard nickte und ging hinaus um sich an die Arbeit zu machen .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Nach einer Weile ging Asar zu ihm , und alles vorbereitet und schaute auf das Feuer , *Ashnard nickte nur * nun gut dann nimm dir dort von dem Haufen Erz und bringe es auf die richtige Temperatur , ich werde dir notfals helfen , *zog sich einen Stuhl ran nahm sich ein Apfel vom Tisch und biss hinein, Ashnard mühte sich in der Zeit mit dem Erz rum gegen Abend hatte er dann seine erste Brustplatte gefertigt</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">In den Nächsten Tagen fertigte er teil für teil der Rüstung</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Morgens aufstehen Schmieden oder anderen arbeiten die so anfielen die er alleine machen konnte erledigen die andern arbeiten teilten sie sich dazu ein wenig Unterricht Lesen Schreiben Rechnen , das wichtigste halt die ersten Tage war er nur müde , aber mit der Zeit ging es immer besser</span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">20 ter tag</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Heute war der Tag wo die Rüstung das erste mal komplett angelegt werden sollte und der erste Tag der praktischen Übungen</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Vor Sonnenaufgang weckte Ashnard Asar und zerrte ihn mehr oder weniger hinaus</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Asar konnte kaum vor Lachen was Ashnard wenig gut fand , und je finster Ashnard mit seinen 11 Sommern in seiner selbstgemachten Rüstung Asar anschaute um so mehr musste dieser lachen</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">nach einer Weile ging es dann los und Asar unterichtete Ashnard</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">und so verging Woche um Woche Jahr um Jahr</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">6 Jahre sind vergangen</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard ist mittlerweile recht Stattlich geworden für seine 16 Sommer und auch nicht der schwächste er kann mittlerweile sehr gut mit dem Katana umgehen und auch als Rüstungsschmied ist er nicht schlecht .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard ist recht aufgeregt den es soll heute zu dem so genannten Dorf gehen.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Hat er doch in den ganzen Jahren kein anderen Menschen gesehen und auch von der Hohen Klippe wo er öfter sehnsüchtig aufs Meer hinaus geschaut hat war bisher nur ein einziges mal ein Segel zu sehn gewesen aber es hat ihn nicht gesehen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ein Tag später hatte er angefangen dort einen Großen Holzstoß zu errichten und Harz und Pech eingearbeitet das er wenn wieder mal ein Schiff kommt sich Richtig bemerkbar machen kann.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Am Frühen Morgen Machen sich die beiden auf den Weg , übers Gebirge um zu der Menschensiedlung zu gehen , Ashnard hatte die ganze Nacht kein Auge geschlossen so aufgeregt war er . Nach 5 Tagen kamen sie in die Nähe des Dorfes Ashnard war schon ordentlich aufgeregt und Asar hatte seinen Spaß daran auch wenn er ihm immer wieder sagte stell dir nicht zu viel vor und halte dich von den Frauen fern ich will da keinen Ärger haben mit denen , es sind nur ein Paar armselige Hütten wir gehen hin tauschen die Felle und die Angelhaken die ich gemacht habe sowie die Dolche gegen die Kräuter die es nur hier in der Nähe zu finden gibt sowie den Schnaps den sie hier aus Getreide brennen ein das wir wieder etwas für wunden haben ein , danach gehen wir , wir lassen uns durch nichts provozieren , egal was passiert du bleibst ruhig und hälst dich zurück. Ashnard nickte nur , es war das erste mal das Asar ihn mit nahm zu dem Dorf.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Als sie den Rand des Dorfes erreichten sah Ashnard ein Paar Kinder die im Dreck spielten danach ein paar Männer auf den Feldern und dann verschlug es ihm die Sprache ……..eine Frau ? er vermutete das es eine Frau war , jedenfalls aus Asars Erzählungen wusste er das Frauen irgend wie so aussehen, sie hatte lange blonde Haare recht zerzaust , ihr Hemd war oben seeehr weit nach vorne hin ….ausgefüllt , beim näher kommen stellte er fest das sie da nichts reingestopft hatte sondern das unter dem Hemd nur haut war die ihn an die Rückseite von Asars Hintern erinnerte , wenn auch wesentlich interessanter und ein wenig Praller und runder , verwirrt folgte er Asar der der Frau zu nickte vor sich hin grinsend gemächlich in das Dorf ging .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard musste sich immer wieder Zu der Frau umdrehen und als diese dann ihm die Zunge rausstreckte und ihr Hemd schnell anhob und es wieder sinken las das er die Ansätze ihrer Nackte Brust sehn konnte schoss ihm das Blut nur so in den Kopf es rauschte förmlich in den Ohren, hatte er doch von Asar einiges gehört aber das verhalten was diese frau da zeigte entsprach gar nicht dem was Ashnard gehört hatte völlig verdattert ging er etwas schneller her um Asar ein zu holen , Bei einem alten Mann blieben sie stehn , Asar erledigte seine Geschäfte , während die andern Bewohner sich so langsam sammelten und die beiden beobachtet, darunter auch Frauen was Ashnard fast völlig aus dem Ruder laufen lies und er nicht wusste wo er hinschauen sollte , so beschaute er sich die Hütten , bei einer ging die Türe auf und Ashnard sah wie ein Mann hinter einer Frau stand die vornübergebeugt irgendetwas an einem Tisch machte während der Mann sich langsam vor und zu rück bewegte es sah komisch aus und vor allem was sollte das , nachdem Asar sein zeug losgeworden ist machten sie sich wieder auf den Rückweg , Ashnard merkte das Asar schnell weg wollte und sich hier nicht sonderlich wohl fühlte , als sie den Fluss erreichten sah Ashnard eine Frau die dort nackt badete allerdings recht weit entfernt , er war sprachlos obwohl es sehr interessant aussah wie sie sich soooo bewegte .</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">10 Tage später waren sie wieder an ihrer Hütte und Ashnard bestürmte Asar mit etlichen fragen, die jener versuchte Ashnard so gut es ging zu erklären was teilweise nicht gerade leicht war da Ashnard immer noch keine Erinnerungen hatte vor der Zeit der Insel.</span></span></span><br />
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<span style="color: #008800;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard schlich aus dem Zelt und schaute sich im Lager um , das Feuer war runter gebrannt und die Gefährten schliefen , er ging ans Feuer um es wieder zu entfachen und kochte sich einen Tee<br />
Was für eine Gegend gut das Noemie hier einige kennt sonst hätte es übler kommen können nun ja Aufträge hatten sie das geld kam auch , wenn auch recht spärlich und er hatte einen Neuen Lehrer in der Schmiedekunst gefunden der ihn Lehrte auch andere Metalle zu verarbeiten.<br />
<br />
*grübelnd am Feuer sitzend den Tee in der Hand vor sich hin gen der Flammen murmelnd*<br />
<br />
<br />
Frauen, warum sind sie nur so komisch , wie soll Mann daraus schlau werden<br />
bei Asar war es einfach da gab es keine , manche sind wie Kerle ein paar wie Schwestern andere unbeschreiblich *seufzend*</span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Oder anders formuliert</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Warum sind Frauen so anders</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #008800;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Schweiß gebadet wachte Ashnard auf die Erinnerung hatte ihn mal wieder eingeholt mit einem Seitenblick auf Ulfric war ihm wieder bewusst wo er war .<br />
</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Erinnerungen</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Vor etlichen Jahren …….</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Gestrandet</span></span></span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4400bb;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Stürmisch war die Nacht Stürmisch war die See ,<br />
Das Schiff gebeutelt durch die See .<br />
Die Masten und Planken ,<br />
sie knirschten und wankten,</span></span></span></div>
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der Regen von allen Seiten auf das Deck zu peitschten schien , die Nacht so schwarz das man noch nicht mal die Hand vor Augen sehen konnte , die Lampen auf dem Deck wirkten wie kleine schwache kaum sichtbare Glühwürmchen der schein kaum ein paar schritt reichte,</span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><br />
<span style="color: #4400bb;" class="mycode_color">Die Matrosen sich nicht Zankten<br />
blass vor Angst , nass von der gischt<br />
den Regen im Gesicht<br />
sie versuchten alles um die See zu besiegen<br />
doch zitternd wussten sie , sie lässt sich nicht Besiegen</span></span></span></span></div>
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">keiner sah die Klippen und das Riff auf dem das schwer angeschlagene Schiff zu getrieben wurde ,</span></span></span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #4400bb;" class="mycode_color"><br />
Das Gesicht verzerrt die Arme verkrampft , sie rennen<br />
sie springen, zerren an den Seilen , versuchen alles um die Segel zu halten<br />
die Ruder pinne ist kaum zu halten</span></span></span></span></div>
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Nacht war schwarz und stürmisch als das Schiff auf die Klippen zu lief ,</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">das schreien der Matrosen verhallte ungehört bei der Lautstärke des Sturms ,</span></span></span><br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #4400bb;" class="mycode_color"><br />
das Ruder es macht was es will<br />
danach ein Ruck , ein Kirschen dann wird es still<br />
Gevatter Tot sich holt was er will</span></span></span></span></div>
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der Morgen Danach</span></span></span><br />
<br />
<br />
<div style="text-align: center;" class="mycode_align"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #4400bb;" class="mycode_color">Die Sonne ging auf ,<br />
ein kleiner Junge schlägt die Augen auf ,<br />
seine Haare sind schwarz seine Augen Blau<br />
am Strand liegt er , seine Lippen vor Kälte Blau</span></span></span></span></div>
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">es war als ob er aus der Luft gefallen , keine Spur von dem Schiff , keine Spur von den Matrosen , nur ein paar Planken die am Strand lagen und der Junge in edlen schwarzen leder Hosen</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Sonne stand am höchsten als eine Gestalt sich den Klippen näherte wo der junge lag , als er ihn bemerkte eilte er zu dem leblos scheinenden Körper , aber jener lebte noch .</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Er sprach ihn an eh Kleiner woher kommst du den…….</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">und die Worte des Kleinen waren ….ich weiß es nicht …. ich weiß nichts , weder wer ich bin noch woher ich komme und was passiert ist</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">die Gestalt sprach , die Nacht war ein Sturm wie schon lange nicht mehr, du scheinst als einziger wohl von einem Schiff überlebt zu haben , du bist auf einer Insel weit weg der üblichen Handelsruten gelandet ich werde Asar genannt ich lebe hier auf dieser Insel seit vielen Jahren.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Euer Schiff muss sehr weit vom Kurs abgekommen sein seit Jahren habe ich hier keines gesehen , er mustert den jungen und schätzt ihn so auf 10 Sommer seine Kleidung scheint besserer Qualität zu sein wahrscheinlich das Kind eines Kaufmanns oder Edelmanns , und du kannst dich an nichts erinnern ?</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Traurig sprach der Junge , leider nicht ..</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Nun ich werde dich ……. dann Ashnard nennen , bis du weißt wie du heißt</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">der junge nickte worauf Astor ihm auf half, nun ich glaube trockene Sachen und was warmes zum Essen werden dir gut tun</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard nickte nur und folgte ihm……….</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">nach einer Weile erreichten sie eine kleine Hütte …….</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Hier lebe ich , abgeschieden seit etlichen Jahren alleine …</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">* schweigsam schaut sich Ashnard um , seine Augen bleiben bei einer kleinen schmiede hängen , wandern dann weiter zu der kleinen Hütte die neben einem breitem Bach auf einer kleinen Anhöhe liegt und dem Wald der hinter der Hütte beginnt *</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Asar geht in die Hütte und Ashnard folgt ihm, ……………..zieh deine Sachen aus bevor du dir den tot holst ……. Ashnard nickte nur und tat was Asar ihm sagte ……in der zwischen Zeit suchte Asar ein paar Sachen zusammen die zwar zu groß waren aber fürs erste reichen mussten danach kümmerte er sich ums Feuer hing die nassen Sachen von Ashnard auf und begann sich ums Essen zu kümmern .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard setzte sich schweigsam auf einen Stuhl neben dem Feuer und schaute still und traurig in die Flammen …….</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Asar sprach zu ihm du wirst wohle eine längere Zeit bei mir leben , die nächste Ansiedlung von Menschen ist etliche Tagesmärsche von hier entfernt , es sind eher wilde , gelegentlich gehe ich zu ihnen um Sachen zu tauschen aber ich vermeide es so gut es geht , zum Glück liegt ein steiler Bergkamm zwischen denen und mir , sie überschreiten den Berg nicht warum auch immer , der Wald ist gefährlich also halte dich da weg , *sprach während er mit essen machen so drauf hin egal ob Ashnard drauf reagierte oder nicht* hmmmm wird für dich nicht leicht werden hier aber zu den wilden willst du sicher nicht , sie sind primitiv und nicht gerade gastfreundlich …….</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard nickte nur gelegentlich und schaute ins Feuer Währenddessen sich ein recht netter Duft nach gebratenem Fleisch sich in der Hütte ausbreitete , der Ashnards bauch rumoren lies und ihm mitteilte das er sich langweilte ….</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Nach dem Essen fielen ihm nur noch die Augen zu , er bemerkte nicht mal das Asar ihn auf ein Lager legte zum schlafen .</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der erste tag</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der nächste Morgen , Ashnard wurde durch das laute hämmern auf Eisen wach ,er schaute sich um und es fiel ihm ein wo er war traurig stand er auf und ging vor die Hütte wo Asar den Rohling einer Brustplatte bearbeitet neugierig blieb er stehn und beobachtete wie Asar geschickt mit dem Hammer die Platte bearbeitete …… Asar begrüßte ihn und sagte er solle essen , dabei deutete er auf einem Tisch wo Fleisch und Brot war sowie auch Wasser ,Ashnard nickte und machte sich über das Essen her , danach stellte er sich wieder zu Asar und beobachtete ihn wie er weiter das glühende Eisen bearbeitete .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard fragte Asar wie er den her gekommen sei und warum er auf dieser Insel lebte</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Asar berichtete das er Ein Kämpfer war er aber es satt hatte zu kämpfen nachdem er frau und Kind verloren hatte das Leben mit vielen Menschen nicht mehr behagt und deshalb seine Stadt verlassen habe um wo einen neuen Anfang zu finden, auf der See erlitt sein Schiff das gleiche Schicksal wie seines, ein paar überlebten das Unheil, aber irgendwann kam ein Schiff und sie verließen die Insel , er sei hier geblieben weil er es als neuen Anfang sah , über das Gespräch verrann der Tag und es wurde Abend, , sie nahmen ihr Abendessen ein und gingen schlafen.</span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der zweite Tag</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Am nächsten Morgen wiederholte sich das ganze , Ashnard stand auf und ging zu Asar ..</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">nach einer Weile fragte Asar ob Ashnard es nicht mal versuchen wolle , Ashnard nickte nur und so begann seine Ausbildung zum Schmied , verbissen bearbeitete er das Eisen und seine Augen begannen zu Leuchten es war schön die Funken fliegen zu sehn , die Farbe des glühenden Metals wie sich die Glut und das Eisen unter den Schlägen des Hammers veränderte …. und so verging der halbe Tag.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Am späten Nachmittag unter brach Asar , Ashnard mit den Worten , es reicht du kannst dich morgen sonst nicht mehr bewegen, sie gingen zum tisch um zu essen , sprachen noch eine Weile und gingen dann in die Hütte .</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der dritte Tag</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Asar weckte Ashnard mit den Worten , Zeit zum aufstehen , ich habe etwas für dich , damit reichte er Ashnard selbstgenäte Ledersachen … draußen droht es kühler zu werden, aus einer Kiste wollte er noch was rausholen da sah Ashnard dieses eigenartig geformte schwert , neugierig betrachtet er es zog es aus der Scheide und betrachtete es im Licht des Feuers , Faszieniert sah er auf die leicht gebogene Klinge die so glatt und anders aussah , als die Schwerter die er in den letzten Tagen hier in der Hütte gesehen hat , spielerisch bewegt er das Schwert und die Klinge reflecktiert das Licht in alle Richtungen .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Asar betrachte es schmunzelnd , Ein Katana ein sehr edles Schwert Rasiermesser scharf aber nur einseitig geschliffen , es ist schwer damit zu kämpfen aber es macht einen furchtbaren schaden , es ist eine sehr kunstvolle Klinge die schwer Hand zu haben ist aber eine edle Klinge , Schwertschmiedekunst vom Besten . Spielerisch bewegte er die klinge als wolle er was zerschlagen, lachend sagte Asar , langsam soweit bist du noch nicht , erst musst du mehr Muskeln aufbauen , und dann fangen wir mit einem Holzschwert an damit du dich nicht verletzt</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">morgen werde ich dir zeigen wie du eine Rüstung schmiedest die dich schützt so lernst du direkt wo ihre stärken und ihre schwächen sind , aber nun ab ins Bett es wird morgen ein langer Tag werden .</span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der 4 Tag ,</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Vor sonnenaufgang war Ashnard schon wach , kümmerte sich um das Frühstück und weckte dann Asar , dieser lachte , und sprach … das nenne ich mal eine Überraschung , bist du so wild drauf zu schmieden ? ..Ashnard verneinte und sagte ich will lernen ein Schwert zu führen, das schmieden ist Mittel zum Zweck.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Asar sprach gut , nach dem Frühstück bereitest du die schmiede vor , du weißt ja mittlerweile wie es geht , Ashnard nickte und ging hinaus um sich an die Arbeit zu machen .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Nach einer Weile ging Asar zu ihm , und alles vorbereitet und schaute auf das Feuer , *Ashnard nickte nur * nun gut dann nimm dir dort von dem Haufen Erz und bringe es auf die richtige Temperatur , ich werde dir notfals helfen , *zog sich einen Stuhl ran nahm sich ein Apfel vom Tisch und biss hinein, Ashnard mühte sich in der Zeit mit dem Erz rum gegen Abend hatte er dann seine erste Brustplatte gefertigt</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">In den Nächsten Tagen fertigte er teil für teil der Rüstung</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Morgens aufstehen Schmieden oder anderen arbeiten die so anfielen die er alleine machen konnte erledigen die andern arbeiten teilten sie sich dazu ein wenig Unterricht Lesen Schreiben Rechnen , das wichtigste halt die ersten Tage war er nur müde , aber mit der Zeit ging es immer besser</span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">20 ter tag</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Heute war der Tag wo die Rüstung das erste mal komplett angelegt werden sollte und der erste Tag der praktischen Übungen</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Vor Sonnenaufgang weckte Ashnard Asar und zerrte ihn mehr oder weniger hinaus</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Asar konnte kaum vor Lachen was Ashnard wenig gut fand , und je finster Ashnard mit seinen 11 Sommern in seiner selbstgemachten Rüstung Asar anschaute um so mehr musste dieser lachen</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">nach einer Weile ging es dann los und Asar unterichtete Ashnard</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">und so verging Woche um Woche Jahr um Jahr</span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">6 Jahre sind vergangen</span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard ist mittlerweile recht Stattlich geworden für seine 16 Sommer und auch nicht der schwächste er kann mittlerweile sehr gut mit dem Katana umgehen und auch als Rüstungsschmied ist er nicht schlecht .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard ist recht aufgeregt den es soll heute zu dem so genannten Dorf gehen.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Hat er doch in den ganzen Jahren kein anderen Menschen gesehen und auch von der Hohen Klippe wo er öfter sehnsüchtig aufs Meer hinaus geschaut hat war bisher nur ein einziges mal ein Segel zu sehn gewesen aber es hat ihn nicht gesehen.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ein Tag später hatte er angefangen dort einen Großen Holzstoß zu errichten und Harz und Pech eingearbeitet das er wenn wieder mal ein Schiff kommt sich Richtig bemerkbar machen kann.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Am Frühen Morgen Machen sich die beiden auf den Weg , übers Gebirge um zu der Menschensiedlung zu gehen , Ashnard hatte die ganze Nacht kein Auge geschlossen so aufgeregt war er . Nach 5 Tagen kamen sie in die Nähe des Dorfes Ashnard war schon ordentlich aufgeregt und Asar hatte seinen Spaß daran auch wenn er ihm immer wieder sagte stell dir nicht zu viel vor und halte dich von den Frauen fern ich will da keinen Ärger haben mit denen , es sind nur ein Paar armselige Hütten wir gehen hin tauschen die Felle und die Angelhaken die ich gemacht habe sowie die Dolche gegen die Kräuter die es nur hier in der Nähe zu finden gibt sowie den Schnaps den sie hier aus Getreide brennen ein das wir wieder etwas für wunden haben ein , danach gehen wir , wir lassen uns durch nichts provozieren , egal was passiert du bleibst ruhig und hälst dich zurück. Ashnard nickte nur , es war das erste mal das Asar ihn mit nahm zu dem Dorf.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Als sie den Rand des Dorfes erreichten sah Ashnard ein Paar Kinder die im Dreck spielten danach ein paar Männer auf den Feldern und dann verschlug es ihm die Sprache ……..eine Frau ? er vermutete das es eine Frau war , jedenfalls aus Asars Erzählungen wusste er das Frauen irgend wie so aussehen, sie hatte lange blonde Haare recht zerzaust , ihr Hemd war oben seeehr weit nach vorne hin ….ausgefüllt , beim näher kommen stellte er fest das sie da nichts reingestopft hatte sondern das unter dem Hemd nur haut war die ihn an die Rückseite von Asars Hintern erinnerte , wenn auch wesentlich interessanter und ein wenig Praller und runder , verwirrt folgte er Asar der der Frau zu nickte vor sich hin grinsend gemächlich in das Dorf ging .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard musste sich immer wieder Zu der Frau umdrehen und als diese dann ihm die Zunge rausstreckte und ihr Hemd schnell anhob und es wieder sinken las das er die Ansätze ihrer Nackte Brust sehn konnte schoss ihm das Blut nur so in den Kopf es rauschte förmlich in den Ohren, hatte er doch von Asar einiges gehört aber das verhalten was diese frau da zeigte entsprach gar nicht dem was Ashnard gehört hatte völlig verdattert ging er etwas schneller her um Asar ein zu holen , Bei einem alten Mann blieben sie stehn , Asar erledigte seine Geschäfte , während die andern Bewohner sich so langsam sammelten und die beiden beobachtet, darunter auch Frauen was Ashnard fast völlig aus dem Ruder laufen lies und er nicht wusste wo er hinschauen sollte , so beschaute er sich die Hütten , bei einer ging die Türe auf und Ashnard sah wie ein Mann hinter einer Frau stand die vornübergebeugt irgendetwas an einem Tisch machte während der Mann sich langsam vor und zu rück bewegte es sah komisch aus und vor allem was sollte das , nachdem Asar sein zeug losgeworden ist machten sie sich wieder auf den Rückweg , Ashnard merkte das Asar schnell weg wollte und sich hier nicht sonderlich wohl fühlte , als sie den Fluss erreichten sah Ashnard eine Frau die dort nackt badete allerdings recht weit entfernt , er war sprachlos obwohl es sehr interessant aussah wie sie sich soooo bewegte .</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">10 Tage später waren sie wieder an ihrer Hütte und Ashnard bestürmte Asar mit etlichen fragen, die jener versuchte Ashnard so gut es ging zu erklären was teilweise nicht gerade leicht war da Ashnard immer noch keine Erinnerungen hatte vor der Zeit der Insel.</span></span></span><br />
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<span style="color: #008800;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ashnard schlich aus dem Zelt und schaute sich im Lager um , das Feuer war runter gebrannt und die Gefährten schliefen , er ging ans Feuer um es wieder zu entfachen und kochte sich einen Tee<br />
Was für eine Gegend gut das Noemie hier einige kennt sonst hätte es übler kommen können nun ja Aufträge hatten sie das geld kam auch , wenn auch recht spärlich und er hatte einen Neuen Lehrer in der Schmiedekunst gefunden der ihn Lehrte auch andere Metalle zu verarbeiten.<br />
<br />
*grübelnd am Feuer sitzend den Tee in der Hand vor sich hin gen der Flammen murmelnd*<br />
<br />
<br />
Frauen, warum sind sie nur so komisch , wie soll Mann daraus schlau werden<br />
bei Asar war es einfach da gab es keine , manche sind wie Kerle ein paar wie Schwestern andere unbeschreiblich *seufzend*</span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Geschichte des Iltar]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-64.html</link>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 20:32:20 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=11">caladur</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-64.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #4cea5e;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Geschichte des Iltar</span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Es begab sich vor vielen hundert Jahren, das sich eine Waldelfe in einen Wildelfen verliebte. Doch diese Verbindung wurde von den Gemeinschaften des Paares nicht gern gesehen. Die Liebe der beiden Elfen war so groß das sie diese Ablehnung nicht trennen konnte. Im Gegenteil das Paar zog sich tief in die Calaneth zurück und baute sich dort ein kleines Haus hoch oben in der Krone eines sehr alten Baumes. Sie lebten eng im Einklang mit dem Wald.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Es vergingen einige Jahre in denen sie ihre Zweisamkeit lebten und die Calaneth erkundeten, sie noch besser kennenlernten. So schön die Zeit der Zweisamkeit auch war, umso größer war dann auch die Freude als Tar‘lina ihrem Gefährten mitteilen konnte das sie ein Kind erwartete. Voller Vorfreude bereitete das Paar alles für ihren Nachwuchs vor.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Tar‘lina stand kurz vor der Niederkunft als ihr auffiel das sich immer wieder viele Tiere in der Nähe des alten Baumes versammelten in dessen Krone sich ihr Heim befand.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Es war der Tag der Geburt als etwas sehr Ungewöhnliches vor sich ging. Die Elfe lag schon einige Zeit in den Wehen als ihr Gefährte zum Fenster hinaus sah wo sich in den Ästen des alten Baumes Vögel, Eichhörnchen. Käfer und Schmetterlinge versammelten. Auch am Boden sammelten sich unzählige Tiere. Als Iltar seinen ersten Schrei tat war es als würden die Blätter des Baumes ein sanftes Lied singen und die Tiere den Atem anhalten. In Eintracht und Frieden saßen die vielen Tiere nebeneinander. Rund um den alten Baum herrschte eine unerklärliche Atmosphäre von Frieden und Ruhe. Aus dem kleinen Baumhaus drangen die ersten Schreie des Neugeborenen. Auch wenn sich das Paar das Verhalten der Tiere nicht erklären konnte erfreuten sie sich an dem ungewöhnlichen Anblick. Erst viele Jahre später sollten sie erfahren was es damit auf sich hatte.Sie nannten ihren Sohn Iltar.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die beiden Elfen umsorgten ihren Sohn sehr liebevoll, brachten ihm alles an Wissen bei das sie selbst hatten. Das Paar verheimlichte ihren Sohn auch nicht das sie bei ihren Gemeinschaften unerwünscht wegen ihrer Liebe zueinander waren, sie stelltem ihm frei ob er sie aufsuchen wollte oder nicht ob er bei ihnen und mit ihnen leben wollte .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Abgeschieden von allem und völlig sorglos wuchs Iltar tief in der Calaneth auf. Obwohl er so fern von allem aufwuchs mangelte es dem kleinen Elfen nicht an Spielkameraden. Wölfe, Bären, Panter und viele andere Tiere die in der Calaneth lebten spielten mit Iltar. Sie sahen ihn fast als einen der ihren an. Schon früh bemerkte der junge Elf das sich die Tiere in seiner Nähe friedlich verhielten und zusammen miteinander tollten. Kein Tier jagte ein anderes, keine Feinschaft war in diesen Momenten zu spüren.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Jahren zogen ins Land und Iltar wuchs in der Calaneth zu einem jungen Mann heran. Zu keiner Zeit verspürte er den Wunsch den Wald zu verlassen, denn es mangelte ihm an nichts.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Bald schon sollte sich das Leben des jungen Elfen verändern. Es war eines Nachts als er seine Reverie hielt, die friedlichen Bilder seiner Erinnerungen verschwammen und neue ihm fremde Bilder drangen an ein innere Auge zeigten ihm eine wundervolle Lichtung auf der weiße prachtvolle Tiere erkennbar wurden. Als die Bilder noch deutlicher für ihn wurden konnte er sehen wie ein junger weißer Hirsch mit einem ebenso jungen, weißen Wolf tollte. Beobachtet wurde das unbeschwerte Treiben der beiden jungen Tiere von vielen anderen weißen Rehen und Hirschen, Wölfen und einigen Einhörnern. Selbst in de Reverie berührten diese wundervollen Bilder das Herz des jungen Iltar.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Mehr Bilder wurden für ihn sichtbar. Unter den Bäumen welche die Lichtung säumten lagen ganz friedlich weiße Bären und Wölfe. Iltar gewann den Eindruck das es dort nur Frieden gab und er spürte tief in sich das diese bezaubernde Lichtung nur magischen Ursprungs sein konnte.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Im Hintergrund nahm er hohe Berge wahr … die Bilder begannen sich zu verändern … die Berge wurden durchscheinend fast nebelig und zu seinem Entsetzen sah er wie sich langsam dunkle Schatten zusammen mit schwarzen Wölfen, deren Augen rot leuchteten, sich der friedlichen Lichtung näherten.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Wieder änderte sich das Bild und Iltar sah das Gesicht des jungen, weißen Hirsches dicht vor sich … tief sah er dem jungen Elfen in die Augen und es war als hörte er dessen Stimme tief in seinen Gedanken</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">“Hilf uns … Wir brauchen dich ...“</span></span></span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">… kaum waren die Worte verklungen, da veränderten sich die Bilder auch schon wieder.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Nun sah er eine enge Schlucht .. sie war so eng das kaum zwei Personen nebeneinander sie passieren konnten. Diese Schlucht war zwar sehr eng, aber sie zog sich auch unglaublich in die Länge.Für Iltar machte es den Eindruck als wäre diese Schlucht der einzige Zugang zu dem heiligen Ort der weißen Tiere.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Beim Anblick der Bilder hatte Iltar das Gefühl als würde er die Schlucht entlang schweben wo er als bald zu einem großen See kam. Der See war umgeben von hohen Bergen. Zwischen dem See und der Schlucht war eine kleine Ebene die zu allen Seiten sehr steil abfiel. Genau bei dieser Ebene erblickte er unzählige Tiere der unterschiedlichsten Arten. Bei genauerer Betrachtung fiel dem jungen Elfen auf das die Tiere versuchten einen Wasserlauf zu der schmalen Schlucht zu graben. Wie es schien wollten sie das Wasser vom See in diese Richtung leiten.</span></span><br />
</span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"> und wieder veränderten sich die Bilder …</span></span></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">.. wieder sah er das Gesicht des jungen Hirsches und erneut hörte er die Stimme des Hirsches in seinen Gedanken …</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">“Hilf uns … Eile dich junger Iltar …“</span></span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">… dann schreckte Iltar auf, schweißgebadet lag er auf seinem Lager und schaute sich um. War er nun in dem elterlichen Heim oder doch noch in den Bergen? Fahrig wischte er ich mit seiner Hand über die Augen.</span></span><br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Nein, er war zu hause .. lag auf seinem Lager ... doch was waren das für Bilder? Warum erschienen die ausgerechnet ihm die heiligen weißen Tiere?</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Visionen sollten Iltar viele Monde lang begleiten. Er brauchte einige Zeit um sich bewusst zu werden das er nicht zufällig diesen Hilferuf erhalten hatte. Als Iltar es einfach nicht mehr aushielt offenbarte er sich seinen Eltern und teilte ihnen mit das er dem Ruf folgen würde.Nur sehr schweren Herzens ließen ihn seine Eltern ziehen denn sie ahnten das sie Iltar nicht aufhalten konnten.</span></span><br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Visionen hatten sich langsam verändert.</span></span><br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Aus dem jungen Hirsch war im Laufe der Zeit ein Hirsch mit einem prächtigen Geweih geworden.</span></span><br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Doch schien er nicht er Einzige zu sein welchen die heiligen Tiere um Hilfe angerufen hatten, denn in seinen Visionen konnte er nun sehen wie Menschen, Zwerge, Halblinge, Gnome und Elfen in Richtung der Berge zogen. Wie es aussah kamen sie aus allen Teilen Faeruns.</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Eines beunruhigte den Elfen jedoch … in den Visionen arbeiteten die Tiere unermüdlich an dem Wasserablauf, aber es schien als würden sie nicht rechtzeitig werden.</span></span><br />
</span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #4cea5e;" class="mycode_color"><span style="font-size: large;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Geschichte des Iltar</span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Es begab sich vor vielen hundert Jahren, das sich eine Waldelfe in einen Wildelfen verliebte. Doch diese Verbindung wurde von den Gemeinschaften des Paares nicht gern gesehen. Die Liebe der beiden Elfen war so groß das sie diese Ablehnung nicht trennen konnte. Im Gegenteil das Paar zog sich tief in die Calaneth zurück und baute sich dort ein kleines Haus hoch oben in der Krone eines sehr alten Baumes. Sie lebten eng im Einklang mit dem Wald.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Es vergingen einige Jahre in denen sie ihre Zweisamkeit lebten und die Calaneth erkundeten, sie noch besser kennenlernten. So schön die Zeit der Zweisamkeit auch war, umso größer war dann auch die Freude als Tar‘lina ihrem Gefährten mitteilen konnte das sie ein Kind erwartete. Voller Vorfreude bereitete das Paar alles für ihren Nachwuchs vor.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Tar‘lina stand kurz vor der Niederkunft als ihr auffiel das sich immer wieder viele Tiere in der Nähe des alten Baumes versammelten in dessen Krone sich ihr Heim befand.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Es war der Tag der Geburt als etwas sehr Ungewöhnliches vor sich ging. Die Elfe lag schon einige Zeit in den Wehen als ihr Gefährte zum Fenster hinaus sah wo sich in den Ästen des alten Baumes Vögel, Eichhörnchen. Käfer und Schmetterlinge versammelten. Auch am Boden sammelten sich unzählige Tiere. Als Iltar seinen ersten Schrei tat war es als würden die Blätter des Baumes ein sanftes Lied singen und die Tiere den Atem anhalten. In Eintracht und Frieden saßen die vielen Tiere nebeneinander. Rund um den alten Baum herrschte eine unerklärliche Atmosphäre von Frieden und Ruhe. Aus dem kleinen Baumhaus drangen die ersten Schreie des Neugeborenen. Auch wenn sich das Paar das Verhalten der Tiere nicht erklären konnte erfreuten sie sich an dem ungewöhnlichen Anblick. Erst viele Jahre später sollten sie erfahren was es damit auf sich hatte.Sie nannten ihren Sohn Iltar.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die beiden Elfen umsorgten ihren Sohn sehr liebevoll, brachten ihm alles an Wissen bei das sie selbst hatten. Das Paar verheimlichte ihren Sohn auch nicht das sie bei ihren Gemeinschaften unerwünscht wegen ihrer Liebe zueinander waren, sie stelltem ihm frei ob er sie aufsuchen wollte oder nicht ob er bei ihnen und mit ihnen leben wollte .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Abgeschieden von allem und völlig sorglos wuchs Iltar tief in der Calaneth auf. Obwohl er so fern von allem aufwuchs mangelte es dem kleinen Elfen nicht an Spielkameraden. Wölfe, Bären, Panter und viele andere Tiere die in der Calaneth lebten spielten mit Iltar. Sie sahen ihn fast als einen der ihren an. Schon früh bemerkte der junge Elf das sich die Tiere in seiner Nähe friedlich verhielten und zusammen miteinander tollten. Kein Tier jagte ein anderes, keine Feinschaft war in diesen Momenten zu spüren.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Jahren zogen ins Land und Iltar wuchs in der Calaneth zu einem jungen Mann heran. Zu keiner Zeit verspürte er den Wunsch den Wald zu verlassen, denn es mangelte ihm an nichts.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Bald schon sollte sich das Leben des jungen Elfen verändern. Es war eines Nachts als er seine Reverie hielt, die friedlichen Bilder seiner Erinnerungen verschwammen und neue ihm fremde Bilder drangen an ein innere Auge zeigten ihm eine wundervolle Lichtung auf der weiße prachtvolle Tiere erkennbar wurden. Als die Bilder noch deutlicher für ihn wurden konnte er sehen wie ein junger weißer Hirsch mit einem ebenso jungen, weißen Wolf tollte. Beobachtet wurde das unbeschwerte Treiben der beiden jungen Tiere von vielen anderen weißen Rehen und Hirschen, Wölfen und einigen Einhörnern. Selbst in de Reverie berührten diese wundervollen Bilder das Herz des jungen Iltar.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Mehr Bilder wurden für ihn sichtbar. Unter den Bäumen welche die Lichtung säumten lagen ganz friedlich weiße Bären und Wölfe. Iltar gewann den Eindruck das es dort nur Frieden gab und er spürte tief in sich das diese bezaubernde Lichtung nur magischen Ursprungs sein konnte.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Im Hintergrund nahm er hohe Berge wahr … die Bilder begannen sich zu verändern … die Berge wurden durchscheinend fast nebelig und zu seinem Entsetzen sah er wie sich langsam dunkle Schatten zusammen mit schwarzen Wölfen, deren Augen rot leuchteten, sich der friedlichen Lichtung näherten.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Wieder änderte sich das Bild und Iltar sah das Gesicht des jungen, weißen Hirsches dicht vor sich … tief sah er dem jungen Elfen in die Augen und es war als hörte er dessen Stimme tief in seinen Gedanken</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">“Hilf uns … Wir brauchen dich ...“</span></span></span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">… kaum waren die Worte verklungen, da veränderten sich die Bilder auch schon wieder.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Nun sah er eine enge Schlucht .. sie war so eng das kaum zwei Personen nebeneinander sie passieren konnten. Diese Schlucht war zwar sehr eng, aber sie zog sich auch unglaublich in die Länge.Für Iltar machte es den Eindruck als wäre diese Schlucht der einzige Zugang zu dem heiligen Ort der weißen Tiere.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Beim Anblick der Bilder hatte Iltar das Gefühl als würde er die Schlucht entlang schweben wo er als bald zu einem großen See kam. Der See war umgeben von hohen Bergen. Zwischen dem See und der Schlucht war eine kleine Ebene die zu allen Seiten sehr steil abfiel. Genau bei dieser Ebene erblickte er unzählige Tiere der unterschiedlichsten Arten. Bei genauerer Betrachtung fiel dem jungen Elfen auf das die Tiere versuchten einen Wasserlauf zu der schmalen Schlucht zu graben. Wie es schien wollten sie das Wasser vom See in diese Richtung leiten.</span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"> und wieder veränderten sich die Bilder …</span></span></span></span></span><br />
<br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">.. wieder sah er das Gesicht des jungen Hirsches und erneut hörte er die Stimme des Hirsches in seinen Gedanken …</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-style: italic;" class="mycode_i">“Hilf uns … Eile dich junger Iltar …“</span></span></span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">… dann schreckte Iltar auf, schweißgebadet lag er auf seinem Lager und schaute sich um. War er nun in dem elterlichen Heim oder doch noch in den Bergen? Fahrig wischte er ich mit seiner Hand über die Augen.</span></span><br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Nein, er war zu hause .. lag auf seinem Lager ... doch was waren das für Bilder? Warum erschienen die ausgerechnet ihm die heiligen weißen Tiere?</span></span><br />
<br />
<br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Visionen sollten Iltar viele Monde lang begleiten. Er brauchte einige Zeit um sich bewusst zu werden das er nicht zufällig diesen Hilferuf erhalten hatte. Als Iltar es einfach nicht mehr aushielt offenbarte er sich seinen Eltern und teilte ihnen mit das er dem Ruf folgen würde.Nur sehr schweren Herzens ließen ihn seine Eltern ziehen denn sie ahnten das sie Iltar nicht aufhalten konnten.</span></span><br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Visionen hatten sich langsam verändert.</span></span><br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Aus dem jungen Hirsch war im Laufe der Zeit ein Hirsch mit einem prächtigen Geweih geworden.</span></span><br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Doch schien er nicht er Einzige zu sein welchen die heiligen Tiere um Hilfe angerufen hatten, denn in seinen Visionen konnte er nun sehen wie Menschen, Zwerge, Halblinge, Gnome und Elfen in Richtung der Berge zogen. Wie es aussah kamen sie aus allen Teilen Faeruns.</span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Eines beunruhigte den Elfen jedoch … in den Visionen arbeiteten die Tiere unermüdlich an dem Wasserablauf, aber es schien als würden sie nicht rechtzeitig werden.</span></span><br />
</span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Legende der Termar Tiris]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-55.html</link>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 16:58:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=11">caladur</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-55.html</guid>
			<description><![CDATA[Kurze info  ((27 Aug 2015 17:58))<br />
<br />
<br />
Für jene die die die Legende zum Rp nutzen möchten<br />
<br />
Bitte haltet euch an diese Richtlienie Fester Legenden oder sagen SG also die punkte die ihr darauf gesetzt habt<br />
<br />
jene die es durchs rp erfahren haben das ist was anderes<br />
<br />
Elfen sg 15 : Elfenbarden sg 10 Sehr alte Elfen sg 5<br />
<br />
Halbelfen sg 25 : Halbelfenbarden sg 20 Sehr alte sg 15<br />
<br />
Drow sg 30 : Drowbarden sg 25 sehr alte Drow sg 20<br />
<br />
Menschen sg 35 : Menschenbarden sg 30 sehr alte Menschen sg 28<br />
<br />
Orks sg 50<br />
<br />
<br />
alle anderen bitte versucht euch da selber einzuschätzen<br />
<br />
<br />
für jene die nicht die vollen werte haben und es nutzen wollen möchte ich keine steine ins weg legen aber bitte achtet darauf das jene dann weniger wissen oder die sache nur bruchstückhaft wissen<br />
<br />
Die legende der Termar Tiris<br />
<br />
Es mag vor ungefähr 1500 Jahren gewesen sein zur Zeit der großen Kriege als sie gegründet wurden , die letzten überlebenden eines Dorfes flüchteten nach einem fürchterlichen Kampf in die tiefen Wälder von Cormanthor weit Östlich von Myth Drannor am Fluss Duathammper wo sie einen Platz fanden um ein neues heim zu errichten.<br />
Legenden besagen, dass jener Platz der zu einem Dorf wurde sehr versteckt lag und es wohl kaum ein fremder erreichte . Das Dorf fast eine natürliche Festung lag sehr versteckt in einer schwer zugänglichen Gegend , umgeben von Sümpfen schroffen Felsen und undurchdringlichem Wald es war sehr schwierig dort hinzukommen. Die Zeiten waren unruhig und kriegerisch , um nicht nochmal so einem grauen anheimzufallen, berieten die ältesten und auch die erfahrensten Krieger die bisher überlebten wie man sowas verhindern konnte . Nach einigem hin und her beschloss man eine gruppe zu bilden die nur für den Kampf lebt und trainiert sie sollten die Wächter des Dorfes werden und ihre einzige Aufgabe war das sie zu meistern im Kampf mit ihrer Waffe wurden , zu lautlosen unsichtbaren Jägern und Kämpfern die nur die Aufgabe hatten das Dorf und die Umgebung zu sichern , ….sie wurden … Die Beständigen Wächtern ….oder wie sie sich nannten…. Ye Termar Tiris , jene die Interesse daran hatten und auch die nötigen Voraussetzungen hatten wurden geschult und getestet selbst die Kleinsten lernten schon früh mit Waffen umzugehen und sich selbst verteidigen zu können und nicht wenige wurden später ein Mitglied der Termar Tiris, ein beständiger Wächter. Es war eine Ehre und eine Aufgabe, die jeder sehr ernst nahm. Nur einmal im Jahr wurden die neuen Geschwister ernannt. So mussten sie sich jeder Zeit anstrengen, denn sie wurden immer wieder unerwartet geprüft , der weg war hart in manchen Jahren schafften es gerade mal einer oder zwei soweit zu gelangen .<br />
Jeder, der ausgewählt wurde ein Termar Tiris zu werden leistete den Schwur an einer uralten eiche die etwas außerhalb des Dorfes lag …<br />
<br />
Eru Vanda in Termar Tiris … Der Schwur der beständigen Wächter….<br />
<br />
Inye gewasta Gon'caras ye liye ye ennas cuile tenna na nya qalin na varya hya Inye va yan vanda lenca<br />
<br />
Ich schwöre Gon'caras und seine Bewohner mit meinem Leben zu schützen bis zu meinem Tod oder bis ich von diesem Schwur entbunden werde<br />
<br />
Erea an Ilqen ,Ilqen an Erea.<br />
Einer für Alle und Alle für Einen.<br />
<br />
Es war immer ein feierlicher Akt. Am Ende schnitten sie sich in die Hand und ließen ihr Blut in den Boden einfließen auf, dass es vom Baum aufgenommen wurde und sie zu einem Teil des Baumes wurden , anschließend bekamen die neuen ihre Tätowierung Ein Weißer Wolf bei dem einen auf dem Arm bei dem andern auf den Rücken als Zeichen des Zusammenhalts als Zeichen des Jägers . Die meisten ließen sich anschließend auch noch folgende Runen darunter eintätowieren .<br />
<br />
Erea an Ilqen ,Ilqen an Erea.<br />
<br />
was übersetzt bedeutet<br />
Einer für Alle und Alle für Einen.<br />
<br />
<br />
Die Termar Tiris waren nicht sehr zahlreich, aber sie waren gut und auf einander eingespielt. Sie wussten ohne sich großartig abzusprechen, wie jeder einzelne in einer Situation reagieren würde. Sie verstanden sich wortlos oder zur Not reichten einige kleine Zeichen um sich zu verständigen. Die Neuen wurden mitgenommen und lebten sich nach und nach ein und wurden in die Tätigkeiten eingebunden bis sie schließlich ein vollwertiges Mitglied der Termar Tiris waren.<br />
Sie waren die Wächter des Dorfes und der Umgebung. Sie kannten die Umgebung des Dorfes so gut, dass sie hätten blind um das Dorf gehen können. Jede Veränderung wurde von ihnen sofort bemerkt. Natürlich beteiligten sie sich auch am normalen Leben, doch im Grunde gehörte ihre Hauptpriorität dem Schutz des Dorfes und der Gemeinschaft. Sie lebten für den Kampf, für die Übungen und Ausbildung jener, die ihnen nachfolgen würden.<br />
Einige von ihnen verließen immer wieder das Dorf um die Umgebung im Auge zu behalten. Die Wächter wussten sehr genau, was in der Umgebung vor sich ging. Nur im Notfall griffen sie ein, ansonsten bemerkte man sie gar nicht wenn nicht etwas geschah, was dem Dorf oder ihrem Volk Schaden könnte.“ Die zeit verrann und das Dorf erblühte immer mehr Jahrhunderte lang konnten die Termar Tiris das Dorf schützen und feinde weit vor dem Dorf zurückschlagen , vernichten oder auf falsche Fährten lenken<br />
<br />
„Eins Tages fielen Drow ins Gebiet ein. Sie hatten die Umgebung ausspioniert und waren auf dem Weg zum Dorf die Späher der Drow waren nicht unbemerkt geblieben, sie hatten Spuren hinterlassen weshalb die Termar Tiris die Wachgänge verstärkten.<br />
Als nun der Kampftrupp der Drow auf dem Weg zum Dorf war schlug ein Wächter Alarm .Als das Alarmhorn erklang, wusste jeder dass es einen Angriff gab. Jeder wusste durch viele Trainingseinheiten, was er tun musste, wenn ein Feind einfällt und so konnten fast alle flüchten. Während die Termar Tiris sich dem Feind stellten und gewannen im Kampf schnell die Oberhand. fast Jeder einzelne Feind wurde getötet oder vertrieben, denn es war ihr Zuhause, welches sie sehr genau kannten,so gewannen sie schnell die Oberhand, obwohl sie weit in der Unterzahl waren, es waren erbitterte harte Kämpfe . Nach dem der Kampf zu Ende war und die Termar Tiris das Gebiet wieder gesichert hatten, erklang erneut das Horn.“ man sammelte sich um sich um die gefallenen und verwundetet zu kümmern.<br />
<br />
Das Ergebnis war niederschmettert , es haben nur knapp 2 Handvoll Termar Tiris die Schlacht überlebt , einer von ihnen war Yeralis , den selbst verwundet haben sie bis zum Tod gekämpft .<br />
<br />
Das Dorf wurde dann von den Bewohnern aufgegeben niedergeschlagen suchten sie sich ein neues Heim ein Teil der Termar Tiris ging mit ihnen , andere verschwanden in den Wäldern so wie Yeralis um den Verlust und die Trauer zu überwinden was aus ihnen geworden ist wissen nur wenige<br />
<br />
Elfen sg 25 : Elfenbarden sg 20 Sehr alte Elfen sg 15<br />
<br />
Halbelfen sg 35 : Halbelfenbarden sg 30 Sehr alte sg 25<br />
<br />
Drow sg 50 : Drowbarden sg 45 sehr alte Drow sg 40<br />
<br />
Menschen sg 55 : Menschenbarden sg 50 sehr alte Menschen sg 48<br />
<br />
Orks sg 60<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Yeralis Wanderung ( Mündliche Überlieferung )<br />
<br />
Nach der Erbitterten Niederlage , die eigentlich keine war wanderte Yeralis viele Jahre einsam durch die Wälder , bis er im Hochwald in den tiefen Wäldern auf einige Elfen stieß die dort abgeschieden Lebten , sie stellten keine Fragen und hießen ihn nur willkommen , und so blieb er dort unerkannt all dessen , gelegentlich hörte er Geschichten über jene die sich Termar Tiris nannten , aber er gab sich nie zu erkennen die Zeit verging und durch ein Angriff wurde das entstehende Dorf zerstört , ein Teil der Geschwister wanderte ab , aber er und einige andere blieben dort , sie waren des Wanderns müde geworden , etwas abseits des Dorfes schlugen sie ihr Lager auf und einige Jahre später , tauchten 2 Elfenkrieger auf , geführt von einer elfin die er schon öfter gesehen hatte , skeptisch beobachtete er was sie am Baum suchten und wie der eine von ihnen wie in Trance da stand , er beobachtet weiter und lauschte dann ihren Worten, was er hörte gefiel ihm und so beobachtet er weiter , zufrieden ging er dann ins Lager und berichtete den andern das was er gesehen hat .<br />
Ein paar Tage später konnten sie beobachten wie Caladuris und ein paar andere anfingen die zerstörten Sachen zu entsorgen und anfingen Material zu sammeln um ihr Werk zu beginnen , sie traten auf jene zu und boten ihre Hilfe an , und so begann das große werk .<br />
Die Zeit verstrich und die Gemeinschaft wurde grösser , bis die ersten schatten auftauchten<br />
Eines Tages beobachtet Yeralis , wie Caladuris mit Feelynia und Ama gegen einen Höhlentroll der sich zu weit in den Wald gewagt hatten kämpften, er war von ihrer Art zu kämpfen angetan und musste an alte Zeiten denken .<br />
<br />
Nach einigen Tagen ging er zu ihnen und sprach …..<br />
<br />
Er machte eine einladende Geste: „Setzt euch zu mir und ich will euch von einer legende erzählen. Vielleicht kann die Vergangenheit helfen die Gemeinschaft zu festigen und euch einander näher bringen. Wenn ihr diese Geschichte gehört habt, dann werden sicher einige von euch besser verstehen .<br />
Sie setzten sich zusammen und Yeralis begann zu erzählen:....... ( siehe oben)<br />
„So wie ich es euch erzähle, wird es lange von den Ältesten weiter gegeben….“ dabei hat er wohl eigenartig gelächelt , anschließend begann er zu reden….<br />
Caladuris hatte die ganze Zeit Yeralis beobachtet, wie er mit einem alten Dolch herumspielte und diesen schließlich mit der Hand umfasste.<br />
<br />
Yeralis wiederholte dann leise „Erea an Ilqen ,Ilqen an Erea.“<br />
Einer für alle, alle für Einen.<br />
Caladuris entging nicht, wie Yeralis mit den Fingern über die Innenseite seiner rechten Hand strich.<br />
Caladuris schaute zu Yeralis, und er sagte: „An uns soll es nicht liegen. Wir sind bereit für Minas Calen zu leben und zu kämpfen, wenn es sein muss auch zu streben.“ er lächelt, „Lehre uns, wie ihr es jene gelehrt habt, die so werden wollten wie ihr!“<br />
Yeralis schaute zu Caladuris : „Wie es aussieht habe ich mich verraten und dir ist es aufgefallen. Ja, ich bin ein Termar Tiris.“ Einer der Letzten dann neigt er seinen Kopf gen Caladuris. „Ja, einst war ich einer von Ihnen, als das Dorf sich auflöste, waren nicht mehr viele von uns am Leben. Unsere Wege trennten sich, da beschlossen wurde den Wald aufzugeben.“<br />
„Nun du bist einer von ihnen und du wirst immer einer von ihnen sein, denn du wurdest nicht von dem Schwur entbunden oder hast dich von dem Schwur entbunden? Nein, du lebst dafür.“ sagte Caladuris ihm auf den Kopf zu.<br />
„Wenn wir so weit sind, lass uns den Schwur wiederholen für Minas Calen und seine Bewohner. Lass uns deine neuen Kampfgefährten sein, die mit dir den Schwur leisten und Minas Calen schützen. Wir sind bereit!“ schaut zu seinen Gefährten, die schweigend den Kopf dazu neigten.<br />
<br />
Und so begann eine kleine Gruppe sich durch ein hartes Training auf die Kämpfe vorzubereiten, es waren wenige<br />
Ihr Wille war stark ,<br />
Ihr Ziel eins<br />
<br />
Elfen sg 55 : Elfenbarden sg 50 Sehr alte Elfen sg 45<br />
<br />
Halbelfen sg 60 : Halbelfenbarden sg 58<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Die Ausbildung<br />
<br />
<br />
Die Erste Übung<br />
<br />
Yeralis nahm sie hart ran sie waren gut , aber in seinen Augen nicht gut genug , er ließ sie stundenlang einen Bogen halten und spannen , der oben drauf eine winzige Plattform hatte wo er ein Ei drauf legte , dazu waren am bogen noch gewichte angebracht . Sie mussten den Bogen heben und senken dabei spannen halten und wieder entspannen ohne das das Ei runter viel , es war hart aber sie taten es. Die für die Nahkämpfer hatte er auch eine kleine nickelei die Waffen die sie nutzten beschwerte er das sie schwerer als normale Waffen wahren das selbe auch bei den schildern , anschließend mussten sie sie eine bestimmte Zeit lang in verschiedenen Positionen halten dabei aber immer ruckartig auf verschiedene Ziele zeigen , nach etlichen Stunden wenn sie fast erschöpft waren und die Muskeln schon fast brannten mussten sie sich an ihn anschleichen , er hatte gute Ohren und bemerkte es , er konnte sogar sagen wer sich anschlich ohne ihn zu sehn es ging über Tage und Wochen erst als er mit den Ergebnissen zufrieden war ging er zur zweiten Übung weiter.<br />
<br />
Die zweite Übung<br />
<br />
Als sie morgens zu Yeralis gingen und sich auf die zweite Übung freuten , endlich froh das es was anderes gibt reichte er ihnen Augenbinden , mit den Worten und jetzt versuchen wir es Blind .<br />
Die Freunde machten lange Gesichter aber sie fügten sich und Yeralis überwachte es und machte sie aufmerksam wenn etwas danebenging , bei den Nahkämpfern stellte er dünne Stöcke auf als Rand Markierungen , das sie merkten wenn ein Schlag zu weit ging , das Spiel wiederholte sich über Wochen , mit dem unterschied da er sich jedes Mal bei den Schleichübungen anschlich , erst als er mit den Ergebnissen zufrieden war sagte er ihnen das am kommenden Tag die nächste Übung ansteht .<br />
<br />
Die dritte Übung<br />
<br />
Yeralis führte die Freunde an einen rutschigen Lehmhang und lies sie dort ihre Übungen machen gelegentlich rutschte der eine oder andere aus und rutschte den Hang hinunter , nach einigen Tagen passierte dies nicht mehr und Yeralis meinte das sollte genügen morgen wird’s schwerer<br />
<br />
Die vierte Übung<br />
<br />
Sie trafen sich wieder und waren gespannt was ihnen nun bevorstehen mag , er führte sie zu einem breiteren Bach im Wald wo ein schmaler Baumstamm drüber lag .<br />
Mit folgenden worten<br />
'' und nun stellt euch auf den Baumstamm, verbindet eure Augen und wiederholt die Übungen ''<br />
Nichts leichter als das dachten sie sich , aber sie hatten nicht bedacht das Yeralis den Baum mit Wasser und andere Dinge glitschick gemacht hat , erst als sie einer nach dem andern unter dem Gelächter der anderen im Wasser Landeteten merkten sie das es nicht so leicht war die Übungen auf dem Stamm abzuhalten , die ersten Tage lagen sie mehr im kaltem Wasser als das sie zu den Übungen kamen , sie fluchten was das Zeug her gibt aber Yeralis war erbarmungslos und lies sie es über stunden versuchen bis er ihnen erlaubte die Übung am Abend zu beenden, sie waren jedes Mal heilfroh und freuten sich auf die heiße Quelle in Minas . Nach Tagen waren sie endlich soweit das sie nicht mehr andauernd runter fielen und er war zufrieden. Morgen kommen wir zur nächsten Aufgabe so entließ er die Freunde , die nur noch stöhnten .<br />
<br />
Die Fünfte Aufgabe<br />
<br />
Yeralis führte sie zu einer kleinen Lichtung auf der er an langen seilen Holzscheiben gebunden hatten die im Wind schaukelten und sich drehten sie bekamen die Aufgabe jeweils nur die grüne Seite zu treffen, erstmals nur auf 30 schritt Entfernung die Nahkämpfer bekamen Holzstämme die an Seilen hingen und auch auf dem Boden befestigt waren sie mussten an den Baumstämmen kleine kreise treffen die Lücken in Rüstungen darstellen sollten und empfindliche Punkte des Gegners .<br />
<br />
Die Übungen zogen sich über Monate sie wurden immer schwerer und anspruchsvoller die Ziele immer kleiner Dazu kamen auch Unterrichtsstunden über Verständigungszeichen auf dem Boden um andere ihr spur finden zu lassen oder um Informationen weiter zu geben und vieles mehr .<br />
<br />
Als er ihnen das meiste und wichtigste bei gebracht hatte fragte er sie ob sie bereit sein den alten Schwur leisten wollen … Eru Vanda in Termar Tiris<br />
<br />
… Der Schwur der beständigen Wächter….<br />
<br />
Inye gewasta Minas Calen ye liye ye ennas cuile tenna na nya qalin na varya hya Inye va yan vanda lenca<br />
<br />
Ich schwöre Minas Calen und seine Bewohner mit meinem Leben zu schützen bis zu meinem Tod oder bis ich von diesem Schwur entbunden werde<br />
<br />
Erea an Ilqen ,Ilqen an Erea.<br />
<br />
Einer für Alle und Alle für Einen.<br />
<br />
Sie nickten dazu wir wollen es waren ihre antworten , Yeralis entblößte seinen Oberkörper er zeigte ihnen Die Tätowierungen der Termar Tiris eine weiße Tätowierung ein Weißer Wolfskopf er trug ihn auf der Brust auf dem Rücken und jeweils auf den Oberarmen wo auch die Runen standen<br />
<br />
Erea an Ilqen , Ilqen an Erea<br />
<br />
Caladuris hatte eh eine Vorliebe für Wölfe seine Worte kamen schnell und sicher aus seinem Mund , einen großen über den ganzen Rücken und jeweils einen auf den Oberarmen darunter die Runen in den Farben unserer Blume Saphire Blau , ich werde noch heute nach den schönsten steinen suchen das die Farbe so ist wie jene unserer Blumen.<br />
<br />
So soll es geschehen sobald du den Schwur geleistet hast waren Yeralis seine Worte , ich werde einen passenden Baum suchen wo ihr den Schwur leisten könnt .<br />
Ein paar Tage später war es soweit sie Leisteten den Schwur und ließen sich Tätowieren.<br />
<br />
Die zeit verging und das Dorf wurde irgendwann aufgegeben aber das ist eine andere Geschichte , Caladuris , Ama , Tharr Tiwel und sein Bruder Sylindur zogen weiter und die Götter lenkten sie nach Amdir<br />
<br />
Auf Amdir angekommen schlugen sie ihr Lager in der Claneth auf gut versteckt , sie brauchten nicht viel dazu , sie waren sehr genügsam, mit der Zeit gingen sie auch gelegentlich nach elboria der eine öfter der andere weniger , Caladuris gab sich die größte Mühe Emar weiter auszubilden und mit der Zeit lernte Emar , auch wenn es noch ein weiter Weg war aber auch einige andere Geschwister zeigten Interesse und so begann Caladuris sie langsam zu unterweisen und auch auszubilden in dem was er konnte .<br />
<br />
Langsam begann die Ausbildung von Elona und Logain gelegentlich auch mit Emar'Cael<br />
stück für stück von allem ein wenig um sie nicht zu überfordern mal schlichen sie durch die Wälder mal saßen sie am Feuer und redeten<br />
<br />
Elona saß mit Caladuris am Wasserfall. Erst vor wenigen Tagen hatte er sie aufgelesen in dieser für sie noch so fremden Gegend. Er erzählte ihr von den Temar Tiris.<br />
<br />
Ganz andächtig lauschte sie seinen Worten und so manches Mal lächelte sie versonnen.<br />
Ja, diese Termar Tiris waren wahrhafte Kämpfer und sie wollte doch auch eine der besten Bogenschützinnen werden. Sie wollte genau wie diese legendären Kämpfer für das Gute einstehen und die Ihren schützen können.<br />
<br />
So ganz ohne Grund hatte Caladuris der jungen Elfe nicht von der Legende erzählt. Er kannte ihren Wunsch und er spürte wohl das Feuer was in der jungen Elfe brannte. So hatte er sie gleich einen Tag nachdem er sie kennengelernt hatte mit in den Calneth genommen.<br />
Ganz genau beobachtete er sie da, wie sie sich bewegte, wie sie den Bogen handhabte und auch ihr ganzes Verhalten im Wald überhaupt.<br />
<br />
Doch es war mehr als nur der Kampf was Elona an den Termar Tirsi so fesselte, es war auch der Zusammenhalt, dass man sich gegenseitig half und für einander da war.<br />
Diesen Zusammenhalt sollte Elona sehr schnell selbst spüren. Kurz nachdem sie Caladuris mitteilte das sie sich der Ausbildung stellen wollte bekam sie eine vernüftige Rüstung und eine prachtvollen Bogen.<br />
Von nun an nahm Caladuris sie in immer unwirklichere Gegenden mit, es wurde für sie immer schwerer den Feind zu entdecken und ihn dann auch zu treffen.<br />
So zogen die Tage ins Land und Elona wurde langsam aber stetig besser im Umgang mit dem Bogen.<br />
... und da waren ja auch noch diese kleinen, feinen, gemeinen Übungen die sich Caladuris für sie und die anderen ausdachet.<br />
<br />
... jetzt saß Elona wieder am Wasserfall ... allein ... und in Gedanken versunken.<br />
<br />
Den ersten Abschnitt der Ausbildung hatte sie hinter sich gebracht und in einer kleinen feierlichen Zeremonie hatte Caladuris ihr die Ringe überreicht, es waren die ersten Zeichen, dass man nun zu ihnen gehörte, doch noch war sie keine vollwertige Termar Tiris.<br />
... aber genau das sollte sie nun bald werden, denn Caladuris war mit ihren Fortschritten mehr als zufrieden.<br />
Selbst einen Auftrag hatte sie schon erfüllen dürfen, natürlich an der Seite von Caladuris und anderen.<br />
<br />
"Bin ich wirklich schon bereit diesen Schritt zu gehen? Bin ich bereit für den Kampf der irgendwann auf mich zukommen wird? Werde ich den Termar Tiris zur Ehre gereichen und mich ihrer als würdig erweisen?" ... diese Gedanken ... Fragen gingen der jungen Elfe, welche an sich selbst hohe Ansprüche stellt durch den Kopf<br />
<br />
Ihr Blick wanderte zum Wasserfall, sie beobachtete sein Spiel das so stark und doch so anmutig wirkte.<br />
Stark und anmutig so musste auch sie sein. Stark vom Willen und anmutig in den Bewegungen. Keiner durfte sie sehen und hören wenn sie den Auftrag hatte zu spähen und die Sehne durfte nicht reizen wenn sie im Kampf den Bogen spannte.<br />
<br />
Ja, sie hatte in relativ kurzer Zeit unglaublich viel gelernt.<br />
Sie trug ihren Teil dazu bei, dass die Mitstreiter gut gerüstet waren und sie half wo sie nur konnte.<br />
<br />
... und nun saß sie hier und grübelte ob sie würdig war.<br />
Gehörte es dazu sich selbst zu hinterfragen und in sich zu gehen? Waren ihre leisen Zweifel eine der Prüfungen die sie sich unterziehen musste ohne das Caladuris an ihrer Seite war?<br />
Mit Sicherheit war es für sie die schwerste Prüfung.<br />
Immer wieder reflektierte sie das Erlebte und ihr Können und so vergingen die Stunden, die Sonne ging unter und der Mond ging auf, warf sein Licht auf die junge Elfe die noch immer allein am Wasserfall saß.<br />
Plötzlich erhob sie sich ... blickte gen Himmel und lächelte ...<br />
<br />
"Wenn ich es nicht angehe werde ich nie erfahren ob ich würdig bin. Ich werde den Schwur leisten und meine Taten werden zeigen ob ich eine echte Termar Tiris bin."<br />
<br />
.. und so machte sich Elona auf die Suche nach Caladuris um ihm ihre Entscheidung mitzuteilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kurze info  ((27 Aug 2015 17:58))<br />
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Für jene die die die Legende zum Rp nutzen möchten<br />
<br />
Bitte haltet euch an diese Richtlienie Fester Legenden oder sagen SG also die punkte die ihr darauf gesetzt habt<br />
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jene die es durchs rp erfahren haben das ist was anderes<br />
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Elfen sg 15 : Elfenbarden sg 10 Sehr alte Elfen sg 5<br />
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Halbelfen sg 25 : Halbelfenbarden sg 20 Sehr alte sg 15<br />
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Drow sg 30 : Drowbarden sg 25 sehr alte Drow sg 20<br />
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Menschen sg 35 : Menschenbarden sg 30 sehr alte Menschen sg 28<br />
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Orks sg 50<br />
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alle anderen bitte versucht euch da selber einzuschätzen<br />
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für jene die nicht die vollen werte haben und es nutzen wollen möchte ich keine steine ins weg legen aber bitte achtet darauf das jene dann weniger wissen oder die sache nur bruchstückhaft wissen<br />
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Die legende der Termar Tiris<br />
<br />
Es mag vor ungefähr 1500 Jahren gewesen sein zur Zeit der großen Kriege als sie gegründet wurden , die letzten überlebenden eines Dorfes flüchteten nach einem fürchterlichen Kampf in die tiefen Wälder von Cormanthor weit Östlich von Myth Drannor am Fluss Duathammper wo sie einen Platz fanden um ein neues heim zu errichten.<br />
Legenden besagen, dass jener Platz der zu einem Dorf wurde sehr versteckt lag und es wohl kaum ein fremder erreichte . Das Dorf fast eine natürliche Festung lag sehr versteckt in einer schwer zugänglichen Gegend , umgeben von Sümpfen schroffen Felsen und undurchdringlichem Wald es war sehr schwierig dort hinzukommen. Die Zeiten waren unruhig und kriegerisch , um nicht nochmal so einem grauen anheimzufallen, berieten die ältesten und auch die erfahrensten Krieger die bisher überlebten wie man sowas verhindern konnte . Nach einigem hin und her beschloss man eine gruppe zu bilden die nur für den Kampf lebt und trainiert sie sollten die Wächter des Dorfes werden und ihre einzige Aufgabe war das sie zu meistern im Kampf mit ihrer Waffe wurden , zu lautlosen unsichtbaren Jägern und Kämpfern die nur die Aufgabe hatten das Dorf und die Umgebung zu sichern , ….sie wurden … Die Beständigen Wächtern ….oder wie sie sich nannten…. Ye Termar Tiris , jene die Interesse daran hatten und auch die nötigen Voraussetzungen hatten wurden geschult und getestet selbst die Kleinsten lernten schon früh mit Waffen umzugehen und sich selbst verteidigen zu können und nicht wenige wurden später ein Mitglied der Termar Tiris, ein beständiger Wächter. Es war eine Ehre und eine Aufgabe, die jeder sehr ernst nahm. Nur einmal im Jahr wurden die neuen Geschwister ernannt. So mussten sie sich jeder Zeit anstrengen, denn sie wurden immer wieder unerwartet geprüft , der weg war hart in manchen Jahren schafften es gerade mal einer oder zwei soweit zu gelangen .<br />
Jeder, der ausgewählt wurde ein Termar Tiris zu werden leistete den Schwur an einer uralten eiche die etwas außerhalb des Dorfes lag …<br />
<br />
Eru Vanda in Termar Tiris … Der Schwur der beständigen Wächter….<br />
<br />
Inye gewasta Gon'caras ye liye ye ennas cuile tenna na nya qalin na varya hya Inye va yan vanda lenca<br />
<br />
Ich schwöre Gon'caras und seine Bewohner mit meinem Leben zu schützen bis zu meinem Tod oder bis ich von diesem Schwur entbunden werde<br />
<br />
Erea an Ilqen ,Ilqen an Erea.<br />
Einer für Alle und Alle für Einen.<br />
<br />
Es war immer ein feierlicher Akt. Am Ende schnitten sie sich in die Hand und ließen ihr Blut in den Boden einfließen auf, dass es vom Baum aufgenommen wurde und sie zu einem Teil des Baumes wurden , anschließend bekamen die neuen ihre Tätowierung Ein Weißer Wolf bei dem einen auf dem Arm bei dem andern auf den Rücken als Zeichen des Zusammenhalts als Zeichen des Jägers . Die meisten ließen sich anschließend auch noch folgende Runen darunter eintätowieren .<br />
<br />
Erea an Ilqen ,Ilqen an Erea.<br />
<br />
was übersetzt bedeutet<br />
Einer für Alle und Alle für Einen.<br />
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Die Termar Tiris waren nicht sehr zahlreich, aber sie waren gut und auf einander eingespielt. Sie wussten ohne sich großartig abzusprechen, wie jeder einzelne in einer Situation reagieren würde. Sie verstanden sich wortlos oder zur Not reichten einige kleine Zeichen um sich zu verständigen. Die Neuen wurden mitgenommen und lebten sich nach und nach ein und wurden in die Tätigkeiten eingebunden bis sie schließlich ein vollwertiges Mitglied der Termar Tiris waren.<br />
Sie waren die Wächter des Dorfes und der Umgebung. Sie kannten die Umgebung des Dorfes so gut, dass sie hätten blind um das Dorf gehen können. Jede Veränderung wurde von ihnen sofort bemerkt. Natürlich beteiligten sie sich auch am normalen Leben, doch im Grunde gehörte ihre Hauptpriorität dem Schutz des Dorfes und der Gemeinschaft. Sie lebten für den Kampf, für die Übungen und Ausbildung jener, die ihnen nachfolgen würden.<br />
Einige von ihnen verließen immer wieder das Dorf um die Umgebung im Auge zu behalten. Die Wächter wussten sehr genau, was in der Umgebung vor sich ging. Nur im Notfall griffen sie ein, ansonsten bemerkte man sie gar nicht wenn nicht etwas geschah, was dem Dorf oder ihrem Volk Schaden könnte.“ Die zeit verrann und das Dorf erblühte immer mehr Jahrhunderte lang konnten die Termar Tiris das Dorf schützen und feinde weit vor dem Dorf zurückschlagen , vernichten oder auf falsche Fährten lenken<br />
<br />
„Eins Tages fielen Drow ins Gebiet ein. Sie hatten die Umgebung ausspioniert und waren auf dem Weg zum Dorf die Späher der Drow waren nicht unbemerkt geblieben, sie hatten Spuren hinterlassen weshalb die Termar Tiris die Wachgänge verstärkten.<br />
Als nun der Kampftrupp der Drow auf dem Weg zum Dorf war schlug ein Wächter Alarm .Als das Alarmhorn erklang, wusste jeder dass es einen Angriff gab. Jeder wusste durch viele Trainingseinheiten, was er tun musste, wenn ein Feind einfällt und so konnten fast alle flüchten. Während die Termar Tiris sich dem Feind stellten und gewannen im Kampf schnell die Oberhand. fast Jeder einzelne Feind wurde getötet oder vertrieben, denn es war ihr Zuhause, welches sie sehr genau kannten,so gewannen sie schnell die Oberhand, obwohl sie weit in der Unterzahl waren, es waren erbitterte harte Kämpfe . Nach dem der Kampf zu Ende war und die Termar Tiris das Gebiet wieder gesichert hatten, erklang erneut das Horn.“ man sammelte sich um sich um die gefallenen und verwundetet zu kümmern.<br />
<br />
Das Ergebnis war niederschmettert , es haben nur knapp 2 Handvoll Termar Tiris die Schlacht überlebt , einer von ihnen war Yeralis , den selbst verwundet haben sie bis zum Tod gekämpft .<br />
<br />
Das Dorf wurde dann von den Bewohnern aufgegeben niedergeschlagen suchten sie sich ein neues Heim ein Teil der Termar Tiris ging mit ihnen , andere verschwanden in den Wäldern so wie Yeralis um den Verlust und die Trauer zu überwinden was aus ihnen geworden ist wissen nur wenige<br />
<br />
Elfen sg 25 : Elfenbarden sg 20 Sehr alte Elfen sg 15<br />
<br />
Halbelfen sg 35 : Halbelfenbarden sg 30 Sehr alte sg 25<br />
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Drow sg 50 : Drowbarden sg 45 sehr alte Drow sg 40<br />
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Menschen sg 55 : Menschenbarden sg 50 sehr alte Menschen sg 48<br />
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Orks sg 60<br />
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Yeralis Wanderung ( Mündliche Überlieferung )<br />
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Nach der Erbitterten Niederlage , die eigentlich keine war wanderte Yeralis viele Jahre einsam durch die Wälder , bis er im Hochwald in den tiefen Wäldern auf einige Elfen stieß die dort abgeschieden Lebten , sie stellten keine Fragen und hießen ihn nur willkommen , und so blieb er dort unerkannt all dessen , gelegentlich hörte er Geschichten über jene die sich Termar Tiris nannten , aber er gab sich nie zu erkennen die Zeit verging und durch ein Angriff wurde das entstehende Dorf zerstört , ein Teil der Geschwister wanderte ab , aber er und einige andere blieben dort , sie waren des Wanderns müde geworden , etwas abseits des Dorfes schlugen sie ihr Lager auf und einige Jahre später , tauchten 2 Elfenkrieger auf , geführt von einer elfin die er schon öfter gesehen hatte , skeptisch beobachtete er was sie am Baum suchten und wie der eine von ihnen wie in Trance da stand , er beobachtet weiter und lauschte dann ihren Worten, was er hörte gefiel ihm und so beobachtet er weiter , zufrieden ging er dann ins Lager und berichtete den andern das was er gesehen hat .<br />
Ein paar Tage später konnten sie beobachten wie Caladuris und ein paar andere anfingen die zerstörten Sachen zu entsorgen und anfingen Material zu sammeln um ihr Werk zu beginnen , sie traten auf jene zu und boten ihre Hilfe an , und so begann das große werk .<br />
Die Zeit verstrich und die Gemeinschaft wurde grösser , bis die ersten schatten auftauchten<br />
Eines Tages beobachtet Yeralis , wie Caladuris mit Feelynia und Ama gegen einen Höhlentroll der sich zu weit in den Wald gewagt hatten kämpften, er war von ihrer Art zu kämpfen angetan und musste an alte Zeiten denken .<br />
<br />
Nach einigen Tagen ging er zu ihnen und sprach …..<br />
<br />
Er machte eine einladende Geste: „Setzt euch zu mir und ich will euch von einer legende erzählen. Vielleicht kann die Vergangenheit helfen die Gemeinschaft zu festigen und euch einander näher bringen. Wenn ihr diese Geschichte gehört habt, dann werden sicher einige von euch besser verstehen .<br />
Sie setzten sich zusammen und Yeralis begann zu erzählen:....... ( siehe oben)<br />
„So wie ich es euch erzähle, wird es lange von den Ältesten weiter gegeben….“ dabei hat er wohl eigenartig gelächelt , anschließend begann er zu reden….<br />
Caladuris hatte die ganze Zeit Yeralis beobachtet, wie er mit einem alten Dolch herumspielte und diesen schließlich mit der Hand umfasste.<br />
<br />
Yeralis wiederholte dann leise „Erea an Ilqen ,Ilqen an Erea.“<br />
Einer für alle, alle für Einen.<br />
Caladuris entging nicht, wie Yeralis mit den Fingern über die Innenseite seiner rechten Hand strich.<br />
Caladuris schaute zu Yeralis, und er sagte: „An uns soll es nicht liegen. Wir sind bereit für Minas Calen zu leben und zu kämpfen, wenn es sein muss auch zu streben.“ er lächelt, „Lehre uns, wie ihr es jene gelehrt habt, die so werden wollten wie ihr!“<br />
Yeralis schaute zu Caladuris : „Wie es aussieht habe ich mich verraten und dir ist es aufgefallen. Ja, ich bin ein Termar Tiris.“ Einer der Letzten dann neigt er seinen Kopf gen Caladuris. „Ja, einst war ich einer von Ihnen, als das Dorf sich auflöste, waren nicht mehr viele von uns am Leben. Unsere Wege trennten sich, da beschlossen wurde den Wald aufzugeben.“<br />
„Nun du bist einer von ihnen und du wirst immer einer von ihnen sein, denn du wurdest nicht von dem Schwur entbunden oder hast dich von dem Schwur entbunden? Nein, du lebst dafür.“ sagte Caladuris ihm auf den Kopf zu.<br />
„Wenn wir so weit sind, lass uns den Schwur wiederholen für Minas Calen und seine Bewohner. Lass uns deine neuen Kampfgefährten sein, die mit dir den Schwur leisten und Minas Calen schützen. Wir sind bereit!“ schaut zu seinen Gefährten, die schweigend den Kopf dazu neigten.<br />
<br />
Und so begann eine kleine Gruppe sich durch ein hartes Training auf die Kämpfe vorzubereiten, es waren wenige<br />
Ihr Wille war stark ,<br />
Ihr Ziel eins<br />
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Elfen sg 55 : Elfenbarden sg 50 Sehr alte Elfen sg 45<br />
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Halbelfen sg 60 : Halbelfenbarden sg 58<br />
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Die Ausbildung<br />
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Die Erste Übung<br />
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Yeralis nahm sie hart ran sie waren gut , aber in seinen Augen nicht gut genug , er ließ sie stundenlang einen Bogen halten und spannen , der oben drauf eine winzige Plattform hatte wo er ein Ei drauf legte , dazu waren am bogen noch gewichte angebracht . Sie mussten den Bogen heben und senken dabei spannen halten und wieder entspannen ohne das das Ei runter viel , es war hart aber sie taten es. Die für die Nahkämpfer hatte er auch eine kleine nickelei die Waffen die sie nutzten beschwerte er das sie schwerer als normale Waffen wahren das selbe auch bei den schildern , anschließend mussten sie sie eine bestimmte Zeit lang in verschiedenen Positionen halten dabei aber immer ruckartig auf verschiedene Ziele zeigen , nach etlichen Stunden wenn sie fast erschöpft waren und die Muskeln schon fast brannten mussten sie sich an ihn anschleichen , er hatte gute Ohren und bemerkte es , er konnte sogar sagen wer sich anschlich ohne ihn zu sehn es ging über Tage und Wochen erst als er mit den Ergebnissen zufrieden war ging er zur zweiten Übung weiter.<br />
<br />
Die zweite Übung<br />
<br />
Als sie morgens zu Yeralis gingen und sich auf die zweite Übung freuten , endlich froh das es was anderes gibt reichte er ihnen Augenbinden , mit den Worten und jetzt versuchen wir es Blind .<br />
Die Freunde machten lange Gesichter aber sie fügten sich und Yeralis überwachte es und machte sie aufmerksam wenn etwas danebenging , bei den Nahkämpfern stellte er dünne Stöcke auf als Rand Markierungen , das sie merkten wenn ein Schlag zu weit ging , das Spiel wiederholte sich über Wochen , mit dem unterschied da er sich jedes Mal bei den Schleichübungen anschlich , erst als er mit den Ergebnissen zufrieden war sagte er ihnen das am kommenden Tag die nächste Übung ansteht .<br />
<br />
Die dritte Übung<br />
<br />
Yeralis führte die Freunde an einen rutschigen Lehmhang und lies sie dort ihre Übungen machen gelegentlich rutschte der eine oder andere aus und rutschte den Hang hinunter , nach einigen Tagen passierte dies nicht mehr und Yeralis meinte das sollte genügen morgen wird’s schwerer<br />
<br />
Die vierte Übung<br />
<br />
Sie trafen sich wieder und waren gespannt was ihnen nun bevorstehen mag , er führte sie zu einem breiteren Bach im Wald wo ein schmaler Baumstamm drüber lag .<br />
Mit folgenden worten<br />
'' und nun stellt euch auf den Baumstamm, verbindet eure Augen und wiederholt die Übungen ''<br />
Nichts leichter als das dachten sie sich , aber sie hatten nicht bedacht das Yeralis den Baum mit Wasser und andere Dinge glitschick gemacht hat , erst als sie einer nach dem andern unter dem Gelächter der anderen im Wasser Landeteten merkten sie das es nicht so leicht war die Übungen auf dem Stamm abzuhalten , die ersten Tage lagen sie mehr im kaltem Wasser als das sie zu den Übungen kamen , sie fluchten was das Zeug her gibt aber Yeralis war erbarmungslos und lies sie es über stunden versuchen bis er ihnen erlaubte die Übung am Abend zu beenden, sie waren jedes Mal heilfroh und freuten sich auf die heiße Quelle in Minas . Nach Tagen waren sie endlich soweit das sie nicht mehr andauernd runter fielen und er war zufrieden. Morgen kommen wir zur nächsten Aufgabe so entließ er die Freunde , die nur noch stöhnten .<br />
<br />
Die Fünfte Aufgabe<br />
<br />
Yeralis führte sie zu einer kleinen Lichtung auf der er an langen seilen Holzscheiben gebunden hatten die im Wind schaukelten und sich drehten sie bekamen die Aufgabe jeweils nur die grüne Seite zu treffen, erstmals nur auf 30 schritt Entfernung die Nahkämpfer bekamen Holzstämme die an Seilen hingen und auch auf dem Boden befestigt waren sie mussten an den Baumstämmen kleine kreise treffen die Lücken in Rüstungen darstellen sollten und empfindliche Punkte des Gegners .<br />
<br />
Die Übungen zogen sich über Monate sie wurden immer schwerer und anspruchsvoller die Ziele immer kleiner Dazu kamen auch Unterrichtsstunden über Verständigungszeichen auf dem Boden um andere ihr spur finden zu lassen oder um Informationen weiter zu geben und vieles mehr .<br />
<br />
Als er ihnen das meiste und wichtigste bei gebracht hatte fragte er sie ob sie bereit sein den alten Schwur leisten wollen … Eru Vanda in Termar Tiris<br />
<br />
… Der Schwur der beständigen Wächter….<br />
<br />
Inye gewasta Minas Calen ye liye ye ennas cuile tenna na nya qalin na varya hya Inye va yan vanda lenca<br />
<br />
Ich schwöre Minas Calen und seine Bewohner mit meinem Leben zu schützen bis zu meinem Tod oder bis ich von diesem Schwur entbunden werde<br />
<br />
Erea an Ilqen ,Ilqen an Erea.<br />
<br />
Einer für Alle und Alle für Einen.<br />
<br />
Sie nickten dazu wir wollen es waren ihre antworten , Yeralis entblößte seinen Oberkörper er zeigte ihnen Die Tätowierungen der Termar Tiris eine weiße Tätowierung ein Weißer Wolfskopf er trug ihn auf der Brust auf dem Rücken und jeweils auf den Oberarmen wo auch die Runen standen<br />
<br />
Erea an Ilqen , Ilqen an Erea<br />
<br />
Caladuris hatte eh eine Vorliebe für Wölfe seine Worte kamen schnell und sicher aus seinem Mund , einen großen über den ganzen Rücken und jeweils einen auf den Oberarmen darunter die Runen in den Farben unserer Blume Saphire Blau , ich werde noch heute nach den schönsten steinen suchen das die Farbe so ist wie jene unserer Blumen.<br />
<br />
So soll es geschehen sobald du den Schwur geleistet hast waren Yeralis seine Worte , ich werde einen passenden Baum suchen wo ihr den Schwur leisten könnt .<br />
Ein paar Tage später war es soweit sie Leisteten den Schwur und ließen sich Tätowieren.<br />
<br />
Die zeit verging und das Dorf wurde irgendwann aufgegeben aber das ist eine andere Geschichte , Caladuris , Ama , Tharr Tiwel und sein Bruder Sylindur zogen weiter und die Götter lenkten sie nach Amdir<br />
<br />
Auf Amdir angekommen schlugen sie ihr Lager in der Claneth auf gut versteckt , sie brauchten nicht viel dazu , sie waren sehr genügsam, mit der Zeit gingen sie auch gelegentlich nach elboria der eine öfter der andere weniger , Caladuris gab sich die größte Mühe Emar weiter auszubilden und mit der Zeit lernte Emar , auch wenn es noch ein weiter Weg war aber auch einige andere Geschwister zeigten Interesse und so begann Caladuris sie langsam zu unterweisen und auch auszubilden in dem was er konnte .<br />
<br />
Langsam begann die Ausbildung von Elona und Logain gelegentlich auch mit Emar'Cael<br />
stück für stück von allem ein wenig um sie nicht zu überfordern mal schlichen sie durch die Wälder mal saßen sie am Feuer und redeten<br />
<br />
Elona saß mit Caladuris am Wasserfall. Erst vor wenigen Tagen hatte er sie aufgelesen in dieser für sie noch so fremden Gegend. Er erzählte ihr von den Temar Tiris.<br />
<br />
Ganz andächtig lauschte sie seinen Worten und so manches Mal lächelte sie versonnen.<br />
Ja, diese Termar Tiris waren wahrhafte Kämpfer und sie wollte doch auch eine der besten Bogenschützinnen werden. Sie wollte genau wie diese legendären Kämpfer für das Gute einstehen und die Ihren schützen können.<br />
<br />
So ganz ohne Grund hatte Caladuris der jungen Elfe nicht von der Legende erzählt. Er kannte ihren Wunsch und er spürte wohl das Feuer was in der jungen Elfe brannte. So hatte er sie gleich einen Tag nachdem er sie kennengelernt hatte mit in den Calneth genommen.<br />
Ganz genau beobachtete er sie da, wie sie sich bewegte, wie sie den Bogen handhabte und auch ihr ganzes Verhalten im Wald überhaupt.<br />
<br />
Doch es war mehr als nur der Kampf was Elona an den Termar Tirsi so fesselte, es war auch der Zusammenhalt, dass man sich gegenseitig half und für einander da war.<br />
Diesen Zusammenhalt sollte Elona sehr schnell selbst spüren. Kurz nachdem sie Caladuris mitteilte das sie sich der Ausbildung stellen wollte bekam sie eine vernüftige Rüstung und eine prachtvollen Bogen.<br />
Von nun an nahm Caladuris sie in immer unwirklichere Gegenden mit, es wurde für sie immer schwerer den Feind zu entdecken und ihn dann auch zu treffen.<br />
So zogen die Tage ins Land und Elona wurde langsam aber stetig besser im Umgang mit dem Bogen.<br />
... und da waren ja auch noch diese kleinen, feinen, gemeinen Übungen die sich Caladuris für sie und die anderen ausdachet.<br />
<br />
... jetzt saß Elona wieder am Wasserfall ... allein ... und in Gedanken versunken.<br />
<br />
Den ersten Abschnitt der Ausbildung hatte sie hinter sich gebracht und in einer kleinen feierlichen Zeremonie hatte Caladuris ihr die Ringe überreicht, es waren die ersten Zeichen, dass man nun zu ihnen gehörte, doch noch war sie keine vollwertige Termar Tiris.<br />
... aber genau das sollte sie nun bald werden, denn Caladuris war mit ihren Fortschritten mehr als zufrieden.<br />
Selbst einen Auftrag hatte sie schon erfüllen dürfen, natürlich an der Seite von Caladuris und anderen.<br />
<br />
"Bin ich wirklich schon bereit diesen Schritt zu gehen? Bin ich bereit für den Kampf der irgendwann auf mich zukommen wird? Werde ich den Termar Tiris zur Ehre gereichen und mich ihrer als würdig erweisen?" ... diese Gedanken ... Fragen gingen der jungen Elfe, welche an sich selbst hohe Ansprüche stellt durch den Kopf<br />
<br />
Ihr Blick wanderte zum Wasserfall, sie beobachtete sein Spiel das so stark und doch so anmutig wirkte.<br />
Stark und anmutig so musste auch sie sein. Stark vom Willen und anmutig in den Bewegungen. Keiner durfte sie sehen und hören wenn sie den Auftrag hatte zu spähen und die Sehne durfte nicht reizen wenn sie im Kampf den Bogen spannte.<br />
<br />
Ja, sie hatte in relativ kurzer Zeit unglaublich viel gelernt.<br />
Sie trug ihren Teil dazu bei, dass die Mitstreiter gut gerüstet waren und sie half wo sie nur konnte.<br />
<br />
... und nun saß sie hier und grübelte ob sie würdig war.<br />
Gehörte es dazu sich selbst zu hinterfragen und in sich zu gehen? Waren ihre leisen Zweifel eine der Prüfungen die sie sich unterziehen musste ohne das Caladuris an ihrer Seite war?<br />
Mit Sicherheit war es für sie die schwerste Prüfung.<br />
Immer wieder reflektierte sie das Erlebte und ihr Können und so vergingen die Stunden, die Sonne ging unter und der Mond ging auf, warf sein Licht auf die junge Elfe die noch immer allein am Wasserfall saß.<br />
Plötzlich erhob sie sich ... blickte gen Himmel und lächelte ...<br />
<br />
"Wenn ich es nicht angehe werde ich nie erfahren ob ich würdig bin. Ich werde den Schwur leisten und meine Taten werden zeigen ob ich eine echte Termar Tiris bin."<br />
<br />
.. und so machte sich Elona auf die Suche nach Caladuris um ihm ihre Entscheidung mitzuteilen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Findriel Silvanis - Der lange Weg oder die Reise ins Uns]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-53.html</link>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 16:26:33 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=10">Fizzix</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-53.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Das Erste, an das sich Findriel erinnern konnte, war das Gesicht von Grossvater. Auch wenn er kein Verwandter war, hatte sich Grossvater dem kleinen Findriel angenommen, der eines Tages in seinem Wald in der Nähe des Hains mit seiner Mutter aufgetaucht war. Sie war schwer verletzt gewesen, eine tiefe Wunde klaffte in ihrer Brust und obwohl er alles versucht hatte, war es ihm nicht möglich gewesen, Findriels Mutter zu retten. Sie erlag ihrer Wunde. Und so hatte er sich entschlossen, den kleinen Elfen zusammen mit seinem Zirkel groß zu ziehen.</span></span></span><br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Schon nach kurzer Zeit zeigte sich, dass er sich damit einen Haufen Arbeit aufgebürdet hatte. Denn der kleine Findriel war bereits als Kleinstelf ein äußerst neugieriges und risikofreudiges Kind.</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der 'Zirkel des Hofes der Seelie'</span></span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Weit im Süden Kara Turs ... genauer gesagt im Wintowald, einem grossen Waldgebiet innerhalb Bashan Do's lag die Lichtung, an der sie wohnten. Sie lag in direkter Nähe des Fenghsintsu, eines der grösseren Flüsse Kara Turs. Dort oben in den Bäumen gab es die drei Hütten, die die Mitglieder des Zirkels beheimateten. Beinahe wirkten sie so, als ob sie direkt aus den riesigen, alten Bäumen gewachsen waren.</span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Es war schon immer ein kleiner Zirkel gewesen. Am Anfang gerade mal bestehend aus vier Mitgliedern. Grossvater, dem Leiter des Zirkels, einem damals bereits alten Elfen, dem Feendruiden Aspgag, der halbelfischen Druidin Yllaine und einem als Menschen geborenen Wertiger namens Rrawtzu. Ihr hauptsächliches Ziel, neben dem Wahren des Gleichgewichts und dem Schutz der Natur war der Schutz des Hofes der Seelie und all ihrer Kinder. So war es auch kein Wunder, dass der Besuch der verschiedensten Feenwesen dort beinahe zum Alltag gehörte. Ein paar von ihnen ließen sich sogar in direkter Nähe nieder. So hatte sich die Najade Irmyiel des Wasserfalls in der Nähe des Zirkels angenommen. Wie sich später für Fin herausstellen sollte ein glücklicher Zufall.</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Reise ins Uns beginnt</span></span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Neben den Dingen, die er von den anderen lernte wie das Kennenlernen der verschiedensten Pflanzen und anderen Wesen war das Durchstreifen des Waldes für den kleinen Findriel das Schönste. Der ganze Bereich war im Grunde genommen friedlich, wenn man einmal von kleineren Scherzen einiger Brownies absah. So ließ ihm Grossvater auch eine Menge Freiraum, um sich selber und die Gegend zu entdecken. Am liebsten spielte er in der Nähe des Wasserfalls. Dieser stürzte über eine Klippe von gut 80 Schritt Höhe in etlichen Kaskaden nach unten und floss etwa 2 Meilen später in den Fenghsintsu. Obwohl das Wasser dort in die Tiefe stürzte war es kaum zu hören. Unten war stets ein leichter Nebel aus kleinen Wassertropfen, die im Licht, dass durch die Bäume schien, glitzerten wie Sterne. Für Fin mit Bestimmtheit der friedlichste Ort in ganz Faerun. So machte es ihm einen Heidenspass dort nahe des Ufers im seichten Wasser zu plantschen oder auf die Bäume zu klettern, die in der Nähe des Ufers mit ihren gewaltigen Ästen weit über das Wasser ragten.</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der Unfall oder wie aus Freunden Freunde werden</span></span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">So war es auch kein Wunder, dass dann eben doch mal etwas passieren musste. An diesem Tag hatte sich der kleine Fin .... gerade Mal 12 Jahre alt ... entschlossen den höchsten Baum am Ufer zu erklimmen. Das ging anfangs auch wirklich gut, doch als er etwa die Hälfte geschafft hatte, rutschte er auf einem Ast aus, der durch das Wasser des Nebels rutschig geworden war und krachte durch die Äste nach unten. Auf dem Weg runter schlug er mit dem Kopf gegen einen der Äste und den Rest des Falls erlebte der bewusstlose Fin dann nicht mehr. Als Irmyiel sah, wie der kleine Elf durch die Äste ins Wasser stürzte, sprang sie sofort in den Fluss. Mit einigen Schwierigkeiten wuchtete sie den Kleinen ans Ufer. Fin hatte Glück gehabt. Neben der dicken Beule, die er am Kopf kriegen würde war das Schlimmste was ihm geschehen war etliche Schrammen und Kratzer durch die Äste, aber nichts wirklich Ernstes. Trotzdem wusste die zwar hilfsbereite, aber in Heilkunde unbewanderte Najade nicht weiter und entschloss so Hilfe bei den anderen zu suchen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der Hof der Seelie</span></span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Als Fin die Augen aufschlug sah er alles verschwommen. Sein Schädel brummte und auch die Schrammen und Kratzer schmerzten. Zuerst sah er Irmyiel, die sich besorgt über ihn beugte. Sie war etwa einen Schritt groß, schlank, hatte langes weißes, leicht bläulich schimmerndes Haar und ihr ganzer Körper sah aus, als würde er aus Wasser bestehen. Bisher war es ihm höchstens mal gelungen sie einen flüchtigen Moment aus den Augenwinkeln heraus am Wasserfall zu sehen. Jetzt war er vom ersten Moment fasziniert und vergaß darüber sogar seine Schmerzen. An ihr vorbei konnte er rege Betriebsamkeit erkennen. Allerlei Feenwesen waren fleißig zugange, nur in der Nähe des größten Baumes, den er je gesehen hatte, schien alles etwas ruhiger und weniger hektisch zu zu gehen.</span></span></span><br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Dann sah er eine zweite Gestalt neben sich. Sie kniete auf der anderen Seite neben ihm. Sie sah aus wie eine junge Elfe ... mit dem Unterschied, dass sie große Flügel hatte. Sie sahen aus wie die Flügel einer Libelle und das Sonnenlicht ließ sie in den verschiedensten Farben schimmern. Sie hatte die Augen geschlossen und murmelte leise Worte in einer Sprache, die Fin völlig fremd war. Ihre Hände waren von einem bläulich-silbernen Schimmer umgeben und langsam verheilten Findriels Kratzer.</span></span></span><br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Daraufhin schloss er seine Augen wieder, denn die Lider wurden ihm schwer. Als er sie später wieder öffnete waren über ihm die Sterne zu sehen. Neben ihm lag Irmyiel, sonst war wenig zu sehen. Nur in Richtung Baum schwirrten Glühwürmchen in großer Menge in der Dunkelheit und machten so einen Blick auf den riesigen Baum möglich. Als Irmyiel sah, dass er wach geworden war lächelte sie und erhob sich langsam, ging langsam Richtung Baum und deutete ihm an ihr zu folgen. Langsam erhob auch er sich, fühlte kurz an seinem Hinterkopf. Dort war die Beule deutlich zu fühlen und der einzige Schmerz den er merkte war ein leichter als er die Beule mit der Hand berührte. Dann folgte er ihr langsam, schaute sich neugierig um auf dem </span></span></span><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Weg dorthin, doch konnte er in der Umgebung beinahe nichts erkennen, so dunkel war es dort. Am Baum angekommen sah er dort auch etliche Feen, die mit irgendwelchen Tätigkeiten am Baum beschäftigt waren.</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der Baum der Seelie</span></span></span></span><br />
<br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die beiden betraten den Baum durch einen riesigen Spalt in seiner Rinde und erstaunt stellte Fin fest, dass sich vor ihm ein Gang auftat, dem sie weiter folgten und der schließlich in einem großen Raum endete. Den ganzen Weg nach Betreten des Baumes fühlte er sich irgendwie beobachtet. Als er den Baum betrat sah er dort drei Gestalten auf dreien der insgesamt 11 großen Stühle sitzen. Diese in einem Halbkreis in Richtung Eingang angeordnet waren. Die Augen der Anwesenden ruhten auf Fin, als dieser eintrat. Naja, zumindest war er sich bei zweien sicher. Der dritte war ein Baumhirte, bei ihm war das schwerer festzustellen. Nahe der Mitte saß eine wunderschöne Fee, mit Abstand das schönste Wesen, dass Fin je gesehen hatte. Der dritte war ein Leprechaun, der beinahe so breit grinste, dass man Angst haben musste, sein Kopf könne nach hinten klappen. Dann hörte der kleine Fin eine weibliche Stimme in seinem Kopf.</span></span></span><br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">‘Ich grüße dich Findriel vom Zirkel des Hofes der Seelie. Du bist weit vor deiner Zeit hier. Aber Irmyiel war besorgt und brachte dich hierher. Wir haben ihr ihren Fehler klargemacht, aber nichtsdestotrotz bist du nun hier. Leider darfst du dich nicht erinnern hier gewesen zu sein … noch nicht. Eines Tages wirst du uns wiedersehen.‘</span></span></span><br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Dann wurde ihm schwarz vor Augen. Als er erwachte lag er nass am Ufer des Flusses nahe dem Wasserfall und seine Erinnerungen an den Hof der Seelie waren verflogen. Kurz ächzend stand er auf und ging leicht benommen und nochmals nach der Beule tastend zurück zum Zirkel.</span></span></span><br />
<br />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Ausbildung geht weiter</span></span></span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die nächsten Jahre vergingen beinahe wie im Flug. Rrawtzu lehrte ihn die Kunst des Spurenlesens und auch der Jagd. Dabei lernte er, dass man nur jagt, wenn man etwas zu essen braucht, nicht weil man die Herausforderung liebt oder es einem Spaß macht. Auch wenn der Wertiger teilweise alleine im Wald verschwand und Fin sich nicht sicher war, ob er es auch so handhabte. Von Grossvater hörte er allerlei Geschichten, lernte die Geschichte des Zirkels kennen und auch deren Bedeutung einen ganz besonderen Ort zu schützen. Näher ging er nie auf diesen Ort ein.</span></span></span><br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Den Großteil seiner Zeit verbrachte er allerdings bei Irmyiel am Wasserfall. Er wusste nicht genau wieso, aber irgendwie vertraute er der Najade. Sie spielten im Wasser oder heckten kleine Streiche aus die sie Aspgag, dem Feendruiden des Zirkels, spielten. Zwischen den beiden gab es sowieso öfters mal einen kleineren Streit, hauptsächlich wegen der Streiche, aber auch weil der Tiergefährte Aspgags, ein großer Ritterfalter, sich stets bei der Naraide herumtrieb. Und weil Fin viel Zeit dort verbrachte, anstatt seine Lektionen zu verinnerlichen und den Kampf mit dem Speer von der Fee zu lernen. Denn trotz seiner eher geringen Körpergröße war Aspgag ein behender Kämpfer mit dem Speer und unglaublich flink und gewandt. Doch Fin mochte, spielen, klettern und im Wasser baden am Wasserfall einfach mehr.</span></span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">So flogen die Jahre dahin.</span></span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">--- wird fortgesetzt ---</span></span></span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Das Erste, an das sich Findriel erinnern konnte, war das Gesicht von Grossvater. Auch wenn er kein Verwandter war, hatte sich Grossvater dem kleinen Findriel angenommen, der eines Tages in seinem Wald in der Nähe des Hains mit seiner Mutter aufgetaucht war. Sie war schwer verletzt gewesen, eine tiefe Wunde klaffte in ihrer Brust und obwohl er alles versucht hatte, war es ihm nicht möglich gewesen, Findriels Mutter zu retten. Sie erlag ihrer Wunde. Und so hatte er sich entschlossen, den kleinen Elfen zusammen mit seinem Zirkel groß zu ziehen.</span></span></span><br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Schon nach kurzer Zeit zeigte sich, dass er sich damit einen Haufen Arbeit aufgebürdet hatte. Denn der kleine Findriel war bereits als Kleinstelf ein äußerst neugieriges und risikofreudiges Kind.</span></span></span><br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der 'Zirkel des Hofes der Seelie'</span></span></span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Weit im Süden Kara Turs ... genauer gesagt im Wintowald, einem grossen Waldgebiet innerhalb Bashan Do's lag die Lichtung, an der sie wohnten. Sie lag in direkter Nähe des Fenghsintsu, eines der grösseren Flüsse Kara Turs. Dort oben in den Bäumen gab es die drei Hütten, die die Mitglieder des Zirkels beheimateten. Beinahe wirkten sie so, als ob sie direkt aus den riesigen, alten Bäumen gewachsen waren.</span></span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Es war schon immer ein kleiner Zirkel gewesen. Am Anfang gerade mal bestehend aus vier Mitgliedern. Grossvater, dem Leiter des Zirkels, einem damals bereits alten Elfen, dem Feendruiden Aspgag, der halbelfischen Druidin Yllaine und einem als Menschen geborenen Wertiger namens Rrawtzu. Ihr hauptsächliches Ziel, neben dem Wahren des Gleichgewichts und dem Schutz der Natur war der Schutz des Hofes der Seelie und all ihrer Kinder. So war es auch kein Wunder, dass der Besuch der verschiedensten Feenwesen dort beinahe zum Alltag gehörte. Ein paar von ihnen ließen sich sogar in direkter Nähe nieder. So hatte sich die Najade Irmyiel des Wasserfalls in der Nähe des Zirkels angenommen. Wie sich später für Fin herausstellen sollte ein glücklicher Zufall.</span></span></span><br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Reise ins Uns beginnt</span></span></span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Neben den Dingen, die er von den anderen lernte wie das Kennenlernen der verschiedensten Pflanzen und anderen Wesen war das Durchstreifen des Waldes für den kleinen Findriel das Schönste. Der ganze Bereich war im Grunde genommen friedlich, wenn man einmal von kleineren Scherzen einiger Brownies absah. So ließ ihm Grossvater auch eine Menge Freiraum, um sich selber und die Gegend zu entdecken. Am liebsten spielte er in der Nähe des Wasserfalls. Dieser stürzte über eine Klippe von gut 80 Schritt Höhe in etlichen Kaskaden nach unten und floss etwa 2 Meilen später in den Fenghsintsu. Obwohl das Wasser dort in die Tiefe stürzte war es kaum zu hören. Unten war stets ein leichter Nebel aus kleinen Wassertropfen, die im Licht, dass durch die Bäume schien, glitzerten wie Sterne. Für Fin mit Bestimmtheit der friedlichste Ort in ganz Faerun. So machte es ihm einen Heidenspass dort nahe des Ufers im seichten Wasser zu plantschen oder auf die Bäume zu klettern, die in der Nähe des Ufers mit ihren gewaltigen Ästen weit über das Wasser ragten.</span></span></span><br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der Unfall oder wie aus Freunden Freunde werden</span></span></span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">So war es auch kein Wunder, dass dann eben doch mal etwas passieren musste. An diesem Tag hatte sich der kleine Fin .... gerade Mal 12 Jahre alt ... entschlossen den höchsten Baum am Ufer zu erklimmen. Das ging anfangs auch wirklich gut, doch als er etwa die Hälfte geschafft hatte, rutschte er auf einem Ast aus, der durch das Wasser des Nebels rutschig geworden war und krachte durch die Äste nach unten. Auf dem Weg runter schlug er mit dem Kopf gegen einen der Äste und den Rest des Falls erlebte der bewusstlose Fin dann nicht mehr. Als Irmyiel sah, wie der kleine Elf durch die Äste ins Wasser stürzte, sprang sie sofort in den Fluss. Mit einigen Schwierigkeiten wuchtete sie den Kleinen ans Ufer. Fin hatte Glück gehabt. Neben der dicken Beule, die er am Kopf kriegen würde war das Schlimmste was ihm geschehen war etliche Schrammen und Kratzer durch die Äste, aber nichts wirklich Ernstes. Trotzdem wusste die zwar hilfsbereite, aber in Heilkunde unbewanderte Najade nicht weiter und entschloss so Hilfe bei den anderen zu suchen.</span></span></span><br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der Hof der Seelie</span></span></span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Als Fin die Augen aufschlug sah er alles verschwommen. Sein Schädel brummte und auch die Schrammen und Kratzer schmerzten. Zuerst sah er Irmyiel, die sich besorgt über ihn beugte. Sie war etwa einen Schritt groß, schlank, hatte langes weißes, leicht bläulich schimmerndes Haar und ihr ganzer Körper sah aus, als würde er aus Wasser bestehen. Bisher war es ihm höchstens mal gelungen sie einen flüchtigen Moment aus den Augenwinkeln heraus am Wasserfall zu sehen. Jetzt war er vom ersten Moment fasziniert und vergaß darüber sogar seine Schmerzen. An ihr vorbei konnte er rege Betriebsamkeit erkennen. Allerlei Feenwesen waren fleißig zugange, nur in der Nähe des größten Baumes, den er je gesehen hatte, schien alles etwas ruhiger und weniger hektisch zu zu gehen.</span></span></span><br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Dann sah er eine zweite Gestalt neben sich. Sie kniete auf der anderen Seite neben ihm. Sie sah aus wie eine junge Elfe ... mit dem Unterschied, dass sie große Flügel hatte. Sie sahen aus wie die Flügel einer Libelle und das Sonnenlicht ließ sie in den verschiedensten Farben schimmern. Sie hatte die Augen geschlossen und murmelte leise Worte in einer Sprache, die Fin völlig fremd war. Ihre Hände waren von einem bläulich-silbernen Schimmer umgeben und langsam verheilten Findriels Kratzer.</span></span></span><br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Daraufhin schloss er seine Augen wieder, denn die Lider wurden ihm schwer. Als er sie später wieder öffnete waren über ihm die Sterne zu sehen. Neben ihm lag Irmyiel, sonst war wenig zu sehen. Nur in Richtung Baum schwirrten Glühwürmchen in großer Menge in der Dunkelheit und machten so einen Blick auf den riesigen Baum möglich. Als Irmyiel sah, dass er wach geworden war lächelte sie und erhob sich langsam, ging langsam Richtung Baum und deutete ihm an ihr zu folgen. Langsam erhob auch er sich, fühlte kurz an seinem Hinterkopf. Dort war die Beule deutlich zu fühlen und der einzige Schmerz den er merkte war ein leichter als er die Beule mit der Hand berührte. Dann folgte er ihr langsam, schaute sich neugierig um auf dem </span></span></span><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Weg dorthin, doch konnte er in der Umgebung beinahe nichts erkennen, so dunkel war es dort. Am Baum angekommen sah er dort auch etliche Feen, die mit irgendwelchen Tätigkeiten am Baum beschäftigt waren.</span></span></span><br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Der Baum der Seelie</span></span></span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die beiden betraten den Baum durch einen riesigen Spalt in seiner Rinde und erstaunt stellte Fin fest, dass sich vor ihm ein Gang auftat, dem sie weiter folgten und der schließlich in einem großen Raum endete. Den ganzen Weg nach Betreten des Baumes fühlte er sich irgendwie beobachtet. Als er den Baum betrat sah er dort drei Gestalten auf dreien der insgesamt 11 großen Stühle sitzen. Diese in einem Halbkreis in Richtung Eingang angeordnet waren. Die Augen der Anwesenden ruhten auf Fin, als dieser eintrat. Naja, zumindest war er sich bei zweien sicher. Der dritte war ein Baumhirte, bei ihm war das schwerer festzustellen. Nahe der Mitte saß eine wunderschöne Fee, mit Abstand das schönste Wesen, dass Fin je gesehen hatte. Der dritte war ein Leprechaun, der beinahe so breit grinste, dass man Angst haben musste, sein Kopf könne nach hinten klappen. Dann hörte der kleine Fin eine weibliche Stimme in seinem Kopf.</span></span></span><br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">‘Ich grüße dich Findriel vom Zirkel des Hofes der Seelie. Du bist weit vor deiner Zeit hier. Aber Irmyiel war besorgt und brachte dich hierher. Wir haben ihr ihren Fehler klargemacht, aber nichtsdestotrotz bist du nun hier. Leider darfst du dich nicht erinnern hier gewesen zu sein … noch nicht. Eines Tages wirst du uns wiedersehen.‘</span></span></span><br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Dann wurde ihm schwarz vor Augen. Als er erwachte lag er nass am Ufer des Flusses nahe dem Wasserfall und seine Erinnerungen an den Hof der Seelie waren verflogen. Kurz ächzend stand er auf und ging leicht benommen und nochmals nach der Beule tastend zurück zum Zirkel.</span></span></span><br />
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<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die Ausbildung geht weiter</span></span></span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die nächsten Jahre vergingen beinahe wie im Flug. Rrawtzu lehrte ihn die Kunst des Spurenlesens und auch der Jagd. Dabei lernte er, dass man nur jagt, wenn man etwas zu essen braucht, nicht weil man die Herausforderung liebt oder es einem Spaß macht. Auch wenn der Wertiger teilweise alleine im Wald verschwand und Fin sich nicht sicher war, ob er es auch so handhabte. Von Grossvater hörte er allerlei Geschichten, lernte die Geschichte des Zirkels kennen und auch deren Bedeutung einen ganz besonderen Ort zu schützen. Näher ging er nie auf diesen Ort ein.</span></span></span><br />
<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Den Großteil seiner Zeit verbrachte er allerdings bei Irmyiel am Wasserfall. Er wusste nicht genau wieso, aber irgendwie vertraute er der Najade. Sie spielten im Wasser oder heckten kleine Streiche aus die sie Aspgag, dem Feendruiden des Zirkels, spielten. Zwischen den beiden gab es sowieso öfters mal einen kleineren Streit, hauptsächlich wegen der Streiche, aber auch weil der Tiergefährte Aspgags, ein großer Ritterfalter, sich stets bei der Naraide herumtrieb. Und weil Fin viel Zeit dort verbrachte, anstatt seine Lektionen zu verinnerlichen und den Kampf mit dem Speer von der Fee zu lernen. Denn trotz seiner eher geringen Körpergröße war Aspgag ein behender Kämpfer mit dem Speer und unglaublich flink und gewandt. Doch Fin mochte, spielen, klettern und im Wasser baden am Wasserfall einfach mehr.</span></span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">So flogen die Jahre dahin.</span></span></span><br />
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<span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">--- wird fortgesetzt ---</span></span></span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Caladuris Ya Laime]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-49.html</link>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 13:22:56 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=11">caladur</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-49.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Caladuris Ya Laime</span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die drei Prüfungen <span style="color: #ece9d8;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">25 Mai 2015 16:01</span></span></span></span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Als Caladuris alleine am Rand des Nebelwalds in der Nähe des verlassenen Druidenhains unter einer hervorstehenden Felsplatte saß bemerkte er einen riesigen Schatten auf der Wiese ein paar Meter vor ihm , er war so von dem Schatten Fasziniert das er kaum atmete und ihn beobachtet, nach ein paar Minuten des Beobachtens wollte er wissen was den Schatten warf , fast lautlos erhob sich der junge Elf er spähte um die Eiche , oben am Rand der Felsplatte stand ein Mächtiger Weißer Wolf , der größte Wolf den Caladuris bisher überhaupt gesehen hat und er hatte viele gesehen. Den Jene waren die Wächter der Nebelwälder ,die Heimat Caladuris auf einer Insel in der See der Gefallenen Sterne .</span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Er verharrte förmlich , die Augen auf den Wolf gerichtet, jener aber die Augen auf Caladuris gerichtet so standen sie eine Weile reglos da, die Zeit schien still zu Stehen. Plötzlich sprang der Wolf mit einem großen Satz von dem Felsvorsprung , ging etwas näher auf Caladuris zu , verharrte eine Weile ihn beobachtend und legte sich dann ihm zugewandt auf die Wiese und beobachtete ihn, Caladuris setzte sich langsam auf seinen Platz zurück , die Weiße nicht aus den Augen lassend , nach einer Weile erhob sich der Wolf , schüttelte sich und verschwand in den Büschen. An jenem Tag beschloss Caladuris , sich Caladuris Ya Laime zu nennen was so viel bedeutet wie ......Caladuris ...der Schatten . Tage später er war wieder bei der Eiche tauchte die Weiße wieder auf , legte sich zu ihm und verharrte ein paar Stunden , dann verschwand sie wieder in den Büschen.</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Meistens wen Caladuris seine Pflichten erledigt hatte ging er zu der alten Eiche öfter traf er da seine Freundin . Die Tage vergingen , Caladuris war mal wieder an seinem Platz als Silma ...was so viel wie….. weiß Leuchtend bedeutet , so hatte er die Wölfin getauft wieder bei ihm erschien, aber nicht so ruhig wie sonst wie sie immer auftauchte sondern aufgeregt und hektisch , sich nicht nieder lies sondern heulend sich vor im stellte , danach Richtung Norden ein paar Schritte lief und das Ganze ein Paar mal wiederholte , Caladuris nickte , nahm seine Sachen und folgte ihr.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Stunden später erreichten sie ein kleines Tal in dem die verkohlten Reste einer kleiner Hütte stand , teilweise noch glimmend ,neben der Hütte ein Toter Mann . Caladuris wollte ihn untersuchen aber Silma zog ihn zu einem Gebüsch woher ein leises Wimmern erklang , er fand dort eine schwer verletzte Frau mit ihrem Baby , er wollte sich um die Frau kümmern aber sie winkte ab und sprach folgende Worte Bringt das Kind nach Procampur zu meiner Schwester ihr gehört das Gasthaus am Fluss ich bitte euch , danach starb sie in seinen Armen Silma heulte auf und verstummte dann .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Caladuris begrub den Mann und die Frau, machte sich auf den Weg nach Inlaris, so hieß das Dorf in dem er und die andern Lebten ,versteckt in einem erloschenem Vulkankrater mitten in den Nebelwäldern .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Er wollte sich einen Rat bei den Alten holen, er berichtete wie Silma ihn aufsuchte und wie sie ihn zu der Stelle führte , er lies nichts aus . Seine Mutter wollte sich um das Kind kümmern , aber sein Vater und auch andere waren dagegen . Sie sahen es als eine von Corellon vorbestimmte Prüfung für Caladuris und er wurde damit beauftragt das Kind zu der Frau zu bringen und so machte er sich mit Silma auf den Weg Nach Procampur wo er das Kind ablieferte . Das war wohl die Erste der Prüfungen aber irgendwie hatte er noch nicht das Gefühl das sie beendet sei und da noch was kommen wird.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Von dort zog er dann weiter nach Scardale um die Gegend in denen seine Eltern geboren wurde kennen zu lernen . Unterwegs Traf er auf Ama der auch auf dem Weg zum legendären Hochwald waren und so gingen sie zusammen und erlebten so das eine oder andere Abenteuer auf den Weg.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ihre Reise führte sie über Myth Drannor , Ashabenford , Highmoon, Arabel zum Kings Forest weiter von da nach Cormyr ,Suzail, Porskur und zu den Reaching Woods. Nirgends hielten sie sich länger auf bis sie in Lautwasser angekommen waren und weiter zum Hochwald.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Dort erfuhren sie das das die Elfen nur noch verstreut lebten und keine geschlossene Gemeinschaft bildeten . Im Seelager lernte dann Ama ein paar Leute kennen , unter anderem die Elfe Ari'lana, von ihr erfuhr er dann so einiges über die Wälder die dort noch lebenden Elfen und sonstiges .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Nach einigen Tagen erfuhren sie von Minas Calen den Baum der Elfen und Ari'lana führte Ama und Caladuris ein paar Tage später dorthin , als sie vor Minas Calen standen waren sie erstmal sprachlos</span></span></span><br />
<br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Das Lager war verlassen als Caladuris den angeschlagenen Baum sah stand wie versteinert da und schaute auf den riesigen Baum dessen große Äste teilweise geknickt oder abgebrochen waren oder durch Feuer beschädigt, die Plattformen und Hütten teilweise zerstört oder zerfallen ,schmerz machte sich in seiner Brust Breit aber gleichzeitig fühlte er eine innere wärme in sich aufsteigen .</span></span></span><br />
<hr class="mycode_hr" />
Vor seinen Augen entstand langsam ein Bild , er sah ein schönes Dorf in den Bäumen erfüllt von Leben und Schönheit, vom Boden aus war es nicht zu sehn den wilder Wein und andere Rankpflanzen schirmten es gegen die sicht vom Boden wie auch durch die sicht aus der Luft ab in ihm erwachte der Wunsch es mit seinen Brüdern und Schwestern neu zu erbauen eine neue Enklave zu erstellen.<br />
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Nach einer weile wurde er aus seinem Traum gerissen , Ama fragte ihn was er hätte , worauf Caladuris sprach '' ich hatte eine Vision danach beschrieb er Ama und Ari'lana was er geshen hat , worauf Ama sprach dann soll es so geschehen wir werden dir helfen .<br />
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Noch am selben Tag holte Caladuris seine versteckten Sachen und begann in der nähe des Baumes ein lager zu richten, Ama tat es ihm gleich .<br />
<br />
Bei ihren Streifzügen durch die Wälder fand sich einiges an brauchbares Holz , mühevoll brachten sie die brauchbaren Stücke zu ihrem lager , wo sie mit dem nötigen Werkzeugen vorbereitet wurde, Ama kümmerte sich derweil um Nahrung die Felle verarbeitete er .<br />
<br />
Aus etlichen Lederstücken fing ich an feine lange streifen zu schneiden , auch sammelte schöne gerade Eichenhölzer , um aus ihnen schöne unterarm lange sehr harte Holznägel zu machen.<br />
<br />
Es war vielleicht kein Zufall, dass die Arbeiten nicht von einzeln umherstreifenden Kreaturen oder kleinen Gruppierungen angegriffen wurde. Ari'lana hielt sich in der Nähe auf, sofern es sich einrichten lies und achtete darauf, dass die Arbeiten ungestört von statten gehen konnten. Aber es waren nicht nur Ihre Augen die über die Kleine gruppe wachten und sie beobachteten wenn auch unbemerkt .<br />
<br />
Mitlerweile ist die Gruppe um den Baum angewachsen Feelynia eine junge Waldelfe hat sich dazu gesellt<br />
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Feelynia war seid ihrer Ankunft immer an der Seite von Caladuris. Auch wenn sie kein Holz für die Arbeiten im Lager schlagen konnte, so machte sie sich doch auf andere Weise nützlich. Sie sammelte herum liegende kleinere und größere Äste um das Feuer im Lager immer am Leben zu erhalten oder sie versuchte notdürftig die Kleider von Caladuris und den anderen zu flicken, denn Material für neue Kleider hatte sie noch nicht fiinden können. Doch hauptsächlich behielt sie die Umgebung im Auge und ganz besonders den Zugang zu ihrem Lager, denn sie wollte nicht von feindlichen Besuchern überrascht werden. Mit der Zeit fing sie an eine Liste zu schreiben mit Dingen die sie dringend für den Aufbau des Lagers benötigten, diese wollte sie in den nächsten Tagen mit Caladuris und Ama durchgehen.<br />
<br />
Feelynia war gerade auf dem Weg einige Felle zu beschaffen, als sie im Wald auf Caladuris und einen weiteren Bruder, welcher ihr noch unbekannt war, traf. Freundlich grüßte sie die Beiden und stellte sich zu ihnen. Mit Freude vernahm sie, das jener fremde Bruder ihnen seine Hilfe beim Aufbau anbot.<br />
<br />
Ein paar Jahre später Minas calen war erblüht und zu einer neuen Enklave geworden Zog es Caladuris weiter.<br />
Ama , Sylindur und Naivan ein Druide aus Minas schloss sich ihnen an und nach etlichen Monaten erreichten sie Amdir um neue Abenteuer zu erleben.<br />
<hr class="mycode_hr" />
Als Caladuris von der Bestie erfuhr machte er sich auf den weg gen Mirhafen und schlich durch die Wälder um die Stadt auf der suche nach spuren<br />
Unermüdlich umkreiste Caladuris Mirhafen in immer grösser werdenden Kreisen wenn auch mit gelegentlichen Pausen aber er setzte stets vom letzten Punkt der suche , seine suche fort , ( Entdecken 28 &gt; Leise bewegen 38&gt; verstecken 40 &gt; ) wann würde er spuren der Bestie finden oder sie selbst , was würde er wo finden ?<br />
(( Kale &gt;<br />
Entlang der Stadtmauern, gerade so weit entfernt um Pfeilen und Blicken zu entgehen würde er große, Wölfsähnliche Abdrücke finden. Nach seiner Einschätzung schon einige Tage als. Das Biest hatte wohl vor wenigen tagen mit viel Interesse das Treiben auf den Stadtmauern verfolgt, auch kann er an verschiedenen Stellen Spuren einer längeren Rast erkennen, so als habe das Ding etwas abgewartet oder Ausgespäht, ein Wachwechsel ? Patrouillen ? Lieferungen von Gütern gar ? Doch berichten auch die Bauern und Hirten das sich die Bestie sehr rar gemacht hat, eine weile schon wurden keine Lämmer mehr gerissen oder die Türen der Bauern zerkratzt, auch das unmenschliche heulen in der Nacht sei zurück gegangen. Doch fürchten viele dies sei nur die Ruhe vor dem Sturme. Eine alte Frau brachte folgendes zum Ausdruck "Das schlimmste an diesem Wolf ist, das er denkt, er weiß das Ihr Ihn sucht, er weiß das Ihr Ihm immer näher kommt und er wartet, er wird so lange warten bis er keine andere Wahl hat als los zu schlagen... oder aber... bis er genau hinter Euch steht"<br />
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Nachdem Caladuris bei seiner suche auf Corna den Halbelfen traf und Corna ihm mittteilte das er auch nach der Bestie suchte und ob Caladuris spuren gefunden hatte bestätigte dieser das und sagte das er grosse Wolfsähnliche spuren gefunden hätte die sich wohl von Mirhafen entfernten, bei der Frage ob er Fell gefunden hatte verneinte Caladuris dies .<br />
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Corna bat ihn nach Fell von dem Wesen zu suchen ,Cala versprach die Augen auf zu halten und nach fell zu suchen , so trennten sich ihre wege wieder und Cala suchte nun nach Fell von der Bestie oder ähnliche Dinge , ob er da wohl was finden würde ?<br />
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Beim Treffen der Enklave tauchte auch die Bestie auf , Caladuris hatte Mühe sich zu Beherschen und ruhig zu bleiben , alleine aus Respekt vor Jaimie hielt er sich vorerst zurück , es viel ihm sehr schwer aber er tat es , am Ende des Treffens stand fest , die Bestie würde vorerst am Leben bleiben Jaimie würde sich um ihn kümmern und ihn versuchen zu unterrichten<br />
<br />
Caladuris schwor sich die Bestie im Auge zu behalten und auf Fehler von ihm zu warten<br />
Mürrisch verlies er den Kreis , an einer kleinen Quelle hielt er an und machte eine rast er dachte an seine Jugend zurück an seine Ausbildung in In'laris und das was man ihnen bei gebracht hatte .<br />
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<br />
Zorn herrschte in seinem Kopf nicht verstehen wie man so blind sein kann so gut gläubig , das böse musste bekämpft werden schnell und kompromisslos alles was das Dorf und die Gemeinschaft wie auch die Natur gefährdete muss beseitigt werden , wo war er nur gelandet wie weich waren die Geschwister geworden das sie so einem frevel nicht Einhalt geboten sondern riskierten das es weiter ging ,vorerst werde ich beobachten wir sind hier geduldet wir haben nichts zu entscheiden<br />
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es wird zeit das Wam Lanyirilananl erscheint<br />
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Nachdem man Kale in den Wald brachte um sich zu erholen machte es sich Caladuris in einiger entfernung versteckt gemütlich um ihn zu beobachten ,Stunde um Stunde<br />
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er wartete er lauerte , bereit ihn jederzeit zu verfolgen<br />
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&gt;&gt;&gt;&gt; Kale )Mehrere Tage war kaum eine Regung von Ihm zu erkennen, manchmal besah er sich seine Hand, versuchte sich aufzusetzen aber die meiste Zeit schlief er. Wenn Jamie kam um nach Ihm zu sehen versuchte er zu reden es schien aber noch nicht recht zu gelingen. Im Moment, jedenfalls im Moment, war er keine Gefahr.&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;<br />
<br />
gelegentlich würde Cala dann seinen Beobachtungsposten aufgeben und kurz andere dinge zu machen , er blieb aber nie lange weg<br />
Aufmerksam wachten verborgene Augen über die Claneg und die Bestie , und so entging ihm auch nicht der besuch und das Gespräch der beiden er verhielt sich abwartend und lauernd<br />
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Eine weitere Prüfung ?<br />
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Caladuris war mit einigen Geschwistern auf dem weg Drachenholz zu suchen als sie vor den Ruinen feuer schweben sahen, vorsichtig zogen sie sich zurück als der Boden anfing zu beben.<br />
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Ein Wesen aus Feuer Erschien aus dem nichts es bemerkte die Elfen und folgte ihnen an der Oase stellten sich die Elfen dem Wesen , und wäre nicht ein Drow zufällig aufgetaucht hätte es für die Gruppe ins Auge gehen können , so aber konnten sie sich zurück ziehen.<br />
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<br />
Nachdem die Geschwister in Sicherheit waren machte sich Cala auf dem Weg zu spähen was aus dem Drow und dem Wesen geworden ist , als er zum Ort des Kampfes gelang waren dort duzende von Feuerelementare die ein weiteres vordringen unmöglich machten, aber im Sand konnte er spuren erkennen die besagten das der Drow fliehen konnte wenn auch verwundet , also machte er sich wieder auf den Rückweg .<br />
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Einige Zeit später In elboria Cala war mit einigen Geschwistern am reden tauchte eine der wachen auf und sagte das vor den Toren eine Celeste mit ihnen reden wolle, also ging der Trupp vor die Tore um herauszufinden was das Wesen wolle .<br />
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Vor den Toren stellte es sich dann heraus das die Celeste , sich Lady Ninive Avara nennt und im Auftrag ihrer Herrin Celendra hier sei um jene die in der Wüste dem Wesen entkommen sind um Hilfe zu bitten.<br />
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Jenes wesen um das es ging war seit Ewigkeiten dort in der Wüste in einem Gefängnis untergebracht und ist wohl nun entkommen das Wesen sei der Bruder ihrer Herrin .<br />
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Der Trupp sagte zu das er bereit ist zu helfen , und so bekamen sie ihre ersten Aufträge,… ein paar Schutzrunen mussten besorgt werden , das war relativ einfach , aber was danach verlangt wurde lies doch ein wenig die Farbe aus den Gesichtern weichen , Ein Herz aus Eis , …….<br />
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&gt;&gt; Kale)Als er zurück kehrte zum Steinkreis waren seine Szenerien verbrannt, der Boden ringsum dampfte noch, nichts als Kohle war zurück geblieben, einzig das hölzerne Abbild der Bestie thronte über der Kohle. Etwas weiter weg war ein weiterer schwarzer Wolf aufgebaut der sich mit einem weißen Wolf umschlich, beide wirkten skeptisch zueinander und belauerten sich gegenseitig.<br />
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Kale war verschwunden, der Steinkreis war leer, er hatte seine Wanderungen durch den Wald wieder begonnen.<br />
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Und so würde Cala den spuren der Bestie folgen&lt;<br />
&gt;Als Cala um seiner Spur folgt wird er am Ende derselben ein prasselndes kleines Lagerfeuer finden, weitab der Wege mitten im Wald, sitzend auf einem Baum wird er die Bestie erblicken. Der junge Mann beschaut sich höchst konzentriert eine Blume die zu seinen Füßen wächst. An Stöcken die rings um das Feuer aufgestellt sind braten Fasane.<br />
<br />
„Komm und setz dich, du bist weit gewandert und berichte mir was du mit meinen Lederrollen getan hast und greif bitte zu, ich weiß um deine Hilfe und es beschämt mich wenn du nicht einmal isst was ich dir fange.“ Er betrachtet nun den Elf „Deine kleinen Schaubilder finde ich im übrigen sehr nett, jedoch ist das keine kluge Art mir zu drohen, meine Haltung müsste dir doch zeigen das ich derzeitig nichts schlimmes im Schilde führe... alleine schon wegen Weißpelz“<br />
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nach der einladung setzte sich cala zu ihm , deine Lederrollen habe ich nicht angerührt , die nachricht an Arvon ist raus wenn er bereit ist wird er zum bestimmten Zeitpunkt am trefpunkt sein und ich werde ihn zu dir bringen, wenn er nicht da ist , will er wohl nicht<br />
<br />
was die Schaubilder betrifft , irrst du dich , ich wollte dir damit nicht drohen den du weist was ich von dir denke, , es sollte lediglich besagen das wir gemeinsam gegen das böse kämpfen können , aber das auch die möglichkeit besteht das wir wenn du gegen uns bist auch alleine gegen das böse kämpfen , was du entscheidest entscheidest du , du must mit deiner entscheidung leben wie auch wir ,<br />
<br />
solange du dich nicht gegen uns oder das gleichgewicht stellst oder gegen unsere freunde und verbündete hast du von mir keine falschheit zu befürchten und auch keine hinterlist<br />
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ich kenne dich zu wenig um mir ein urteil zu bilden , ich weis nur von einigen deiner taten ob du dafür verantwortlich bist oder wer anders weisst nur du und die götter<br />
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ich bin dabei mir ein bild zu machen und wenn es fertig ist werde ich dir ehrlich sagen ob ich dein feind bin oder nicht , bis dahin hast du von mir nichts zu befürchten<br />
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danach würde Calla wieder verschwinden<br />
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Nachdem Caladuris die nachricht von Arvon erhalten hatte machte er sich getrieben von der Neugier auf dem weg zu erforschen was es da eventuel zu sehn gibt<br />
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Das Eisherz<br />
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Der große Tag war da , der Elfentrupp machte sich auf den weg ins Gebirge um das Eisherz zu besorgen . Sie folgten als sie ins Dorf kamen einer Spur die sie zu einer Höhle führten, unweit der Höhle saß eine verletzte Frau während Caladuris und einige andere das Gebiet sicherten sprachen die anderen mit ihr und versorgten ihre wunden.<br />
Anschließend schlichen sie sich in die Höhle und kämpften sich stück für stück vorwärts<br />
es war nicht leicht aber sie schafften es .<br />
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Als sie ziemlich weit unten auf Verhaue stießen kam es zum Endkampf , es war heftig , kaum einer blieb von Wunden verschont aber sie konnten die Riesen töten , aber sie fanden kein Herz aus Eis.<br />
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Auf einmal stand die Frau hinter ihnen und lachte höhnisch , bedankte sich dafür das wir ihre Feinde getötet hatten und für sie die Drecksarbeit geleistet hatten , da Caladuris nicht wusste was die Geschwister vorher mit der Frau besprochen hatten schaute er nicht schlecht als ein Teil der Geschwister sie Angriff , er überlegte nicht lange und lies auch seine Pfeile gen ihr fliegen wenn er auch bemüht war sie nur zu Fall zu bringen , die Geschwister waren weniger rücksichtsvoll und so starb die frau unter den Schwerthieben und Pfeilen.<br />
<br />
Nachdem sie tot war begann sie sich in eis zu verwandeln als eine Schwester den Körper zerstören wollte dämmerte es Caladuirs das in IHR das Herz aus Eis zu finden sie , er versuchte den zerstörenden schlag zu verhindern was ihm nicht gelang und so zerbarst der Köper in Tausend Stücke .<br />
<br />
Zufällig erblickte er an der Felswand etwas schimmerndes , vorsichtig hob er es auf , es war , ein Herz aus Eis und so machten sie sich auf den Rückweg, erschöpft und kaum noch bei Kräften schleppten sie sich zur Winterarche , wo er erschöpft zusammen brach . Einige Tage später machte er sich anschließend wieder auf den Weg nach Elboria .<br />
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Nachdem die große Elfe derart angeschlagen war , überbrachte Caladuris die Botschaft nach Elboria und auch zur Festung der Winterwächter anschliessend machte er sich auf den Weg nach Lestrang um dort zu spähen<br />
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Nach den Gesprächen zwischen Kale Tharr Tiwell und Caladuris , Zog Cala sich zurück auf den Felsen der an der Quelle stand während kale über die worte nachdachte begann Caladuris nach langer zeit mal wieder seine Flöte zu spielen , und so konnte der eine oder andere vileicht diese melodie in der Claneg hören<br />
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<br />
Nachdem Kale sich immer mehr mit der Natur beschäftigt beginnt Caladuris wieder mehr seine streif und Wachgänge durch die Wälder um eventuelle Gefahren und veränderungen schneller zu bemerken Jäger werden scharf beobachtet wer sich in den wäldern wie die Axt im Wald verhällt könnte durchaus ihn zu sehn bekommen oder eines seiner Zeichen , das er sein Handeln anpasst , Wilderer werden wohl eher einen schwarzen Pfeil vor ihren Füssen einschlagen sehn , sollten sie ihn untersuchen so werden sie sehn das DIESER Pfeil keine Spitze hat und nur eine Warnung war , je nachdem wie sie sich verhalten würden eventuell andere Pfeile Fliegen<br />
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Nach etlichen Wochen traf Caladuris Kale wieder und auch wenn es ihm wiederstrebte , berichtete er von der Großen Gefahr in den Silberwäldern er teilte ihm alles mit was er drüber wusste , er wusste nicht wieso, aber seine Gedanken waren einfach. Wenn sie auch keine Freunde waren und sich noch skeptisch gegenüber standen wusste Caladuris doch das die Bestie oder Kale es sicher nicht wollte das jemand ihm Konkorenz machte und dieses Westen stellte auch für ihn eine Gefahr da wenn er in den wäldern unterwegs sein würde und auch für Kales Freunde.<br />
Und nach dem Uralten spruch der Feind meines Feindes muss nicht mein Freund sein kann aber mein verbündeter sein .<br />
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Als Caladuris von Kales Tot hörte war er aufs tiefste betrübt und sauer zu gleich, sie waren zwar keine Freunde doch entwickelte sich zwischen ihnen sowas wie ein band ,<br />
das mann nicht beschreiben konnte , cala wachte über ihn und hoffte das er seinen weg finden würde , er freute sich über die fortschritte die Kale gemacht hatte und nun das<br />
er fragte sich wer es in auftrag gab oder gemacht hat und vor allem warum , was hat das zu bedeuten und nach dem lezten erlebnis , was kommt da auf sie zu was meint er<br />
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Langsam schlenderte Caladuris durch die Calaneth in Gedanken versunken fanden seine Füsse den weg zu der stelle wo Kales überreste begraben wurden, er setzte sich und sprach<br />
Alae , alter Freund lang ist es her das ich hier war , was seid ihr für sonderbare wesen ?<br />
Druiden unberechenbar kaum zu verstehen, ich traf bisher etliche aber keiner glich dem anderen ihr seid unterschiedlicher als die Natur selber und scheinbar stetig im wandel oder wie die Natur euch brauch, mal dunkel mal hell mal neutral mal Partei ergreifend und wie es aussieht oder wie ich es sehe seid ihr unbeständiger als das Morgenrot , auf dem schönes Wetter folgen kann aber auch Stürme .<br />
<br />
Nun ein junger Druide aus dem Hochwald ist hier auf getaucht , ich traf ihn dort etliche male aber es ist lange her , aus ihn werde ich weniger schlau als aus dir , ich weis nicht welche rolle er in dem großen Spiel spielen will , bei dir war mir das ja so halbwegs klar außer das du dein Spiel hinterher ändern wolltest was wohl jemanden missfiel dein Mörder läuft wohl immer noch frei umher und ich habe bisher keine Ahnung wer es gewesen sein kann , du musst jemanden wirklich ordentlich an den Hals geschlagen haben von deinen alten freunden ,<br />
<br />
nun , dieser junge Druide hat irgendetwas vor , es scheint als wehre er auch an dem Schwert interessiert gewesen aber wir konnten es zerstören, ich bin mir nicht sicher auf welche Seite er stehen wird ich bezweifel das er es derzeit selber weis , er sucht sich habe ich das Gefühl oder er spielt uns irgend etwas vor , ich werde ihm im Auge behalten auch wenn es sein muss so das er mich nicht sieht , ich glaube ich sollte auch mal ein Auge auf jene werfen mit der er gelegentlich umher zieht , villeicht finde ich was heraus das mir hilft ein Bild zu machen<br />
* anschliessend blieb calla noch etliche zeit dort wortlos nachdenkend in sich hinein lauschend sitzen und sein lied zu spielen nach langer zeit *<br />
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Nach der eigenartigen Sache in Andorien lies er sich von Sylvar einige Handtellergosse Mitrilscheiben machen und einige 2 Finger breite und lange Mitrilstreifen zwei Armreifen aus Mitrill so groß wie er mit seinen beiden Daumen und Mittelfinger zeigen konnte , mit jenen verschwand er anschließend in die Calaneth und einigen anderen Matrial sowie einige duzend Pfeile.<br />
Als er eine geeignete Stelle gefunden hat mit einem kleinem Bach der durch ein kleines Tal führte beginnt er seine Konsturktion auf zu bauen , zwei kleine Wasser Räder unterschiedlich groß und einige Stäbe setzte er in den Bach , an den beiden senkrechtstehenden Stäben befestigt er jeweils einen der Ringe Sylvars in denen er in dem Scheitelpunkt die beiden Mitrilstreifen lose rein hing , anschließend ging er einige schritte zurück und betrachtet das ganze .<br />
Das Wasser drehte die Wasserräder die ihre kraft auf die pendelnden Stäbe übertrugen , da sie unter schiedlich groß waren pendelten die Stäbe mit unterschiedlicher geschwindigkeit , jeweils in der mitte trafen sie sich kurz und die beiden Ringe waren für einen kurzen Augenblick vor einander , zufrieden betrachtet er das ganze , stellte sich in einiger Entfernung hin , und versuchte im richtigen Moment den Pfeil durch die beiden Ringe zu schießen , wenn es gelang konnte er ein leises kling kleng hören wenn der Pfeil den ersten und den zweiten Mitrilstreifen traf die in den ringen hingen und jeweils wenn sie getroffen wurden kurz sich in den ringen überschlugen , als nächstes brach sich Caladuris einige dünne felxieble Äste ab von ca manns höhe steckte sie an unterschiedlichen stellen in den Boden und befestigte mit einer dünnen festen schnur an jedem ast eine dieser Scheiben, die er von Sylvar hatte , durch das Gewicht der scheiben leicht geneigt spielten die Scheiben im Wind sie pendelten und drehten sich mal blitzten sie auf , mal verwschanden sie fast , das lag an der dunkel gefärbten Rückseite wieder mal betrachtet Caladuris den aufbau , nickte zufrieden nahm seinen Bogen und stellte sich erstmal auf 20 schritt auf , dann begann mit seinem träning , Scheibe Ring nächste scheibe dann wieder durch den Ring , die gelegentlichen Treffer ließen seine laune nicht besser werden den noch hatte er zu viele fehlschüsse in seinen Augen , er übte über stunden , machte dann pause und wiederholte das ganze immer wieder , sobald alle pfeile verschossen waren , ging er um sie einzusammeln und fing das spiel von vorne an<br />
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Seit einigen Tagen kann man Caladuris wieder gelegentlich lächeln sehn , er scheint ein wenig lebhafter und lockerer zu sein als üblich , ob das mit der kleinen wölfin zusammen hengt die ihn gelegentlich begleitet sei mal so hin gestellt<br />
<br />
Nachdem Caladuris sich aus der Höhle geschlichen hat wo er die Nacht verbrachte machte er sich auf dem Grüne Jade und Perlmutt zu besorgen aus der Bognerei mopste er sich eine spitze Arandur Nadel und einige andere dinge und machte es sich an seinem Lieblingsplatz in Elboria gemütlich und fing an die Jade zu bearbeiten , sollte mann ihn aufsuchen oder besuchen so würde er seine arbeit beenden und sie schnell verschwindn lassen , in den folgenden Tagen könnte mann immer wieder sehn wie er daran arbeitet und es langsam gestallt an nahm , es wurde almälich rund und flach , tage später konnte mann immer wieder sehn wie er begann mit der Nadel darauf rum zu kratzen stunde um stunde sollte mann ihn überhaupt zu Gesicht bekommen , denn er verbrachte sehr viel zeit in der Calaneth<br />
<br />
Bei einem Händler fand Caladuris einen eigenartigen weißen Bogen er kaufte ihn der Preis war sonderbar , eine Falkenfeder , skeptisch musterte er den Bogen , anschliessend suchte er ein Passendes Versteck für ihn und deponierte den Bogen dort um erstmal abzuwarten und ihn bei zeiten in ruhe zu untersuchen und zu testen , aber nach Elboria brachte er ihn nicht , das einzige was ihn sorgte war , das Camio ihn vileicht gewittert hat als er an camio und der frau vorbei schlich als er auf dem weg war ein passsendes und sicheres versteck für den Bogen zu suchen , wo ihn garantiert keiner vermuten oder auch finden würde und wo er sicher keinen schaden anrichten könnte<br />
<br />
Einen tag nachdem er geheilt wurde und Einigermassen über die neusten geschehnisse informiert wurde begann er damit seinen Körper wieder zu tränieren , Drow hatten es gewagt Ruavin an zu greifen , außer sich vor Zorn und Wut begann er zu tränieren immer das bild vor Augen was sie mit ihr gemacht haben , sie hatten eine Grenze überschritten die sie hätten nicht überschreiten dürfen, wer aus dem untereich fliehen musste sollte nicht jene provozieren die oben leben, doch sie hatten es gewagt , war er bisher eher lasch gewesen und hat sie nur verscheucht mal den einen oder andern pfeil nachgeschossen um ihre flucht zu beschleunigen wenn er auf welche traf jetzt würde er gnadenlos Jagd auf sie machen , erst Tirian den sie im Silberwad aufgelauert haben jetzt Ruavin , nun würde er den Spies umdrehen es REICHT<br />
<br />
Beim Ausdauer Träning in Elboria stellte er sich nur vor wie er einen fliehenden Drwo nachsetzte , stunde über stunde im Laufschritt , seine Beine mit Gewichten beschwert an seinen Handgelenken schwere Armschienen so sah man ihn einige tage lang in Elboria seine Runden drehen jene die es es ihm gleich tun wollten gaen meist nach einiger zeit auf unbeirrbar zog er seine kreise die ihn auch durch den kleinen Wald führten in dem er hindernisse aufgebaut hat<br />
<br />
<br />
Nachdem er die erste übung hinter sich hatte begann er die zweite Übung , der gefürchtete Balken auf den beiden Boten , nachdem er einige stunden geübte war er wieder soweit sie ohne Probleme zu meistern , er zog die beiden Boote ein wenig mehr in die nähe des Wasserfalls das sie mehr schaukelten und befestiegte sie wieder das sie nicht abtrieben , anschließend band er Handteller große Pergament stücke mit Haarfeinen einen meter langen Bändern an einem Ast das der leichte Wind mit ihnen spielen und sie bewegen konnte nahm sich zwei Köcher mit Pfeilen seinen Bogen und schwamm zu dem Balken , kletterter darauf und fing an von dem wackelnden Balken auf jene zu schießen<br />
<br />
<br />
Fin hatte Caladuris bei seinen Läufen begleitet, wenn auch nicht auf 2 Beinen sondern auf 4 ... er wetzte was das Zeug hielt nebenher, mit einer ebenso unglaublichen Ausdauer. Schließlich war das etwas, was er schon seit etlichen Jahrzehnten als Training machte. So konnte man den großen Wolf mit dem langen grünlichen Fell oft in Caladuris Nähe finden bei seinem Training. Er machte sich Sorgen um seinen Freund, nicht mehr wegen dem Geas oder wegen dessen Genesung, sondern weil er mitbekommen hatte, dass ihm jemand von den Überfällen auf Ruaavin erzählt hatte. Und weil er wusste wie er selbst wäre, wenn irgendwer etwas Elona antun würde. Und vielleicht konnte er Caladuris ja so zeigen, dass er nicht alleine war in seiner Wut und Besessenheit was das Training anging.<br />
<br />
Als Caladuris am Wasserfall mit dem Booten zu trainieren begann gesellte sich Fin auch immer öfters dazu und trainierte zur selben Zeit auf einem Brett balancierend auf den großen Steinen direkt am Wasserfall, die abgewandelt Version des Trainings, dass Cala ihm gezeigt hatte. In letzter Zeit war es schwer gewesen, die Zeit dafür zu finden, das war jetzt auch nicht anders, es gab genug Sorgen, die ihn belasteten, aber so war das Ganze auch für ihn eine Ablenkung. Er versuchte Caladuris auch in unverfängliche Gespräche zu verwickeln, ihn etwas von den stattgefundenen Angriffen auf Ruaavin abzulenken. Er sprach über die Verlobtheit mit Elona, über die Zelte, die die beiden für die Wanderer gefertigt hatten, seinen Antrag auf Bürgerschaft Elborias und den Verrat Ulfrics. Währenddessen sirrte sein neuer Speer im Wind, fast schien Herzsucher zu singen und selbst die Luft durchtrennen zu wollen. Inzwischen war Fin auch wirklich gut in dieser Übung, die Bewegungen nicht mehr ungewohnt, auch wenn als er über Ulfric sprach seine Konzentration abzudriften drohte.<br />
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* schmunzelnd schaute Cala zu fin rüber und ein fieses grinsen überkam sein Gesicht , er spannte den Bogen an und versuchte Fins Speerspitze kurz bevor sie ihr ziehl traf aus der bahn zu schiessen * , nachdem es ihm wohl einige mal gelang und fin ein wenig iritiert war wieso sein speer so ein eigenleben hatte , bemerkte er callas tun und lachte auf , * calla nickte ihm zu spannte den bogen nur ein virtel und visierte eine stelle rechts neben Fin an , anschliessend lies er den pfeil los , recht langsam sauste der pfeil zu der stelle hin , fin verstand sofort und versuchte den pfeil aus der bahn zu bringen was ihm auch gelang .<br />
<br />
so wechselten sich die beiden ab , fin stieß nach seinem Ziehl calla versuchte die Speerspitze zu treffen , danach versuchte calla immer näher an fin ran zu schießen um fin so Gelegenheit zu geben auch Pfeile aus der Luft mit seinem Speer ab zu wehren<br />
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Fin war in der Tat überrascht, das war neu. Er hatte zwar bemerkt, dass Herzsucher ein gewisses Eigenleben besaß, doch meist zu seinem Vorteil und nicht Nachteil. Ob der Speer wohl einmal mehr wütend auf Fin war. Es war ein stetiger Kampf darüber, wer das Sagen hatte, aber irgendwie war es dieses Mal trotzdem anders, der Speer schien keine Schwierigkeiten machen zu wollen. Als Fin dann endlich merkte was hier wirklich geschah, begann er Caladuris' Spiel mitzuspielen. Und dabei war er mit voller Konzentration dabei. Bei Fin war das recht leicht zu merken, die Zunge zuckte wie immer nervös über seine Lippen, wie immer wenn er voll konzentriert war.<br />
<br />
Einige von Calas Pfeilen schaffte er abzuwehren, auch wenn das in Verbindung mit dem Gleichgewicht halten auf dem Brett wirklich nicht einfach war. So sirrten auch mehrere Pfeile durch seine Deckung und verfehlten Fin nur knapp. Bei einem wurde es wirklich knapp, als Fin ihn mit dem Speer etwas ablenkte und dies mehr auf sich zu als von sich weg. Der Pfeil blieb dann glücklich für Fin am äußeren Rand seines Schildes stecken. Ab diesem Moment nutzte Fin dann die Schlinge am Ende des Speeres, die gedacht war bei einem Schleudern auf kurze Entfernung den Speer zurückziehen zu können. So wollte er seine Reaktionszeit wenn etwas schiefgehen sollte erhöhen. Das war etwas völlig anderes und so verfehlte er wirklich die meisten der Pfeile, auch wenn er mit der Zeit langsam besser und genauer wurde.<br />
<br />
Nachdem Träning versuchte Calla sich im Wald zu entspannen , er tat es in dem er seine besten Pfeile auswählte , sie sorgfältig wie noch nie prüfte Rote Federn anbrachte die Schäfte Schwarz färbte , und sie kurz hinter der Spitze so präparierte das sie wenn sie mal im Fleisch waren bei der geringsten falschen Bewegung abbrachen die Spitzen dagegen tauchte er in eine Harzartige klebrige Flüssigkeit , anschließend bestreute er sie mit Mehl und stülpte darüber aus hauchdünnem weichen Leder ein Schutz den man schnell abziehen konnte , am oberen rand seines Pfeilköchers bohrte er einige Löcher und zog durch jene ein dünnes Lederband um einige abtrännungen zu machen , vorne die normalen Pfeile ein großes fach , dahinter ein kleineres Fach für die besseren Pfeile , das hintere kleinste fach da steckte er 10 von den besonderen Pfeilen rein , anschließend stellte er sich hin und übte wie er greifen musste um immer den gewünschten Pfeil zu erhalten , anschliessend überprüfte er die restliche Ausrüstung alles schien so wie es sein sollte die , die leichte Rüstung war im besten zustand, kein zeichen nichts war darau zu erkennen sie war gestreift in den dunkelsten grün tönen die der Wald zu bieten hatte ebenso wie seine kaputze , alles enganliegend um sich nicht zu verraten<br />
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Die große Jagd konnte beginnen er musste vorher nur noch was erledigen und so machte er sich auf den Weg in die Silberwälder<br />
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Caladuris war im Silberwald unterwegs im langsamen Langstreckenläufer Tempo als er durch die Tiere gewarnt wurde , rasch verschwand er in den Büschen um zu spähen<br />
langsam und leise bewegt er sich durch den wald als er die Verhassten sah , er begab sich außer Sichtweite und stieß Kraftfoll in sein Horn um die anderen auf die Gefahr aufmerksam zu machen anschließend schlich er sich bis auf Schussweite ran , spannte seinen Bogen nahm einen von der Gruppe in den Fokus und schoss , wie erwartet bohrte sich der Pfeil in den Oberschenkel , schnell wich er zurück und änderte seine Stellung .<br />
Dort sah er das sie eine gestallt mit sich schleppten, jene wollte er befreien also nahm er den ersten der Drow unter Beschuss , wieder ein Pfeil ein Treffer und stellungswechsel , dabei erkannte er Kyra und seine Wut wurde grösser , mittlerweile verfielen die Drow in Panik und belegten weite teile des Waldes mit Flächenzauber , aber weit von ihm entfernt , der Nächste Pfeil der nächste Treffer , er wollte das die Drow fliehen und die Gefangene zurück ließen , leider taten sie ihm den gefallen nicht und flüchteten mit ihr in ein verfallenes Haus er Umschlich es und sties erneut in sein horn und nach einiger zeit kam verstärkung . Nach ner weile und näheren untersuchungen stellte es sich heraus das die drow durch den äther geflohen waren da sie keine spuen zurück gelassen haben , mann machte sich auf dem weg zum lager von Sylvar und kyra um etwas zu finden womit man Kyra aufspühren konnte , unterwes schloss sich Aidan an auf dem weg zu seinem lager traf man anschliessend auf kyra die den Drow entkommen konnte<br />
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* folgende seiten sind  nicht zu entziffern *<br />
<hr class="mycode_hr" />
Nach 4 Wintern in der Einsamkeit verlies er sie das erste mal wieder um zu sehn was sich ausserhalb der tiefen calaneth verändert hat, er war ruhiger geworden sehr viel ruhiger er traf auf den einen oder anderen , aber auch auf alte bekante wie cla ali lue und auch auf dreufang , was er hörte gefiel ihm nicht sonderlich aber es ging ihn auch so wirklich nichts mehr an , er musste sich erstmal ein bild machen es war als ob er aus einen langen winterschalf erwachte<br />
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Es schien recht friedlich auf Amdir zu sein und  so   zog er in Elboria wieder ein und   unterichtete jene die   im Bogenbau  unterrichtet  werden wollten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Caladuris Ya Laime</span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Die drei Prüfungen <span style="color: #ece9d8;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="color: #000000;" class="mycode_color"><span style="font-size: x-small;" class="mycode_size">25 Mai 2015 16:01</span></span></span></span></span></span><br />
</span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Als Caladuris alleine am Rand des Nebelwalds in der Nähe des verlassenen Druidenhains unter einer hervorstehenden Felsplatte saß bemerkte er einen riesigen Schatten auf der Wiese ein paar Meter vor ihm , er war so von dem Schatten Fasziniert das er kaum atmete und ihn beobachtet, nach ein paar Minuten des Beobachtens wollte er wissen was den Schatten warf , fast lautlos erhob sich der junge Elf er spähte um die Eiche , oben am Rand der Felsplatte stand ein Mächtiger Weißer Wolf , der größte Wolf den Caladuris bisher überhaupt gesehen hat und er hatte viele gesehen. Den Jene waren die Wächter der Nebelwälder ,die Heimat Caladuris auf einer Insel in der See der Gefallenen Sterne .</span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Er verharrte förmlich , die Augen auf den Wolf gerichtet, jener aber die Augen auf Caladuris gerichtet so standen sie eine Weile reglos da, die Zeit schien still zu Stehen. Plötzlich sprang der Wolf mit einem großen Satz von dem Felsvorsprung , ging etwas näher auf Caladuris zu , verharrte eine Weile ihn beobachtend und legte sich dann ihm zugewandt auf die Wiese und beobachtete ihn, Caladuris setzte sich langsam auf seinen Platz zurück , die Weiße nicht aus den Augen lassend , nach einer Weile erhob sich der Wolf , schüttelte sich und verschwand in den Büschen. An jenem Tag beschloss Caladuris , sich Caladuris Ya Laime zu nennen was so viel bedeutet wie ......Caladuris ...der Schatten . Tage später er war wieder bei der Eiche tauchte die Weiße wieder auf , legte sich zu ihm und verharrte ein paar Stunden , dann verschwand sie wieder in den Büschen.</span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Meistens wen Caladuris seine Pflichten erledigt hatte ging er zu der alten Eiche öfter traf er da seine Freundin . Die Tage vergingen , Caladuris war mal wieder an seinem Platz als Silma ...was so viel wie….. weiß Leuchtend bedeutet , so hatte er die Wölfin getauft wieder bei ihm erschien, aber nicht so ruhig wie sonst wie sie immer auftauchte sondern aufgeregt und hektisch , sich nicht nieder lies sondern heulend sich vor im stellte , danach Richtung Norden ein paar Schritte lief und das Ganze ein Paar mal wiederholte , Caladuris nickte , nahm seine Sachen und folgte ihr.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Stunden später erreichten sie ein kleines Tal in dem die verkohlten Reste einer kleiner Hütte stand , teilweise noch glimmend ,neben der Hütte ein Toter Mann . Caladuris wollte ihn untersuchen aber Silma zog ihn zu einem Gebüsch woher ein leises Wimmern erklang , er fand dort eine schwer verletzte Frau mit ihrem Baby , er wollte sich um die Frau kümmern aber sie winkte ab und sprach folgende Worte Bringt das Kind nach Procampur zu meiner Schwester ihr gehört das Gasthaus am Fluss ich bitte euch , danach starb sie in seinen Armen Silma heulte auf und verstummte dann .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Caladuris begrub den Mann und die Frau, machte sich auf den Weg nach Inlaris, so hieß das Dorf in dem er und die andern Lebten ,versteckt in einem erloschenem Vulkankrater mitten in den Nebelwäldern .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Er wollte sich einen Rat bei den Alten holen, er berichtete wie Silma ihn aufsuchte und wie sie ihn zu der Stelle führte , er lies nichts aus . Seine Mutter wollte sich um das Kind kümmern , aber sein Vater und auch andere waren dagegen . Sie sahen es als eine von Corellon vorbestimmte Prüfung für Caladuris und er wurde damit beauftragt das Kind zu der Frau zu bringen und so machte er sich mit Silma auf den Weg Nach Procampur wo er das Kind ablieferte . Das war wohl die Erste der Prüfungen aber irgendwie hatte er noch nicht das Gefühl das sie beendet sei und da noch was kommen wird.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Von dort zog er dann weiter nach Scardale um die Gegend in denen seine Eltern geboren wurde kennen zu lernen . Unterwegs Traf er auf Ama der auch auf dem Weg zum legendären Hochwald waren und so gingen sie zusammen und erlebten so das eine oder andere Abenteuer auf den Weg.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Ihre Reise führte sie über Myth Drannor , Ashabenford , Highmoon, Arabel zum Kings Forest weiter von da nach Cormyr ,Suzail, Porskur und zu den Reaching Woods. Nirgends hielten sie sich länger auf bis sie in Lautwasser angekommen waren und weiter zum Hochwald.</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Dort erfuhren sie das das die Elfen nur noch verstreut lebten und keine geschlossene Gemeinschaft bildeten . Im Seelager lernte dann Ama ein paar Leute kennen , unter anderem die Elfe Ari'lana, von ihr erfuhr er dann so einiges über die Wälder die dort noch lebenden Elfen und sonstiges .</span></span></span><br />
<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Nach einigen Tagen erfuhren sie von Minas Calen den Baum der Elfen und Ari'lana führte Ama und Caladuris ein paar Tage später dorthin , als sie vor Minas Calen standen waren sie erstmal sprachlos</span></span></span><br />
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<span style="font-size: small;" class="mycode_size"><span style="color: #4d221d;" class="mycode_color"><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;" class="mycode_font">Das Lager war verlassen als Caladuris den angeschlagenen Baum sah stand wie versteinert da und schaute auf den riesigen Baum dessen große Äste teilweise geknickt oder abgebrochen waren oder durch Feuer beschädigt, die Plattformen und Hütten teilweise zerstört oder zerfallen ,schmerz machte sich in seiner Brust Breit aber gleichzeitig fühlte er eine innere wärme in sich aufsteigen .</span></span></span><br />
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Vor seinen Augen entstand langsam ein Bild , er sah ein schönes Dorf in den Bäumen erfüllt von Leben und Schönheit, vom Boden aus war es nicht zu sehn den wilder Wein und andere Rankpflanzen schirmten es gegen die sicht vom Boden wie auch durch die sicht aus der Luft ab in ihm erwachte der Wunsch es mit seinen Brüdern und Schwestern neu zu erbauen eine neue Enklave zu erstellen.<br />
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Nach einer weile wurde er aus seinem Traum gerissen , Ama fragte ihn was er hätte , worauf Caladuris sprach '' ich hatte eine Vision danach beschrieb er Ama und Ari'lana was er geshen hat , worauf Ama sprach dann soll es so geschehen wir werden dir helfen .<br />
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Noch am selben Tag holte Caladuris seine versteckten Sachen und begann in der nähe des Baumes ein lager zu richten, Ama tat es ihm gleich .<br />
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Bei ihren Streifzügen durch die Wälder fand sich einiges an brauchbares Holz , mühevoll brachten sie die brauchbaren Stücke zu ihrem lager , wo sie mit dem nötigen Werkzeugen vorbereitet wurde, Ama kümmerte sich derweil um Nahrung die Felle verarbeitete er .<br />
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Aus etlichen Lederstücken fing ich an feine lange streifen zu schneiden , auch sammelte schöne gerade Eichenhölzer , um aus ihnen schöne unterarm lange sehr harte Holznägel zu machen.<br />
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Es war vielleicht kein Zufall, dass die Arbeiten nicht von einzeln umherstreifenden Kreaturen oder kleinen Gruppierungen angegriffen wurde. Ari'lana hielt sich in der Nähe auf, sofern es sich einrichten lies und achtete darauf, dass die Arbeiten ungestört von statten gehen konnten. Aber es waren nicht nur Ihre Augen die über die Kleine gruppe wachten und sie beobachteten wenn auch unbemerkt .<br />
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Mitlerweile ist die Gruppe um den Baum angewachsen Feelynia eine junge Waldelfe hat sich dazu gesellt<br />
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Feelynia war seid ihrer Ankunft immer an der Seite von Caladuris. Auch wenn sie kein Holz für die Arbeiten im Lager schlagen konnte, so machte sie sich doch auf andere Weise nützlich. Sie sammelte herum liegende kleinere und größere Äste um das Feuer im Lager immer am Leben zu erhalten oder sie versuchte notdürftig die Kleider von Caladuris und den anderen zu flicken, denn Material für neue Kleider hatte sie noch nicht fiinden können. Doch hauptsächlich behielt sie die Umgebung im Auge und ganz besonders den Zugang zu ihrem Lager, denn sie wollte nicht von feindlichen Besuchern überrascht werden. Mit der Zeit fing sie an eine Liste zu schreiben mit Dingen die sie dringend für den Aufbau des Lagers benötigten, diese wollte sie in den nächsten Tagen mit Caladuris und Ama durchgehen.<br />
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Feelynia war gerade auf dem Weg einige Felle zu beschaffen, als sie im Wald auf Caladuris und einen weiteren Bruder, welcher ihr noch unbekannt war, traf. Freundlich grüßte sie die Beiden und stellte sich zu ihnen. Mit Freude vernahm sie, das jener fremde Bruder ihnen seine Hilfe beim Aufbau anbot.<br />
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Ein paar Jahre später Minas calen war erblüht und zu einer neuen Enklave geworden Zog es Caladuris weiter.<br />
Ama , Sylindur und Naivan ein Druide aus Minas schloss sich ihnen an und nach etlichen Monaten erreichten sie Amdir um neue Abenteuer zu erleben.<br />
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Als Caladuris von der Bestie erfuhr machte er sich auf den weg gen Mirhafen und schlich durch die Wälder um die Stadt auf der suche nach spuren<br />
Unermüdlich umkreiste Caladuris Mirhafen in immer grösser werdenden Kreisen wenn auch mit gelegentlichen Pausen aber er setzte stets vom letzten Punkt der suche , seine suche fort , ( Entdecken 28 &gt; Leise bewegen 38&gt; verstecken 40 &gt; ) wann würde er spuren der Bestie finden oder sie selbst , was würde er wo finden ?<br />
(( Kale &gt;<br />
Entlang der Stadtmauern, gerade so weit entfernt um Pfeilen und Blicken zu entgehen würde er große, Wölfsähnliche Abdrücke finden. Nach seiner Einschätzung schon einige Tage als. Das Biest hatte wohl vor wenigen tagen mit viel Interesse das Treiben auf den Stadtmauern verfolgt, auch kann er an verschiedenen Stellen Spuren einer längeren Rast erkennen, so als habe das Ding etwas abgewartet oder Ausgespäht, ein Wachwechsel ? Patrouillen ? Lieferungen von Gütern gar ? Doch berichten auch die Bauern und Hirten das sich die Bestie sehr rar gemacht hat, eine weile schon wurden keine Lämmer mehr gerissen oder die Türen der Bauern zerkratzt, auch das unmenschliche heulen in der Nacht sei zurück gegangen. Doch fürchten viele dies sei nur die Ruhe vor dem Sturme. Eine alte Frau brachte folgendes zum Ausdruck "Das schlimmste an diesem Wolf ist, das er denkt, er weiß das Ihr Ihn sucht, er weiß das Ihr Ihm immer näher kommt und er wartet, er wird so lange warten bis er keine andere Wahl hat als los zu schlagen... oder aber... bis er genau hinter Euch steht"<br />
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Nachdem Caladuris bei seiner suche auf Corna den Halbelfen traf und Corna ihm mittteilte das er auch nach der Bestie suchte und ob Caladuris spuren gefunden hatte bestätigte dieser das und sagte das er grosse Wolfsähnliche spuren gefunden hätte die sich wohl von Mirhafen entfernten, bei der Frage ob er Fell gefunden hatte verneinte Caladuris dies .<br />
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Corna bat ihn nach Fell von dem Wesen zu suchen ,Cala versprach die Augen auf zu halten und nach fell zu suchen , so trennten sich ihre wege wieder und Cala suchte nun nach Fell von der Bestie oder ähnliche Dinge , ob er da wohl was finden würde ?<br />
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Beim Treffen der Enklave tauchte auch die Bestie auf , Caladuris hatte Mühe sich zu Beherschen und ruhig zu bleiben , alleine aus Respekt vor Jaimie hielt er sich vorerst zurück , es viel ihm sehr schwer aber er tat es , am Ende des Treffens stand fest , die Bestie würde vorerst am Leben bleiben Jaimie würde sich um ihn kümmern und ihn versuchen zu unterrichten<br />
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Caladuris schwor sich die Bestie im Auge zu behalten und auf Fehler von ihm zu warten<br />
Mürrisch verlies er den Kreis , an einer kleinen Quelle hielt er an und machte eine rast er dachte an seine Jugend zurück an seine Ausbildung in In'laris und das was man ihnen bei gebracht hatte .<br />
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Zorn herrschte in seinem Kopf nicht verstehen wie man so blind sein kann so gut gläubig , das böse musste bekämpft werden schnell und kompromisslos alles was das Dorf und die Gemeinschaft wie auch die Natur gefährdete muss beseitigt werden , wo war er nur gelandet wie weich waren die Geschwister geworden das sie so einem frevel nicht Einhalt geboten sondern riskierten das es weiter ging ,vorerst werde ich beobachten wir sind hier geduldet wir haben nichts zu entscheiden<br />
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es wird zeit das Wam Lanyirilananl erscheint<br />
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Nachdem man Kale in den Wald brachte um sich zu erholen machte es sich Caladuris in einiger entfernung versteckt gemütlich um ihn zu beobachten ,Stunde um Stunde<br />
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er wartete er lauerte , bereit ihn jederzeit zu verfolgen<br />
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&gt;&gt;&gt;&gt; Kale )Mehrere Tage war kaum eine Regung von Ihm zu erkennen, manchmal besah er sich seine Hand, versuchte sich aufzusetzen aber die meiste Zeit schlief er. Wenn Jamie kam um nach Ihm zu sehen versuchte er zu reden es schien aber noch nicht recht zu gelingen. Im Moment, jedenfalls im Moment, war er keine Gefahr.&lt;&lt;&lt;&lt;&lt;<br />
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gelegentlich würde Cala dann seinen Beobachtungsposten aufgeben und kurz andere dinge zu machen , er blieb aber nie lange weg<br />
Aufmerksam wachten verborgene Augen über die Claneg und die Bestie , und so entging ihm auch nicht der besuch und das Gespräch der beiden er verhielt sich abwartend und lauernd<br />
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Eine weitere Prüfung ?<br />
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Caladuris war mit einigen Geschwistern auf dem weg Drachenholz zu suchen als sie vor den Ruinen feuer schweben sahen, vorsichtig zogen sie sich zurück als der Boden anfing zu beben.<br />
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Ein Wesen aus Feuer Erschien aus dem nichts es bemerkte die Elfen und folgte ihnen an der Oase stellten sich die Elfen dem Wesen , und wäre nicht ein Drow zufällig aufgetaucht hätte es für die Gruppe ins Auge gehen können , so aber konnten sie sich zurück ziehen.<br />
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Nachdem die Geschwister in Sicherheit waren machte sich Cala auf dem Weg zu spähen was aus dem Drow und dem Wesen geworden ist , als er zum Ort des Kampfes gelang waren dort duzende von Feuerelementare die ein weiteres vordringen unmöglich machten, aber im Sand konnte er spuren erkennen die besagten das der Drow fliehen konnte wenn auch verwundet , also machte er sich wieder auf den Rückweg .<br />
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Einige Zeit später In elboria Cala war mit einigen Geschwistern am reden tauchte eine der wachen auf und sagte das vor den Toren eine Celeste mit ihnen reden wolle, also ging der Trupp vor die Tore um herauszufinden was das Wesen wolle .<br />
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Vor den Toren stellte es sich dann heraus das die Celeste , sich Lady Ninive Avara nennt und im Auftrag ihrer Herrin Celendra hier sei um jene die in der Wüste dem Wesen entkommen sind um Hilfe zu bitten.<br />
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Jenes wesen um das es ging war seit Ewigkeiten dort in der Wüste in einem Gefängnis untergebracht und ist wohl nun entkommen das Wesen sei der Bruder ihrer Herrin .<br />
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Der Trupp sagte zu das er bereit ist zu helfen , und so bekamen sie ihre ersten Aufträge,… ein paar Schutzrunen mussten besorgt werden , das war relativ einfach , aber was danach verlangt wurde lies doch ein wenig die Farbe aus den Gesichtern weichen , Ein Herz aus Eis , …….<br />
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&gt;&gt; Kale)Als er zurück kehrte zum Steinkreis waren seine Szenerien verbrannt, der Boden ringsum dampfte noch, nichts als Kohle war zurück geblieben, einzig das hölzerne Abbild der Bestie thronte über der Kohle. Etwas weiter weg war ein weiterer schwarzer Wolf aufgebaut der sich mit einem weißen Wolf umschlich, beide wirkten skeptisch zueinander und belauerten sich gegenseitig.<br />
<br />
Kale war verschwunden, der Steinkreis war leer, er hatte seine Wanderungen durch den Wald wieder begonnen.<br />
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Und so würde Cala den spuren der Bestie folgen&lt;<br />
&gt;Als Cala um seiner Spur folgt wird er am Ende derselben ein prasselndes kleines Lagerfeuer finden, weitab der Wege mitten im Wald, sitzend auf einem Baum wird er die Bestie erblicken. Der junge Mann beschaut sich höchst konzentriert eine Blume die zu seinen Füßen wächst. An Stöcken die rings um das Feuer aufgestellt sind braten Fasane.<br />
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„Komm und setz dich, du bist weit gewandert und berichte mir was du mit meinen Lederrollen getan hast und greif bitte zu, ich weiß um deine Hilfe und es beschämt mich wenn du nicht einmal isst was ich dir fange.“ Er betrachtet nun den Elf „Deine kleinen Schaubilder finde ich im übrigen sehr nett, jedoch ist das keine kluge Art mir zu drohen, meine Haltung müsste dir doch zeigen das ich derzeitig nichts schlimmes im Schilde führe... alleine schon wegen Weißpelz“<br />
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nach der einladung setzte sich cala zu ihm , deine Lederrollen habe ich nicht angerührt , die nachricht an Arvon ist raus wenn er bereit ist wird er zum bestimmten Zeitpunkt am trefpunkt sein und ich werde ihn zu dir bringen, wenn er nicht da ist , will er wohl nicht<br />
<br />
was die Schaubilder betrifft , irrst du dich , ich wollte dir damit nicht drohen den du weist was ich von dir denke, , es sollte lediglich besagen das wir gemeinsam gegen das böse kämpfen können , aber das auch die möglichkeit besteht das wir wenn du gegen uns bist auch alleine gegen das böse kämpfen , was du entscheidest entscheidest du , du must mit deiner entscheidung leben wie auch wir ,<br />
<br />
solange du dich nicht gegen uns oder das gleichgewicht stellst oder gegen unsere freunde und verbündete hast du von mir keine falschheit zu befürchten und auch keine hinterlist<br />
<br />
ich kenne dich zu wenig um mir ein urteil zu bilden , ich weis nur von einigen deiner taten ob du dafür verantwortlich bist oder wer anders weisst nur du und die götter<br />
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ich bin dabei mir ein bild zu machen und wenn es fertig ist werde ich dir ehrlich sagen ob ich dein feind bin oder nicht , bis dahin hast du von mir nichts zu befürchten<br />
<br />
danach würde Calla wieder verschwinden<br />
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Nachdem Caladuris die nachricht von Arvon erhalten hatte machte er sich getrieben von der Neugier auf dem weg zu erforschen was es da eventuel zu sehn gibt<br />
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Das Eisherz<br />
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Der große Tag war da , der Elfentrupp machte sich auf den weg ins Gebirge um das Eisherz zu besorgen . Sie folgten als sie ins Dorf kamen einer Spur die sie zu einer Höhle führten, unweit der Höhle saß eine verletzte Frau während Caladuris und einige andere das Gebiet sicherten sprachen die anderen mit ihr und versorgten ihre wunden.<br />
Anschließend schlichen sie sich in die Höhle und kämpften sich stück für stück vorwärts<br />
es war nicht leicht aber sie schafften es .<br />
<br />
Als sie ziemlich weit unten auf Verhaue stießen kam es zum Endkampf , es war heftig , kaum einer blieb von Wunden verschont aber sie konnten die Riesen töten , aber sie fanden kein Herz aus Eis.<br />
<br />
Auf einmal stand die Frau hinter ihnen und lachte höhnisch , bedankte sich dafür das wir ihre Feinde getötet hatten und für sie die Drecksarbeit geleistet hatten , da Caladuris nicht wusste was die Geschwister vorher mit der Frau besprochen hatten schaute er nicht schlecht als ein Teil der Geschwister sie Angriff , er überlegte nicht lange und lies auch seine Pfeile gen ihr fliegen wenn er auch bemüht war sie nur zu Fall zu bringen , die Geschwister waren weniger rücksichtsvoll und so starb die frau unter den Schwerthieben und Pfeilen.<br />
<br />
Nachdem sie tot war begann sie sich in eis zu verwandeln als eine Schwester den Körper zerstören wollte dämmerte es Caladuirs das in IHR das Herz aus Eis zu finden sie , er versuchte den zerstörenden schlag zu verhindern was ihm nicht gelang und so zerbarst der Köper in Tausend Stücke .<br />
<br />
Zufällig erblickte er an der Felswand etwas schimmerndes , vorsichtig hob er es auf , es war , ein Herz aus Eis und so machten sie sich auf den Rückweg, erschöpft und kaum noch bei Kräften schleppten sie sich zur Winterarche , wo er erschöpft zusammen brach . Einige Tage später machte er sich anschließend wieder auf den Weg nach Elboria .<br />
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Nachdem die große Elfe derart angeschlagen war , überbrachte Caladuris die Botschaft nach Elboria und auch zur Festung der Winterwächter anschliessend machte er sich auf den Weg nach Lestrang um dort zu spähen<br />
<br />
<br />
Nach den Gesprächen zwischen Kale Tharr Tiwell und Caladuris , Zog Cala sich zurück auf den Felsen der an der Quelle stand während kale über die worte nachdachte begann Caladuris nach langer zeit mal wieder seine Flöte zu spielen , und so konnte der eine oder andere vileicht diese melodie in der Claneg hören<br />
<br />
<br />
Nachdem Kale sich immer mehr mit der Natur beschäftigt beginnt Caladuris wieder mehr seine streif und Wachgänge durch die Wälder um eventuelle Gefahren und veränderungen schneller zu bemerken Jäger werden scharf beobachtet wer sich in den wäldern wie die Axt im Wald verhällt könnte durchaus ihn zu sehn bekommen oder eines seiner Zeichen , das er sein Handeln anpasst , Wilderer werden wohl eher einen schwarzen Pfeil vor ihren Füssen einschlagen sehn , sollten sie ihn untersuchen so werden sie sehn das DIESER Pfeil keine Spitze hat und nur eine Warnung war , je nachdem wie sie sich verhalten würden eventuell andere Pfeile Fliegen<br />
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Nach etlichen Wochen traf Caladuris Kale wieder und auch wenn es ihm wiederstrebte , berichtete er von der Großen Gefahr in den Silberwäldern er teilte ihm alles mit was er drüber wusste , er wusste nicht wieso, aber seine Gedanken waren einfach. Wenn sie auch keine Freunde waren und sich noch skeptisch gegenüber standen wusste Caladuris doch das die Bestie oder Kale es sicher nicht wollte das jemand ihm Konkorenz machte und dieses Westen stellte auch für ihn eine Gefahr da wenn er in den wäldern unterwegs sein würde und auch für Kales Freunde.<br />
Und nach dem Uralten spruch der Feind meines Feindes muss nicht mein Freund sein kann aber mein verbündeter sein .<br />
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Als Caladuris von Kales Tot hörte war er aufs tiefste betrübt und sauer zu gleich, sie waren zwar keine Freunde doch entwickelte sich zwischen ihnen sowas wie ein band ,<br />
das mann nicht beschreiben konnte , cala wachte über ihn und hoffte das er seinen weg finden würde , er freute sich über die fortschritte die Kale gemacht hatte und nun das<br />
er fragte sich wer es in auftrag gab oder gemacht hat und vor allem warum , was hat das zu bedeuten und nach dem lezten erlebnis , was kommt da auf sie zu was meint er<br />
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Langsam schlenderte Caladuris durch die Calaneth in Gedanken versunken fanden seine Füsse den weg zu der stelle wo Kales überreste begraben wurden, er setzte sich und sprach<br />
Alae , alter Freund lang ist es her das ich hier war , was seid ihr für sonderbare wesen ?<br />
Druiden unberechenbar kaum zu verstehen, ich traf bisher etliche aber keiner glich dem anderen ihr seid unterschiedlicher als die Natur selber und scheinbar stetig im wandel oder wie die Natur euch brauch, mal dunkel mal hell mal neutral mal Partei ergreifend und wie es aussieht oder wie ich es sehe seid ihr unbeständiger als das Morgenrot , auf dem schönes Wetter folgen kann aber auch Stürme .<br />
<br />
Nun ein junger Druide aus dem Hochwald ist hier auf getaucht , ich traf ihn dort etliche male aber es ist lange her , aus ihn werde ich weniger schlau als aus dir , ich weis nicht welche rolle er in dem großen Spiel spielen will , bei dir war mir das ja so halbwegs klar außer das du dein Spiel hinterher ändern wolltest was wohl jemanden missfiel dein Mörder läuft wohl immer noch frei umher und ich habe bisher keine Ahnung wer es gewesen sein kann , du musst jemanden wirklich ordentlich an den Hals geschlagen haben von deinen alten freunden ,<br />
<br />
nun , dieser junge Druide hat irgendetwas vor , es scheint als wehre er auch an dem Schwert interessiert gewesen aber wir konnten es zerstören, ich bin mir nicht sicher auf welche Seite er stehen wird ich bezweifel das er es derzeit selber weis , er sucht sich habe ich das Gefühl oder er spielt uns irgend etwas vor , ich werde ihm im Auge behalten auch wenn es sein muss so das er mich nicht sieht , ich glaube ich sollte auch mal ein Auge auf jene werfen mit der er gelegentlich umher zieht , villeicht finde ich was heraus das mir hilft ein Bild zu machen<br />
* anschliessend blieb calla noch etliche zeit dort wortlos nachdenkend in sich hinein lauschend sitzen und sein lied zu spielen nach langer zeit *<br />
<hr class="mycode_hr" />
Nach der eigenartigen Sache in Andorien lies er sich von Sylvar einige Handtellergosse Mitrilscheiben machen und einige 2 Finger breite und lange Mitrilstreifen zwei Armreifen aus Mitrill so groß wie er mit seinen beiden Daumen und Mittelfinger zeigen konnte , mit jenen verschwand er anschließend in die Calaneth und einigen anderen Matrial sowie einige duzend Pfeile.<br />
Als er eine geeignete Stelle gefunden hat mit einem kleinem Bach der durch ein kleines Tal führte beginnt er seine Konsturktion auf zu bauen , zwei kleine Wasser Räder unterschiedlich groß und einige Stäbe setzte er in den Bach , an den beiden senkrechtstehenden Stäben befestigt er jeweils einen der Ringe Sylvars in denen er in dem Scheitelpunkt die beiden Mitrilstreifen lose rein hing , anschließend ging er einige schritte zurück und betrachtet das ganze .<br />
Das Wasser drehte die Wasserräder die ihre kraft auf die pendelnden Stäbe übertrugen , da sie unter schiedlich groß waren pendelten die Stäbe mit unterschiedlicher geschwindigkeit , jeweils in der mitte trafen sie sich kurz und die beiden Ringe waren für einen kurzen Augenblick vor einander , zufrieden betrachtet er das ganze , stellte sich in einiger Entfernung hin , und versuchte im richtigen Moment den Pfeil durch die beiden Ringe zu schießen , wenn es gelang konnte er ein leises kling kleng hören wenn der Pfeil den ersten und den zweiten Mitrilstreifen traf die in den ringen hingen und jeweils wenn sie getroffen wurden kurz sich in den ringen überschlugen , als nächstes brach sich Caladuris einige dünne felxieble Äste ab von ca manns höhe steckte sie an unterschiedlichen stellen in den Boden und befestigte mit einer dünnen festen schnur an jedem ast eine dieser Scheiben, die er von Sylvar hatte , durch das Gewicht der scheiben leicht geneigt spielten die Scheiben im Wind sie pendelten und drehten sich mal blitzten sie auf , mal verwschanden sie fast , das lag an der dunkel gefärbten Rückseite wieder mal betrachtet Caladuris den aufbau , nickte zufrieden nahm seinen Bogen und stellte sich erstmal auf 20 schritt auf , dann begann mit seinem träning , Scheibe Ring nächste scheibe dann wieder durch den Ring , die gelegentlichen Treffer ließen seine laune nicht besser werden den noch hatte er zu viele fehlschüsse in seinen Augen , er übte über stunden , machte dann pause und wiederholte das ganze immer wieder , sobald alle pfeile verschossen waren , ging er um sie einzusammeln und fing das spiel von vorne an<br />
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Seit einigen Tagen kann man Caladuris wieder gelegentlich lächeln sehn , er scheint ein wenig lebhafter und lockerer zu sein als üblich , ob das mit der kleinen wölfin zusammen hengt die ihn gelegentlich begleitet sei mal so hin gestellt<br />
<br />
Nachdem Caladuris sich aus der Höhle geschlichen hat wo er die Nacht verbrachte machte er sich auf dem Grüne Jade und Perlmutt zu besorgen aus der Bognerei mopste er sich eine spitze Arandur Nadel und einige andere dinge und machte es sich an seinem Lieblingsplatz in Elboria gemütlich und fing an die Jade zu bearbeiten , sollte mann ihn aufsuchen oder besuchen so würde er seine arbeit beenden und sie schnell verschwindn lassen , in den folgenden Tagen könnte mann immer wieder sehn wie er daran arbeitet und es langsam gestallt an nahm , es wurde almälich rund und flach , tage später konnte mann immer wieder sehn wie er begann mit der Nadel darauf rum zu kratzen stunde um stunde sollte mann ihn überhaupt zu Gesicht bekommen , denn er verbrachte sehr viel zeit in der Calaneth<br />
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Bei einem Händler fand Caladuris einen eigenartigen weißen Bogen er kaufte ihn der Preis war sonderbar , eine Falkenfeder , skeptisch musterte er den Bogen , anschliessend suchte er ein Passendes Versteck für ihn und deponierte den Bogen dort um erstmal abzuwarten und ihn bei zeiten in ruhe zu untersuchen und zu testen , aber nach Elboria brachte er ihn nicht , das einzige was ihn sorgte war , das Camio ihn vileicht gewittert hat als er an camio und der frau vorbei schlich als er auf dem weg war ein passsendes und sicheres versteck für den Bogen zu suchen , wo ihn garantiert keiner vermuten oder auch finden würde und wo er sicher keinen schaden anrichten könnte<br />
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Einen tag nachdem er geheilt wurde und Einigermassen über die neusten geschehnisse informiert wurde begann er damit seinen Körper wieder zu tränieren , Drow hatten es gewagt Ruavin an zu greifen , außer sich vor Zorn und Wut begann er zu tränieren immer das bild vor Augen was sie mit ihr gemacht haben , sie hatten eine Grenze überschritten die sie hätten nicht überschreiten dürfen, wer aus dem untereich fliehen musste sollte nicht jene provozieren die oben leben, doch sie hatten es gewagt , war er bisher eher lasch gewesen und hat sie nur verscheucht mal den einen oder andern pfeil nachgeschossen um ihre flucht zu beschleunigen wenn er auf welche traf jetzt würde er gnadenlos Jagd auf sie machen , erst Tirian den sie im Silberwad aufgelauert haben jetzt Ruavin , nun würde er den Spies umdrehen es REICHT<br />
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Beim Ausdauer Träning in Elboria stellte er sich nur vor wie er einen fliehenden Drwo nachsetzte , stunde über stunde im Laufschritt , seine Beine mit Gewichten beschwert an seinen Handgelenken schwere Armschienen so sah man ihn einige tage lang in Elboria seine Runden drehen jene die es es ihm gleich tun wollten gaen meist nach einiger zeit auf unbeirrbar zog er seine kreise die ihn auch durch den kleinen Wald führten in dem er hindernisse aufgebaut hat<br />
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Nachdem er die erste übung hinter sich hatte begann er die zweite Übung , der gefürchtete Balken auf den beiden Boten , nachdem er einige stunden geübte war er wieder soweit sie ohne Probleme zu meistern , er zog die beiden Boote ein wenig mehr in die nähe des Wasserfalls das sie mehr schaukelten und befestiegte sie wieder das sie nicht abtrieben , anschließend band er Handteller große Pergament stücke mit Haarfeinen einen meter langen Bändern an einem Ast das der leichte Wind mit ihnen spielen und sie bewegen konnte nahm sich zwei Köcher mit Pfeilen seinen Bogen und schwamm zu dem Balken , kletterter darauf und fing an von dem wackelnden Balken auf jene zu schießen<br />
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Fin hatte Caladuris bei seinen Läufen begleitet, wenn auch nicht auf 2 Beinen sondern auf 4 ... er wetzte was das Zeug hielt nebenher, mit einer ebenso unglaublichen Ausdauer. Schließlich war das etwas, was er schon seit etlichen Jahrzehnten als Training machte. So konnte man den großen Wolf mit dem langen grünlichen Fell oft in Caladuris Nähe finden bei seinem Training. Er machte sich Sorgen um seinen Freund, nicht mehr wegen dem Geas oder wegen dessen Genesung, sondern weil er mitbekommen hatte, dass ihm jemand von den Überfällen auf Ruaavin erzählt hatte. Und weil er wusste wie er selbst wäre, wenn irgendwer etwas Elona antun würde. Und vielleicht konnte er Caladuris ja so zeigen, dass er nicht alleine war in seiner Wut und Besessenheit was das Training anging.<br />
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Als Caladuris am Wasserfall mit dem Booten zu trainieren begann gesellte sich Fin auch immer öfters dazu und trainierte zur selben Zeit auf einem Brett balancierend auf den großen Steinen direkt am Wasserfall, die abgewandelt Version des Trainings, dass Cala ihm gezeigt hatte. In letzter Zeit war es schwer gewesen, die Zeit dafür zu finden, das war jetzt auch nicht anders, es gab genug Sorgen, die ihn belasteten, aber so war das Ganze auch für ihn eine Ablenkung. Er versuchte Caladuris auch in unverfängliche Gespräche zu verwickeln, ihn etwas von den stattgefundenen Angriffen auf Ruaavin abzulenken. Er sprach über die Verlobtheit mit Elona, über die Zelte, die die beiden für die Wanderer gefertigt hatten, seinen Antrag auf Bürgerschaft Elborias und den Verrat Ulfrics. Währenddessen sirrte sein neuer Speer im Wind, fast schien Herzsucher zu singen und selbst die Luft durchtrennen zu wollen. Inzwischen war Fin auch wirklich gut in dieser Übung, die Bewegungen nicht mehr ungewohnt, auch wenn als er über Ulfric sprach seine Konzentration abzudriften drohte.<br />
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* schmunzelnd schaute Cala zu fin rüber und ein fieses grinsen überkam sein Gesicht , er spannte den Bogen an und versuchte Fins Speerspitze kurz bevor sie ihr ziehl traf aus der bahn zu schiessen * , nachdem es ihm wohl einige mal gelang und fin ein wenig iritiert war wieso sein speer so ein eigenleben hatte , bemerkte er callas tun und lachte auf , * calla nickte ihm zu spannte den bogen nur ein virtel und visierte eine stelle rechts neben Fin an , anschliessend lies er den pfeil los , recht langsam sauste der pfeil zu der stelle hin , fin verstand sofort und versuchte den pfeil aus der bahn zu bringen was ihm auch gelang .<br />
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so wechselten sich die beiden ab , fin stieß nach seinem Ziehl calla versuchte die Speerspitze zu treffen , danach versuchte calla immer näher an fin ran zu schießen um fin so Gelegenheit zu geben auch Pfeile aus der Luft mit seinem Speer ab zu wehren<br />
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Fin war in der Tat überrascht, das war neu. Er hatte zwar bemerkt, dass Herzsucher ein gewisses Eigenleben besaß, doch meist zu seinem Vorteil und nicht Nachteil. Ob der Speer wohl einmal mehr wütend auf Fin war. Es war ein stetiger Kampf darüber, wer das Sagen hatte, aber irgendwie war es dieses Mal trotzdem anders, der Speer schien keine Schwierigkeiten machen zu wollen. Als Fin dann endlich merkte was hier wirklich geschah, begann er Caladuris' Spiel mitzuspielen. Und dabei war er mit voller Konzentration dabei. Bei Fin war das recht leicht zu merken, die Zunge zuckte wie immer nervös über seine Lippen, wie immer wenn er voll konzentriert war.<br />
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Einige von Calas Pfeilen schaffte er abzuwehren, auch wenn das in Verbindung mit dem Gleichgewicht halten auf dem Brett wirklich nicht einfach war. So sirrten auch mehrere Pfeile durch seine Deckung und verfehlten Fin nur knapp. Bei einem wurde es wirklich knapp, als Fin ihn mit dem Speer etwas ablenkte und dies mehr auf sich zu als von sich weg. Der Pfeil blieb dann glücklich für Fin am äußeren Rand seines Schildes stecken. Ab diesem Moment nutzte Fin dann die Schlinge am Ende des Speeres, die gedacht war bei einem Schleudern auf kurze Entfernung den Speer zurückziehen zu können. So wollte er seine Reaktionszeit wenn etwas schiefgehen sollte erhöhen. Das war etwas völlig anderes und so verfehlte er wirklich die meisten der Pfeile, auch wenn er mit der Zeit langsam besser und genauer wurde.<br />
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Nachdem Träning versuchte Calla sich im Wald zu entspannen , er tat es in dem er seine besten Pfeile auswählte , sie sorgfältig wie noch nie prüfte Rote Federn anbrachte die Schäfte Schwarz färbte , und sie kurz hinter der Spitze so präparierte das sie wenn sie mal im Fleisch waren bei der geringsten falschen Bewegung abbrachen die Spitzen dagegen tauchte er in eine Harzartige klebrige Flüssigkeit , anschließend bestreute er sie mit Mehl und stülpte darüber aus hauchdünnem weichen Leder ein Schutz den man schnell abziehen konnte , am oberen rand seines Pfeilköchers bohrte er einige Löcher und zog durch jene ein dünnes Lederband um einige abtrännungen zu machen , vorne die normalen Pfeile ein großes fach , dahinter ein kleineres Fach für die besseren Pfeile , das hintere kleinste fach da steckte er 10 von den besonderen Pfeilen rein , anschließend stellte er sich hin und übte wie er greifen musste um immer den gewünschten Pfeil zu erhalten , anschliessend überprüfte er die restliche Ausrüstung alles schien so wie es sein sollte die , die leichte Rüstung war im besten zustand, kein zeichen nichts war darau zu erkennen sie war gestreift in den dunkelsten grün tönen die der Wald zu bieten hatte ebenso wie seine kaputze , alles enganliegend um sich nicht zu verraten<br />
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Die große Jagd konnte beginnen er musste vorher nur noch was erledigen und so machte er sich auf den Weg in die Silberwälder<br />
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Caladuris war im Silberwald unterwegs im langsamen Langstreckenläufer Tempo als er durch die Tiere gewarnt wurde , rasch verschwand er in den Büschen um zu spähen<br />
langsam und leise bewegt er sich durch den wald als er die Verhassten sah , er begab sich außer Sichtweite und stieß Kraftfoll in sein Horn um die anderen auf die Gefahr aufmerksam zu machen anschließend schlich er sich bis auf Schussweite ran , spannte seinen Bogen nahm einen von der Gruppe in den Fokus und schoss , wie erwartet bohrte sich der Pfeil in den Oberschenkel , schnell wich er zurück und änderte seine Stellung .<br />
Dort sah er das sie eine gestallt mit sich schleppten, jene wollte er befreien also nahm er den ersten der Drow unter Beschuss , wieder ein Pfeil ein Treffer und stellungswechsel , dabei erkannte er Kyra und seine Wut wurde grösser , mittlerweile verfielen die Drow in Panik und belegten weite teile des Waldes mit Flächenzauber , aber weit von ihm entfernt , der Nächste Pfeil der nächste Treffer , er wollte das die Drow fliehen und die Gefangene zurück ließen , leider taten sie ihm den gefallen nicht und flüchteten mit ihr in ein verfallenes Haus er Umschlich es und sties erneut in sein horn und nach einiger zeit kam verstärkung . Nach ner weile und näheren untersuchungen stellte es sich heraus das die drow durch den äther geflohen waren da sie keine spuen zurück gelassen haben , mann machte sich auf dem weg zum lager von Sylvar und kyra um etwas zu finden womit man Kyra aufspühren konnte , unterwes schloss sich Aidan an auf dem weg zu seinem lager traf man anschliessend auf kyra die den Drow entkommen konnte<br />
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* folgende seiten sind  nicht zu entziffern *<br />
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Nach 4 Wintern in der Einsamkeit verlies er sie das erste mal wieder um zu sehn was sich ausserhalb der tiefen calaneth verändert hat, er war ruhiger geworden sehr viel ruhiger er traf auf den einen oder anderen , aber auch auf alte bekante wie cla ali lue und auch auf dreufang , was er hörte gefiel ihm nicht sonderlich aber es ging ihn auch so wirklich nichts mehr an , er musste sich erstmal ein bild machen es war als ob er aus einen langen winterschalf erwachte<br />
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Es schien recht friedlich auf Amdir zu sein und  so   zog er in Elboria wieder ein und   unterichtete jene die   im Bogenbau  unterrichtet  werden wollten]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Almeras de Tyrael - Feldzug des Lebens]]></title>
			<link>https://forum.amdir.de/thread-46.html</link>
			<pubDate>Wed, 16 Jun 2021 08:34:11 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://forum.amdir.de/member.php?action=profile&uid=9">Erzengel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://forum.amdir.de/thread-46.html</guid>
			<description><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hintergrund</span></span><br />
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Almeras kommt aus einem Fürstentum namens Seldaria. Er hat noch zwei Schwestern, darunter eine ältere Zwillignsschwester.<br />
Sein Vater, Leon de Tyrael ist auch ein Schlachtenpriester Tempus und als solchem war es ihm natürlich wichtig die Religion an seine Kinder weiterzugeben, bei Almeras war das besonders Erfolgreich, denn dieser wollte auch in die Fußstapfen seines Vaters treten.<br />
Seine Mutter Yasmina war mit dieser Entscheidung eher unglücklich, denn sie wollte nicht das eines ihrer Kinder sich derartig Tempus verschreibt, weil sie als Mutter besonders um das Leben ihrer Kinder fürchtet. Sie versuchte, als Bardin ihren Kindern immer die Lehren Llirias mitzugeben und ihnen die schönen Künste näherzubringen: Tanz, Musik, usw.<br />
Trotz dieses "Gerangels" der Eltern um die (religiösen) der Präferenzen der Kinder, hatte Almeras und seine Geschwister eine glückliche und unbeschwerte Kindheit, denn seine Eltern lieb(t)en sich sehr, trotz oder gerade wegen den verschiedenen Standpunkten.<br />
Almeras reiste schon in jungen Jahren in das Schlachtental, zur Abtei des Schwertes, um dort eine Ausbildung zum Priester anzutreten. Kurz nach seiner Priesterweihe erhielt er eine Vision von Tempus, die ihm zeigte das er in Amdir, von seinem Gott, gebraucht wird, also trat er die Reise nach Amdir an...<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ankunft auf Amdir und Hohenbrunn<br />
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Kaum auf Amdir angekommen, traf er bei einer Umlanderkundung auf zwei Hins. Diese Hins erzählten ihm das Hohenbrunn, ihre Heimat, von den untoten Schergen des schwarzen Drachen und Valvec belagert werden.<br />
Genau in diesem Moment wusste Almeras warum Tempus ihn nach Amdir schickte. Es war seine Bestimmung in Hohenbrunn zu kämpfen.<br />
Er machte sich auf direktem Wege auf nach Hohenbrunn. In Hohenbrunn erfuhr er auch nach und nach um die (politischen) Gründe der Schlacht: Valvec wurde vom schwarzen Drachen erpresst. Sie sollten Ihm bei der Eroberung Hohenbrunns helfen oder er würde Ihren Vulkan zum Ausbrechen bringen. Dies räumte Valvec in geheimen Verhandlungen ein und zum "schein" sollte Hohenbrunn an Valvec fallen.<br />
Hohenbrunn ging aber nicht daraufhin und verweigerte Valvec die "Scheinübergabe". Das konnte Almeras gut verstehen, denn dieser Plan hätte Vertrauen vorausgesetzt und wer vertraut schon jemanden, bei dem die bösen Götter angebetet werden und wo Drow leben? Zudem klang dieser Plan so dilettantisch wie ein dummer Schulbuben-Plan.<br />
Am ersten Tag in Hohenbrunn sah er auch zum erstenmal Yien. Sie hatten viele nette Gespräche miteinander. Doch durch politische Hintergründe musste Yien Hohenbrunn verlassen, noch bevor die Schlacht losging bzw. bevor der Belagerungsring endgültig geschlossen werden konnte.<br />
Aber mit Yiens Hilfe konnte er noch mächtige Schriftrollen für die kommende Schlacht besorgen. In Hohenbrunn wurde der Belagerungsring geschlossen und Almeras saß mit seinen Kameraden in Hohenbrunn fest.<br />
Am Vorabend der ersten Schlacht gab Almeras einen Tempus-Gottesdienst. Er erzählte die Geschichte der 300 Tempusiten und forderte alle zu Opfergaben auf um die Gunst Tempus für die kommende Schlacht zu erringen.<br />
Die erste Schlacht begann mit einem Sturm Untoter. Lilifer, als Kommandantin der Verteidigung Hohenbrunns, führte alle in die Schlacht. Es war für ein Almeras eine gute Schlacht. Zornig dünnte er die Reihen der Untoten aus, bis ein riesenhafter Golem bestehend von mehreren untoten Körpern. Durch einen Schuss mit einer Ballista, bei dessen Schuß ein Seil am Speer war, wurde der Fleischgolem Stück für Stück auf den Boden gezogen und die Truppen konnten diese groteske Gestalt endgültig erschlagen. So endete die erste Schlacht. Einige Winterwächter waren Gefallen auch einige Valendar(elfische Krieger) ließen ihr Leben, an diesem Tag.<br />
Der zweite Tag wurde noch härter, diesmal stürmten nicht nur Untote Hohenbrunn, sondern auch die Valvecer Truppen kamen zum Einsatz. Stück für Stück wurden die Verteidiger zurückgedrängt. Schiffe Valvecs ließen den Himmel mit Feuer aufleuchten, dass in Hohenbrunn in die Reihen der Verteidiger einschlug und verheerende Lücken rieß.<br />
Es sah so aus, als ob die Schlacht verloren wäre. Die Schwerverletzten wurden schon aus Hohenbrunn evakuiert. Aber dann geschah...etwas. Die Valvecer stellten sich auf die Seite Hohenbrunns. Es hieß, es wurde ein Weg gefunden den Vulkan unter Kontrolle zu bringen und er nicht mehr unter Kontrolle des Schwarzen sei. Lilifer zog die Glocke des Kelemvors, ein Artefakt, von dem Almeras einfach nicht wusste, wo sie es herhatte, aber als die Glocke schlug, zerfielen alle Untote zu Staub.<br />
Gemeinsam wurde wieder zur Hohenbrunn Mitte marschiert, doch die neu gefunden Einigkeit drohte auf einmal wieder zu zerfallen, durch gegenseitige Vorurteile. Doch als der General "Pestilenz" auftauchte, fokussierte sich Almeras und rief Formationskommandos für eine Schildreihe. Zu seinem Erstaunen hörten alle auf ihn - ihn der bisher völlig unbekannt war. Der Kampf gegen den Untoten General des Schwarzen begann. Er griff vorallem mit ätzender Säure an. Es war ein sehr harter Kampf, doch konnte der General in eine für ihn vorbereite Grube gestürzt werden und mit fässerweise Weihwasser wurde er vernichtet.<br />
Damit war die Schlacht gewonnen. Almeras kam als Kampfpriester nach Hohenbrunn und ging als Schlachtenpriester. So ging er erhobenen Hauptes zurück nach Mirhaven...<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Zeit als "Tempushurm"</span><br />
</span><br />
In Mirhaven kurierte er seine Wunden, von Hohenbrunn, aus und lies seine Ausrüstung instand setzen, für die nächste kommende Schlacht...<br />
Während dieser Zeit knüpfte er erste zarte Bande mit Yien. Almeras erfuhr, dass es Mirhaven gelang den anderen General des Schwarzen zu besiegen. Dieser General löste in Mirhaven eine Hungersnot aus. Die Hungersnot bekam Almeras nur am Rande mit, da er damals nicht lange in Mirhaven weilte. In dieser Zeit lernte er viele neue Leute kennen. Verrückte, Kluge, Dumme, Gläubige. Es war wohl so alles dabei.<br />
Ilro erzählte ihn damals in Hohenbrunn, dass die Zwergenbinge auch von Untoten Truppen belagert wurde. Nachdem Almeras Wunden geheilt waren, war es jetzt die Zeit, nun als Schlachtenpriester, der sich seinen Rang im Feuer der Schlacht und mit dem Blut seiner Feinde verdient hatte, zu den Zwergen zu reisen und in der nächsten Schlacht zu stehen.<br />
Die Zwerge gestattet ihn, mit ihnen, Seite an Seite zu kämpfen, um seine Kampfkunst in der Schlacht weiter voranzutreiben und zu perfektionieren. Dies war eine große Ehre für Almeras. Die Zwerge nannten ihn schlicht den "Tempushurm".<br />
Es dauerte nicht lange und es kam zur ersten Mission, die er begleiten durfte. Die Zwerge gingen in die tieferen Stollen, um Kriegsgoleme zu bergen. Die Mission war erfolgreich und diese mächtigen Apparaturen konnten geborgen werden. Sie waren keine selbstständigen Einheiten, sondern mussten von Zwergen, in ihrem Innerem gesteuert werden. Ähnlich wie eine mächtige bewaffnete Rüstung.<br />
Die zweite Mission war das der Belagerungsring der Untoten, die vom Hexerkönig der Wüste geführt wurden, gesprengt wird. Bei dieser Schlacht sah Almeras Bories Yaronath zum ersten Mal. Er kämpfte auch Seite an Seite mit den Zwergen. Der Belagerungsring konnte gesprengt werden und der Leutnant des Hexerkönig, der die Belagerung leitete, konnte ebenso erschlagen werden.<br />
Dies machte den Weg frei für die dritte Mission. Es wurde Zeit das der Krieg zum Feind getragen wurde, in die Wüste, wo der Hexerkönig sein Unwesen trieb.<br />
Das Heer marschierte in die Wüste, bereit dem Feind zornig und grimmig die Stirn zu bieten. Woge um Woge Untoter wurden vernichtet, die Kriegsgoleme dünnten die Reihen aus, doch trugen dabei auch selbst Verluste. Das Heer und Almeras hielten ebenso blutige Ernte in den Reihen der Feinde. Sie standen vor dem Hexerkönig. Kein Hieb, kein Stich, keine Liturgie, kein Zauber konnte ihm etwas anhaben. Wer weiß welche Wendung die Schlacht genommen hätte, wäre nicht der blaue Drache aufgetaucht und hätte den Hexerkönig verschlungen. Danach stieß der Drache eine Drohung gegen die Zwerge aus, dass er sie dieses Mal ziehen lassen würde, doch beim nächsten Mal würde es in einem Kampf enden.<br />
Das Heer kehrte siegreich zur Binge zurück. Almeras verblieb noch ein paar Tage, um den Sieg zu feiern und seine Wunden heilen zu lassen. Danach kehrte er wieder nach Mirhaven zurück. Zurück zu Yien...<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Eine friedliche Zeit</span></span><br />
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Almeras kehrte als Veteran nach Mirhaven zurück. Die zarten Bande zu Yien wurden tiefer und wurde zu einem eisernen Bund der Ehe. Bei der Hochzeit, bei dieser Ainslee Fearis die Priesterin war, adoptierte er Yiens Tochter Reka und beide bekamen ein wenig später eine Tochter: Iria.<br />
Er erlebte auch einen Machtwechsel auf dem Fürstenthron und wie die Fürstin eigenmächtig einen Tempelvorsteher einsetze und damit den Tempel schlicht überging. Damals erzeugte dies nur Stirnrunzeln bei Almeras.<br />
Es wurde für Almeras Zeit, dass er etwas sesshafter in Mirhaven wurde. Er übte sich in der Schmiedekunst für Waffen, wie einst seine Großmutter Shaliza de Tyrael und er wurde Ausbilder der Tempeltruppen. Später nahm er auch das Priesteramt im Tempel wahr. Mit Arvon Lichtstein, als ranghohen Priester, kam Almeras nicht wirklich zurecht. Er stieß sich daran, dass Arvon eine Prohibition im Tempel durchsetzen wollte. Zudem, dass Arvon einen Besessenen töten wollte und jedem aus dem Klerus diesen Befehl dazu gab. Arvon sah wie der Besessene ein kleines Mädchen tötete, doch trotz dieses Umstandes empfand er Arvons Vorgehen schlichtweg nicht als angemessen.<br />
Almeras widersetzte sich mit Ulfric, der inzwischen Hauptmann der Tempeltruppen war, dem Befehl und exorzierte den jungen Mann. Die junge Tiavin Grey half den beiden Priestern, indem sie den jungen Mann zu ihnen brachte. Ulfric und Almeras, erhielten getrennt eine Standpauke von Arvon, aber Almeras stand darüber. Sein Gewissen war rein. Die eiserne Kameradschaft hatte zusammengehalten. Nur darauf kam es ihm an.<br />
Im Tempel wurde eines Tages aufgeklärt, dass Ulfric nicht Hauptmann der Tempeltruppen war, dass dieses nur ein Missverständnis war. Ulfric war "nur" Stellvertreter. Ulfric war erbost über diese Art der Degradierung und fühlte sich hintergangen. Er verließ wütend den Tempel und ging nach Valvec um dort dem Tempel zu dienen. Durch eine Intrige, deren Hintermänner Almeras bis heute nicht bekannt sind, wurde Ulfric, angeblich, die Heilung nach einem Kampf mit einem Dämonen verweigert. Seit dem trägt Ulfric eine Maske aus Eisen, von einem Loviatar Priester, namens "Vater Gabriel". Vielleicht entfacht die Maske noch mehr Hass in Ulfric. Almeras weiß es nicht. Ulfric wurde dadurch zu einem grotesken Scheusal, dass wohl vor Mord nicht zurückschreckt. Den Krieg mit den Nebellanden verpasste Almeras, weil er mit seiner Familie auf Reisen war, in seine Geburtsstätte.<br />
Almeras bedauerte sehr das Lilifer, durch die Korrumpierung des schwarzen Drachen, ein ähnliches Schicksal wie Ulfric erlitt. Doch in einem Gottesurteil konnte ihre Seele im Tod gereinigt werden. Alles in allem war dies für Almeras trotzdem eine friedliche Zeit.<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kossuthen und Dämonen</span></span><br />
<br />
Als die Kossuthen den Schutz der Höfe Lestranns übernahmen, was eher durch ein Missverständnis von Almeras über die Situation der Tempeltruppen geschah, verteidigten sie aber nur Höfe die Abgaben an die Kossuthen leisteten.<br />
Getrieben von einem schlechten Gewissen, über diesen doch sehr selektiven Schutz, sprach Almeras und wohl auch andere beim Bürgerrat vor, um diese Situation aufzulösen. Es gelang, vermutlich allem voran, durch Jocasta von Rothenfels eine Einigung zu erzielen. Durch Generalabgaben schützen die Kossuthen die ganzen Höfe von Lestrann.<br />
Hierbei fiel Almeras Hochwürden Heufang zum erstenmal wirklich unangenehm auf. Er war während dieser Zeit nicht ansprechbar, weil er immer auf Ausritte war. Später fand Almeras heraus, dass Heufang schlecht mit den Kossuthen verhandelt hatte, denn die Gewinne gehen direkt an die Kossuthen und nichts davon floss an die Halle der Sieben. Dies fand Almeras doch sehr suspekt. Just in dieser Zeit kam auch ein neuer Akolyth Tempus nach Amdir, Haegir Alvarson für dessen Ausbildung zum Priester Almeras verantwortlich war.<br />
Hinzu kamen zwei Dämonen Schwestern, die ganz Amdir und noch mehr von Faerûn zur Hölle machen wollten. Es war Zeit für Krieg gegen diese unheiligen Kreaturen. Damit endeten wohl endgültig Almeras friedliche Zeit. Die Dämonen konnten in harten und ruhmreichen Kämpfen besiegt werden. Doch musste für den Sieg, über die Dämonen Schwestern, sich zwei Seelen opfern. Diese wurden als Altäre der Macht missbraucht, damit die Schwestern ihr Unwesen treiben konnten. Die Seelen haben wohl ihren Weg zu Sylvanus gefunden. Nun hatte Almeras wieder die Zeit sein Augenmerk auf andere, sehr wichtige Dinge zu richten...<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Inquisition und Reformation</span></span><br />
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Mit der Zeit wurmte es Almeras immer mehr, dass der Tempel einen Tempelvorsteher hatte, der nicht vom Tempel eingesetzt worden ist, sondern von der Fürstin. Zudem wurde der Tempel, zwar mit Erlaubnis der Stadt, von Priestern gegründet.<br />
Dies mag wohl der Antrieb dafür gewesen sein, dass Heufangs ständige Unpässlichkeit und einige Punkte, die in Almeras Bild von einem Waukeen Priester, bei Heufang nicht passten, Almeras als Anlass nahm um sich im Klerus über Heufang umzuhören.<br />
Tatsächlich teilten viele Priester Almeras Wahrnehmung und Almeras forschte mit Ferdinand von Erlenberge sehr viel tiefer nach... Der Sumpf war tiefer als Almeras sich wünschen wollte. In einer Nacht - und Nebelaktion, in der Heufangs Zimmer durchsucht wurde, wurden sehr starke Indizien gefunden, dass er in Wahrheit ein Shar Anhänger ist.<br />
In dieser Nacht kam heraus, dass noch ein weiter Tempeldiener, Alfred Stockinger, von Heufang und seinen Leibwächtern zum Sharkult bekehrt wurde. Alfred griff Almeras an, als die geheime Gruft, die Heufang für Shar anlegen wollte, entdeckt wurde.<br />
Er wurde mit Waffengewalt unschädlich gemacht, was Stockinger seine rechte Hand kostete. Die direkte Konfrontation Hefufangs, noch am selben Tag im Tempel, verlief nicht nach der gewünschten Vorstellung. Heufang war ein Meister der Lüge, nicht so einfältig wie Stockinger. Er windetete sich wie eine Schlange aus den Indizien und konnte wenig später aus der Schutzhaft der Wache offiziell entlassen werden. Während dieser Zeit fand Almeras, Yien, Ferdinand und Meree, einen Schrein der Shar, dieser wurde von Heufang und Leibwächtern besucht für ihre unheiligen und dunklen Messen. Auf jenem Altar fanden sie die Leiche einer jungen Frau, die bei der letzten Messe geopfert wurde.<br />
Mit diesen Beweisen im Gepäck kehrten sie nach Mirhaven zurück. Doch nutzte Heufang und einer seiner Leibwächter die Zeit sich aus Mirhaven abzusetzen. Sie flohen nach Dambras. Der Leibwächter Bärenfuß wurde von beiden mit ausgestochenen Augen und abgetrennter Zunge, wegen Inkompetenz in Mirhaven zurückgelassen.<br />
Dieses konnte noch an Ort und Stelle geheilt werden und Bärenfuß wurde abgeführt. Ein Verhör offenbarte all die Finsternis. Nun sitzt Bärenfuß in seiner Zelle und wartet auf seine gerechte Strafe...<br />
Der Posten des Tempelvorstehers ist zur Zeit Vakant und der Tempel ordnet sich nun neu...<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Purgation</span></span><br />
<br />
Der Tempel entschied sich dafür keinen Tempelvorsteher mehr zu wählen, sondern diesen durch einen Rat zu ersetzen und den Tempel so vorzustehen und zu verwalten.<br />
Almeras wurde zum stellvertretenden Kommandanten der Tempelwache, kurz genannt Templer, und Ratsmitglied.<br />
Seit dieser Zeit trägt Almeras einen schwarz-roten ärmellosen Mantel, versehen mit den Zeichen Sankti Novems und Tempus, über seiner Rüstung. Freilich zieht Almeras diesen Mantel aus, wenn er kämpft, denn so ein Mantel ist dabei hinderlich.<br />
Ein "verlorener Sohn" kehrte nach Mirhaven zurück: Ulfric Erikson. Ulfric wurde durch eine Aktion des Hoar Priesters Ernest Reynn zurückgebracht. Der Schrein Hoars soll Ulfric geholfen haben wieder klaren Verstand zu bekommen und sich dem Einfluss der Maske widersetzen zu können.<br />
Doch zog diese Unternehmung Ernests wohl ein Folgedrama mit sich, das Almeras nur am Rande mitbekam und auch nicht verstand, denn wegen dieses zwischenmenschlichen Dramas verließ Ernest Mirhaven und ließ wohl auch seine hier gewonnen Freunde und Kameraden in Stich.<br />
Als einer seiner ersten Amtshandlungen ließ Almeras in Namen des Tempels Ingredienzien für ein Ritual sammeln, um Ulfric von seiner dunklen Maske zu befreien.<br />
In diesem Ritual, ausgeführt zusammen mit Ferdinand von Erlenberge, Bethsaba Geneva, Nujaima, Aidan Winterfurth und Tiavin Grey konnte Ulfric von seiner dunklen Maske und dem damit einhergehenden Einfluss von Vater Gabriel befreit werden.<br />
Als nächster Schritt bildete sich eine Eingreiftruppe, bestehend aus Ulfric Erikson, Keara Malin von Stahlberg, Bethsaba Geneva, Tiavin, Zhoun, Almeras und Ashnard, um Vater Gabriel im Tempel von Valvec seines Amtes zu entheben.<br />
Almeras stellte erstaunt fest, dass in Valvec auch so etwas wie legitime Beweise für eine Anhörung von Vater Gabriel gefordert wurden.<br />
Almeras dachte auf Valvec würde es "abgehen" mit Amtsenthebungen durch Mord und Totschlag, aber dass es da "sozial" und "liberal" und "gesittet" wie am Gerichtshofe Tyrs vor sich geht, das erstaunte Almeras doch sehr.<br />
In dieser Zeit fiel auch ein großes Ereignis in Valvec: Der Vulkan wurde dort aktiv und würde ganz sicher ausbrechen und die Insel mit sich nehmen. Dieses Mal war es kein schwarzer Drache der es künstlich, für eine Erpressung, herbeiführte. Diesmal war es das Gesetz der Natur. Valvec wurde evakuiert und siedelte auf die Insel Amdir über. Hohenbrunn, dass sich vor einen gefürchteten Angriff, mit Magie tarnte und versteckte, tauchte wieder auf. Die Bevölkerung Hohenbrunns wurde evakuiert in Befürchtung, wenn Valvec übersiedeln, dass sie Hohenbrunner mit Gewalt "wegsiedeln". Almeras half bei der Evakuierung mit. Damit verleibte sich Valvec Hohenbrunn als ihre Siedlung ein und nennte es "Valgard". Almeras nahm einen letzten großen Anlauf, um Keara Malin von Stahlberg von der Abkehr ihres dunklen Pfades zu bewegen.<br />
Sie lud ihn eine gewisse Zeit an ihrer Seite zu verbringen. In dieser Zeit will sie ihm zeigen, was sie auf diesen Pfad führte.<br />
Damit nähert sich Almeras Purgation von Keara einem großen und vielleicht dramatischen Finale. In Valvec und Valgard versuchte er sich bedeckt zu halten, so dass man Ihn nicht erkennen würde. Es wäre gefährlich für ihn und dem Ruf des Tempels. Einige Zeit verbrachte Almeras dort in der Nähe bzw. an der Seite von Keara. Seine Versuche tiefer in ihre Seele blicken zu können, um sie somit auf den Weg zu führen, denn er für rechtens hält, scheiterten. Sie scheiterten, weil Keara dort schlichtweg "Heimvorteil" hatte. Almeras meinte auch zu bemerken was Keara mit ihm vorhatte, sie hatte wohl dasselbe mit ihm vor: Ihn für ihren Pfad zu bekehren.<br />
Zu seinem "Glück" brach in der Umgebung Lestranns die Katastrophe um Herbstkrone aus, damit konnte er sich relativ "elegant" aus der "Affäre" ziehen und sich darauf berufen, dass er jetzt dort gebraucht wird dort.<br />
Somit brach er einfach die Abmachung eine gewisse Zeit bei ihr zu verbringen. Er wurde gebraucht. Er hatte deswegen kein schlechtes Gewissen. Dies gab ihm die Möglichkeit zu überlegen, wie er bei Keara weiter machen konnte ohne Ihrem "Heimvorteil" ausgeliefert zu sein.<br />
Damit endete die Zeit der Purgation(en)...<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herbstkrone</span></span><br />
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Almeras kam nach Lestrann und begann mit den Nachforschungen über den Ent, der Holzfäller angriff und sie tötete.<br />
In der Nähe eines Orkstammes konnte er zusammen mit Kodan, einem Erdgenasi einen Ork verhören. Dieses Verhör gab zwar erste Hinweise, aber es wurde klar das man tiefer gehen musste.<br />
Mit Nujama, Dreufang, Kodan drang er tiefer in die Orkburg ein und dort verhörten sie einen Orkschamanen. Sie konnten erfahren, dass die Orks mit einem Ritual deren Hauptbestandteil eine Axt war, Herbstkrone verdarben. Der ritualführende Schamane starb bei diesem Ritual.<br />
Die Axt saß nach noch immer In Herbstkrones Leib und trieb ihn in schieren Wahnsinn. Almeras fand zusammen mit einigen anderen eine Schneise der Zerstörung im Wald. Sie war sehr weit läufig. Herbstkrone hinterließ dabei verwüstete Flecken.<br />
Doch man konnte Herbstkrone mithilfe von Elfen finden und ihn stellen. Im Kampf gegen Herbstkrone kämpften Bethsaba, Lueith, Dreufang, Kodan, Lukasz (ein Druide) und Almeras. Lukasz versuchte mit Herbstkrone zu reden, er versuchte, um seine Seele zu kämpfen. Herbstkrone spießte Lukasz auf und er verbrannte elendig.<br />
Es kam zum Kampf. Der Kampf war sehr hart und jeder wurde durch Herbstkrone an seine Grenzen geführt. Alle lagen schon fast am Boden, als es endlich gelang die Axt aus seinem verfluchten Leib zu entreißen und Lueith konnte ihm mit der Axt den erlösenden Gnadenstoß geben und ihn von dieser verfluchten Existenz befreien.<br />
In seinem Tode hinterließ Herbstkrone ein wertvolles Geschenk: Sein Harz. Es war mächtiges magisch sehr potentes Harz mit dem wahre Wunder vollbracht werden konnten. Auch Lukasz wurde durch das Harz gerettet. Er hatte keinerlei Brandnarben von dem Kampf, aber eine Narbe an der Stelle an der Herbstkrone ihn aufspießte.<br />
Ursprünglich hatte Almeras vor den Ent an der Wurzel auszugraben und ihn als Denkmal, für die Gefallenen und als Zeichen des unbeugsamen Willens Lestranns, in Lestrann aufzustellen. Das war bevor Almeras mitbekam, was für Wirkungen das Harz hatte.<br />
Er beorderte Verstärkung aus dem Tempel, um mit dem Harz die verdorbenen Landstriche wieder zu reinigen und aufforsten zu lassen. Um den toten Ent wurde ein Militärlager errichtet seitens der Templer und die Elfen wachten auch über den Vorgang.<br />
Die Valgarder bekamen davon zwangsläufig Wind und schickten Leute zu den Baum um zu überprüfen was dort vor sich geht. Ihnen gelang es, nicht zuletzt, weil die Druiden mit den Templern und den Elfen nicht gemeinsam an einen Strang zogen, eine kleine Probe zu nehmen.<br />
Einer der Druiden nickte und lächelte, als eine Valgarderin die Probe nahm. Eine Druidin erklärte Almeras, dass doch jeder Anspruch auf das Harz hätte und wenn die Valgarder damit etwas Schlechtes täten, würde man sie schon zur Rechenschaft ziehen. Ein anderer Druide deklarierte das Verhalten der Elfen und Templer mit kryptischen zusammenhanglosen Worten das ihre Worte "nur wie Wind seien" und jedes Gegenargument wurde mit "ihr seid wie Kinder" weggewischt.<br />
Aus Almeras Sicht machten die Druiden keinen Finger krumm, um die Natur wieder mit dem Harz aufzuforsten. Alles, was Almeras mitbekam, war, dass die Druiden einfach nur herumstanden und in seinen Augen nur "Dummes Zeug" von sich gaben. Sie waren ansonsten einfach nicht nützlich für die Sache, befand Almeras. Insgesamt nahm Almeras für sich heraus, dass die Templer, Elfen und er, in diesem Moment, die besseren Druiden waren. Das war für Almeras wirklich bitter.<br />
Es war fast geschafft, nur noch ein paar wenige Landstriche mussten mit dem Harz gesäubert und aufgeforstet werden. Es machten sich mehrere Transporte mit Fässern des Harzes zu verschiedenen Landstrichen auf. Einer der Transporte wurde überfallen, von vermummten Gestalten, darunter sollen zwei Frauen gewesen sein. Harz wurde dabei gestohlen.<br />
Almeras hatte keine Beweise, aber er wusste genau wer es war: Valgard angeführt von Keara. Sie schlichen um den Baum herum und wussten wohl wie mächtig das Harz war, weil sie eine Probe nehmen konnten. Die angegriffen Templer konnten berichten, dass die Anführerin an der Schulter verletzt worden ist. Almeras ritt direkt nach Valgard und wünschte, ganz subtil, mit einem Fresskorb, Keara gute Besserung. Sie quittierte dies mit 3 Monaten Verbot nach Valgard zu kommen.<br />
Damit erwies sich Keara, in Almeras Augen, als sehr dünnhäutig. Ein Landstrich war wohl für immer verdorben. Das Harz dafür verloren. An der nächsten Stelle tauchte aber schon das nächste Problem auf und Almeras konnte für diese Zeit nur ein wachsames Auge auf Keara halten...<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Môraeg und Garagos</span></span><br />
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Die Axt mit der Herbstkrone verflucht wurde, wurde in Elboria untersucht, mehrmals. Die eine Untersuchung zeigte, dass die Axt von einer anderen Ebene stammt.<br />
Bei einer zweiten Untersuchung fand man heraus, dass in dieser Axt ein Feuerelementar gebannt war.<br />
Dieser Feuerelementar forderte von der Beschwörungsgruppe, dass die Frau, eine Halbelfe die ihn in die Waffe bannte, und dann achtlos entsorgte, aufgespürt und getötet werden sollte.<br />
Dreufang sprach dem Feuerelementar zu sich darum zu kümmern. Unglücklicherweise ging er wohl damit, nichts ahnend, einen Gaes ein.<br />
Dreufang tat wenig bis gar nichts, um die Frau aufzuspüren. Der Gaes begann sich wohl durch Einschränkung der geistigen Fähigkeiten auswirken. Es dauerte länger bis es bemerkt wurde.<br />
Dreufangs Gaes Problem konnte durch eine Reise in eine vermutlich andere Ebene gelöst werden. Dort traf die Gruppe, Almeras war nicht dabei und er hörte nur vage von dieser Reise, auf einen Riesen, der Dreufang helfen konnte.<br />
Doch die ominöse Halbelfe tauchte dort auf und erschlug den Riesen mit nur einem oder zwei Hieben. Als bald zeigte, die Halbelfe wem sie diente: Garagos. Ihr gelang es Ferdinands Waffe, die von Almeras geschmiedet wurde, zu nehmen und ihn mit einer Lolth-Peitsche seiner Stimme zu berauben.<br />
Zu Beginn plagten viele Einwohner Amdirs über Alpträume, der Inhalt zwar verschieden war, aber Motive stets die gleichen waren: Träume von Blut und Gemetzel. Es tauchte auf Amdir ein Blutnebel auf. Berichten zufolge gingen Tiere, die sich in diesem Nebel befanden, in wilden und blutigen Kämpfen aufeinander losgingen.<br />
Almeras entsandte 11 Elitetempler in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChren_mit_Auftrag" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Auftragstaktik</a> aus, die zwei Priester enthielten, und die schon bei Herbstkrone gedient hatten, um diesen Nebel näher untersuchen (zu lassen).<br />
Der Kontakt zur Truppe riss ab. Almeras sattelte Prinzessin Elsa und ritt, in Begleitung von Bethsaba zur Truppe. Im Basislager angekommen waren Aron Eichhorn und zwei Templer dort. Sie berichteten das 7 Templer in den Sumpf gingen, um sich den Nebel vor näher anzusehen. Der Kontakt sei aber abgerissen. Almeras ging mit Bethsaba in den Sumpf, um nach den verschollenen Templern zu suchen. Sie fanden 7 gerüstete Leichen. Es waren die vermissten Templer, unter ihnen war auch Alphäus. Almeeras nahm die Marken der Gefallenen an sich. Die Templer waren in Raserei, wohl durch den Nebel verursacht, aufeinander losgegangen und haben sich niedergemetzelt.<br />
Die Halbelfe tauchte auf. Mit weißem Haar, und rosaroten Strähnen, die wohl durch Blut entstanden waren. Sie stellte sich ihnen als Môraeg vor. Sie forderte von Almeras seine Waffe, Yireirar. Natürlich gab er Ihr die Waffe nicht. Sie setzte Almeras mit einer Liturgie beinahe außer Gefecht: Er konnte spüren wie sein Herz an seinen Brustkorb schlug, als es beinahe herausgerissen wurde. Bethsaba wirkte Feuerzauber auf Môraeg, worauf Môraeg sich einfach eine Rüstung auf ihren Körper beschwor, die sie scheinbar vor Feuer schütze. Almeras beschwor mit letzter Kraft eine mächtige Liturgie: Kriegsgericht. Er klagte sie mit dieser Liturgie, mit göttlichen Wesen und Kriegsgeistern, an. Sie wurde zornig und schrie das niemand über sie urteilen würde und erschlug sämtliche Wesen, die Gericht über sie halten wollten.<br />
Diese Chance nutzen Bethsaba und Almeras um zu entkommen. Sie konnten etwas von Môraegs Fähigkeiten sehen: Rüstungen und Waffen schnell beschwören, wann immer sie eine für die jeweilige Situation gebrauchen konnte.<br />
Im Basislager der Templer gab Almeras seinen (restlichen) Templern den sofortigen Rückzugsbefehl. Trotz einer Elitetruppe, die mit zwei Priestern ausgestattet war und mit Auftragstaktik entsendet wurde und somit theoretisch diesen Forschungs- und Expeditionsauftrag zum Erfolg hätte bringen können, wurde es durch Môraeg, zum militärischen Fehlschlag.<br />
Almeras überbrachte, in Verantwortung eines stellvertretenden Hauptmanns der Templer, den Familien persönlich die Meldung, dass Ihr Angehöriger gefallen war.<br />
Es konnte herausgefunden werden, dass die Quelle für den Tempel irgendwo im Gebirge von Winterrache war. Also zog die Truppe mit Almeras zur Burg Winterrache. Dort fand Almeras heraus, dass die Liturgie "Bereich der frischen Luft" durchaus hilfreich gegen den Nebel war.<br />
Durch magische Nachforschungen fand man heraus, dass Môraeg in der Astralebene ihre Waffenlager hatte. Es waren hunderte vielleicht gar tausende von Waffen, die sie gesammelt hatte. Sie würde immer eine passende Antwort auf irgendeine magische "Superwaffe" haben können.<br />
Inzwischen fand man auch die Höhle, von aus der Blutnebel kam. Die Truppe (Ferdinand, Bethsaba, Tork, Almeras, Cosima, Roan und Claali) machten sich zur Höhle auf zur Quelle des Nebels.<br />
In der Höhle, auf dem Weg zum Ritualraum verlor Bethsaba ihren Unterarm.<br />
Sie konnten aber trotzdem zum Ritualraum vordringen, wo Wathambi auf sie wartete. Er hatte mehr als nur zwei Arme. Er war nahe eines Avatars von Garagos. Es kam zum Kampf. Zuerst wurde im Kampf der Altar zerstört, von dem magisches wirken ausging. Der Kampf wurde immer härter und verbissener. Im Laufe des Kampfes verwandelte sich Wathambi zu einem Avatar Garagos. Trotzdem gelang es mit Aufbietung vereinter Kräfte ihn niederzustrecken.<br />
Auf Burg Winterrache konnten die Wunden versorgt werden und Bethsabas Arm konnte wieder hergestellt werden.<br />
Nachdem Wathambi niedergestreckt war, ereilten die am Kampfbeteiligten Visionen von Wathambi warum er das geworden ist, was er war. Almeras betete im Tempel um Vergebung für seine Seele. Das Meer um die Auen färbte sich rot und tote Fische schwammen an der Oberfläche. Investigative Maßnahmen erbrachten, dass Môraeg auf dieser Insel war.<br />
Die Truppe (Almeras, Bethsaba, Ferdinand, Cosima, Roan, Tork und Clasha) machte sich auf den Weg zur Insel mit einem Schiff. Tragischerweise ging das Schiff auf dem Weg zu den Auen unter, alle Seeleute, bis auf Kapitän Martin starben. Die Truppe schaffte es trotzdem lebend auf die Auen. Auf der Insel wurden sie verteilt angespült, die Truppe sammelte sich ging weiter und fand Môraeg in einem Gebäude. Môraeg sollte in die Zange genommen und von zwei Seiten angegriffen werden. Natürlich lies sich Môraeg nicht davon beeindrucken. Sie konnte die eine Hälfte beschäftigen, während sie die andere Hälfte angriff. In dieser Hälfte befand sich Almeras. Cosima konnte sie mit einem Spottlied außer Fassung bringen und Môraeg enthauptete sie dafür. Almeras griff nach Môraegs Waffe, mit der Cosima enthauptet wurde, und wirkte eine Liturgie aus der Tempuskirche, mit der die letzte Wunde die mit dieser Waffe geschlagen wurde, widerufen kann. Und so konnte Cosima ihren Kopf dann doch noch behalten.<br />
Doch Almeras Hände wurden bei diesem Manöver unbrauchbar und er ließ seine Waffe Yireirar fallen. Nun konnte Môraeg diese Waffe an sich nehmen und sie in ihre Hand nehmen. Als sie dieses tat, schnappte die Falle zu.<br />
Die Waffe wurde via eines Edelsteins mit einer Liturgie versehen. Yireirar war mit der Liturgie Tensers Umwandlung versehen. Diese Liturgie verwandelte Môraeg zwar in eine "Kampfmaschine", aber in eine Kampfmaschine die keine Wunder wirken konnte oder sonstige besondere Fähigkeiten nutzen konnte.<br />
Und in genau diese verwandelte sich Môraeg nun. Vorher aber schlug sie mit Yireirar ein paar mal auf den Boden. Die Waffe wurde vorher noch von Môraegs Magie erfüllt. Das Gebäude erzitterte unter mächtigen Beben und das Dach berstete und die Truppe wurde auf "Bodeninseln" weit in die Luft geschleudert.<br />
Môraegs war aber nun ohne Magie und die Truppe konnte auf sie einschlagen und Kampfliturigen auf sie wirken. Die Lolth Peitsche konnte im Kampf vernichtet werden und Ferdinand fand seine Stimme wieder.<br />
Môraegs konnte sich mit Hilfe von ihr versklavten Geistern aus "Tensers Umwandlung" befreien. Im Laufe des Kampfes gelang es aber die Geister aus ihrer Versklavung zu befreien. Der Kampf näherte sich einem dramatischen Finale. Das Feuerelementar, dass in der Axt gebannt war, konnte von der Truppe auf Môraeg beschworen werden. Es hatte noch eine Rechnung mit ihr offen. Und durch die Rache des Feuerelementars fiel Môraeg. Die Truppe konnten sich mit Hilfe von riesigen Adlern von den fallenden Gesteinsbrocken retten.<br />
Die Waffen die Môreag einst hortete fielen aus der Astralebene. Sie fanden wohl neue Besitzer, die sich den Waffen als würdig erweisen werden. Ganz in Tempus Sinne. Ferdinands Waffe, hatte eine Art Bewusstsein bekommen und kann nun sprechen. Auch für Almeras fiel eine Waffe vom Himmel:"Ritt der Walküren".<br />
Die Truppe konnte von Auen zu Fuß auf Amdir zurückkehren, weil durch ein temporäres Wunder durch das Meer ein "Gehweg" entstand.<br />
Auch ereilte die Truppe wieder eine Vision von Môraeg, wie sie zu dem wurde was sie war. Und Almeras verstand. Darum betete er auch für ihre Seele, dass sie im Tod Gnade finden möge.<br />
Der Garagos Oberpriester, der Drahtzieher hinter all dem, versteckte sich in der Wüste. Die Truppe machte sich ohne Almeras auf. Die Verletzungen, von Almeras im Kampf gegen Môreag verboten ihm dabei sein zu können. Er erfuhr, dass der "Oberpriester" von seinem Weg auf Garagos Pfaden abgebracht werden konnte und das er zu einem Büßer wurde. Garagos hielt ihn körperlich jung. Diesen "Segen" verlor er bei seiner Abkehr von Garagos und steht wohl als Beweis das für, dass er es ernst meint. Kurze Zeit später verließ er Amdir um das ramponierte Erbe seiner Eltern wieder zum erblühen zu bringen und Wiedergutmachung zu leisten.<br />
Almeras beobachtet das sehr skeptisch und informierte seine Kirche darüber, dass sie Ihn im Auge behalten möge...<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Epilog: Môraeg und Garagos<br />
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Der Sieg war errungen. Doch gab es Tote zu bestatten und Witwen und Waisen zu versorgen. Almeras führte eine Heeresreform ein, die dafür da ist, dass Witwen und Waisen sich durch eigene Kraft, mit ein wenig Starthilfe seitens Sankti Novems, selbst versorgen können.<br />
Die Toten wurden würdig bestattet.<br />
Almeras beschäftigte sich mit seiner errungenen Waffe: Ritt der Walküren. Mit dieser Waffe konnte er, wenn er es richtig verstand eine Deva herbeirufen.<br />
Er meldete das Ritual im Tempel an und suchte sich den besten und sichersten Ritualraum im Tempel aus.<br />
Almeras ging davon aus, dass der Hauptteil des Rituals darin bestehen würde die Deva für sein Anliegen zu überzeugen: Er wollte von den Deven die selbe Fähigkeit erhalten wie Môreag. Er wollte eine Waffen- und Rüstkammer in der Astralebene anlegen und ebenso Waffen und Rüstungen auf die schnelle aufs Schlachtfeld beschwören wie es Môreag konnte.<br />
Nicht aus Neid und Eifersucht, nein, er wollte das Können erlangen, weil die besten Lehrmeister (die eigenen) Feinde sind, denen man auf dem Schlachtfeld begegnet. Sie sind es die einen wahrlich an die Grenzen treiben. Sie treiben einen an die Grenze von Leben und Tod. Sie sind es die einen weiter wachsen lassen. Sie sind es die einen dazu animieren neue Techniken zu erlernen, um sie zu besiegen. Almeras wollte nur lernen und seine Kampfkunst zur Perfektion führen, genauso wie es ihm Tempus gebietet. Môraeg hatte ihm einfach nur gezeigt was möglich ist und nach dem Möglichen wollte Almeras trachten.<br />
Almeras ging davon aus, da die Beschwörung auf einer Waffe, auf einen Gegenstand gelegt war, dass sie für das Schlachtfeld praktikabel war und es dadurch nicht all zu große Umstände bereiten würde. Mit Zerstörung und weiteren Gefährdungen rechnete er naiverweise auch nicht, denn immerhin sind Deven perse gute Wesen und keine abartig bösen Wesen wie Teufel oder Dämonen. Was sollte also schon großartig schief gehen? Leider zerrte die Beschwörung doch sehr stark an ihm, seiner Seele, seiner selbst und forderte ein Stück davon zu geben. Es wehte ein eisiger Wind, eine Glocke läutete schallend, die Tür zum Raum gefror. Ein Stück aus der Mauer des Raumes fiel in sich zusammen und die Steine fielen auf die Straße. Glücklicherweise wurde kein Bürger getroffen.<br />
Ferdinand und Bethsaba schafften es in den Ritualraum einzudringen. Sie wurden Zeuge wie eine Deva erschien. Heilig und majestätisch. Die Deven stehen für den rauen und robusten Weg des Nordens. Almeras ersuchen Teil am Bifröst, wie es die Deven nennen, teilzuhaben wurde erhört. Er musste sich einer Prüfung stellen. Er tat es. Die Deva spießte ihn mit einer Lanze auf. Er schrie vor Schmerz und er sah all seine Verfehlungen, Sünden, Unzulänglichkeiten, Fehler und all das zeigte ihm seine eigene hässliche Fratze, die ein jeder hat, aber nicht in dieser Deutlichkeit sehen und ertragen muss. Er bestand, mit einer irdischen 4+, und hat nun Teil am "Bifröst".<br />
Einige Tage später, als er sich von diesem Ritual erholen konnte, wollten ihn Bethsaba und Ferdinand sprechen. Sie warfen ihm vor er hätte sich selbst überschätzt und dieses Ritual nicht alleine abhalten sollen, zu dem schien er es zeitweise nicht mehr unter Kontrolle gehabt zu haben. Die Steine hätte einen Bürger treffen und töten können. Besser wäre es gewesen wenn es in der Wüste gemacht worden.<br />
Almeras hatte in diesem Moment, da er ohnehin schon aufgezehrt war von den martendern Prüfungen der Deva, nicht die rechte Verfassung, um ihre Kritik - mochte sie auch noch so berechtigt sein - zu hören. Er zog sich in die Wüste zurück, um zu reflektieren. Über seinen Herren, seinen weiteren Weg und seine neuen Verbündeten, die ihm solch ein Opfer und Geschenk abverlangt und überlassen hatten. Er nahm die Waffe "Ritt der Walküren" in die Wüste mit und versuchte die Beschwörungsliturgie für das Schlachtfeld praktikabel zu machen, d.h. nicht mit den unerwünschten Nebeneffekten, wie im Tempel. Auch trainierte er in der Wüste hart mit den Deven und schmiedete dafür, zur Bezahlung, jeder Deva eine spezielle Waffe. Beim Training mit den Deven versuchte er mit sich selbst (und der Welt wieder) ins reine zu kommen...<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herbstkrones Nachbeben</span></span><br />
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Almeras kam nach hartem Training, in der Wüste mit den Deven, wieder zurück nach Mirhaven. Doch führte ihn ein kurzes Abenteuer zurück in die Wüste, um Artefaktstücke für einen Magier zu bergen, damit er eine Art Weltentor erschaffen kann. Die Mission war erfolgreich und Almeras wartet auf die erste mögliche "Testreise"...<br />
Überraschenderweise lernte Almeras Raúl Monteros kennen, der Raúl Monteros, der Keara zu Tyrannos begehren konnte. Damit hatte Almeras nicht gerechnet, dass er diesen Menschen eines Tages kennenlernen würde.<br />
Valgard hatte es offenbar geschafft das Harz, das sie gestohlen hatten, davon ist Almeras felsenfest überzeugt, für unheilige und unethische Zwecke zu korrumpieren:<br />
Denn es wurde berichtet, dass im Sumpf eine "mutierte" Pflanze war, die Menschen ihren Lebensgeist aussagt und sie zu widerlichen Untoten macht. Keine gewöhnlichen Untoten, sondern besonders starke Untote, deren Körperteile anscheinend weiter "leben", selbst wenn man sie ihnen abschlägt.<br />
So zog Almeras mit Ferdinand, Bethsaba, Lueith und eine Halbelfe namens Aria, in den Sumpf um die Pflanze zu zerstören.<br />
Die Pflanze konnte besiegt und zerstört werden. Zudem wurde jemand gefangen genommen, der sich als eine Art Sektenanführer um diese seltsame Pflanze darstellte. Er hatte diese Pflanze aus Setzling bei Valgard gefunden und sie im Sumpf "gepflegt", indem er Händler und reisende in die Falle lockte und die Pflanze mit diesen nährte. Beim Verhör kam weiter heraus, dass diese Sekte diverse Nester in Mirhaven, Elboria, Valgard und auch bei den Druiden hatte.<br />
Diese Nester wurden mit und auch ohne Almeras ausgehoben. Bei der Aushebung im Nest von Mirhaven, wurden bei dem Kampf Ferdinand und Tork von unheiligen "Pflanzensaft" getroffen und ihre Haut wurde Stellenweise korrumpiert und nekrotisch/untot.<br />
Ferdinands und Torks Verletzung konnten durch eine Reise in andere Gefilden geheilt werden: Ein Sharindlar Wesen in Form eines kleinen Elefanten, fungierte als eine Art Reiseführer, und zeigte Ihnen denen Weg dort hin.<br />
Almeras traf sie zufällig, als beide in Begleitung von Bethsaba und dem Elefanten aufbrechen wollten. Er begleitete sie. Der Elefant sagte man müsse zu den Ents, um etwas von ihrem Harz zu bekommen, damit könne man diese Verletzungen heilen.<br />
Auf den Weg den, in den Silberwald, meinte Ferdinand zu Almeras, dass die Templer, die im Einsatz damals im Sumpf waren, seine Opferjünglinge waren. Almeras nahm die "Opferjünglinge" aber als Problem ernst und geht damit gewiss nicht unnötig leichtfertig um.<br />
Die Reise an sich entpuppte sich für Almeras als seltsam: Es wurde eine bestimmte Stelle im Wald gesucht, über diese ging man über eine Art unsichtbare Brücke in eine Grotte. Eine Pflanze musste mit Musik und Tanz zum Erblühen gebracht werden. So etwas wie Feen schwirrten um sie herum und sangen ein Lied und alle schliefen ein und wachten nur in Blätter bekleidet auf. Als sie aufwachten, mussten sie Rätsel lösen um zu den Ents zu kommen.<br />
Die Rätsel wurden gelöst. Sie wurden in Nüsse verwandelt und wuchsen an einem Baum in Höhe und schlüpften aus der Nuss aus und waren bei den Ents. Almeras war sich sicher, würde er irgendjemanden davon erzählen, würde man ihn fragen welches Rauschkraut er geraucht hätte. Es gab auf dem Weg zu den Ents auch nichts und niemanden zu erschlagen. Kein durchgedrehter Sektenanhänger, kein böses irgendwas. Das war Almeras fast schon ungewohnt.<br />
Die Ents hatten sich an einen Sharindlar gefälligen Ort zurückgezogen, weil ihnen die Welt fremd wurde. Dort war auch die Mutter Herbstkrones, ihr musste die Botschaft überbracht werden, dass ihr Sohn gefallen war.<br />
In Trauer nahm sie es auf, doch konnte die Trauer gemildert werden, indem man ihr sagen konnte, wo der Leichnam ihres Sohnes sei. Ihr und den Ents wurde gesagt, das er für all die Liebe starb, die er gab und durch die Ents im Leben erfahren hat. Die Ents heilten Ferdinand und Tork.<br />
Die Ents beraten in der Zeit, ob sie Herbstkrones Ideal ehren wollen und in die Welt zurückkehren. Die Zeit wird zeigen, wofür sie sich entscheiden werden... Die Truppe konnte sicher heimkehren. Tork und Ferdinand konnten geheilt werden. Ferdinand brachte den kleinen Elefanten, auf seinen Schultern, nach Telodur zurück. Er schien sehr schwer zu sein?<br />
Auch das Valgarder Nest der Pflanzen Sekte konnte ausgehoben werden. Almeras konnte dabei sein. Er war hierbei auch nicht der einzige Mirhavener, es kamen noch weitere dazu, weswegen Die Valgarder sehr überrascht waren. Natürlich ging es darum das man den Valgardern nicht vertraute und weitere Pflanzen vor ihnen sicherstellen wollte. Zudem sie von Almeras und auch von einigen anderen Mirhavenern, wegen des Raubs des Harzes, für die Verursacher dessen halten. Die Sache fand eine unerwartete Lösung: Eine Bande berauschter Jugendlicher hatte die Pollen besorgt, um damit Experimente zu betreiben. Untote Experimente. Sie glaubten damit schneller zum Ergebnis zu kommen und fühlten sich scheinbar auf einer anderen Ebene.<br />
Dennoch ergab sich ein Problem: Die Pollen mußten sicher vernichtet werden. Die Valgarder (Keaa,Raúl, Zhoun, Fabienne und Kamilah) konnten zu dem erkennen wie gefährlich diese Pollen waren. Man konnte sich auf Almeras Vorschlag einigen und den Berg hinabsteigen, um die Pollen dort in einen Lavafluss zu werfen.<br />
Während des Abstiegs lernte die Truppe eine Pilzbevölkerung kennen, die von einer Krankheit befallen war, aber an sich wohl eine friedliche Rasse war, denn einer der Pilzsporlinge half der Truppe einen Weg tiefer durch dne Berg. Die Truppe sicherte den Sporling zu wiederzukehren und ihnen zu helfen...<br />
Tiefer im Berg wurde eine Armee Orogs erblickt, gut gerüstet, diszipliniert mit MArsch auf die Binge. Die Armee wirkte so groß, dass sie die Binge wohl überrennen würden können... Nach einem Abstieg in den Schlund von Finsternis, verschüttet von stöhnenden Geburtswehen des Berges, heimgesucht von bärtigen Wendigos, angespornt von pervertierten Pilzläufern, durch die Mangel genommen von Seuchpelzen in Weiß und letztlich im Gefecht gegen eine hybride Ausgeburt, die man sich nicht einmal im schlimmsten Albtraum zusammenspinnen würde – nach all dem, wurde es endlich geschafft. Die Pollen endeten in der Lava. Monde hatte der unheilvolle Kult der Schwarzen Orchidee sein Unwesen getrieben. Nein, länger als Monde, gar ein Jahr? Länger? Das zweifelhafte Bündnis auf Zeit war erfüllt.<br />
Jedoch marschierte die Armee der Orogs wohl immer noch auf die Binge zu. Almeras begann, sobald er sich von der Reise erholt hatte, Vorbereitungen für einen drohenden Krieg mit den Orogs zu treffen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Hintergrund</span></span><br />
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Almeras kommt aus einem Fürstentum namens Seldaria. Er hat noch zwei Schwestern, darunter eine ältere Zwillignsschwester.<br />
Sein Vater, Leon de Tyrael ist auch ein Schlachtenpriester Tempus und als solchem war es ihm natürlich wichtig die Religion an seine Kinder weiterzugeben, bei Almeras war das besonders Erfolgreich, denn dieser wollte auch in die Fußstapfen seines Vaters treten.<br />
Seine Mutter Yasmina war mit dieser Entscheidung eher unglücklich, denn sie wollte nicht das eines ihrer Kinder sich derartig Tempus verschreibt, weil sie als Mutter besonders um das Leben ihrer Kinder fürchtet. Sie versuchte, als Bardin ihren Kindern immer die Lehren Llirias mitzugeben und ihnen die schönen Künste näherzubringen: Tanz, Musik, usw.<br />
Trotz dieses "Gerangels" der Eltern um die (religiösen) der Präferenzen der Kinder, hatte Almeras und seine Geschwister eine glückliche und unbeschwerte Kindheit, denn seine Eltern lieb(t)en sich sehr, trotz oder gerade wegen den verschiedenen Standpunkten.<br />
Almeras reiste schon in jungen Jahren in das Schlachtental, zur Abtei des Schwertes, um dort eine Ausbildung zum Priester anzutreten. Kurz nach seiner Priesterweihe erhielt er eine Vision von Tempus, die ihm zeigte das er in Amdir, von seinem Gott, gebraucht wird, also trat er die Reise nach Amdir an...<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Ankunft auf Amdir und Hohenbrunn<br />
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Kaum auf Amdir angekommen, traf er bei einer Umlanderkundung auf zwei Hins. Diese Hins erzählten ihm das Hohenbrunn, ihre Heimat, von den untoten Schergen des schwarzen Drachen und Valvec belagert werden.<br />
Genau in diesem Moment wusste Almeras warum Tempus ihn nach Amdir schickte. Es war seine Bestimmung in Hohenbrunn zu kämpfen.<br />
Er machte sich auf direktem Wege auf nach Hohenbrunn. In Hohenbrunn erfuhr er auch nach und nach um die (politischen) Gründe der Schlacht: Valvec wurde vom schwarzen Drachen erpresst. Sie sollten Ihm bei der Eroberung Hohenbrunns helfen oder er würde Ihren Vulkan zum Ausbrechen bringen. Dies räumte Valvec in geheimen Verhandlungen ein und zum "schein" sollte Hohenbrunn an Valvec fallen.<br />
Hohenbrunn ging aber nicht daraufhin und verweigerte Valvec die "Scheinübergabe". Das konnte Almeras gut verstehen, denn dieser Plan hätte Vertrauen vorausgesetzt und wer vertraut schon jemanden, bei dem die bösen Götter angebetet werden und wo Drow leben? Zudem klang dieser Plan so dilettantisch wie ein dummer Schulbuben-Plan.<br />
Am ersten Tag in Hohenbrunn sah er auch zum erstenmal Yien. Sie hatten viele nette Gespräche miteinander. Doch durch politische Hintergründe musste Yien Hohenbrunn verlassen, noch bevor die Schlacht losging bzw. bevor der Belagerungsring endgültig geschlossen werden konnte.<br />
Aber mit Yiens Hilfe konnte er noch mächtige Schriftrollen für die kommende Schlacht besorgen. In Hohenbrunn wurde der Belagerungsring geschlossen und Almeras saß mit seinen Kameraden in Hohenbrunn fest.<br />
Am Vorabend der ersten Schlacht gab Almeras einen Tempus-Gottesdienst. Er erzählte die Geschichte der 300 Tempusiten und forderte alle zu Opfergaben auf um die Gunst Tempus für die kommende Schlacht zu erringen.<br />
Die erste Schlacht begann mit einem Sturm Untoter. Lilifer, als Kommandantin der Verteidigung Hohenbrunns, führte alle in die Schlacht. Es war für ein Almeras eine gute Schlacht. Zornig dünnte er die Reihen der Untoten aus, bis ein riesenhafter Golem bestehend von mehreren untoten Körpern. Durch einen Schuss mit einer Ballista, bei dessen Schuß ein Seil am Speer war, wurde der Fleischgolem Stück für Stück auf den Boden gezogen und die Truppen konnten diese groteske Gestalt endgültig erschlagen. So endete die erste Schlacht. Einige Winterwächter waren Gefallen auch einige Valendar(elfische Krieger) ließen ihr Leben, an diesem Tag.<br />
Der zweite Tag wurde noch härter, diesmal stürmten nicht nur Untote Hohenbrunn, sondern auch die Valvecer Truppen kamen zum Einsatz. Stück für Stück wurden die Verteidiger zurückgedrängt. Schiffe Valvecs ließen den Himmel mit Feuer aufleuchten, dass in Hohenbrunn in die Reihen der Verteidiger einschlug und verheerende Lücken rieß.<br />
Es sah so aus, als ob die Schlacht verloren wäre. Die Schwerverletzten wurden schon aus Hohenbrunn evakuiert. Aber dann geschah...etwas. Die Valvecer stellten sich auf die Seite Hohenbrunns. Es hieß, es wurde ein Weg gefunden den Vulkan unter Kontrolle zu bringen und er nicht mehr unter Kontrolle des Schwarzen sei. Lilifer zog die Glocke des Kelemvors, ein Artefakt, von dem Almeras einfach nicht wusste, wo sie es herhatte, aber als die Glocke schlug, zerfielen alle Untote zu Staub.<br />
Gemeinsam wurde wieder zur Hohenbrunn Mitte marschiert, doch die neu gefunden Einigkeit drohte auf einmal wieder zu zerfallen, durch gegenseitige Vorurteile. Doch als der General "Pestilenz" auftauchte, fokussierte sich Almeras und rief Formationskommandos für eine Schildreihe. Zu seinem Erstaunen hörten alle auf ihn - ihn der bisher völlig unbekannt war. Der Kampf gegen den Untoten General des Schwarzen begann. Er griff vorallem mit ätzender Säure an. Es war ein sehr harter Kampf, doch konnte der General in eine für ihn vorbereite Grube gestürzt werden und mit fässerweise Weihwasser wurde er vernichtet.<br />
Damit war die Schlacht gewonnen. Almeras kam als Kampfpriester nach Hohenbrunn und ging als Schlachtenpriester. So ging er erhobenen Hauptes zurück nach Mirhaven...<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Die Zeit als "Tempushurm"</span><br />
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In Mirhaven kurierte er seine Wunden, von Hohenbrunn, aus und lies seine Ausrüstung instand setzen, für die nächste kommende Schlacht...<br />
Während dieser Zeit knüpfte er erste zarte Bande mit Yien. Almeras erfuhr, dass es Mirhaven gelang den anderen General des Schwarzen zu besiegen. Dieser General löste in Mirhaven eine Hungersnot aus. Die Hungersnot bekam Almeras nur am Rande mit, da er damals nicht lange in Mirhaven weilte. In dieser Zeit lernte er viele neue Leute kennen. Verrückte, Kluge, Dumme, Gläubige. Es war wohl so alles dabei.<br />
Ilro erzählte ihn damals in Hohenbrunn, dass die Zwergenbinge auch von Untoten Truppen belagert wurde. Nachdem Almeras Wunden geheilt waren, war es jetzt die Zeit, nun als Schlachtenpriester, der sich seinen Rang im Feuer der Schlacht und mit dem Blut seiner Feinde verdient hatte, zu den Zwergen zu reisen und in der nächsten Schlacht zu stehen.<br />
Die Zwerge gestattet ihn, mit ihnen, Seite an Seite zu kämpfen, um seine Kampfkunst in der Schlacht weiter voranzutreiben und zu perfektionieren. Dies war eine große Ehre für Almeras. Die Zwerge nannten ihn schlicht den "Tempushurm".<br />
Es dauerte nicht lange und es kam zur ersten Mission, die er begleiten durfte. Die Zwerge gingen in die tieferen Stollen, um Kriegsgoleme zu bergen. Die Mission war erfolgreich und diese mächtigen Apparaturen konnten geborgen werden. Sie waren keine selbstständigen Einheiten, sondern mussten von Zwergen, in ihrem Innerem gesteuert werden. Ähnlich wie eine mächtige bewaffnete Rüstung.<br />
Die zweite Mission war das der Belagerungsring der Untoten, die vom Hexerkönig der Wüste geführt wurden, gesprengt wird. Bei dieser Schlacht sah Almeras Bories Yaronath zum ersten Mal. Er kämpfte auch Seite an Seite mit den Zwergen. Der Belagerungsring konnte gesprengt werden und der Leutnant des Hexerkönig, der die Belagerung leitete, konnte ebenso erschlagen werden.<br />
Dies machte den Weg frei für die dritte Mission. Es wurde Zeit das der Krieg zum Feind getragen wurde, in die Wüste, wo der Hexerkönig sein Unwesen trieb.<br />
Das Heer marschierte in die Wüste, bereit dem Feind zornig und grimmig die Stirn zu bieten. Woge um Woge Untoter wurden vernichtet, die Kriegsgoleme dünnten die Reihen aus, doch trugen dabei auch selbst Verluste. Das Heer und Almeras hielten ebenso blutige Ernte in den Reihen der Feinde. Sie standen vor dem Hexerkönig. Kein Hieb, kein Stich, keine Liturgie, kein Zauber konnte ihm etwas anhaben. Wer weiß welche Wendung die Schlacht genommen hätte, wäre nicht der blaue Drache aufgetaucht und hätte den Hexerkönig verschlungen. Danach stieß der Drache eine Drohung gegen die Zwerge aus, dass er sie dieses Mal ziehen lassen würde, doch beim nächsten Mal würde es in einem Kampf enden.<br />
Das Heer kehrte siegreich zur Binge zurück. Almeras verblieb noch ein paar Tage, um den Sieg zu feiern und seine Wunden heilen zu lassen. Danach kehrte er wieder nach Mirhaven zurück. Zurück zu Yien...<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Eine friedliche Zeit</span></span><br />
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Almeras kehrte als Veteran nach Mirhaven zurück. Die zarten Bande zu Yien wurden tiefer und wurde zu einem eisernen Bund der Ehe. Bei der Hochzeit, bei dieser Ainslee Fearis die Priesterin war, adoptierte er Yiens Tochter Reka und beide bekamen ein wenig später eine Tochter: Iria.<br />
Er erlebte auch einen Machtwechsel auf dem Fürstenthron und wie die Fürstin eigenmächtig einen Tempelvorsteher einsetze und damit den Tempel schlicht überging. Damals erzeugte dies nur Stirnrunzeln bei Almeras.<br />
Es wurde für Almeras Zeit, dass er etwas sesshafter in Mirhaven wurde. Er übte sich in der Schmiedekunst für Waffen, wie einst seine Großmutter Shaliza de Tyrael und er wurde Ausbilder der Tempeltruppen. Später nahm er auch das Priesteramt im Tempel wahr. Mit Arvon Lichtstein, als ranghohen Priester, kam Almeras nicht wirklich zurecht. Er stieß sich daran, dass Arvon eine Prohibition im Tempel durchsetzen wollte. Zudem, dass Arvon einen Besessenen töten wollte und jedem aus dem Klerus diesen Befehl dazu gab. Arvon sah wie der Besessene ein kleines Mädchen tötete, doch trotz dieses Umstandes empfand er Arvons Vorgehen schlichtweg nicht als angemessen.<br />
Almeras widersetzte sich mit Ulfric, der inzwischen Hauptmann der Tempeltruppen war, dem Befehl und exorzierte den jungen Mann. Die junge Tiavin Grey half den beiden Priestern, indem sie den jungen Mann zu ihnen brachte. Ulfric und Almeras, erhielten getrennt eine Standpauke von Arvon, aber Almeras stand darüber. Sein Gewissen war rein. Die eiserne Kameradschaft hatte zusammengehalten. Nur darauf kam es ihm an.<br />
Im Tempel wurde eines Tages aufgeklärt, dass Ulfric nicht Hauptmann der Tempeltruppen war, dass dieses nur ein Missverständnis war. Ulfric war "nur" Stellvertreter. Ulfric war erbost über diese Art der Degradierung und fühlte sich hintergangen. Er verließ wütend den Tempel und ging nach Valvec um dort dem Tempel zu dienen. Durch eine Intrige, deren Hintermänner Almeras bis heute nicht bekannt sind, wurde Ulfric, angeblich, die Heilung nach einem Kampf mit einem Dämonen verweigert. Seit dem trägt Ulfric eine Maske aus Eisen, von einem Loviatar Priester, namens "Vater Gabriel". Vielleicht entfacht die Maske noch mehr Hass in Ulfric. Almeras weiß es nicht. Ulfric wurde dadurch zu einem grotesken Scheusal, dass wohl vor Mord nicht zurückschreckt. Den Krieg mit den Nebellanden verpasste Almeras, weil er mit seiner Familie auf Reisen war, in seine Geburtsstätte.<br />
Almeras bedauerte sehr das Lilifer, durch die Korrumpierung des schwarzen Drachen, ein ähnliches Schicksal wie Ulfric erlitt. Doch in einem Gottesurteil konnte ihre Seele im Tod gereinigt werden. Alles in allem war dies für Almeras trotzdem eine friedliche Zeit.<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Kossuthen und Dämonen</span></span><br />
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Als die Kossuthen den Schutz der Höfe Lestranns übernahmen, was eher durch ein Missverständnis von Almeras über die Situation der Tempeltruppen geschah, verteidigten sie aber nur Höfe die Abgaben an die Kossuthen leisteten.<br />
Getrieben von einem schlechten Gewissen, über diesen doch sehr selektiven Schutz, sprach Almeras und wohl auch andere beim Bürgerrat vor, um diese Situation aufzulösen. Es gelang, vermutlich allem voran, durch Jocasta von Rothenfels eine Einigung zu erzielen. Durch Generalabgaben schützen die Kossuthen die ganzen Höfe von Lestrann.<br />
Hierbei fiel Almeras Hochwürden Heufang zum erstenmal wirklich unangenehm auf. Er war während dieser Zeit nicht ansprechbar, weil er immer auf Ausritte war. Später fand Almeras heraus, dass Heufang schlecht mit den Kossuthen verhandelt hatte, denn die Gewinne gehen direkt an die Kossuthen und nichts davon floss an die Halle der Sieben. Dies fand Almeras doch sehr suspekt. Just in dieser Zeit kam auch ein neuer Akolyth Tempus nach Amdir, Haegir Alvarson für dessen Ausbildung zum Priester Almeras verantwortlich war.<br />
Hinzu kamen zwei Dämonen Schwestern, die ganz Amdir und noch mehr von Faerûn zur Hölle machen wollten. Es war Zeit für Krieg gegen diese unheiligen Kreaturen. Damit endeten wohl endgültig Almeras friedliche Zeit. Die Dämonen konnten in harten und ruhmreichen Kämpfen besiegt werden. Doch musste für den Sieg, über die Dämonen Schwestern, sich zwei Seelen opfern. Diese wurden als Altäre der Macht missbraucht, damit die Schwestern ihr Unwesen treiben konnten. Die Seelen haben wohl ihren Weg zu Sylvanus gefunden. Nun hatte Almeras wieder die Zeit sein Augenmerk auf andere, sehr wichtige Dinge zu richten...<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Inquisition und Reformation</span></span><br />
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Mit der Zeit wurmte es Almeras immer mehr, dass der Tempel einen Tempelvorsteher hatte, der nicht vom Tempel eingesetzt worden ist, sondern von der Fürstin. Zudem wurde der Tempel, zwar mit Erlaubnis der Stadt, von Priestern gegründet.<br />
Dies mag wohl der Antrieb dafür gewesen sein, dass Heufangs ständige Unpässlichkeit und einige Punkte, die in Almeras Bild von einem Waukeen Priester, bei Heufang nicht passten, Almeras als Anlass nahm um sich im Klerus über Heufang umzuhören.<br />
Tatsächlich teilten viele Priester Almeras Wahrnehmung und Almeras forschte mit Ferdinand von Erlenberge sehr viel tiefer nach... Der Sumpf war tiefer als Almeras sich wünschen wollte. In einer Nacht - und Nebelaktion, in der Heufangs Zimmer durchsucht wurde, wurden sehr starke Indizien gefunden, dass er in Wahrheit ein Shar Anhänger ist.<br />
In dieser Nacht kam heraus, dass noch ein weiter Tempeldiener, Alfred Stockinger, von Heufang und seinen Leibwächtern zum Sharkult bekehrt wurde. Alfred griff Almeras an, als die geheime Gruft, die Heufang für Shar anlegen wollte, entdeckt wurde.<br />
Er wurde mit Waffengewalt unschädlich gemacht, was Stockinger seine rechte Hand kostete. Die direkte Konfrontation Hefufangs, noch am selben Tag im Tempel, verlief nicht nach der gewünschten Vorstellung. Heufang war ein Meister der Lüge, nicht so einfältig wie Stockinger. Er windetete sich wie eine Schlange aus den Indizien und konnte wenig später aus der Schutzhaft der Wache offiziell entlassen werden. Während dieser Zeit fand Almeras, Yien, Ferdinand und Meree, einen Schrein der Shar, dieser wurde von Heufang und Leibwächtern besucht für ihre unheiligen und dunklen Messen. Auf jenem Altar fanden sie die Leiche einer jungen Frau, die bei der letzten Messe geopfert wurde.<br />
Mit diesen Beweisen im Gepäck kehrten sie nach Mirhaven zurück. Doch nutzte Heufang und einer seiner Leibwächter die Zeit sich aus Mirhaven abzusetzen. Sie flohen nach Dambras. Der Leibwächter Bärenfuß wurde von beiden mit ausgestochenen Augen und abgetrennter Zunge, wegen Inkompetenz in Mirhaven zurückgelassen.<br />
Dieses konnte noch an Ort und Stelle geheilt werden und Bärenfuß wurde abgeführt. Ein Verhör offenbarte all die Finsternis. Nun sitzt Bärenfuß in seiner Zelle und wartet auf seine gerechte Strafe...<br />
Der Posten des Tempelvorstehers ist zur Zeit Vakant und der Tempel ordnet sich nun neu...<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Purgation</span></span><br />
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Der Tempel entschied sich dafür keinen Tempelvorsteher mehr zu wählen, sondern diesen durch einen Rat zu ersetzen und den Tempel so vorzustehen und zu verwalten.<br />
Almeras wurde zum stellvertretenden Kommandanten der Tempelwache, kurz genannt Templer, und Ratsmitglied.<br />
Seit dieser Zeit trägt Almeras einen schwarz-roten ärmellosen Mantel, versehen mit den Zeichen Sankti Novems und Tempus, über seiner Rüstung. Freilich zieht Almeras diesen Mantel aus, wenn er kämpft, denn so ein Mantel ist dabei hinderlich.<br />
Ein "verlorener Sohn" kehrte nach Mirhaven zurück: Ulfric Erikson. Ulfric wurde durch eine Aktion des Hoar Priesters Ernest Reynn zurückgebracht. Der Schrein Hoars soll Ulfric geholfen haben wieder klaren Verstand zu bekommen und sich dem Einfluss der Maske widersetzen zu können.<br />
Doch zog diese Unternehmung Ernests wohl ein Folgedrama mit sich, das Almeras nur am Rande mitbekam und auch nicht verstand, denn wegen dieses zwischenmenschlichen Dramas verließ Ernest Mirhaven und ließ wohl auch seine hier gewonnen Freunde und Kameraden in Stich.<br />
Als einer seiner ersten Amtshandlungen ließ Almeras in Namen des Tempels Ingredienzien für ein Ritual sammeln, um Ulfric von seiner dunklen Maske zu befreien.<br />
In diesem Ritual, ausgeführt zusammen mit Ferdinand von Erlenberge, Bethsaba Geneva, Nujaima, Aidan Winterfurth und Tiavin Grey konnte Ulfric von seiner dunklen Maske und dem damit einhergehenden Einfluss von Vater Gabriel befreit werden.<br />
Als nächster Schritt bildete sich eine Eingreiftruppe, bestehend aus Ulfric Erikson, Keara Malin von Stahlberg, Bethsaba Geneva, Tiavin, Zhoun, Almeras und Ashnard, um Vater Gabriel im Tempel von Valvec seines Amtes zu entheben.<br />
Almeras stellte erstaunt fest, dass in Valvec auch so etwas wie legitime Beweise für eine Anhörung von Vater Gabriel gefordert wurden.<br />
Almeras dachte auf Valvec würde es "abgehen" mit Amtsenthebungen durch Mord und Totschlag, aber dass es da "sozial" und "liberal" und "gesittet" wie am Gerichtshofe Tyrs vor sich geht, das erstaunte Almeras doch sehr.<br />
In dieser Zeit fiel auch ein großes Ereignis in Valvec: Der Vulkan wurde dort aktiv und würde ganz sicher ausbrechen und die Insel mit sich nehmen. Dieses Mal war es kein schwarzer Drache der es künstlich, für eine Erpressung, herbeiführte. Diesmal war es das Gesetz der Natur. Valvec wurde evakuiert und siedelte auf die Insel Amdir über. Hohenbrunn, dass sich vor einen gefürchteten Angriff, mit Magie tarnte und versteckte, tauchte wieder auf. Die Bevölkerung Hohenbrunns wurde evakuiert in Befürchtung, wenn Valvec übersiedeln, dass sie Hohenbrunner mit Gewalt "wegsiedeln". Almeras half bei der Evakuierung mit. Damit verleibte sich Valvec Hohenbrunn als ihre Siedlung ein und nennte es "Valgard". Almeras nahm einen letzten großen Anlauf, um Keara Malin von Stahlberg von der Abkehr ihres dunklen Pfades zu bewegen.<br />
Sie lud ihn eine gewisse Zeit an ihrer Seite zu verbringen. In dieser Zeit will sie ihm zeigen, was sie auf diesen Pfad führte.<br />
Damit nähert sich Almeras Purgation von Keara einem großen und vielleicht dramatischen Finale. In Valvec und Valgard versuchte er sich bedeckt zu halten, so dass man Ihn nicht erkennen würde. Es wäre gefährlich für ihn und dem Ruf des Tempels. Einige Zeit verbrachte Almeras dort in der Nähe bzw. an der Seite von Keara. Seine Versuche tiefer in ihre Seele blicken zu können, um sie somit auf den Weg zu führen, denn er für rechtens hält, scheiterten. Sie scheiterten, weil Keara dort schlichtweg "Heimvorteil" hatte. Almeras meinte auch zu bemerken was Keara mit ihm vorhatte, sie hatte wohl dasselbe mit ihm vor: Ihn für ihren Pfad zu bekehren.<br />
Zu seinem "Glück" brach in der Umgebung Lestranns die Katastrophe um Herbstkrone aus, damit konnte er sich relativ "elegant" aus der "Affäre" ziehen und sich darauf berufen, dass er jetzt dort gebraucht wird dort.<br />
Somit brach er einfach die Abmachung eine gewisse Zeit bei ihr zu verbringen. Er wurde gebraucht. Er hatte deswegen kein schlechtes Gewissen. Dies gab ihm die Möglichkeit zu überlegen, wie er bei Keara weiter machen konnte ohne Ihrem "Heimvorteil" ausgeliefert zu sein.<br />
Damit endete die Zeit der Purgation(en)...<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herbstkrone</span></span><br />
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Almeras kam nach Lestrann und begann mit den Nachforschungen über den Ent, der Holzfäller angriff und sie tötete.<br />
In der Nähe eines Orkstammes konnte er zusammen mit Kodan, einem Erdgenasi einen Ork verhören. Dieses Verhör gab zwar erste Hinweise, aber es wurde klar das man tiefer gehen musste.<br />
Mit Nujama, Dreufang, Kodan drang er tiefer in die Orkburg ein und dort verhörten sie einen Orkschamanen. Sie konnten erfahren, dass die Orks mit einem Ritual deren Hauptbestandteil eine Axt war, Herbstkrone verdarben. Der ritualführende Schamane starb bei diesem Ritual.<br />
Die Axt saß nach noch immer In Herbstkrones Leib und trieb ihn in schieren Wahnsinn. Almeras fand zusammen mit einigen anderen eine Schneise der Zerstörung im Wald. Sie war sehr weit läufig. Herbstkrone hinterließ dabei verwüstete Flecken.<br />
Doch man konnte Herbstkrone mithilfe von Elfen finden und ihn stellen. Im Kampf gegen Herbstkrone kämpften Bethsaba, Lueith, Dreufang, Kodan, Lukasz (ein Druide) und Almeras. Lukasz versuchte mit Herbstkrone zu reden, er versuchte, um seine Seele zu kämpfen. Herbstkrone spießte Lukasz auf und er verbrannte elendig.<br />
Es kam zum Kampf. Der Kampf war sehr hart und jeder wurde durch Herbstkrone an seine Grenzen geführt. Alle lagen schon fast am Boden, als es endlich gelang die Axt aus seinem verfluchten Leib zu entreißen und Lueith konnte ihm mit der Axt den erlösenden Gnadenstoß geben und ihn von dieser verfluchten Existenz befreien.<br />
In seinem Tode hinterließ Herbstkrone ein wertvolles Geschenk: Sein Harz. Es war mächtiges magisch sehr potentes Harz mit dem wahre Wunder vollbracht werden konnten. Auch Lukasz wurde durch das Harz gerettet. Er hatte keinerlei Brandnarben von dem Kampf, aber eine Narbe an der Stelle an der Herbstkrone ihn aufspießte.<br />
Ursprünglich hatte Almeras vor den Ent an der Wurzel auszugraben und ihn als Denkmal, für die Gefallenen und als Zeichen des unbeugsamen Willens Lestranns, in Lestrann aufzustellen. Das war bevor Almeras mitbekam, was für Wirkungen das Harz hatte.<br />
Er beorderte Verstärkung aus dem Tempel, um mit dem Harz die verdorbenen Landstriche wieder zu reinigen und aufforsten zu lassen. Um den toten Ent wurde ein Militärlager errichtet seitens der Templer und die Elfen wachten auch über den Vorgang.<br />
Die Valgarder bekamen davon zwangsläufig Wind und schickten Leute zu den Baum um zu überprüfen was dort vor sich geht. Ihnen gelang es, nicht zuletzt, weil die Druiden mit den Templern und den Elfen nicht gemeinsam an einen Strang zogen, eine kleine Probe zu nehmen.<br />
Einer der Druiden nickte und lächelte, als eine Valgarderin die Probe nahm. Eine Druidin erklärte Almeras, dass doch jeder Anspruch auf das Harz hätte und wenn die Valgarder damit etwas Schlechtes täten, würde man sie schon zur Rechenschaft ziehen. Ein anderer Druide deklarierte das Verhalten der Elfen und Templer mit kryptischen zusammenhanglosen Worten das ihre Worte "nur wie Wind seien" und jedes Gegenargument wurde mit "ihr seid wie Kinder" weggewischt.<br />
Aus Almeras Sicht machten die Druiden keinen Finger krumm, um die Natur wieder mit dem Harz aufzuforsten. Alles, was Almeras mitbekam, war, dass die Druiden einfach nur herumstanden und in seinen Augen nur "Dummes Zeug" von sich gaben. Sie waren ansonsten einfach nicht nützlich für die Sache, befand Almeras. Insgesamt nahm Almeras für sich heraus, dass die Templer, Elfen und er, in diesem Moment, die besseren Druiden waren. Das war für Almeras wirklich bitter.<br />
Es war fast geschafft, nur noch ein paar wenige Landstriche mussten mit dem Harz gesäubert und aufgeforstet werden. Es machten sich mehrere Transporte mit Fässern des Harzes zu verschiedenen Landstrichen auf. Einer der Transporte wurde überfallen, von vermummten Gestalten, darunter sollen zwei Frauen gewesen sein. Harz wurde dabei gestohlen.<br />
Almeras hatte keine Beweise, aber er wusste genau wer es war: Valgard angeführt von Keara. Sie schlichen um den Baum herum und wussten wohl wie mächtig das Harz war, weil sie eine Probe nehmen konnten. Die angegriffen Templer konnten berichten, dass die Anführerin an der Schulter verletzt worden ist. Almeras ritt direkt nach Valgard und wünschte, ganz subtil, mit einem Fresskorb, Keara gute Besserung. Sie quittierte dies mit 3 Monaten Verbot nach Valgard zu kommen.<br />
Damit erwies sich Keara, in Almeras Augen, als sehr dünnhäutig. Ein Landstrich war wohl für immer verdorben. Das Harz dafür verloren. An der nächsten Stelle tauchte aber schon das nächste Problem auf und Almeras konnte für diese Zeit nur ein wachsames Auge auf Keara halten...<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Môraeg und Garagos</span></span><br />
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Die Axt mit der Herbstkrone verflucht wurde, wurde in Elboria untersucht, mehrmals. Die eine Untersuchung zeigte, dass die Axt von einer anderen Ebene stammt.<br />
Bei einer zweiten Untersuchung fand man heraus, dass in dieser Axt ein Feuerelementar gebannt war.<br />
Dieser Feuerelementar forderte von der Beschwörungsgruppe, dass die Frau, eine Halbelfe die ihn in die Waffe bannte, und dann achtlos entsorgte, aufgespürt und getötet werden sollte.<br />
Dreufang sprach dem Feuerelementar zu sich darum zu kümmern. Unglücklicherweise ging er wohl damit, nichts ahnend, einen Gaes ein.<br />
Dreufang tat wenig bis gar nichts, um die Frau aufzuspüren. Der Gaes begann sich wohl durch Einschränkung der geistigen Fähigkeiten auswirken. Es dauerte länger bis es bemerkt wurde.<br />
Dreufangs Gaes Problem konnte durch eine Reise in eine vermutlich andere Ebene gelöst werden. Dort traf die Gruppe, Almeras war nicht dabei und er hörte nur vage von dieser Reise, auf einen Riesen, der Dreufang helfen konnte.<br />
Doch die ominöse Halbelfe tauchte dort auf und erschlug den Riesen mit nur einem oder zwei Hieben. Als bald zeigte, die Halbelfe wem sie diente: Garagos. Ihr gelang es Ferdinands Waffe, die von Almeras geschmiedet wurde, zu nehmen und ihn mit einer Lolth-Peitsche seiner Stimme zu berauben.<br />
Zu Beginn plagten viele Einwohner Amdirs über Alpträume, der Inhalt zwar verschieden war, aber Motive stets die gleichen waren: Träume von Blut und Gemetzel. Es tauchte auf Amdir ein Blutnebel auf. Berichten zufolge gingen Tiere, die sich in diesem Nebel befanden, in wilden und blutigen Kämpfen aufeinander losgingen.<br />
Almeras entsandte 11 Elitetempler in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChren_mit_Auftrag" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Auftragstaktik</a> aus, die zwei Priester enthielten, und die schon bei Herbstkrone gedient hatten, um diesen Nebel näher untersuchen (zu lassen).<br />
Der Kontakt zur Truppe riss ab. Almeras sattelte Prinzessin Elsa und ritt, in Begleitung von Bethsaba zur Truppe. Im Basislager angekommen waren Aron Eichhorn und zwei Templer dort. Sie berichteten das 7 Templer in den Sumpf gingen, um sich den Nebel vor näher anzusehen. Der Kontakt sei aber abgerissen. Almeras ging mit Bethsaba in den Sumpf, um nach den verschollenen Templern zu suchen. Sie fanden 7 gerüstete Leichen. Es waren die vermissten Templer, unter ihnen war auch Alphäus. Almeeras nahm die Marken der Gefallenen an sich. Die Templer waren in Raserei, wohl durch den Nebel verursacht, aufeinander losgegangen und haben sich niedergemetzelt.<br />
Die Halbelfe tauchte auf. Mit weißem Haar, und rosaroten Strähnen, die wohl durch Blut entstanden waren. Sie stellte sich ihnen als Môraeg vor. Sie forderte von Almeras seine Waffe, Yireirar. Natürlich gab er Ihr die Waffe nicht. Sie setzte Almeras mit einer Liturgie beinahe außer Gefecht: Er konnte spüren wie sein Herz an seinen Brustkorb schlug, als es beinahe herausgerissen wurde. Bethsaba wirkte Feuerzauber auf Môraeg, worauf Môraeg sich einfach eine Rüstung auf ihren Körper beschwor, die sie scheinbar vor Feuer schütze. Almeras beschwor mit letzter Kraft eine mächtige Liturgie: Kriegsgericht. Er klagte sie mit dieser Liturgie, mit göttlichen Wesen und Kriegsgeistern, an. Sie wurde zornig und schrie das niemand über sie urteilen würde und erschlug sämtliche Wesen, die Gericht über sie halten wollten.<br />
Diese Chance nutzen Bethsaba und Almeras um zu entkommen. Sie konnten etwas von Môraegs Fähigkeiten sehen: Rüstungen und Waffen schnell beschwören, wann immer sie eine für die jeweilige Situation gebrauchen konnte.<br />
Im Basislager der Templer gab Almeras seinen (restlichen) Templern den sofortigen Rückzugsbefehl. Trotz einer Elitetruppe, die mit zwei Priestern ausgestattet war und mit Auftragstaktik entsendet wurde und somit theoretisch diesen Forschungs- und Expeditionsauftrag zum Erfolg hätte bringen können, wurde es durch Môraeg, zum militärischen Fehlschlag.<br />
Almeras überbrachte, in Verantwortung eines stellvertretenden Hauptmanns der Templer, den Familien persönlich die Meldung, dass Ihr Angehöriger gefallen war.<br />
Es konnte herausgefunden werden, dass die Quelle für den Tempel irgendwo im Gebirge von Winterrache war. Also zog die Truppe mit Almeras zur Burg Winterrache. Dort fand Almeras heraus, dass die Liturgie "Bereich der frischen Luft" durchaus hilfreich gegen den Nebel war.<br />
Durch magische Nachforschungen fand man heraus, dass Môraeg in der Astralebene ihre Waffenlager hatte. Es waren hunderte vielleicht gar tausende von Waffen, die sie gesammelt hatte. Sie würde immer eine passende Antwort auf irgendeine magische "Superwaffe" haben können.<br />
Inzwischen fand man auch die Höhle, von aus der Blutnebel kam. Die Truppe (Ferdinand, Bethsaba, Tork, Almeras, Cosima, Roan und Claali) machten sich zur Höhle auf zur Quelle des Nebels.<br />
In der Höhle, auf dem Weg zum Ritualraum verlor Bethsaba ihren Unterarm.<br />
Sie konnten aber trotzdem zum Ritualraum vordringen, wo Wathambi auf sie wartete. Er hatte mehr als nur zwei Arme. Er war nahe eines Avatars von Garagos. Es kam zum Kampf. Zuerst wurde im Kampf der Altar zerstört, von dem magisches wirken ausging. Der Kampf wurde immer härter und verbissener. Im Laufe des Kampfes verwandelte sich Wathambi zu einem Avatar Garagos. Trotzdem gelang es mit Aufbietung vereinter Kräfte ihn niederzustrecken.<br />
Auf Burg Winterrache konnten die Wunden versorgt werden und Bethsabas Arm konnte wieder hergestellt werden.<br />
Nachdem Wathambi niedergestreckt war, ereilten die am Kampfbeteiligten Visionen von Wathambi warum er das geworden ist, was er war. Almeras betete im Tempel um Vergebung für seine Seele. Das Meer um die Auen färbte sich rot und tote Fische schwammen an der Oberfläche. Investigative Maßnahmen erbrachten, dass Môraeg auf dieser Insel war.<br />
Die Truppe (Almeras, Bethsaba, Ferdinand, Cosima, Roan, Tork und Clasha) machte sich auf den Weg zur Insel mit einem Schiff. Tragischerweise ging das Schiff auf dem Weg zu den Auen unter, alle Seeleute, bis auf Kapitän Martin starben. Die Truppe schaffte es trotzdem lebend auf die Auen. Auf der Insel wurden sie verteilt angespült, die Truppe sammelte sich ging weiter und fand Môraeg in einem Gebäude. Môraeg sollte in die Zange genommen und von zwei Seiten angegriffen werden. Natürlich lies sich Môraeg nicht davon beeindrucken. Sie konnte die eine Hälfte beschäftigen, während sie die andere Hälfte angriff. In dieser Hälfte befand sich Almeras. Cosima konnte sie mit einem Spottlied außer Fassung bringen und Môraeg enthauptete sie dafür. Almeras griff nach Môraegs Waffe, mit der Cosima enthauptet wurde, und wirkte eine Liturgie aus der Tempuskirche, mit der die letzte Wunde die mit dieser Waffe geschlagen wurde, widerufen kann. Und so konnte Cosima ihren Kopf dann doch noch behalten.<br />
Doch Almeras Hände wurden bei diesem Manöver unbrauchbar und er ließ seine Waffe Yireirar fallen. Nun konnte Môraeg diese Waffe an sich nehmen und sie in ihre Hand nehmen. Als sie dieses tat, schnappte die Falle zu.<br />
Die Waffe wurde via eines Edelsteins mit einer Liturgie versehen. Yireirar war mit der Liturgie Tensers Umwandlung versehen. Diese Liturgie verwandelte Môraeg zwar in eine "Kampfmaschine", aber in eine Kampfmaschine die keine Wunder wirken konnte oder sonstige besondere Fähigkeiten nutzen konnte.<br />
Und in genau diese verwandelte sich Môraeg nun. Vorher aber schlug sie mit Yireirar ein paar mal auf den Boden. Die Waffe wurde vorher noch von Môraegs Magie erfüllt. Das Gebäude erzitterte unter mächtigen Beben und das Dach berstete und die Truppe wurde auf "Bodeninseln" weit in die Luft geschleudert.<br />
Môraegs war aber nun ohne Magie und die Truppe konnte auf sie einschlagen und Kampfliturigen auf sie wirken. Die Lolth Peitsche konnte im Kampf vernichtet werden und Ferdinand fand seine Stimme wieder.<br />
Môraegs konnte sich mit Hilfe von ihr versklavten Geistern aus "Tensers Umwandlung" befreien. Im Laufe des Kampfes gelang es aber die Geister aus ihrer Versklavung zu befreien. Der Kampf näherte sich einem dramatischen Finale. Das Feuerelementar, dass in der Axt gebannt war, konnte von der Truppe auf Môraeg beschworen werden. Es hatte noch eine Rechnung mit ihr offen. Und durch die Rache des Feuerelementars fiel Môraeg. Die Truppe konnten sich mit Hilfe von riesigen Adlern von den fallenden Gesteinsbrocken retten.<br />
Die Waffen die Môreag einst hortete fielen aus der Astralebene. Sie fanden wohl neue Besitzer, die sich den Waffen als würdig erweisen werden. Ganz in Tempus Sinne. Ferdinands Waffe, hatte eine Art Bewusstsein bekommen und kann nun sprechen. Auch für Almeras fiel eine Waffe vom Himmel:"Ritt der Walküren".<br />
Die Truppe konnte von Auen zu Fuß auf Amdir zurückkehren, weil durch ein temporäres Wunder durch das Meer ein "Gehweg" entstand.<br />
Auch ereilte die Truppe wieder eine Vision von Môraeg, wie sie zu dem wurde was sie war. Und Almeras verstand. Darum betete er auch für ihre Seele, dass sie im Tod Gnade finden möge.<br />
Der Garagos Oberpriester, der Drahtzieher hinter all dem, versteckte sich in der Wüste. Die Truppe machte sich ohne Almeras auf. Die Verletzungen, von Almeras im Kampf gegen Môreag verboten ihm dabei sein zu können. Er erfuhr, dass der "Oberpriester" von seinem Weg auf Garagos Pfaden abgebracht werden konnte und das er zu einem Büßer wurde. Garagos hielt ihn körperlich jung. Diesen "Segen" verlor er bei seiner Abkehr von Garagos und steht wohl als Beweis das für, dass er es ernst meint. Kurze Zeit später verließ er Amdir um das ramponierte Erbe seiner Eltern wieder zum erblühen zu bringen und Wiedergutmachung zu leisten.<br />
Almeras beobachtet das sehr skeptisch und informierte seine Kirche darüber, dass sie Ihn im Auge behalten möge...<br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Epilog: Môraeg und Garagos<br />
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Der Sieg war errungen. Doch gab es Tote zu bestatten und Witwen und Waisen zu versorgen. Almeras führte eine Heeresreform ein, die dafür da ist, dass Witwen und Waisen sich durch eigene Kraft, mit ein wenig Starthilfe seitens Sankti Novems, selbst versorgen können.<br />
Die Toten wurden würdig bestattet.<br />
Almeras beschäftigte sich mit seiner errungenen Waffe: Ritt der Walküren. Mit dieser Waffe konnte er, wenn er es richtig verstand eine Deva herbeirufen.<br />
Er meldete das Ritual im Tempel an und suchte sich den besten und sichersten Ritualraum im Tempel aus.<br />
Almeras ging davon aus, dass der Hauptteil des Rituals darin bestehen würde die Deva für sein Anliegen zu überzeugen: Er wollte von den Deven die selbe Fähigkeit erhalten wie Môreag. Er wollte eine Waffen- und Rüstkammer in der Astralebene anlegen und ebenso Waffen und Rüstungen auf die schnelle aufs Schlachtfeld beschwören wie es Môreag konnte.<br />
Nicht aus Neid und Eifersucht, nein, er wollte das Können erlangen, weil die besten Lehrmeister (die eigenen) Feinde sind, denen man auf dem Schlachtfeld begegnet. Sie sind es die einen wahrlich an die Grenzen treiben. Sie treiben einen an die Grenze von Leben und Tod. Sie sind es die einen weiter wachsen lassen. Sie sind es die einen dazu animieren neue Techniken zu erlernen, um sie zu besiegen. Almeras wollte nur lernen und seine Kampfkunst zur Perfektion führen, genauso wie es ihm Tempus gebietet. Môraeg hatte ihm einfach nur gezeigt was möglich ist und nach dem Möglichen wollte Almeras trachten.<br />
Almeras ging davon aus, da die Beschwörung auf einer Waffe, auf einen Gegenstand gelegt war, dass sie für das Schlachtfeld praktikabel war und es dadurch nicht all zu große Umstände bereiten würde. Mit Zerstörung und weiteren Gefährdungen rechnete er naiverweise auch nicht, denn immerhin sind Deven perse gute Wesen und keine abartig bösen Wesen wie Teufel oder Dämonen. Was sollte also schon großartig schief gehen? Leider zerrte die Beschwörung doch sehr stark an ihm, seiner Seele, seiner selbst und forderte ein Stück davon zu geben. Es wehte ein eisiger Wind, eine Glocke läutete schallend, die Tür zum Raum gefror. Ein Stück aus der Mauer des Raumes fiel in sich zusammen und die Steine fielen auf die Straße. Glücklicherweise wurde kein Bürger getroffen.<br />
Ferdinand und Bethsaba schafften es in den Ritualraum einzudringen. Sie wurden Zeuge wie eine Deva erschien. Heilig und majestätisch. Die Deven stehen für den rauen und robusten Weg des Nordens. Almeras ersuchen Teil am Bifröst, wie es die Deven nennen, teilzuhaben wurde erhört. Er musste sich einer Prüfung stellen. Er tat es. Die Deva spießte ihn mit einer Lanze auf. Er schrie vor Schmerz und er sah all seine Verfehlungen, Sünden, Unzulänglichkeiten, Fehler und all das zeigte ihm seine eigene hässliche Fratze, die ein jeder hat, aber nicht in dieser Deutlichkeit sehen und ertragen muss. Er bestand, mit einer irdischen 4+, und hat nun Teil am "Bifröst".<br />
Einige Tage später, als er sich von diesem Ritual erholen konnte, wollten ihn Bethsaba und Ferdinand sprechen. Sie warfen ihm vor er hätte sich selbst überschätzt und dieses Ritual nicht alleine abhalten sollen, zu dem schien er es zeitweise nicht mehr unter Kontrolle gehabt zu haben. Die Steine hätte einen Bürger treffen und töten können. Besser wäre es gewesen wenn es in der Wüste gemacht worden.<br />
Almeras hatte in diesem Moment, da er ohnehin schon aufgezehrt war von den martendern Prüfungen der Deva, nicht die rechte Verfassung, um ihre Kritik - mochte sie auch noch so berechtigt sein - zu hören. Er zog sich in die Wüste zurück, um zu reflektieren. Über seinen Herren, seinen weiteren Weg und seine neuen Verbündeten, die ihm solch ein Opfer und Geschenk abverlangt und überlassen hatten. Er nahm die Waffe "Ritt der Walküren" in die Wüste mit und versuchte die Beschwörungsliturgie für das Schlachtfeld praktikabel zu machen, d.h. nicht mit den unerwünschten Nebeneffekten, wie im Tempel. Auch trainierte er in der Wüste hart mit den Deven und schmiedete dafür, zur Bezahlung, jeder Deva eine spezielle Waffe. Beim Training mit den Deven versuchte er mit sich selbst (und der Welt wieder) ins reine zu kommen...<br />
<hr class="mycode_hr" />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b"><span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u">Herbstkrones Nachbeben</span></span><br />
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Almeras kam nach hartem Training, in der Wüste mit den Deven, wieder zurück nach Mirhaven. Doch führte ihn ein kurzes Abenteuer zurück in die Wüste, um Artefaktstücke für einen Magier zu bergen, damit er eine Art Weltentor erschaffen kann. Die Mission war erfolgreich und Almeras wartet auf die erste mögliche "Testreise"...<br />
Überraschenderweise lernte Almeras Raúl Monteros kennen, der Raúl Monteros, der Keara zu Tyrannos begehren konnte. Damit hatte Almeras nicht gerechnet, dass er diesen Menschen eines Tages kennenlernen würde.<br />
Valgard hatte es offenbar geschafft das Harz, das sie gestohlen hatten, davon ist Almeras felsenfest überzeugt, für unheilige und unethische Zwecke zu korrumpieren:<br />
Denn es wurde berichtet, dass im Sumpf eine "mutierte" Pflanze war, die Menschen ihren Lebensgeist aussagt und sie zu widerlichen Untoten macht. Keine gewöhnlichen Untoten, sondern besonders starke Untote, deren Körperteile anscheinend weiter "leben", selbst wenn man sie ihnen abschlägt.<br />
So zog Almeras mit Ferdinand, Bethsaba, Lueith und eine Halbelfe namens Aria, in den Sumpf um die Pflanze zu zerstören.<br />
Die Pflanze konnte besiegt und zerstört werden. Zudem wurde jemand gefangen genommen, der sich als eine Art Sektenanführer um diese seltsame Pflanze darstellte. Er hatte diese Pflanze aus Setzling bei Valgard gefunden und sie im Sumpf "gepflegt", indem er Händler und reisende in die Falle lockte und die Pflanze mit diesen nährte. Beim Verhör kam weiter heraus, dass diese Sekte diverse Nester in Mirhaven, Elboria, Valgard und auch bei den Druiden hatte.<br />
Diese Nester wurden mit und auch ohne Almeras ausgehoben. Bei der Aushebung im Nest von Mirhaven, wurden bei dem Kampf Ferdinand und Tork von unheiligen "Pflanzensaft" getroffen und ihre Haut wurde Stellenweise korrumpiert und nekrotisch/untot.<br />
Ferdinands und Torks Verletzung konnten durch eine Reise in andere Gefilden geheilt werden: Ein Sharindlar Wesen in Form eines kleinen Elefanten, fungierte als eine Art Reiseführer, und zeigte Ihnen denen Weg dort hin.<br />
Almeras traf sie zufällig, als beide in Begleitung von Bethsaba und dem Elefanten aufbrechen wollten. Er begleitete sie. Der Elefant sagte man müsse zu den Ents, um etwas von ihrem Harz zu bekommen, damit könne man diese Verletzungen heilen.<br />
Auf den Weg den, in den Silberwald, meinte Ferdinand zu Almeras, dass die Templer, die im Einsatz damals im Sumpf waren, seine Opferjünglinge waren. Almeras nahm die "Opferjünglinge" aber als Problem ernst und geht damit gewiss nicht unnötig leichtfertig um.<br />
Die Reise an sich entpuppte sich für Almeras als seltsam: Es wurde eine bestimmte Stelle im Wald gesucht, über diese ging man über eine Art unsichtbare Brücke in eine Grotte. Eine Pflanze musste mit Musik und Tanz zum Erblühen gebracht werden. So etwas wie Feen schwirrten um sie herum und sangen ein Lied und alle schliefen ein und wachten nur in Blätter bekleidet auf. Als sie aufwachten, mussten sie Rätsel lösen um zu den Ents zu kommen.<br />
Die Rätsel wurden gelöst. Sie wurden in Nüsse verwandelt und wuchsen an einem Baum in Höhe und schlüpften aus der Nuss aus und waren bei den Ents. Almeras war sich sicher, würde er irgendjemanden davon erzählen, würde man ihn fragen welches Rauschkraut er geraucht hätte. Es gab auf dem Weg zu den Ents auch nichts und niemanden zu erschlagen. Kein durchgedrehter Sektenanhänger, kein böses irgendwas. Das war Almeras fast schon ungewohnt.<br />
Die Ents hatten sich an einen Sharindlar gefälligen Ort zurückgezogen, weil ihnen die Welt fremd wurde. Dort war auch die Mutter Herbstkrones, ihr musste die Botschaft überbracht werden, dass ihr Sohn gefallen war.<br />
In Trauer nahm sie es auf, doch konnte die Trauer gemildert werden, indem man ihr sagen konnte, wo der Leichnam ihres Sohnes sei. Ihr und den Ents wurde gesagt, das er für all die Liebe starb, die er gab und durch die Ents im Leben erfahren hat. Die Ents heilten Ferdinand und Tork.<br />
Die Ents beraten in der Zeit, ob sie Herbstkrones Ideal ehren wollen und in die Welt zurückkehren. Die Zeit wird zeigen, wofür sie sich entscheiden werden... Die Truppe konnte sicher heimkehren. Tork und Ferdinand konnten geheilt werden. Ferdinand brachte den kleinen Elefanten, auf seinen Schultern, nach Telodur zurück. Er schien sehr schwer zu sein?<br />
Auch das Valgarder Nest der Pflanzen Sekte konnte ausgehoben werden. Almeras konnte dabei sein. Er war hierbei auch nicht der einzige Mirhavener, es kamen noch weitere dazu, weswegen Die Valgarder sehr überrascht waren. Natürlich ging es darum das man den Valgardern nicht vertraute und weitere Pflanzen vor ihnen sicherstellen wollte. Zudem sie von Almeras und auch von einigen anderen Mirhavenern, wegen des Raubs des Harzes, für die Verursacher dessen halten. Die Sache fand eine unerwartete Lösung: Eine Bande berauschter Jugendlicher hatte die Pollen besorgt, um damit Experimente zu betreiben. Untote Experimente. Sie glaubten damit schneller zum Ergebnis zu kommen und fühlten sich scheinbar auf einer anderen Ebene.<br />
Dennoch ergab sich ein Problem: Die Pollen mußten sicher vernichtet werden. Die Valgarder (Keaa,Raúl, Zhoun, Fabienne und Kamilah) konnten zu dem erkennen wie gefährlich diese Pollen waren. Man konnte sich auf Almeras Vorschlag einigen und den Berg hinabsteigen, um die Pollen dort in einen Lavafluss zu werfen.<br />
Während des Abstiegs lernte die Truppe eine Pilzbevölkerung kennen, die von einer Krankheit befallen war, aber an sich wohl eine friedliche Rasse war, denn einer der Pilzsporlinge half der Truppe einen Weg tiefer durch dne Berg. Die Truppe sicherte den Sporling zu wiederzukehren und ihnen zu helfen...<br />
Tiefer im Berg wurde eine Armee Orogs erblickt, gut gerüstet, diszipliniert mit MArsch auf die Binge. Die Armee wirkte so groß, dass sie die Binge wohl überrennen würden können... Nach einem Abstieg in den Schlund von Finsternis, verschüttet von stöhnenden Geburtswehen des Berges, heimgesucht von bärtigen Wendigos, angespornt von pervertierten Pilzläufern, durch die Mangel genommen von Seuchpelzen in Weiß und letztlich im Gefecht gegen eine hybride Ausgeburt, die man sich nicht einmal im schlimmsten Albtraum zusammenspinnen würde – nach all dem, wurde es endlich geschafft. Die Pollen endeten in der Lava. Monde hatte der unheilvolle Kult der Schwarzen Orchidee sein Unwesen getrieben. Nein, länger als Monde, gar ein Jahr? Länger? Das zweifelhafte Bündnis auf Zeit war erfüllt.<br />
Jedoch marschierte die Armee der Orogs wohl immer noch auf die Binge zu. Almeras begann, sobald er sich von der Reise erholt hatte, Vorbereitungen für einen drohenden Krieg mit den Orogs zu treffen...]]></content:encoded>
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